Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kiel-Wik 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kiel-Wik entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kiel-Wik liegt durchschnittlich bei ca. 4.236 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kiel-Wik liegt durchschnittlich bei ca. 3.865 €/m².
Hauspreise in Kiel-Wik
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kiel-Wik liegt aktuell bei 4.236 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.002 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gestiegen – von 4.226 €/m² auf 4.236 €/m².
Wohnungspreise in Kiel-Wik
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kiel-Wik liegt aktuell bei 3.865 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.619 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1% gestiegen – von 3.825 €/m² auf 3.865 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Kiel.
Wie haben sich die Hauspreise in Kiel-Wik entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Kiel-Wik zeigen über den Beobachtungszeitraum einen wellenförmigen Verlauf: Von 4.227 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.654 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.006 €/m² und erreichten im aktuellsten Quartal wieder 4.236 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 10,63 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,08 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 32,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,1 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 25,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 und gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.565 €/m² | 11,51 €/m² | 33.1 | -1.3% |
| 2023 | 4.096 €/m² | 12,08 €/m² | 28.3 | -14.5% |
| 2024 | 4.132 €/m² | 12,88 €/m² | 26.7 | -5.4% |
| 2025 | 4.031 €/m² | 13,44 €/m² | 25.0 | -6.5% |
| 2026 | 4.179 €/m² | 13,88 €/m² | 25.1 | +0.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den an Wik angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spannbreite: Düsternbrook weist mit 5.631 €/m² den höchsten Wert auf, gefolgt von Blücherplatz mit 5.631 €/m², während Holtenau mit 3.775 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 4,4 % in Suchsdorf und 6,7 % in mehreren Stadtteilen wie Brunswik und Blücherplatz.
Die Mietpreise variieren weniger stark und liegen zwischen 13,26 €/m² in der Altstadt und 14,31 €/m² in Holtenau. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen eine nahezu einheitliche Mietpreissteigerung von etwa 5,7 % bis 5,8 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Schreventeich mit 5,8 % die höchste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ravensberg | 5.117 €/m² | +5.3% | 13,56 €/m² | +5.8% |
| Blücherplatz | 5.631 €/m² | +6.6% | 13,55 €/m² | +5.7% |
| Holtenau | 3.775 €/m² | +6.7% | 14,31 €/m² | +5.8% |
| Düsternbrook | 6.005 €/m² | +6.6% | 13,40 €/m² | +5.7% |
| Brunswik | 5.333 €/m² | +6.7% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Suchsdorf | 4.013 €/m² | +4.4% | 13,86 €/m² | +5.7% |
| Schreventeich | 4.800 €/m² | +5.3% | 13,71 €/m² | +5.8% |
| Damperhof | 5.081 €/m² | +6.7% | 13,45 €/m² | +5.7% |
| Altstadt | 4.481 €/m² | +6.7% | 13,26 €/m² | +5.7% |
| Exerzierplatz | 4.575 €/m² | +6.6% | 13,56 €/m² | +5.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kiel-Wik entwickelt (2020-2026)?
In Kiel-Wik zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.825 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.077 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.533 €/m² Anfang 2024. Seither erholen sich die Preise kontinuierlich und erreichen im zweiten Quartal 2026 3.865 €/m², liegen damit aber weiterhin 5,2 % unter dem Höchstwert von 2022. Die Mietpreise entwickeln sich dagegen stetig aufwärts von 9,22 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,31 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,1 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 28,5 im zweiten Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung beider Komponenten zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise seit ihrem Peak um 5,2 % fielen, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 16,9 %. Diese Schere zwischen sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mieten führt zu einer kontinuierlichen Reduktion des Kaufpreisfaktors um insgesamt 18,8 % seit dem Höchststand.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.014 €/m² | 9,60 €/m² | 34.8 | +0.1% |
| 2023 | 3.666 €/m² | 9,95 €/m² | 30.7 | -11.9% |
| 2024 | 3.572 €/m² | 10,54 €/m² | 28.2 | -8.0% |
| 2025 | 3.629 €/m² | 11,18 €/m² | 27.0 | -4.3% |
| 2026 | 3.844 €/m² | 11,37 €/m² | 28.2 | +4.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Düsternbrook mit 5.581 €/m² als teuerster Stadtteil, während Suchsdorf mit 3.421 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die stärkste Preisdynamik verzeichnet Suchsdorf mit einem Anstieg von 9,8 % gegenüber dem Vorjahr, während die übrigen Stadtteile moderate Zuwächse zwischen 7,8 % und 8,1 % erreichten.
