Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Kiel-Gaarden-Süd 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Kiel-Gaarden-Süd entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 3.479 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Kiel-Gaarden-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 3.132 €/m².
Hauspreise in Kiel-Gaarden-Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd liegt aktuell bei 3.479 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.352 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,7% gestiegen – von 3.456 €/m² auf 3.479 €/m².
Wohnungspreise in Kiel-Gaarden-Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Kiel-Gaarden-Süd liegt aktuell bei 3.132 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.950 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,3% gestiegen – von 3.122 €/m² auf 3.132 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Kiel.
Wie haben sich die Hauspreise in Kiel-Gaarden-Süd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Abwärtsbewegung von 3.809 €/m² (Q3 2022) auf aktuell 3.479 €/m² (Q2 2026), was einem Rückgang von rund 8,7 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 9,78 €/m² (Q3 2021) auf 12,95 €/m² (Q2 2026), was einer Steigerung von 32,4 % entspricht. Besonders auffällig ist der Preisrückgang bei den Kaufpreisen zwischen Anfang 2023 und Ende 2024, während die Mieten im selben Zeitraum weiter anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,1 (Q4 2021) deutlich auf aktuell 22,4 (Q2 2026), was eine Reduktion um 25,6 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die gegenläufige Dynamik beider Kennzahlen den Faktor kontinuierlich nach unten drückte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.764 €/m² | 10,62 €/m² | 29.6 | -0.8% |
| 2023 | 3.377 €/m² | 11,16 €/m² | 25.2 | -14.6% |
| 2024 | 3.436 €/m² | 11,90 €/m² | 24.1 | -4.6% |
| 2025 | 3.368 €/m² | 12,44 €/m² | 22.6 | -6.2% |
| 2026 | 3.450 €/m² | 12,79 €/m² | 22.5 | -0.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich Damperhof mit 5.080 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Exerzierplatz mit 4.575 €/m² und Altstadt mit 4.481 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Gaarden-Ost mit 3.022 €/m², Moorsee mit 3.481 €/m² und Wellsee mit 3.491 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Exerzierplatz mit 13,56 €/m², während Moorsee mit 12,39 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Preisveränderungen zum Vorjahr zeigen beim Kaufpreis die stärksten Anstiege in Damperhof, Altstadt und Vorstadt mit jeweils 6,6 bis 6,7 %, während Hassee mit 4,4 % den geringsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Südfriedhof | 3.942 €/m² | +6.6% | 13,50 €/m² | +5.7% |
| Gaarden-Ost | 3.022 €/m² | +6.6% | 12,85 €/m² | +5.8% |
| Vorstadt | 4.272 €/m² | +6.6% | 13,39 €/m² | +5.8% |
| Meimersdorf | 3.628 €/m² | +5.2% | 12,54 €/m² | +5.7% |
| Wellsee | 3.492 €/m² | +5.2% | 12,59 €/m² | +5.8% |
| Hassee | 3.635 €/m² | +4.4% | 13,18 €/m² | +5.8% |
| Exerzierplatz | 4.575 €/m² | +6.6% | 13,56 €/m² | +5.8% |
| Moorsee | 3.481 €/m² | +5.2% | 12,39 €/m² | +5.8% |
| Altstadt | 4.481 €/m² | +6.7% | 13,26 €/m² | +5.7% |
| Damperhof | 5.081 €/m² | +6.7% | 13,45 €/m² | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Kiel-Gaarden-Süd entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Kiel-Gaarden-Süd zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.122 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.308 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.879 €/m² Anfang 2025, bevor die Preise wieder auf 3.132 €/m² im zweiten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,43 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,37 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 23,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 30,9 auf 25,2, wobei die stärksten Rückgänge zwischen Mitte 2022 und Anfang 2025 zu verzeichnen waren. Diese Entwicklung resultierte primär aus dem Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, während die jüngste Erholung des Faktors seit Anfang 2025 auf 25,2 durch stärker steigende Kaufpreise als Mietpreise begründet ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.265 €/m² | 8,80 €/m² | 30.9 | -0.1% |
