Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Göttingen-Geismar 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Göttingen-Geismar entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Göttingen-Geismar liegt durchschnittlich bei ca. 4.262 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Göttingen-Geismar liegt durchschnittlich bei ca. 3.522 €/m².
Hauspreise in Göttingen-Geismar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Göttingen-Geismar liegt aktuell bei 4.262 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.133 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,6% gestiegen – von 3.959 €/m² auf 4.262 €/m².
Wohnungspreise in Göttingen-Geismar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Göttingen-Geismar liegt aktuell bei 3.522 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.340 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,6% gestiegen – von 3.244 €/m² auf 3.522 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Göttingen-Geismar entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Göttingen-Geismar zeigen über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.959 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst deutlich auf einen Höchstwert von 4.568 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.997 €/m² zurückfielen und sich anschließend wieder auf 4.262 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 10,15 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,0 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 28,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum deutlich von 34,7 im dritten Quartal 2022 auf 26,8 im ersten Quartal 2026, aktuell liegt er bei 27,3. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zwischenzeitlich rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Rückgänge des Faktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024 zu verzeichnen waren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.489 €/m² | 10,82 €/m² | 34.6 | +3.9% |
| 2023 | 4.178 €/m² | 11,55 €/m² | 30.2 | -12.8% |
| 2024 | 4.080 €/m² | 12,23 €/m² | 27.8 | -7.8% |
| 2025 | 4.091 €/m² | 12,48 €/m² | 27.3 | -1.7% |
| 2026 | 4.179 €/m² | 12,88 €/m² | 27.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Innenstadt mit 5.252 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von der Oststadt mit 5.233 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Roringen mit 3.141 €/m², während auch Weststadt und Grone mit jeweils rund 3.500 €/m² zu den preiswertesten Stadtteilen zählen.
Die Mietpreise werden von der Oststadt mit 13,87 €/m² angeführt, gefolgt von der Innenstadt mit 13,57 €/m². Das niedrigste Mietniveau findet sich in Roringen mit 11,39 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr verlaufen in allen Stadtteilen einheitlich mit Kaufpreissteigerungen von rund 6,6% und Mietpreissteigerungen von etwa 5,1%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Südstadt | 4.540 €/m² | +6.6% | 13,24 €/m² | +5.2% |
| Oststadt | 5.234 €/m² | +6.6% | 13,87 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 5.252 €/m² | +6.6% | 13,57 €/m² | +5.1% |
| Herberhausen | 3.849 €/m² | +6.6% | 13,03 €/m² | +5.1% |
| Nordstadt | 4.753 €/m² | +6.7% | 13,52 €/m² | +5.0% |
| Weststadt | 3.515 €/m² | +6.6% | 12,12 €/m² | +5.1% |
| Grone | 3.521 €/m² | +6.6% | 12,22 €/m² | +5.1% |
| Weende | 3.973 €/m² | +6.6% | 12,82 €/m² | +5.2% |
| Roringen | 3.141 €/m² | +6.6% | 11,39 €/m² | +5.1% |
| Groß Ellershausen | 3.477 €/m² | +6.6% | 12,00 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Göttingen-Geismar entwickelt (2020-2026)?