Die Mietpreise spiegeln die Kaufpreisentwicklung weitgehend wider: Düsternbrook führt mit 13,45 €/m², Suchsdorf bildet mit 10,49 €/m² das untere Ende. Bei der Mietpreisentwicklung stechen Düsternbrook und Brunswik mit Steigerungen von 3,4 % hervor, während Ravensberg mit 1,6 % die geringste Mietpreisdynamik aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ravensberg | 4.459 €/m² | +8.0% | 11,78 €/m² | +1.6% |
| Blücherplatz | 4.879 €/m² | +7.8% | 12,38 €/m² | +3.3% |
| Holtenau | 3.767 €/m² | +7.8% | 11,02 €/m² | +2.3% |
| Düsternbrook | 5.581 €/m² | +7.8% | 13,45 €/m² | +3.4% |
| Brunswik | 4.712 €/m² | +7.8% | 12,33 €/m² | +3.4% |
| Suchsdorf | 3.422 €/m² | +9.8% | 10,49 €/m² | +2.8% |
| Schreventeich | 3.880 €/m² | +8.1% | 11,21 €/m² | +2.4% |
| Damperhof | 4.690 €/m² | +7.8% | 11,99 €/m² | +2.9% |
| Altstadt | 4.502 €/m² | +7.8% | 12,11 €/m² | +2.9% |
| Exerzierplatz | 4.385 €/m² | +7.8% | 11,59 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kiel-Wik.
Aktuelle Grundstückspreise in Kiel-Wik 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kiel-Wik kann man den Bodenrichtwert in Kiel-Wik heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 423 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 160 €/m² bis 920 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kiel-Wik entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kiel-Wik
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kiel-Wik liegt aktuell bei 14,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,42 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,5% gestiegen – von 10,63 €/m² auf 14,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,51 €/m² | +6.5% | 10,79 €/m² | 14,95 €/m² |
| 2023 | 12,08 €/m² | +5.0% | 11,33 €/m² | 15,75 €/m² |
| 2024 | 12,88 €/m² | +6.6% | 12,29 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2025 | 13,44 €/m² | +4.3% | 12,94 €/m² | 17,24 €/m² |
| 2026 | 13,88 €/m² | +3.3% | 13,23 €/m² | 17,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kiel-Wik
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kiel-Wik liegt aktuell bei 11,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 9,22 €/m² auf 11,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,60 €/m² | +3.3% | 8,80 €/m² | 16,49 €/m² |
| 2023 | 9,95 €/m² | +3.6% | 9,18 €/m² | 17,21 €/m² |
| 2024 | 10,54 €/m² | +5.9% | 9,74 €/m² | 17,99 €/m² |
| 2025 | 11,18 €/m² | +6.1% | 10,32 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2026 | 11,37 €/m² | +1.7% | 10,57 €/m² | 19,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kiel-Wik 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Kiel liegen die Kaufpreise bei 3.719 €/m² für Häuser und 3.363 €/m² für Wohnungen, womit die Landeshauptstadt im Mittelfeld ihrer Nachbargemeinden rangiert. Deutlich höhere Preisniveaus erreichen Heikendorf mit 4.654 €/m² für Häuser und 3.797 €/m² für Wohnungen sowie Kronshagen mit 4.612 €/m² für Häuser, während Schönkirchen mit 2.963 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise aufweist.
