Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ulm-Söflingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ulm-Söflingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ulm-Söflingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.887 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ulm-Söflingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.571 €/m².
Hauspreise in Ulm-Söflingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ulm-Söflingen liegt aktuell bei 4.887 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.228 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gefallen – von 5.275 €/m² auf 4.887 €/m².
Wohnungspreise in Ulm-Söflingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ulm-Söflingen liegt aktuell bei 4.571 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.417 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 4.262 €/m² auf 4.571 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Ulm-Söflingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Ulm-Söflingen stieg von 5.275 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 5.885 €/m² im dritten Quartal 2022 und ging anschließend auf 4.887 €/m² im dritten Quartal 2026 zurück, was einem Rückgang von 16,9 % gegenüber dem Höchststand entspricht. Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 11,39 €/m² auf 13,77 €/m², ein Plus von 20,9 % gegenüber dem dritten Quartal 2021.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchstwert von 42,2 im zweiten Quartal 2022 auf 29,6 im dritten Quartal 2026. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination fallender Kaufpreise und gleichzeitig steigender Mieten, wobei der Faktor besonders stark im vierten Quartal 2023 (-7,0 %) und im ersten Quartal 2026 (-5,7 %) nachgab.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.744 €/m² | 11,77 €/m² | 40.7 | +3.9% |
| 2023 | 5.343 €/m² | 12,61 €/m² | 35.3 | -13.2% |
| 2024 | 5.192 €/m² | 13,30 €/m² | 32.5 | -7.9% |
| 2025 | 5.216 €/m² | 13,47 €/m² | 32.3 | -0.8% |
| 2026 | 4.920 €/m² | 13,78 €/m² | 29.8 | -7.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
In Weststadt liegt der Kaufpreis für Häuser mit 4.795 €/m² am höchsten, gefolgt von Eselsberg mit 4.502 €/m² und der Innenstadt mit 4.371 €/m². Am unteren Ende stehen Eggingen mit 3.519 €/m², Einsingen mit 3.628 €/m² und Ermingen mit 3.650 €/m². Die Kaufpreise sind im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen einheitlich um 4,8 % bis 5,0 % gesunken.
Bei den Mietpreisen führt die Weststadt mit 14,11 €/m² vor der Innenstadt mit 13,90 €/m² und Eselsberg mit 13,56 €/m², während Eggingen mit 11,66 €/m² und Einsingen mit 11,99 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Mieten sind im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen gestiegen, mit Zuwächsen zwischen 1,7 % und 1,8 %, wobei die Innenstadt und Eggingen mit jeweils 1,8 % am oberen Rand liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grimmelfingen | 3.933 €/m² | -5.0% | 13,07 €/m² | +1.8% |
| Weststadt | 4.796 €/m² | -5.0% | 14,11 €/m² | +1.8% |
| Ermingen | 3.650 €/m² | -4.9% | 12,19 €/m² | +1.8% |
| Eselsberg | 4.502 €/m² | -5.0% | 13,56 €/m² | +1.8% |
| Donautal | 3.872 €/m² | -4.9% | 12,88 €/m² | +1.7% |
| Einsingen | 3.628 €/m² | -4.9% | 11,99 €/m² | +1.8% |
| Innenstadt | 4.372 €/m² | -5.0% | 13,90 €/m² | +1.8% |
| Mähringen | 3.981 €/m² | -4.9% | 12,41 €/m² | +1.8% |
| Wiblingen | 3.815 €/m² | -4.9% | 12,25 €/m² | +1.7% |
| Eggingen | 3.519 €/m² | -4.8% | 11,66 €/m² | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ulm-Söflingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis stieg von 4.262 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.705 €/m² im dritten Quartal 2022, fiel danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.189 €/m² und erholte sich anschließend auf 4.571 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Ausgangswert einem Plus von 7,3 % entspricht. Der Mietpreis legte im selben Zeitraum nahezu durchgehend zu, von 10,31 €/m² auf 12,76 €/m² (+23,8 %), und blieb auch während der Kaufpreisrückgänge 2023 positiv.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 34,4 auf ein Maximum von 36,2 im zweiten und dritten Quartal 2022 und sank dann bis zum ersten Quartal 2024 auf 30,6, da die Kaufpreise fielen, während die Mieten weiter stiegen. Seitdem bewegt sich der Faktor mit Werten zwischen 29,3 und 30,6 auf niedrigem Niveau und liegt im dritten Quartal 2026 bei 29,9, weil die Mieten in den letzten Jahren stärker zulegten als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.631 €/m² | 10,74 €/m² | 35.9 | +2.8% |
| 2023 | 4.341 €/m² | 11,18 €/m² | 32.4 | -9.9% |
| 2024 | 4.252 €/m² | 11,59 €/m² | 30.6 | -5.5% |
| 2025 | 4.384 €/m² | 12,26 €/m² | 29.8 | -2.5% |
| 2026 | 4.555 €/m² | 12,67 €/m² | 30.0 | +0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen erreicht die Innenstadt mit 5.031 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Eselsberg mit 4.536 €/m² und der Weststadt mit 4.483 €/m². Am unteren Ende liegen Eggingen mit 3.415 €/m² und Ermingen mit 3.555 €/m². Zum Vorjahr verzeichnet Eselsberg mit 5,5 % den stärksten Anstieg, während Donautal mit 4,7 % den geringsten Zuwachs aufweist.
