Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ebergötzen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ebergötzen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ebergötzen liegt durchschnittlich bei ca. 2.375 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ebergötzen liegt durchschnittlich bei ca. 1.750 €/m².
Hauspreise in Ebergötzen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ebergötzen liegt aktuell bei 2.375 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.248 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,6% gestiegen – von 2.109 €/m² auf 2.375 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Ebergötzen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Ebergötzen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ebergötzen liegt aktuell bei 1.750 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.699 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,1% gestiegen – von 1.604 €/m² auf 1.750 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Ebergötzen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ebergötzen.
Wie haben sich die Hauspreise in Ebergötzen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Ebergötzen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine moderate Entwicklung von 2.109 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.375 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 12,6% entspricht. Nach einer Wachstumsphase bis zum zweiten Quartal 2023 mit einem Höchstwert von 2.408 €/m² folgte eine Korrekturphase mit rückläufigen Preisen bis Anfang 2025, bevor sich die Kaufpreise seit dem ersten Quartal 2025 wieder stabilisierten und zuletzt deutlich auf 2.375 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,40 €/m² auf 8,19 €/m², was einem Zuwachs von 28,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum von 27,5 auf 24,2, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise im Verhältnis zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen dem zweiten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2025, als stagnierende oder sinkende Kaufpreise auf kontinuierlich steigende Mieten trafen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.462 €/m² | 6,82 €/m² | 30.1 | +6.8% |
| 2023 | 2.366 €/m² | 7,27 €/m² | 27.1 | -9.8% |
| 2024 | 2.331 €/m² | 7,72 €/m² | 25.2 | -7.2% |
| 2025 | 2.252 €/m² | 7,85 €/m² | 23.9 | -5.0% |
| 2026 | 2.315 €/m² | 8,11 €/m² | 23.8 | -0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ebergötzen entwickelt (2020-2026)?
In Ebergötzen zeigen sich bei Wohnungen deutlich unterschiedliche Entwicklungen: Während die Kaufpreise von 1.604 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.750 €/m² im zweiten Quartal 2026 stiegen, was einem Gesamtanstieg von 9,1 % entspricht, verlief die Entwicklung nicht linear. Nach einem starken Anstieg bis Anfang 2022 auf den Höchstwert von 1.862 €/m² folgte ein deutlicher Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen. Parallel entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlicher von 5,81 €/m² auf 7,17 €/m², was einer Steigerung um 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 23,0 auf 20,3 und sank damit um 11,7 %, was auf die unterschiedliche Dynamik beider Preiskomponenten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors in der Phase 2022 bis 2024, als die Kaufpreise deutlich fielen, während die Mieten weiter stiegen. Seit Anfang 2024 stabilisiert sich der Kaufpreisfaktor bei rund 20,6, da beide Preiskomponenten nun wieder moderat steigen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.811 €/m² | 6,09 €/m² | 24.8 | +5.5% |
| 2023 | 1.690 €/m² | 6,36 €/m² | 22.1 | -10.7% |
| 2024 | 1.633 €/m² | 6,61 €/m² | 20.6 | -6.9% |
| 2025 | 1.708 €/m² | 6,85 €/m² | 20.8 | +0.9% |
| 2026 | 1.743 €/m² | 7,14 €/m² | 20.4 | -2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ebergötzen.
Aktuelle Grundstückspreise in Ebergötzen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ebergötzen kann man den Bodenrichtwert in Ebergötzen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 21 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 15 €/m² bis 115 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ebergötzen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ebergötzen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ebergötzen liegt aktuell bei 8,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28% gestiegen – von 6,4 €/m² auf 8,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,82 €/m² | +5.4% | 6,44 €/m² | 9,41 €/m² |
| 2023 | 7,27 €/m² | +6.6% | 6,87 €/m² | 10,30 €/m² |
| 2024 | 7,71 €/m² | +6.1% | 7,44 €/m² | 10,47 €/m² |
| 2025 | 7,85 €/m² | +1.7% | 7,59 €/m² | 10,72 €/m² |
| 2026 | 8,11 €/m² | +3.3% | 7,85 €/m² | 10,96 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ebergötzen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ebergötzen liegt aktuell bei 7,17 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 5,81 €/m² auf 7,17 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,09 €/m² | +3.9% | 5,83 €/m² | 8,99 €/m² |
| 2023 | 6,36 €/m² | +4.5% | 6,21 €/m² | 9,29 €/m² |
| 2024 | 6,61 €/m² | +3.8% | 6,40 €/m² | 9,58 €/m² |
| 2025 | 6,85 €/m² | +3.6% | 6,59 €/m² | 10,11 €/m² |
| 2026 | 7,13 €/m² | +4.2% | 7,00 €/m² | 10,25 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ebergötzen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ebergötzen verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.375 €/m² mit einem Anstieg von 5,7 % zum Vorjahr, während Wohnungen bei 1.750 €/m² mit 3,0 % Zuwachs moderater zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Ebergötzen im mittleren Preissegment, deutlich unter dem Spitzenreiter Bovenden mit 3.276 €/m² für Häuser und 2.416 €/m² für Wohnungen, aber über den günstigsten Nachbarstädten Wulften am Harz (1.930 €/m² bzw. 1.355 €/m²) und Gieboldehausen (2.032 €/m² bzw. 1.721 €/m²).