| 2023 | 2.982 €/m² | 9,11 €/m² | 27.3 | -11.8% |
| 2024 | 2.919 €/m² | 9,65 €/m² | 25.2 | -7.6% |
| 2025 | 2.944 €/m² | 10,33 €/m² | 23.7 | -5.8% |
| 2026 | 3.116 €/m² | 10,42 €/m² | 24.9 | +5.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Gaarden-Süd zeigen sich bei den Kaufpreisen deutliche Unterschiede: Während Damperhof mit 4.690 €/m² und Altstadt mit 4.501 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen Gaarden-Ost mit 2.649 €/m² und Moorsee mit 3.001 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Bei den Kaufpreisveränderungen sticht Hassee mit einem Anstieg von 9,8 % hervor, während die übrigen Stadtteile Zuwächse zwischen 7,8 % und 8,1 % verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt die Altstadt mit 12,11 €/m², gefolgt von Damperhof mit 11,99 €/m², während Gaarden-Ost mit 9,38 €/m² und Moorsee mit 10,39 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreissteigerungen fallen mit Werten zwischen 2,4 % und 3,1 % deutlich moderater aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei Südfriedhof mit 3,1 % die stärkste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Südfriedhof | 3.739 €/m² | +7.8% | 11,30 €/m² | +3.1% |
| Gaarden-Ost | 2.649 €/m² | +7.8% | 9,38 €/m² | +2.9% |
| Vorstadt | 4.299 €/m² | +7.8% | 11,85 €/m² | +3.0% |
| Meimersdorf | 3.173 €/m² | +8.1% | 10,53 €/m² | +2.5% |
| Wellsee | 3.126 €/m² | +8.1% | 10,47 €/m² | +2.5% |
| Hassee | 3.473 €/m² | +9.8% | 10,96 €/m² | +2.4% |
| Exerzierplatz | 4.385 €/m² | +7.8% | 11,59 €/m² | +2.8% |
| Moorsee | 3.002 €/m² | +8.1% | 10,39 €/m² | +2.5% |
| Altstadt | 4.502 €/m² | +7.8% | 12,11 €/m² | +2.9% |
| Damperhof | 4.690 €/m² | +7.8% | 11,99 €/m² | +2.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Kiel-Gaarden-Süd.
Aktuelle Grundstückspreise in Kiel-Gaarden-Süd 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Kiel-Gaarden-Süd kann man den Bodenrichtwert in Kiel-Gaarden-Süd heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 338 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 195 €/m² bis 610 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Kiel-Gaarden-Süd entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd liegt aktuell bei 12,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,46 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,4% gestiegen – von 9,78 €/m² auf 12,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,62 €/m² | +6.4% | 9,86 €/m² | 13,54 €/m² |
| 2023 | 11,16 €/m² | +5.1% | 10,29 €/m² | 14,32 €/m² |
| 2024 | 11,90 €/m² | +6.7% | 11,05 €/m² | 15,25 €/m² |
| 2025 | 12,44 €/m² | +4.6% | 11,65 €/m² | 15,77 €/m² |
| 2026 | 12,79 €/m² | +2.8% | 12,02 €/m² | 16,37 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Kiel-Gaarden-Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Kiel-Gaarden-Süd liegt aktuell bei 10,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23% gestiegen – von 8,43 €/m² auf 10,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,80 €/m² | +3.1% | 7,62 €/m² | 13,65 €/m² |
| 2023 | 9,11 €/m² | +3.5% | 7,89 €/m² | 13,97 €/m² |
| 2024 | 9,65 €/m² | +5.9% | 8,25 €/m² | 15,02 €/m² |
| 2025 | 10,33 €/m² | +7.1% | 8,88 €/m² | 15,86 €/m² |
| 2026 | 10,41 €/m² | +0.8% | 9,15 €/m² | 15,81 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Kiel-Gaarden-Süd 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Kiel liegen die Kaufpreise bei 3.719 €/m² für Häuser und 3.363 €/m² für Wohnungen, womit die Landeshauptstadt im Mittelfeld ihrer Nachbargemeinden rangiert. Deutlich höhere Preisniveaus erreichen Heikendorf mit 4.654 €/m² für Häuser und 3.797 €/m² für Wohnungen sowie Kronshagen mit 4.612 €/m² für Häuser, während Schönkirchen mit 2.963 €/m² die niedrigsten Wohnungspreise aufweist.