Bei den Mietpreisen führt die Innenstadt mit 13,40 €/m² vor Eselsberg mit 12,74 €/m² und der Weststadt mit 12,66 €/m², die niedrigsten Werte entfallen auf Eggingen mit 11,28 €/m² und Einsingen mit 11,37 €/m². Die Mieten steigen in der Innenstadt mit 3,3 % am deutlichsten, Wiblingen verzeichnet mit 2,8 % die geringste Veränderung gegenüber dem Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grimmelfingen | 3.640 €/m² | +4.9% | 11,82 €/m² | +3.0% |
| Weststadt | 4.484 €/m² | +4.8% | 12,66 €/m² | +3.0% |
| Ermingen | 3.555 €/m² | +4.9% | 11,41 €/m² | +3.1% |
| Eselsberg | 4.537 €/m² | +5.5% | 12,74 €/m² | +3.1% |
| Donautal | 3.733 €/m² | +4.7% | 11,61 €/m² | +2.8% |
| Einsingen | 3.614 €/m² | +4.7% | 11,37 €/m² | +2.8% |
| Innenstadt | 5.031 €/m² | +5.0% | 13,40 €/m² | +3.3% |
| Mähringen | 3.964 €/m² | +5.0% | 11,89 €/m² | +3.0% |
| Wiblingen | 3.963 €/m² | +4.8% | 11,52 €/m² | +2.8% |
| Eggingen | 3.416 €/m² | +4.7% | 11,28 €/m² | +2.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ulm-Söflingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Ulm-Söflingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ulm-Söflingen kann man den Bodenrichtwert in Ulm-Söflingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 256 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 75 €/m² bis 810 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ulm-Söflingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ulm-Söflingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ulm-Söflingen liegt aktuell bei 13,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 20,9% gestiegen – von 11,39 €/m² auf 13,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,77 €/m² | +3.0% | 10,15 €/m² | 16,51 €/m² |
| 2023 | 12,61 €/m² | +7.2% | 11,32 €/m² | 17,28 €/m² |
| 2024 | 13,30 €/m² | +5.5% | 12,04 €/m² | 18,26 €/m² |
| 2025 | 13,46 €/m² | +1.3% | 12,09 €/m² | 18,27 €/m² |
| 2026 | 13,78 €/m² | +2.3% | 0,00 €/m² | 18,52 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ulm-Söflingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ulm-Söflingen liegt aktuell bei 12,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 10,31 €/m² auf 12,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,74 €/m² | +3.7% | 9,75 €/m² | 14,45 €/m² |
| 2023 | 11,18 €/m² | +4.1% | 10,18 €/m² | 15,05 €/m² |
| 2024 | 11,59 €/m² | +3.7% | 10,70 €/m² | 15,57 €/m² |
| 2025 | 12,26 €/m² | +5.7% | 11,11 €/m² | 16,48 €/m² |
| 2026 | 12,67 €/m² | +3.4% | 0,00 €/m² | 16,70 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ulm-Söflingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Ulm liegen die Kaufpreise für Häuser bei 4.275 €/m² (-5,3 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 4.282 €/m² (+4,9 %), womit die Stadt in beiden Segmenten über allen Nachbarstädten liegt. Während die Hauspreise in Ulm deutlich stärker sinken als in den Nachbarstädten mit meist rund -3,0 %, steigen die Wohnungspreise dort mit +4,9 % mehr als dreimal so stark wie im Umland mit höchstens +1,5 %.