Die Preisentwicklung in Kiel zeigt mit +5,9% bei Häusern und +7,3% bei Wohnungen moderate Zuwächse, die jedoch von mehreren Nachbarstädten übertroffen werden. Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Schwentinental mit +8,8% sowie Mönkeberg und Heikendorf mit jeweils +8,3%, während bei Wohnungen Melsdorf mit +9,3% und Molfsee mit +9,2% die stärksten Anstiege verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kronshagen | 4.613 €/m² | +5.9% | 3.640 €/m² | +7.3% |
| Mönkeberg | 4.416 €/m² | +8.3% | 3.471 €/m² | +2.1% |
| Schönkirchen | 3.616 €/m² | +8.1% | 2.963 €/m² | +2.1% |
| Melsdorf | 3.488 €/m² | +4.0% | 3.075 €/m² | +9.3% |
| Heikendorf | 4.654 €/m² | +8.3% | 3.798 €/m² | +2.1% |
| Molfsee | 4.155 €/m² | +3.9% | 3.388 €/m² | +9.2% |
| Mielkendorf | 3.963 €/m² | +5.9% | 3.759 €/m² | +7.2% |
| Altenholz | 3.981 €/m² | +5.9% | 3.098 €/m² | +7.4% |
| Schwentinental | 3.713 €/m² | +8.8% | 2.977 €/m² | +2.1% |
| Neuwittenbek | 3.502 €/m² | +4.4% | 3.116 €/m² | +1.3% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Kiel liegen bei 13,16 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen, wobei insbesondere die Häusermieten mit 5,4% deutlich stärker gestiegen sind als die Wohnungsmieten mit 2,1%. Im regionalen Vergleich positioniert sich Kiel im mittleren bis oberen Preissegment, wird aber bei den Wohnungsmieten von fast allen Nachbarstädten übertroffen.
Heikendorf weist mit 12,17 €/m² die höchsten Wohnungsmieten der Region auf, während Kronshagen und Altenholz mit 13,52 €/m² bzw. 13,46 €/m² bei den Häusermieten knapp über Kiel liegen. Auffällig ist Neuwittenbek mit deutlich geringeren Preissteigerungen von nur 3,1% bei Häusern und 1,0% bei Wohnungen, während alle anderen Nachbarstädte Steigerungsraten von über 5,6% bei Häusern verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kronshagen | 13,52 €/m² | +5.6% | 11,51 €/m² | +4.7% |
| Mönkeberg | 12,89 €/m² | +5.7% | 11,49 €/m² | +3.4% |
| Schönkirchen | 12,28 €/m² | +5.7% | 11,12 €/m² | +3.9% |
| Melsdorf | 12,77 €/m² | +5.7% | 10,41 €/m² | +4.2% |
| Heikendorf | 13,01 €/m² | +5.8% | 12,17 €/m² | +3.5% |
| Molfsee | 12,85 €/m² | +5.7% | 11,38 €/m² | +3.4% |
| Mielkendorf | 12,76 €/m² | +5.7% | 11,92 €/m² | +5.0% |
| Altenholz | 13,46 €/m² | +5.7% | 10,54 €/m² | +5.0% |
| Schwentinental | 12,34 €/m² | +5.7% | 10,83 €/m² | +4.0% |
| Neuwittenbek | 12,84 €/m² | +3.1% | 10,04 €/m² | +1.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kiel-Wik?
Die Immobilienpreise in Kiel-Wik werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kiel-Wik besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kiel-Wik
Die Hauspreise in Kiel-Wik sind von 4.226 €/m² Q4 2023 auf 4.236 €/m² gestiegen (0,24%). Die Wohnungspreise sind von 3.825 €/m² auf 3.865 €/m² gestiegen (1,05%).
Aktuell kosten Häuser in Kiel-Wik durchschnittlich 4.236 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.865 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 423 €/m² mit einer Preisspanne von 160 - 920 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,83% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,79%. Die Mietpreise für Häuser in Kiel-Wik haben sich um 4,92% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 1,8% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kiel-Wik liegt aktuell bei 25,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 28,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kiel-Wik ihren Höchstwert von 4.654 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.988 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.077 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.533 €/m² im Q1 2024.