Die Preisentwicklung in Kiel zeigt mit +5,9% bei Häusern und +7,3% bei Wohnungen moderate Zuwächse, die jedoch von mehreren Nachbarstädten übertroffen werden. Besonders dynamisch entwickelten sich die Hauspreise in Schwentinental mit +8,8% sowie Mönkeberg und Heikendorf mit jeweils +8,3%, während bei Wohnungen Melsdorf mit +9,3% und Molfsee mit +9,2% die stärksten Anstiege verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kronshagen | 4.613 €/m² | +5.9% | 3.640 €/m² | +7.3% |
| Mönkeberg | 4.416 €/m² | +8.3% | 3.471 €/m² | +2.1% |
| Schönkirchen | 3.616 €/m² | +8.1% | 2.963 €/m² | +2.1% |
| Melsdorf | 3.488 €/m² | +4.0% | 3.075 €/m² | +9.3% |
| Heikendorf | 4.654 €/m² | +8.3% | 3.798 €/m² | +2.1% |
| Molfsee | 4.155 €/m² | +3.9% | 3.388 €/m² | +9.2% |
| Mielkendorf | 3.963 €/m² | +5.9% | 3.759 €/m² | +7.2% |
| Altenholz | 3.981 €/m² | +5.9% | 3.098 €/m² | +7.4% |
| Schwentinental | 3.713 €/m² | +8.8% | 2.977 €/m² | +2.1% |
| Neuwittenbek | 3.502 €/m² | +4.4% | 3.116 €/m² | +1.3% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Kiel liegen bei 13,16 €/m² für Häuser und 10,63 €/m² für Wohnungen, wobei insbesondere die Häusermieten mit 5,4% deutlich stärker gestiegen sind als die Wohnungsmieten mit 2,1%. Im regionalen Vergleich positioniert sich Kiel im mittleren bis oberen Preissegment, wird aber bei den Wohnungsmieten von fast allen Nachbarstädten übertroffen.
Heikendorf weist mit 12,17 €/m² die höchsten Wohnungsmieten der Region auf, während Kronshagen und Altenholz mit 13,52 €/m² bzw. 13,46 €/m² bei den Häusermieten knapp über Kiel liegen. Auffällig ist Neuwittenbek mit deutlich geringeren Preissteigerungen von nur 3,1% bei Häusern und 1,0% bei Wohnungen, während alle anderen Nachbarstädte Steigerungsraten von über 5,6% bei Häusern verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kronshagen | 13,52 €/m² | +5.6% | 11,51 €/m² | +4.7% |
| Mönkeberg | 12,89 €/m² | +5.7% | 11,49 €/m² | +3.4% |
| Schönkirchen | 12,28 €/m² | +5.7% | 11,12 €/m² | +3.9% |
| Melsdorf | 12,77 €/m² | +5.7% | 10,41 €/m² | +4.2% |
| Heikendorf | 13,01 €/m² | +5.8% | 12,17 €/m² | +3.5% |
| Molfsee | 12,85 €/m² | +5.7% | 11,38 €/m² | +3.4% |
| Mielkendorf | 12,76 €/m² | +5.7% | 11,92 €/m² | +5.0% |
| Altenholz | 13,46 €/m² | +5.7% | 10,54 €/m² | +5.0% |
| Schwentinental | 12,34 €/m² | +5.7% | 10,83 €/m² | +4.0% |
| Neuwittenbek | 12,84 €/m² | +3.1% | 10,04 €/m² | +1.0% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Kiel-Gaarden-Süd?
Die Immobilienpreise in Kiel-Gaarden-Süd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Kiel-Gaarden-Süd besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Kiel-Gaarden-Süd
Die Hauspreise in Kiel-Gaarden-Süd sind von 3.456 €/m² Q4 2023 auf 3.479 €/m² gestiegen (0,67%). Die Wohnungspreise sind von 3.122 €/m² auf 3.132 €/m² gestiegen (0,32%).
Aktuell kosten Häuser in Kiel-Gaarden-Süd durchschnittlich 3.479 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.132 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 338 €/m² mit einer Preisspanne von 195 - 610 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,79% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 6,16%. Die Mietpreise für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd haben sich um 3,93% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 0,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Kiel-Gaarden-Süd liegt aktuell bei 22,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 25,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Kiel-Gaarden-Süd ihren Höchstwert von 3.809 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.302 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.308 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.879 €/m² im Q1 2025.