Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Friedland (Niedersachsen) 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Friedland (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Friedland (Niedersachsen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.634 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Friedland (Niedersachsen) liegt durchschnittlich bei ca. 1.850 €/m².
Hauspreise in Friedland (Niedersachsen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Friedland (Niedersachsen) liegt aktuell bei 2.634 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.500 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,4% gestiegen – von 2.343 €/m² auf 2.634 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Friedland (Niedersachsen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Friedland (Niedersachsen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Friedland (Niedersachsen) liegt aktuell bei 1.850 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.802 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,9% gestiegen – von 1.699 €/m² auf 1.850 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Friedland (Niedersachsen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Friedland (Niedersachsen).
Wie haben sich die Hauspreise in Friedland (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
In Friedland (Niedersachsen) entwickelten sich die Kaufpreise für Häuser von 2.343 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.634 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 12,4 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Entwicklung verlief dabei uneinheitlich: Nachdem die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2022 auf einen Höchststand von 2.802 €/m² kletterten, folgte ein Rückgang bis Anfang 2025 auf 2.475 €/m², bevor sie sich zuletzt wieder auf 2.634 €/m² erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 6,58 €/m² auf 8,41 €/m², was einer Steigerung von 27,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,7 im dritten Quartal 2021 auf 26,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 12,1 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten zugunsten niedrigerer Kaufpreisfaktoren verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.730 €/m² | 7,01 €/m² | 32.5 | +6.7% |
| 2023 | 2.627 €/m² | 7,48 €/m² | 29.3 | -9.9% |
| 2024 | 2.584 €/m² | 7,92 €/m² | 27.2 | -7.1% |
| 2025 | 2.495 €/m² | 8,05 €/m² | 25.8 | -5.0% |
| 2026 | 2.573 €/m² | 8,34 €/m² | 25.7 | -0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Friedland (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Friedland entwickelten sich im Betrachtungszeitraum volatil: Nach einem starken Anstieg von 1.699 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchststand von 1.962 €/m² im ersten Quartal 2022 folgte ein ausgeprägter Rückgang bis zum ersten Quartal 2025 auf 1.748 €/m². Seit dem zweiten Quartal 2025 zeigt sich eine Erholung mit einem aktuellen Kaufpreis von 1.850 €/m² im zweiten Quartal 2026, was jedoch weiterhin 5,7 % unter dem Höchststand liegt. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 6,63 €/m² auf 8,17 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 23,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 24,2 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 18,9 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen merklich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.915 €/m² | 6,95 €/m² | 23.0 | +5.4% |
| 2023 | 1.790 €/m² | 7,27 €/m² | 20.5 | -10.7% |
| 2024 | 1.727 €/m² | 7,54 €/m² | 19.1 | -6.9% |
| 2025 | 1.804 €/m² | 7,80 €/m² | 19.3 | +1.0% |
| 2026 | 1.847 €/m² | 8,15 €/m² | 18.9 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Friedland (Niedersachsen).
Aktuelle Grundstückspreise in Friedland (Niedersachsen) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Friedland (Niedersachsen) kann man den Bodenrichtwert in Friedland (Niedersachsen) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 23 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 170 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Friedland (Niedersachsen) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Friedland (Niedersachsen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Friedland (Niedersachsen) liegt aktuell bei 8,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 6,58 €/m² auf 8,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,01 €/m² | +5.5% | 6,36 €/m² | 10,79 €/m² |
| 2023 | 7,48 €/m² | +6.8% | 6,76 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2024 | 7,92 €/m² | +5.9% | 7,35 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2025 | 8,05 €/m² | +1.6% | 7,46 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2026 | 8,34 €/m² | +3.6% | 7,69 €/m² | 12,67 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Friedland (Niedersachsen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Friedland (Niedersachsen) liegt aktuell bei 8,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,76 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,2% gestiegen – von 6,63 €/m² auf 8,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,95 €/m² | +3.9% | 6,21 €/m² | 10,97 €/m² |
| 2023 | 7,27 €/m² | +4.7% | 6,58 €/m² | 11,35 €/m² |
| 2024 | 7,54 €/m² | +3.7% | 6,80 €/m² | 11,72 €/m² |
| 2025 | 7,79 €/m² | +3.4% | 6,97 €/m² | 12,35 €/m² |
| 2026 | 8,15 €/m² | +4.6% | 7,39 €/m² | 12,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Friedland (Niedersachsen) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Friedland (Niedersachsen) verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.634 €/m² mit einem Anstieg von 5,3 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.850 €/m² und einer Steigerung von 2,7 % deutlich moderater zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Friedland im mittleren Preissegment, deutlich unterhalb von Göttingen mit 4.079 €/m² für Häuser und 3.317 €/m² für Wohnungen sowie unterhalb der Nachbarstädte Bovenden und Rosdorf.