Unter den Nachbarstädten weist Blaustein mit 3.969 €/m² bei Häusern und 3.691 €/m² bei Wohnungen die höchsten Preise auf, gefolgt von Illerkirchberg mit 3.767 €/m² bei Häusern und 3.503 €/m² bei Wohnungen. Die niedrigsten Preise verzeichnen Westerstetten mit 3.221 €/m² bei Häusern und Hüttisheim mit 2.939 €/m² bei Wohnungen, während Blaustein und Staig mit -0,2 % bei Häusern die geringsten Rückgänge zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Illerkirchberg | 3.767 €/m² | -3.0% | 3.503 €/m² | +1.5% |
| Blaustein | 3.969 €/m² | -0.2% | 3.691 €/m² | +0.6% |
| Erbach (Donau) | 3.468 €/m² | -3.0% | 3.371 €/m² | +1.4% |
| Staig | 3.437 €/m² | -0.2% | 3.011 €/m² | +0.5% |
| Beimerstetten | 3.701 €/m² | -3.0% | 3.437 €/m² | +1.4% |
| Dornstadt | 3.600 €/m² | -3.0% | 3.486 €/m² | +1.5% |
| Hüttisheim | 3.349 €/m² | -3.0% | 2.939 €/m² | +1.4% |
| Blaubeuren | 3.245 €/m² | -3.1% | 3.184 €/m² | +1.4% |
| Oberdischingen | 3.253 €/m² | -3.1% | 3.222 €/m² | +1.4% |
| Westerstetten | 3.222 €/m² | -3.1% | 2.981 €/m² | +1.4% |
Mietspiegel der Region
In Ulm liegen die Mietpreise mit 13,14 €/m² für Häuser (+2,6 %) und 12,38 €/m² für Wohnungen (+5,2 %) deutlich über allen Nachbarstädten, wobei der Wohnungsmarkt mit dem Anstieg zum Vorjahr den stärksten Zuwachs der Region verzeichnet. Die Nachbarstädte erreichen bei Wohnungen Zuwächse zwischen 0,2 % und 2,7 %, bei Häusern zwischen 0,8 % und 1,8 %.
Innerhalb des Umlands weisen Beimerstetten mit 11,72 €/m² bei Häusern und Blaustein mit 11,41 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mietpreise auf, während Blaubeuren mit 9,96 €/m² bei Häusern und Staig mit 10,36 €/m² bei Wohnungen am unteren Ende liegen. Auffällig ist die nahezu stagnierende Entwicklung der Wohnungsmieten in Blaustein mit lediglich +0,2 % sowie der geringe Anstieg der Hausmieten in Staig und Blaustein von jeweils 0,8 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Illerkirchberg | 11,37 €/m² | +1.8% | 11,13 €/m² | +2.6% |
| Blaustein | 11,61 €/m² | +0.8% | 11,41 €/m² | +0.2% |
| Erbach (Donau) | 10,96 €/m² | +1.8% | 10,86 €/m² | +2.5% |
| Staig | 10,36 €/m² | +0.8% | 10,36 €/m² | +1.4% |
| Beimerstetten | 11,72 €/m² | +1.8% | 11,08 €/m² | +2.6% |
| Dornstadt | 11,12 €/m² | +1.8% | 11,04 €/m² | +2.6% |
| Hüttisheim | 10,35 €/m² | +1.8% | 10,40 €/m² | +2.7% |
| Blaubeuren | 9,96 €/m² | +1.8% | 10,51 €/m² | +2.6% |
| Oberdischingen | 10,15 €/m² | +1.8% | 10,22 €/m² | +2.6% |
| Westerstetten | 10,76 €/m² | +1.7% | 10,15 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ulm-Söflingen?
Die Immobilienpreise in Ulm-Söflingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ulm-Söflingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ulm-Söflingen
Die Hauspreise in Ulm-Söflingen sind von 5.275 €/m² Q3 2026 auf 4.887 €/m² gefallen (-7,36%). Die Wohnungspreise sind von 4.262 €/m² auf 4.571 €/m² gestiegen (7,25%).
Aktuell kosten Häuser in Ulm-Söflingen durchschnittlich 4.887 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.571 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 256 €/m² mit einer Preisspanne von 75 - 810 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -6,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,5%. Die Mietpreise für Häuser in Ulm-Söflingen haben sich um 1,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,74% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ulm-Söflingen liegt aktuell bei 29,6 (Q3 2026), während er für Wohnungen 29,9 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ulm-Söflingen ihren Höchstwert von 5.885 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.887 €/m² im Q3 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.705 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.189 €/m² im Q1 2024.