Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 4.217 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.487 €/m².
Hauspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt aktuell bei 4.217 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.234 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 3.956 €/m² auf 4.217 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt aktuell bei 3.487 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.570 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gestiegen – von 3.397 €/m² auf 3.487 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine uneinheitliche Entwicklung: Von 3.956 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.530 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis Anfang 2024 auf 4.069 €/m² zurückgingen. Seit dem ersten Quartal 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise und erreichen im zweiten Quartal 2026 wieder 4.217 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich deutlich kontinuierlicher mit einem Anstieg von 10,48 €/m² auf aktuell 14,15 €/m², was einer Steigerung von 35,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,5 im dritten Quartal 2021 auf 24,8 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 21,3 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen beziehungsweise stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, insbesondere ab Mitte 2022, als die Mietpreise um bis zu 7,7 % pro Quartal zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.466 €/m² | 11,70 €/m² | 31.8 | +1.3% |
| 2023 | 4.118 €/m² | 12,46 €/m² | 27.5 | -13.4% |
| 2024 | 4.099 €/m² | 12,71 €/m² | 26.9 | -2.4% |
| 2025 | 4.206 €/m² | 13,31 €/m² | 26.3 | -2.0% |
| 2026 | 4.212 €/m² | 14,07 €/m² | 24.9 | -5.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Reutershagen mit 4.376 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Hansaviertel mit 4.260 €/m² und Stadtmitte mit 4.250 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Krummendorf mit 3.147 €/m², während Toitenwinkel bei 3.427 €/m² liegt.
Die Mietpreise bewegen sich auf relativ einheitlichem Niveau zwischen 13,72 €/m² und 14,22 €/m², wobei Gehlsdorf die Spitzenposition einnimmt. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei allen Stadtteilen moderat aus, mit Kaufpreissteigerungen zwischen 0,45% und 0,54% sowie Mietpreissteigerungen zwischen 10,66% und 10,78%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hansaviertel | 4.261 €/m² | +0.5% | 14,10 €/m² | +10.7% |
| Gehlsdorf | 3.808 €/m² | +0.5% | 14,22 €/m² | +10.7% |
| Reutershagen | 4.376 €/m² | +0.5% | 14,04 €/m² | +10.7% |
| Stadtmitte | 4.251 €/m² | +0.5% | 13,98 €/m² | +10.8% |
| Gartenstadt-Stadtweide | 4.144 €/m² | +0.5% | 13,73 €/m² | +10.7% |
| Südstadt | 3.965 €/m² | +0.5% | 13,75 €/m² | +10.7% |
| Dierkow-West | 3.629 €/m² | +0.5% | 13,94 €/m² | +10.7% |
| Toitenwinkel | 3.428 €/m² | +0.5% | 13,97 €/m² | +10.7% |
| Dierkow-Ost | 3.695 €/m² | +0.5% | 13,72 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 3.147 €/m² | +0.5% | 14,00 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt entwickelt (2020-2026)?
In Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt zeigen die Kaufpreise für Wohnungen nach einem Höchststand von 3.909 €/m² im 4. Quartal 2022 einen kontinuierlichen Rückgang auf 3.487 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 10,8% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 9,43 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 11,09 €/m² im 2. Quartal 2026, was einer Steigerung von 17,6% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum deutlich von 30,0 im 3. Quartal 2021 auf 26,2 im 2. Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der stärkste Rückgang des Faktors zwischen dem 1. Quartal 2023 (30,5) und dem 1. Quartal 2024 (29,4) zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.730 €/m² | 9,92 €/m² | 31.3 | +3.8% |
| 2023 | 3.624 €/m² | 10,21 €/m² | 29.6 | -5.6% |
| 2024 | 3.606 €/m² | 10,48 €/m² | 28.7 | -3.1% |
| 2025 | 3.580 €/m² | 10,78 €/m² | 27.7 | -3.5% |
| 2026 | 3.542 €/m² | 11,14 €/m² | 26.5 | -4.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Stadtmitte weist mit 3.696 €/m² die höchsten Kaufpreise im Vergleich der benachbarten Stadtteile auf, gefolgt vom Hansaviertel mit 3.271 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Toitenwinkel mit 2.455 €/m² und Krummendorf mit 2.469 €/m² zu erwerben. Sämtliche Stadtteile verzeichnen Rückgänge bei den Kaufpreisen zwischen -1,8 % und -1,9 % im Vergleich zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Stadtmitte mit 11,34 €/m², während Krummendorf mit 8,06 €/m² und Toitenwinkel mit 8,04 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die stärksten Mietpreissteigerungen zeigen sich in Dierkow-Ost mit +10,7 % und Krummendorf mit +10,7 %, während die Stadtmitte mit +3,7 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hansaviertel | 3.271 €/m² | -1.9% | 10,90 €/m² | +4.2% |
| Gehlsdorf | 3.171 €/m² | -1.9% | 10,25 €/m² | +5.9% |
| Reutershagen | 2.968 €/m² | -1.8% | 10,33 €/m² | +6.7% |
| Stadtmitte | 3.696 €/m² | -1.9% | 11,34 €/m² | +3.7% |
| Gartenstadt-Stadtweide | 3.147 €/m² | -1.9% | 10,65 €/m² | +4.8% |
| Südstadt | 3.079 €/m² | -1.8% | 10,20 €/m² | +5.3% |
| Dierkow-West | 2.813 €/m² | -1.9% | 8,40 €/m² | +5.3% |
| Toitenwinkel | 2.456 €/m² | -1.9% | 8,04 €/m² | +6.1% |
| Dierkow-Ost | 2.992 €/m² | -1.9% | 9,18 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 2.469 €/m² | -1.9% | 8,06 €/m² | +10.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 642 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 440 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt aktuell bei 14,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35% gestiegen – von 10,48 €/m² auf 14,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,70 €/m² | +8.1% | 11,30 €/m² | 15,22 €/m² |
| 2023 | 12,46 €/m² | +6.5% | 12,17 €/m² | 15,63 €/m² |
| 2024 | 12,71 €/m² | +2.0% | 12,27 €/m² | 16,00 €/m² |
| 2025 | 13,31 €/m² | +4.7% | 12,68 €/m² | 16,80 €/m² |
| 2026 | 14,07 €/m² | +5.7% | 13,81 €/m² | 17,48 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt aktuell bei 11,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,6% gestiegen – von 9,43 €/m² auf 11,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,92 €/m² | +4.6% | 9,39 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2023 | 10,21 €/m² | +2.9% | 9,79 €/m² | 15,72 €/m² |
| 2024 | 10,48 €/m² | +2.6% | 10,02 €/m² | 16,30 €/m² |
| 2025 | 10,78 €/m² | +2.9% | 10,35 €/m² | 16,69 €/m² |
| 2026 | 11,13 €/m² | +3.3% | 10,73 €/m² | 17,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt?
Die Immobilienpreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt
Die Hauspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt sind von 3.956 €/m² Q3 2021 auf 4.217 €/m² gestiegen (6,6%). Die Wohnungspreise sind von 3.397 €/m² auf 3.487 €/m² gestiegen (2,65%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt durchschnittlich 4.217 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.487 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 642 €/m² mit einer Preisspanne von 440 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,39% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,32%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt haben sich um 6,47% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,45% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt liegt aktuell bei 24,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 26,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt ihren Höchstwert von 4.530 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.956 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.909 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.397 €/m² im Q3 2021.