Auffällig ist, dass die Preissteigerung bei Häusern in Friedland mit 5,3 % unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte liegt, die durchweg Zuwächse um 6,0 % verzeichnen. Bei den Wohnungspreisen weist Göttingen mit 7,5 % die höchste Dynamik auf, während Friedland mit 2,7 % die geringste Steigerungsrate der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Gleichen | 2.728 €/m² | +6.0% | 2.543 €/m² | +5.3% |
| Göttingen | 4.079 €/m² | +6.6% | 3.318 €/m² | +7.5% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Scheden | 2.586 €/m² | +6.0% | 2.159 €/m² | +5.4% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Hannoversch Münden | 2.484 €/m² | +6.0% | 1.911 €/m² | +5.4% |
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Niemetal | 2.394 €/m² | +6.0% | 2.010 €/m² | +5.5% |
Mietspiegel der Region
Friedland (Niedersachsen) weist mit 8,41 €/m² für Häuser und 8,17 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietpreise auf, die deutlich unter dem Niveau der nahegelegenen Stadt Göttingen mit 12,76 €/m² für Häuser und 10,70 €/m² für Wohnungen liegen. Auch Bovenden und Rosdorf erreichen mit 10,75 €/m² beziehungsweise 10,63 €/m² bei Häusern höhere Werte, während Hannoversch Münden und Niemetal mit 8,27 €/m² und 8,22 €/m² ähnlich günstige Preise aufweisen.
Die Mietpreisentwicklung in Friedland (Niedersachsen) fällt mit 4,86 % bei Häusern und 5,28 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Während die umliegenden Gemeinden bei Wohnungen durchweg Steigerungsraten zwischen 6,57 % und 6,94 % verzeichnen, bleibt Friedland (Niedersachsen) als einziger Standort bei beiden Immobilientypen unter der 6-Prozent-Marke.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Gleichen | 9,36 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +6.7% |
| Göttingen | 12,76 €/m² | +5.1% | 10,70 €/m² | +6.6% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Scheden | 8,91 €/m² | +5.1% | 7,06 €/m² | +6.8% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Hannoversch Münden | 8,27 €/m² | +5.1% | 7,23 €/m² | +6.8% |
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Niemetal | 8,22 €/m² | +5.1% | 7,12 €/m² | +6.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Friedland (Niedersachsen)?
Die Immobilienpreise in Friedland (Niedersachsen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Friedland (Niedersachsen) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Friedland (Niedersachsen)
Die Hauspreise in Friedland (Niedersachsen) sind von 2.343 €/m² Q3 2021 auf 2.634 €/m² gestiegen (12,42%). Die Wohnungspreise sind von 1.699 €/m² auf 1.850 €/m² gestiegen (8,89%).
Aktuell kosten Häuser in Friedland (Niedersachsen) durchschnittlich 2.634 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.850 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 23 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 170 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,71%. Die Mietpreise für Häuser in Friedland (Niedersachsen) haben sich um 4,86% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,28% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Friedland (Niedersachsen) liegt aktuell bei 26,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Friedland (Niedersachsen) ihren Höchstwert von 2.802 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.343 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.962 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 1.695 €/m² im Q2 2024.