In Göttingen-Geismar zeigen sich für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum unterschiedliche Preisentwicklungen: Während die Kaufpreise von 3.244 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.522 €/m² im zweiten Quartal 2026 stiegen, entspricht dies einem Gesamtanstieg von 8,6 %. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,87 €/m² auf 10,74 €/m², was einer Steigerung von 21,1 % entspricht. Besonders auffällig ist die Phase von Mitte 2022 bis Anfang 2024, in der die Kaufpreise stagnierten oder leicht zurückgingen, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 32,5 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 27,3 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, insbesondere in der Phase zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, in der die Mietpreise um 10,1 % zulegten, während die Kaufpreise um 7,3 % sanken.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.500 €/m² | 9,26 €/m² | 31.5 | +1.1% |
| 2023 | 3.333 €/m² | 9,62 €/m² | 28.9 | -8.3% |
| 2024 | 3.287 €/m² | 10,02 €/m² | 27.3 | -5.3% |
| 2025 | 3.355 €/m² | 10,34 €/m² | 27.0 | -1.1% |
| 2026 | 3.514 €/m² | 10,73 €/m² | 27.3 | +1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Oststadt mit 3.921 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Südstadt mit 3.642 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Roringen mit 2.551 €/m², während auch Weststadt mit 2.867 €/m² und Grone mit 2.969 €/m² im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise erreichen in der Innenstadt mit 12,11 €/m² den Spitzenwert, dicht gefolgt von Nordstadt mit 12,07 €/m². Roringen weist mit 8,96 €/m² die niedrigsten Mieten auf. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 7,4% und 7,6%, während die Mietpreissteigerungen mit 5,8% bis 7,1% etwas stärker variieren, wobei Oststadt mit 7,1% die höchste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Südstadt | 3.642 €/m² | +7.5% | 11,24 €/m² | +6.6% |
| Oststadt | 3.921 €/m² | +7.5% | 11,68 €/m² | +7.1% |
| Innenstadt | 3.569 €/m² | +7.5% | 12,11 €/m² | +6.8% |
| Herberhausen | 3.096 €/m² | +7.5% | 9,85 €/m² | +6.7% |
| Nordstadt | 3.399 €/m² | +7.5% | 12,07 €/m² | +6.8% |
| Weststadt | 2.868 €/m² | +7.4% | 10,09 €/m² | +6.5% |
| Grone | 2.969 €/m² | +7.5% | 9,88 €/m² | +6.5% |
| Weende | 3.562 €/m² | +7.5% | 11,05 €/m² | +5.8% |
| Roringen | 2.551 €/m² | +7.4% | 8,96 €/m² | +5.8% |
| Groß Ellershausen | 3.117 €/m² | +7.5% | 9,83 €/m² | +6.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Göttingen-Geismar.
Aktuelle Grundstückspreise in Göttingen-Geismar 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Göttingen-Geismar kann man den Bodenrichtwert in Göttingen-Geismar heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 186 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 430 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Göttingen-Geismar entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Göttingen-Geismar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Göttingen-Geismar liegt aktuell bei 13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,1% gestiegen – von 10,15 €/m² auf 13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,82 €/m² | +5.8% | 8,49 €/m² | 14,93 €/m² |
| 2023 | 11,54 €/m² | +6.7% | 9,03 €/m² | 16,47 €/m² |
| 2024 | 12,22 €/m² | +5.9% | 9,85 €/m² | 16,70 €/m² |
| 2025 | 12,47 €/m² | +2.0% | 10,05 €/m² | 16,95 €/m² |
| 2026 | 12,88 €/m² | +3.2% | 10,34 €/m² | 17,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Göttingen-Geismar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Göttingen-Geismar liegt aktuell bei 10,74 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 8,87 €/m² auf 10,74 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,26 €/m² | +3.5% | 7,88 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2023 | 9,62 €/m² | +3.8% | 8,25 €/m² | 13,84 €/m² |
| 2024 | 10,02 €/m² | +4.2% | 8,65 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2025 | 10,34 €/m² | +3.2% | 8,77 €/m² | 14,80 €/m² |
| 2026 | 10,73 €/m² | +3.7% | 9,30 €/m² | 15,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Göttingen-Geismar 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Göttingen verzeichnet mit 4.062 €/m² für Häuser und 3.304 €/m² für Wohnungen die mit Abstand höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise für Wohnungen stiegen im Vorjahresvergleich um 4,6 %, während Häuser mit 2,3 % eine moderatere Entwicklung zeigten.
