Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Göttingen-Nordstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Göttingen-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Göttingen-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.735 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Göttingen-Nordstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.386 €/m².
Hauspreise in Göttingen-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Göttingen-Nordstadt liegt aktuell bei 4.735 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.645 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,7% gestiegen – von 4.436 €/m² auf 4.735 €/m².
Wohnungspreise in Göttingen-Nordstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Göttingen-Nordstadt liegt aktuell bei 3.386 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.248 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,8% gestiegen – von 3.142 €/m² auf 3.386 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Göttingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Göttingen-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Nordstadt zeigen die Kaufpreise für Häuser über den gesamten Fünfjahreszeitraum eine Seitwärtsbewegung mit Schwankungen: Ausgehend von 4.436 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchstwert von 5.149 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach deutlich und stabilisierten sich bei 4.735 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 10,60 €/m² auf 13,47 €/m², was einem Anstieg von 27,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum von 34,9 auf 29,3, wobei der Rückgang vor allem durch die gegenläufige Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen seit Mitte 2022 verursacht wurde. Während die Kaufpreise ab dem vierten Quartal 2022 nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort, was zu einer deutlichen Kompression des Faktors führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.028 €/m² | 11,29 €/m² | 37.1 | +3.9% |
| 2023 | 4.674 €/m² | 12,05 €/m² | 32.3 | -12.9% |
| 2024 | 4.557 €/m² | 12,74 €/m² | 29.8 | -7.8% |
| 2025 | 4.564 €/m² | 12,98 €/m² | 29.3 | -1.7% |
| 2026 | 4.664 €/m² | 13,40 €/m² | 29.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen der Nordstadt variieren erheblich: Während die Innenstadt mit 5.252 €/m² und die Oststadt mit 5.233 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegt Holtensen mit 3.191 €/m² am unteren Ende der Preisspanne. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im positiven Bereich zwischen 6,6 % und 6,6 %, wobei die Innenstadt mit 6,64 % den stärksten Zuwachs verzeichnet.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Muster: Die Oststadt führt mit 13,87 €/m², gefolgt von der Innenstadt mit 13,57 €/m², während Holtensen mit 11,41 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen 5,1 % und 5,2 % gegenüber dem Vorjahr nahezu einheitlich aus.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 5.252 €/m² | +6.6% | 13,57 €/m² | +5.1% |
| Weende | 3.973 €/m² | +6.6% | 12,82 €/m² | +5.2% |
| Oststadt | 5.234 €/m² | +6.6% | 13,87 €/m² | +5.1% |
| Weststadt | 3.515 €/m² | +6.6% | 12,12 €/m² | +5.1% |
| Südstadt | 4.540 €/m² | +6.6% | 13,24 €/m² | +5.2% |
| Herberhausen | 3.849 €/m² | +6.6% | 13,03 €/m² | +5.1% |
| Grone | 3.521 €/m² | +6.6% | 12,22 €/m² | +5.1% |
| Holtensen | 3.191 €/m² | +6.6% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Deppoldshausen | 3.570 €/m² | +6.6% | 11,77 €/m² | +5.1% |
| Geismar | 4.258 €/m² | +6.6% | 12,99 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Göttingen-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Nordstadt zeigten sich die Kaufpreise für Wohnungen volatil: Nach einem deutlichen Anstieg von 3.142 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.430 €/m² im ersten Quartal 2022 (plus 9,2 %) folgte ein Rückgang auf 3.171 €/m² im vierten Quartal 2023. Anschließend erholten sich die Preise moderat auf 3.386 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 10,03 €/m² auf 12,02 €/m², was einem Zuwachs von 19,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,9 Anfang 2022 auf aktuell 23,5, wobei dieser Rückgang um 15,8 % primär durch die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang im Jahr 2023, als der Faktor von 26,3 im ersten Quartal auf 24,0 im vierten Quartal fiel, während die Kaufpreise um 5,6 % nachgaben und die Mieten um 3,4 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.392 €/m² | 10,41 €/m² | 27.2 | +1.8% |
| 2023 | 3.228 €/m² | 10,82 €/m² | 24.9 | -8.4% |
| 2024 | 3.178 €/m² | 11,25 €/m² | 23.5 | -5.3% |
| 2025 | 3.239 €/m² | 11,61 €/m² | 23.3 | -1.2% |
| 2026 | 3.393 €/m² | 12,07 €/m² | 23.4 | +0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Oststadt mit 3.921 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von der Südstadt mit 3.642 €/m² und der Innenstadt mit 3.569 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Holtensen mit 2.851 €/m², Weststadt mit 2.867 €/m² und Deppoldshausen mit 2.908 €/m².