Auffällig ist, dass die meisten Nachbarstädte bei Häusern mit rund 6,0 % deutlich stärkere Preissteigerungen verzeichnen als Ebergötzen, besonders hervorzuheben ist Katlenburg-Lindau mit 9,7 % Zuwachs. Bei Wohnungen zeigt sich ein umgekehrtes Bild: Während die Nachbarstädte überwiegend Steigerungen um 5,3 % bis 5,5 % aufweisen, liegt Ebergötzen mit 3,0 % am unteren Ende der Preisentwicklung.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krebeck | 2.287 €/m² | +6.0% | 1.681 €/m² | +5.4% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Seeburg | 2.317 €/m² | +6.0% | 1.953 €/m² | +5.3% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Seulingen | 2.396 €/m² | +6.0% | 2.179 €/m² | +5.3% |
| Bilshausen | 2.049 €/m² | +6.0% | 1.494 €/m² | +5.4% |
| Gieboldehausen | 2.032 €/m² | +6.0% | 1.721 €/m² | +5.4% |
| Katlenburg-Lindau | 2.293 €/m² | +9.7% | 1.618 €/m² | +3.0% |
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Wulften am Harz | 1.930 €/m² | +2.9% | 1.355 €/m² | +5.1% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Ebergötzen liegen mit 8,19 €/m² für Häuser im mittleren Bereich der Nachbarstädte, wobei Bovenden mit 10,75 €/m² deutlich die höchsten und Katlenburg-Lindau mit 7,54 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist. Bei Wohnungen zeigt Ebergötzen mit 7,17 €/m² ebenfalls ein mittleres Preisniveau, während Bovenden auch hier mit 8,89 €/m² die Spitzenposition einnimmt und Wulften am Harz mit 6,71 €/m² das günstigste Mietniveau bietet.
Die Preisentwicklung in Ebergötzen fällt mit 5,3% bei Häusern und 5,8% bei Wohnungen moderat aus, während die Nachbarstädte bei Wohnungsmieten durchweg stärkere Zuwächse verzeichnen – besonders Katlenburg-Lindau mit 7,1%. Auffällig ist, dass Wulften am Harz trotz niedriger Mietpreise bei Wohnungen mit nur 5,8% die geringste Steigerung aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Krebeck | 7,90 €/m² | +5.0% | 7,17 €/m² | +6.9% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Seeburg | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,08 €/m² | +6.8% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Seulingen | 8,31 €/m² | +5.1% | 7,18 €/m² | +6.8% |
| Bilshausen | 7,77 €/m² | +5.1% | 6,75 €/m² | +6.8% |
| Gieboldehausen | 7,82 €/m² | +5.1% | 6,85 €/m² | +6.9% |
| Katlenburg-Lindau | 7,54 €/m² | +5.0% | 7,06 €/m² | +7.1% |
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Wulften am Harz | 8,03 €/m² | +5.1% | 6,71 €/m² | +5.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ebergötzen?
Die Immobilienpreise in Ebergötzen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ebergötzen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ebergötzen
Die Hauspreise in Ebergötzen sind von 2.109 €/m² Q3 2021 auf 2.375 €/m² gestiegen (12,61%). Die Wohnungspreise sind von 1.604 €/m² auf 1.750 €/m² gestiegen (9,1%).
Aktuell kosten Häuser in Ebergötzen durchschnittlich 2.375 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.750 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 21 €/m² mit einer Preisspanne von 15 - 115 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,02%. Die Mietpreise für Häuser in Ebergötzen haben sich um 5,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ebergötzen liegt aktuell bei 24,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 20,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ebergötzen ihren Höchstwert von 2.514 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.109 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.862 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 1.604 €/m² im Q3 2021.