Die umliegenden Gemeinden bewegen sich bei deutlich niedrigeren Preisniveaus, wobei Bovenden mit 3.276 €/m² für Häuser die höchsten Werte der Nachbarstädte aufweist. Besonders auffällig ist Nörten-Hardenberg mit einem überdurchschnittlichen Preisanstieg von 9,4 % bei Häusern, während die meisten Nachbarstädte zwischen 5,3 % und 6,0 % Preissteigerung verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 3.276 €/m² | +6.0% | 2.417 €/m² | +5.3% |
| Waake | 2.553 €/m² | +6.0% | 1.920 €/m² | +5.5% |
| Rosdorf | 3.229 €/m² | +6.0% | 2.460 €/m² | +5.3% |
| Nörten-Hardenberg | 2.913 €/m² | +9.4% | 2.429 €/m² | +3.0% |
| Landolfshausen | 2.457 €/m² | +6.0% | 2.181 €/m² | +5.4% |
| Ebergötzen | 2.374 €/m² | +6.0% | 1.749 €/m² | +5.5% |
| Dransfeld | 2.765 €/m² | +6.0% | 2.083 €/m² | +5.4% |
| Gleichen | 2.728 €/m² | +6.0% | 2.543 €/m² | +5.3% |
| Friedland (Niedersachsen) | 2.632 €/m² | +6.0% | 1.849 €/m² | +5.4% |
| Adelebsen | 2.380 €/m² | +6.0% | 1.874 €/m² | +5.4% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Göttingen liegen mit 12,71 €/m² für Häuser und 10,66 €/m² für Wohnungen deutlich über denen aller Nachbarstädte, wobei Bovenden mit 10,75 €/m² für Häuser und Rosdorf mit 9,19 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte im Umland aufweisen. Am günstigsten sind Mietimmobilien in Ebergötzen und Adelebsen, wo die Quadratmeterpreise für Häuser unter 8,50 €/m² liegen.
Die Preissteigerung in Göttingen fiel mit 4,4% bei Häusern und 4,0% bei Wohnungen moderater aus als in den Nachbarstädten, die durchweg Zuwächse von über 5% bei Häusern und über 6,7% bei Wohnungen verzeichneten. Besonders stark stiegen die Wohnungsmieten in Nörten-Hardenberg mit 7,1% und in Waake mit 6,9%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bovenden | 10,75 €/m² | +5.1% | 8,89 €/m² | +6.8% |
| Waake | 8,87 €/m² | +5.1% | 7,24 €/m² | +6.9% |
| Rosdorf | 10,63 €/m² | +5.0% | 9,19 €/m² | +6.9% |
| Nörten-Hardenberg | 9,08 €/m² | +5.1% | 8,48 €/m² | +7.1% |
| Landolfshausen | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,05 €/m² | +6.8% |
| Ebergötzen | 8,18 €/m² | +5.1% | 7,16 €/m² | +6.7% |
| Dransfeld | 9,33 €/m² | +5.1% | 7,54 €/m² | +6.8% |
| Gleichen | 9,36 €/m² | +5.2% | 7,93 €/m² | +6.7% |
| Friedland (Niedersachsen) | 8,40 €/m² | +5.1% | 8,16 €/m² | +6.8% |
| Adelebsen | 8,33 €/m² | +5.2% | 7,21 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Göttingen-Geismar?
Die Immobilienpreise in Göttingen-Geismar werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Göttingen-Geismar besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Göttingen-Geismar
Die Hauspreise in Göttingen-Geismar sind von 3.959 €/m² Q3 2021 auf 4.262 €/m² gestiegen (7,65%). Die Wohnungspreise sind von 3.244 €/m² auf 3.522 €/m² gestiegen (8,57%).
Aktuell kosten Häuser in Göttingen-Geismar durchschnittlich 4.262 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.522 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 186 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 430 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,12% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 5,44%. Die Mietpreise für Häuser in Göttingen-Geismar haben sich um 5,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,88% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Göttingen-Geismar liegt aktuell bei 27,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Göttingen-Geismar ihren Höchstwert von 4.568 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.959 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.532 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.228 €/m² im Q2 2024.