Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Göttingen-Südstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Göttingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Göttingen-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.543 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Göttingen-Südstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.644 €/m².
Hauspreise in Göttingen-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Göttingen-Südstadt liegt aktuell bei 4.543 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.405 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gestiegen – von 4.231 €/m² auf 4.543 €/m².
Wohnungspreise in Göttingen-Südstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Göttingen-Südstadt liegt aktuell bei 3.644 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.456 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,3% gestiegen – von 3.365 €/m² auf 3.644 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Göttingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Göttingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Südstadt zeigen die Kaufpreise für Häuser über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 4.231 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.543 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 7,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 10,37 €/m² auf 13,25 €/m², was einem deutlichen Zuwachs von 27,8 % gleichkommt. Beide Preiskategorien erreichten ihre Höchstwerte im ersten Quartal 2022 mit 4.889 €/m² bei Kaufpreisen und verzeichneten anschließend bis Anfang 2024 einen Rückgang, bevor sie sich auf dem aktuellen Niveau stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,0 im dritten Quartal 2021 auf 28,6 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 15,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem überproportionalen Anstieg der Mietpreise um 27,8 % bei gleichzeitig moderater Kaufpreissteigerung von 7,4 %, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.794 €/m² | 11,04 €/m² | 36.2 | +3.9% |
| 2023 | 4.462 €/m² | 11,79 €/m² | 31.5 | -12.8% |
| 2024 | 4.358 €/m² | 12,48 €/m² | 29.1 | -7.7% |
| 2025 | 4.354 €/m² | 12,69 €/m² | 28.6 | -1.7% |
| 2026 | 4.456 €/m² | 13,13 €/m² | 28.3 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Innenstadt mit 5.252 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von der Oststadt mit 5.233 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Holtensen mit 3.191 €/m², während auch Groß Ellershausen und die Weststadt mit jeweils rund 3.500 €/m² zu den preiswertesten Stadtteilen zählen.
Die Mietpreise erreichen in der Oststadt mit 13,87 €/m² ihr Maximum, während Holtensen mit 11,41 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft über alle Stadtteile hinweg bemerkenswert einheitlich mit Steigerungen von 6,6 bis 6,7 % bei den Kaufpreisen und 5,1 bis 5,2 % bei den Mietpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 5.252 €/m² | +6.6% | 13,57 €/m² | +5.1% |
| Nordstadt | 4.753 €/m² | +6.7% | 13,52 €/m² | +5.0% |
| Weststadt | 3.515 €/m² | +6.6% | 12,12 €/m² | +5.1% |
| Oststadt | 5.234 €/m² | +6.6% | 13,87 €/m² | +5.1% |
| Geismar | 4.258 €/m² | +6.6% | 12,99 €/m² | +5.1% |
| Grone | 3.521 €/m² | +6.6% | 12,22 €/m² | +5.1% |
| Weende | 3.973 €/m² | +6.6% | 12,82 €/m² | +5.2% |
| Herberhausen | 3.849 €/m² | +6.6% | 13,03 €/m² | +5.1% |
| Groß Ellershausen | 3.477 €/m² | +6.6% | 12,00 €/m² | +5.1% |
| Holtensen | 3.191 €/m² | +6.6% | 11,41 €/m² | +5.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Göttingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Südstadt stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 3.365 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.644 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 8,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 9,32 €/m² auf 11,25 €/m² und verzeichneten damit ein Wachstum von 20,7 %. Während die Kaufpreise zwischen Ende 2022 und Anfang 2024 stagnierten und zeitweise sogar zurückgingen, zeigten sich ab Mitte 2024 wieder Zuwächse.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 30,1 im dritten Quartal 2021 auf 27,0 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 10,3 % bedeutet. Diese Entwicklung resultierte aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchststand von 32,2 Anfang 2022 erreichte und anschließend kontinuierlich sank.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.629 €/m² | 9,70 €/m² | 31.2 | +1.4% |
| 2023 | 3.457 €/m² | 10,09 €/m² | 28.6 | -8.4% |
| 2024 | 3.409 €/m² | 10,50 €/m² | 27.0 | -5.3% |
| 2025 | 3.466 €/m² | 10,82 €/m² | 26.7 | -1.3% |
| 2026 | 3.637 €/m² | 11,24 €/m² | 27.0 | +1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Oststadt weist mit 3.921 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen auf, gefolgt von der Innenstadt mit 3.569 €/m² und Weende mit 3.561 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Holtensen mit 2.851 €/m² und die Weststadt mit 2.867 €/m².