Die Mietpreise werden angeführt von der Innenstadt mit 12,11 €/m², der Oststadt mit 11,68 €/m² und der Südstadt mit 11,24 €/m², während Holtensen mit 9,30 €/m², Herberhausen mit 9,85 €/m² und Deppoldshausen mit 9,88 €/m² die günstigsten Mieten aufweisen. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 7,4% und 7,6%, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 5,8% und 7,1% etwas heterogener ausfallen, wobei die Oststadt mit 7,1% die stärkste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 3.569 €/m² | +7.5% | 12,11 €/m² | +6.8% |
| Weende | 3.562 €/m² | +7.5% | 11,05 €/m² | +5.8% |
| Oststadt | 3.921 €/m² | +7.5% | 11,68 €/m² | +7.1% |
| Weststadt | 2.868 €/m² | +7.4% | 10,09 €/m² | +6.5% |
| Südstadt | 3.642 €/m² | +7.5% | 11,24 €/m² | +6.6% |
| Herberhausen | 3.096 €/m² | +7.5% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Grone | 2.969 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Holtensen | 2.852 €/m² | +7.4% | 9,30 €/m² | +6.5% |
| Deppoldshausen | 2.908 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +5.8% |
| Geismar | 3.519 €/m² | +7.5% | 10,73 €/m² | +6.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Göttingen-Nordstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Göttingen-Nordstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Göttingen-Nordstadt kann man den Bodenrichtwert in Göttingen-Nordstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 418 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 90 €/m² bis 650 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Göttingen-Nordstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Göttingen-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Göttingen-Nordstadt liegt aktuell bei 13,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,1% gestiegen – von 10,6 €/m² auf 13,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,29 €/m² | +5.4% | 10,43 €/m² | 15,20 €/m² |
| 2023 | 12,05 €/m² | +6.7% | 11,10 €/m² | 16,65 €/m² |
| 2024 | 12,74 €/m² | +5.7% | 12,02 €/m² | 17,01 €/m² |
| 2025 | 12,98 €/m² | +1.9% | 12,24 €/m² | 17,39 €/m² |
| 2026 | 13,40 €/m² | +3.2% | 12,69 €/m² | 17,84 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Göttingen-Nordstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Göttingen-Nordstadt liegt aktuell bei 12,02 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 10,03 €/m² auf 12,02 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,41 €/m² | +2.6% | 9,80 €/m² | 14,69 €/m² |
| 2023 | 10,82 €/m² | +3.9% | 10,24 €/m² | 15,31 €/m² |
| 2024 | 11,25 €/m² | +4.0% | 10,62 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2025 | 11,61 €/m² | +3.2% | 10,82 €/m² | 16,54 €/m² |
| 2026 | 12,06 €/m² | +3.9% | 11,56 €/m² | 16,89 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Göttingen-Nordstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Göttingen verzeichnet mit 4.062 €/m² für Häuser und 3.304 €/m² für Wohnungen die mit Abstand höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise für Wohnungen stiegen im Vorjahresvergleich um 4,6 %, während Häuser mit 2,3 % eine moderatere Entwicklung zeigten.
Die umliegenden Gemeinden bewegen sich bei deutlich niedrigeren Preisniveaus, wobei Bovenden mit 3.276 €/m² für Häuser die höchsten Werte der Nachbarstädte aufweist. Besonders auffällig ist Nörten-Hardenberg mit einem überdurchschnittlichen Preisanstieg von 9,4 % bei Häusern, während die meisten Nachbarstädte zwischen 5,3 % und 6,0 % Preissteigerung verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Nörten-Hardenberg | 2.913 €/m² | +9.4% | 2.429 €/m² | +3.0% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Ebergötzen | 2.374 €/m² | +6.0% | 1.749 €/m² | +5.5% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Gleichen | 2.728 €/m² | +6.0% | 2.543 €/m² | +5.3% |
| Friedland (Niedersachsen) | 2.632 €/m² | +6.0% | 1.849 €/m² | +5.4% |
| Adelebsen | 2.380 €/m² | +6.0% | 1.874 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Göttingen liegen mit 12,71 €/m² für Häuser und 10,66 €/m² für Wohnungen deutlich über denen aller Nachbarstädte, wobei Bovenden mit 10,75 €/m² für Häuser und Rosdorf mit 9,19 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte im Umland aufweisen. Am günstigsten sind Mietimmobilien in Ebergötzen und Adelebsen, wo die Quadratmeterpreise für Häuser unter 8,50 €/m² liegen.
Die Preissteigerung in Göttingen fiel mit 4,4% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen moderater aus als in den Nachbarstädten, die durchweg Zuwächse von über 5% bei Häusern und über 6,7% bei Wohnungen verzeichneten. Besonders stark stiegen die Wohnungsmieten in Nörten-Hardenberg mit 7,1% und in Waake mit 6,9%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Nörten-Hardenberg | 9,08 €/m² | +5.1% | 8,48 €/m² | +7.1% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Ebergötzen | 8,18 €/m² | +5.1% | 7,16 €/m² | +6.7% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Gleichen | 9,36 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +6.7% |
| Friedland (Niedersachsen) | 8,40 €/m² | +5.1% | 8,16 €/m² | +6.8% |
| Adelebsen | 8,33 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Göttingen-Nordstadt?
Die Immobilienpreise in Göttingen-Nordstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Göttingen-Nordstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Göttingen-Nordstadt
Die Hauspreise in Göttingen-Nordstadt sind von 4.436 €/m² Q3 2021 auf 4.735 €/m² gestiegen (6,74%). Die Wohnungspreise sind von 3.142 €/m² auf 3.386 €/m² gestiegen (7,77%).
Aktuell kosten Häuser in Göttingen-Nordstadt durchschnittlich 4.735 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.386 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 418 €/m² mit einer Preisspanne von 90 - 650 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,94% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,25%. Die Mietpreise für Häuser in Göttingen-Nordstadt haben sich um 4,18% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,62% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Göttingen-Nordstadt liegt aktuell bei 29,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Göttingen-Nordstadt ihren Höchstwert von 5.149 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.436 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.430 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.135 €/m² im Q2 2024.