Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Göttingen-Weende 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Göttingen-Weende entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Göttingen-Weende liegt durchschnittlich bei ca. 3.975 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Göttingen-Weende liegt durchschnittlich bei ca. 3.564 €/m².
Hauspreise in Göttingen-Weende
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Göttingen-Weende liegt aktuell bei 3.975 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.864 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,7% gestiegen – von 3.726 €/m² auf 3.975 €/m².
Wohnungspreise in Göttingen-Weende
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Göttingen-Weende liegt aktuell bei 3.564 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.388 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,6% gestiegen – von 3.312 €/m² auf 3.564 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Göttingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Göttingen-Weende entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Göttingen-Weende zeigen eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Rückgang von 4.289 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 3.975 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 7,3% entspricht. Nach einem Höchststand Mitte 2022 sanken die Kaufpreise kontinuierlich bis Anfang 2024, schwankten anschließend im Bereich von 3.717 bis 3.975 €/m² und zeigen seit Anfang 2025 eine leichte Erholungstendenz. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen von 10,11 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,83 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,9% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 33,8 Anfang 2022 auf aktuell 25,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit dem Höchststand 2022 um über 7% nachgaben, erhöhten sich die Mietpreise im gleichen Zeitraum um mehr als 17%, was zu einer Annäherung von Kauf- und Mietverhältnis führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.194 €/m² | 10,69 €/m² | 32.7 | +3.9% |
| 2023 | 3.906 €/m² | 11,42 €/m² | 28.5 | -12.8% |
| 2024 | 3.811 €/m² | 12,08 €/m² | 26.3 | -7.8% |
| 2025 | 3.816 €/m² | 12,31 €/m² | 25.8 | -1.8% |
| 2026 | 3.905 €/m² | 12,73 €/m² | 25.6 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Weende zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser ein deutliches Gefälle: Die Innenstadt erreicht mit 5.252 €/m² den Spitzenwert, dicht gefolgt von der Oststadt mit 5.233 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Holtensen mit 3.191 €/m², während Weststadt und Grone mit jeweils rund 3.520 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt die Oststadt mit 13,87 €/m², gefolgt von der Innenstadt mit 13,57 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr verlaufen in allen Stadtteilen bemerkenswert einheitlich: Die Kaufpreise stiegen durchweg um 6,6%, während die Mietpreise sich um 5,1% erhöhten – eine nahezu identische Entwicklung im gesamten Göttinger Stadtgebiet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordstadt | 4.753 €/m² | +6.7% | 13,52 €/m² | +5.0% |
| Weststadt | 3.515 €/m² | +6.6% | 12,12 €/m² | +5.1% |
| Deppoldshausen | 3.570 €/m² | +6.6% | 11,77 €/m² | +5.1% |
| Holtensen | 3.191 €/m² | +6.6% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 5.252 €/m² | +6.6% | 13,57 €/m² | +5.1% |
| Nikolausberg | 3.766 €/m² | +6.6% | 12,67 €/m² | +5.1% |
| Oststadt | 5.234 €/m² | +6.6% | 13,87 €/m² | +5.1% |
| Herberhausen | 3.849 €/m² | +6.6% | 13,03 €/m² | +5.1% |
| Südstadt | 4.540 €/m² | +6.6% | 13,24 €/m² | +5.2% |
| Grone | 3.521 €/m² | +6.6% | 12,22 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Göttingen-Weende entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Weende zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.312 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.597 €/m² Anfang 2022, fielen dann bis Anfang 2024 auf 3.321 €/m² zurück und erreichten im zweiten Quartal 2026 3.564 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 9,27 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,06 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 19,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum von 29,8 auf 26,9, wobei die deutlichste Veränderung zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024 stattfand. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreisdynamik besonders ab 2024 an Schwung gewann.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.547 €/m² | 9,56 €/m² | 30.9 | +1.5% |
| 2023 | 3.381 €/m² | 9,94 €/m² | 28.3 | -8.3% |
| 2024 | 3.331 €/m² | 10,35 €/m² | 26.8 | -5.3% |
| 2025 | 3.395 €/m² | 10,69 €/m² | 26.5 | -1.3% |
| 2026 | 3.562 €/m² | 11,07 €/m² | 26.8 | +1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Oststadt mit 3.921 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von der Südstadt mit 3.642 €/m² und der Innenstadt mit 3.569 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Holtensen mit 2.851 €/m², Weststadt mit 2.867 €/m² und Deppoldshausen mit 2.908 €/m².
Die Mietpreise werden von der Innenstadt mit 12,11 €/m² und der Nordstadt mit 12,07 €/m² angeführt, während Holtensen mit 9,30 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen eine einheitlich positive Entwicklung mit Kaufpreissteigerungen zwischen 7,4 % und 7,6 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 5,7 % und 7,1 %, wobei die Oststadt mit 7,1 % die höchste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordstadt | 3.399 €/m² | +7.5% | 12,07 €/m² | +6.8% |
| Weststadt | 2.868 €/m² | +7.4% | 10,09 €/m² | +6.5% |
| Deppoldshausen | 2.908 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +5.8% |
| Holtensen | 2.852 €/m² | +7.4% | 9,30 €/m² | +6.5% |
| Innenstadt | 3.569 €/m² | +7.5% | 12,11 €/m² | +6.8% |
| Nikolausberg | 3.143 €/m² | +7.5% | 10,39 €/m² | +5.7% |
| Oststadt | 3.921 €/m² | +7.5% | 11,68 €/m² | +7.1% |
| Herberhausen | 3.096 €/m² | +7.5% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Südstadt | 3.642 €/m² | +7.5% | 11,24 €/m² | +6.6% |
| Grone | 2.969 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +6.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Göttingen-Weende.