Bei den Mietpreisen führt die Innenstadt mit 12,11 €/m², knapp vor der Nordstadt mit 12,07 €/m², während Holtensen mit 9,30 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt bei allen Stadtteilen ein ähnliches Wachstum mit Kaufpreissteigerungen zwischen 7,4 % und 7,6 % sowie Mietsteigerungen zwischen 5,8 % und 7,1 %, wobei die Oststadt mit 7,1 % den stärksten Mietpreisanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 3.569 €/m² | +7.5% | 12,11 €/m² | +6.8% |
| Nordstadt | 3.399 €/m² | +7.5% | 12,07 €/m² | +6.8% |
| Weststadt | 2.868 €/m² | +7.4% | 10,09 €/m² | +6.5% |
| Oststadt | 3.921 €/m² | +7.5% | 11,68 €/m² | +7.1% |
| Geismar | 3.519 €/m² | +7.5% | 10,73 €/m² | +6.9% |
| Grone | 2.969 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Weende | 3.562 €/m² | +7.5% | 11,05 €/m² | +5.8% |
| Herberhausen | 3.096 €/m² | +7.5% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Groß Ellershausen | 3.117 €/m² | +7.5% | 9,83 €/m² | +6.6% |
| Holtensen | 2.852 €/m² | +7.4% | 9,30 €/m² | +6.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Göttingen-Südstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Göttingen-Südstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Göttingen-Südstadt kann man den Bodenrichtwert in Göttingen-Südstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 367 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 580 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Göttingen-Südstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Göttingen-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Göttingen-Südstadt liegt aktuell bei 13,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 10,37 €/m² auf 13,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,04 €/m² | +5.6% | 10,16 €/m² | 15,14 €/m² |
| 2023 | 11,79 €/m² | +6.7% | 10,73 €/m² | 16,54 €/m² |
| 2024 | 12,48 €/m² | +5.9% | 11,70 €/m² | 16,88 €/m² |
| 2025 | 12,69 €/m² | +1.7% | 11,90 €/m² | 17,17 €/m² |
| 2026 | 13,13 €/m² | +3.4% | 12,26 €/m² | 17,55 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Göttingen-Südstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Göttingen-Südstadt liegt aktuell bei 11,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 9,32 €/m² auf 11,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,70 €/m² | +3.0% | 8,51 €/m² | 14,61 €/m² |
| 2023 | 10,09 €/m² | +4.0% | 8,83 €/m² | 15,23 €/m² |
| 2024 | 10,50 €/m² | +4.1% | 9,22 €/m² | 15,63 €/m² |
| 2025 | 10,82 €/m² | +3.0% | 9,36 €/m² | 16,35 €/m² |
| 2026 | 11,23 €/m² | +3.8% | 9,96 €/m² | 16,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Göttingen-Südstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Göttingen verzeichnet mit 4.062 €/m² für Häuser und 3.304 €/m² für Wohnungen die mit Abstand höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise für Wohnungen stiegen im Vorjahresvergleich um 4,6 %, während Häuser mit 2,3 % eine moderatere Entwicklung zeigten.
Die umliegenden Gemeinden bewegen sich bei deutlich niedrigeren Preisniveaus, wobei Bovenden mit 3.276 €/m² für Häuser die höchsten Werte der Nachbarstädte aufweist. Besonders auffällig ist Nörten-Hardenberg mit einem überdurchschnittlichen Preisanstieg von 9,4 % bei Häusern, während die meisten Nachbarstädte zwischen 5,3 % und 6,0 % Preissteigerung verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Nörten-Hardenberg | 2.913 €/m² | +9.4% | 2.429 €/m² | +3.0% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Ebergötzen | 2.374 €/m² | +6.0% | 1.749 €/m² | +5.5% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Gleichen | 2.728 €/m² | +6.0% | 2.543 €/m² | +5.3% |
| Friedland (Niedersachsen) | 2.632 €/m² | +6.0% | 1.849 €/m² | +5.4% |
| Adelebsen | 2.380 €/m² | +6.0% | 1.874 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Göttingen liegen mit 12,71 €/m² für Häuser und 10,66 €/m² für Wohnungen deutlich über denen aller Nachbarstädte, wobei Bovenden mit 10,75 €/m² für Häuser und Rosdorf mit 9,19 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte im Umland aufweisen. Am günstigsten sind Mietimmobilien in Ebergötzen und Adelebsen, wo die Quadratmeterpreise für Häuser unter 8,50 €/m² liegen.
Die Preissteigerung in Göttingen fiel mit 4,4% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen moderater aus als in den Nachbarstädten, die durchweg Zuwächse von über 5% bei Häusern und über 6,7% bei Wohnungen verzeichneten. Besonders stark stiegen die Wohnungsmieten in Nörten-Hardenberg mit 7,1% und in Waake mit 6,9%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Nörten-Hardenberg | 9,08 €/m² | +5.1% | 8,48 €/m² | +7.1% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Ebergötzen | 8,18 €/m² | +5.1% | 7,16 €/m² | +6.7% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Gleichen | 9,36 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +6.7% |
| Friedland (Niedersachsen) | 8,40 €/m² | +5.1% | 8,16 €/m² | +6.8% |
| Adelebsen | 8,33 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Göttingen-Südstadt?
Die Immobilienpreise in Göttingen-Südstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Göttingen-Südstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Göttingen-Südstadt
Die Hauspreise in Göttingen-Südstadt sind von 4.231 €/m² Q3 2021 auf 4.543 €/m² gestiegen (7,37%). Die Wohnungspreise sind von 3.365 €/m² auf 3.644 €/m² gestiegen (8,29%).
Aktuell kosten Häuser in Göttingen-Südstadt durchschnittlich 4.543 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.644 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 367 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 580 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,44%. Die Mietpreise für Häuser in Göttingen-Südstadt haben sich um 5,41% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Göttingen-Südstadt liegt aktuell bei 28,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Göttingen-Südstadt ihren Höchstwert von 4.889 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.231 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.670 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.365 €/m² im Q3 2021.