Aktuelle Grundstückspreise in Göttingen-Weende 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Göttingen-Weende kann man den Bodenrichtwert in Göttingen-Weende heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 223 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 440 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Göttingen-Weende entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Göttingen-Weende
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Göttingen-Weende liegt aktuell bei 12,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,9% gestiegen – von 10,11 €/m² auf 12,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,69 €/m² | +5.2% | 9,93 €/m² | 15,18 €/m² |
| 2023 | 11,42 €/m² | +6.8% | 10,51 €/m² | 16,50 €/m² |
| 2024 | 12,08 €/m² | +5.8% | 11,46 €/m² | 16,89 €/m² |
| 2025 | 12,31 €/m² | +1.9% | 11,64 €/m² | 17,10 €/m² |
| 2026 | 12,73 €/m² | +3.4% | 12,06 €/m² | 17,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Göttingen-Weende
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Göttingen-Weende liegt aktuell bei 11,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,3% gestiegen – von 9,27 €/m² auf 11,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,56 €/m² | +2.6% | 8,69 €/m² | 14,47 €/m² |
| 2023 | 9,94 €/m² | +4.0% | 9,05 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2024 | 10,35 €/m² | +4.0% | 9,36 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2025 | 10,69 €/m² | +3.3% | 9,64 €/m² | 16,02 €/m² |
| 2026 | 11,07 €/m² | +3.5% | 10,18 €/m² | 16,40 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Göttingen-Weende 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Göttingen verzeichnet mit 4.062 €/m² für Häuser und 3.304 €/m² für Wohnungen die mit Abstand höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise für Wohnungen stiegen im Vorjahresvergleich um 4,6 %, während Häuser mit 2,3 % eine moderatere Entwicklung zeigten.
Die umliegenden Gemeinden bewegen sich bei deutlich niedrigeren Preisniveaus, wobei Bovenden mit 3.276 €/m² für Häuser die höchsten Werte der Nachbarstädte aufweist. Besonders auffällig ist Nörten-Hardenberg mit einem überdurchschnittlichen Preisanstieg von 9,4 % bei Häusern, während die meisten Nachbarstädte zwischen 5,3 % und 6,0 % Preissteigerung verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Nörten-Hardenberg | 2.913 €/m² | +9.4% | 2.429 €/m² | +3.0% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Ebergötzen | 2.374 €/m² | +6.0% | 1.749 €/m² | +5.5% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Gleichen | 2.728 €/m² | +6.0% | 2.543 €/m² | +5.3% |
| Friedland (Niedersachsen) | 2.632 €/m² | +6.0% | 1.849 €/m² | +5.4% |
| Adelebsen | 2.380 €/m² | +6.0% | 1.874 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Göttingen liegen mit 12,71 €/m² für Häuser und 10,66 €/m² für Wohnungen deutlich über denen aller Nachbarstädte, wobei Bovenden mit 10,75 €/m² für Häuser und Rosdorf mit 9,19 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte im Umland aufweisen. Am günstigsten sind Mietimmobilien in Ebergötzen und Adelebsen, wo die Quadratmeterpreise für Häuser unter 8,50 €/m² liegen.
Die Preissteigerung in Göttingen fiel mit 4,4% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen moderater aus als in den Nachbarstädten, die durchweg Zuwächse von über 5% bei Häusern und über 6,7% bei Wohnungen verzeichneten. Besonders stark stiegen die Wohnungsmieten in Nörten-Hardenberg mit 7,1% und in Waake mit 6,9%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Nörten-Hardenberg | 9,08 €/m² | +5.1% | 8,48 €/m² | +7.1% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Ebergötzen | 8,18 €/m² | +5.1% | 7,16 €/m² | +6.7% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Gleichen | 9,36 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +6.7% |
| Friedland (Niedersachsen) | 8,40 €/m² | +5.1% | 8,16 €/m² | +6.8% |
| Adelebsen | 8,33 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Göttingen-Weende?
Die Immobilienpreise in Göttingen-Weende werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Göttingen-Weende besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Göttingen-Weende
Die Hauspreise in Göttingen-Weende sind von 3.726 €/m² Q1 2025 auf 3.975 €/m² gestiegen (6,68%). Die Wohnungspreise sind von 3.312 €/m² auf 3.564 €/m² gestiegen (7,61%).
Aktuell kosten Häuser in Göttingen-Weende durchschnittlich 3.975 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.564 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 223 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 440 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,86% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,18%. Die Mietpreise für Häuser in Göttingen-Weende haben sich um 5,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,05% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Göttingen-Weende liegt aktuell bei 25,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Göttingen-Weende ihren Höchstwert von 4.289 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.717 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.597 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.277 €/m² im Q2 2024.