Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Westerstetten 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Westerstetten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Westerstetten liegt durchschnittlich bei ca. 3.246 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Westerstetten liegt durchschnittlich bei ca. 2.979 €/m².
Hauspreise in Westerstetten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Westerstetten liegt aktuell bei 3.246 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.388 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,5% gestiegen – von 3.199 €/m² auf 3.246 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Westerstetten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Westerstetten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Westerstetten liegt aktuell bei 2.979 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.930 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,9% gestiegen – von 2.711 €/m² auf 2.979 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Westerstetten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Westerstetten.
Wie haben sich die Hauspreise in Westerstetten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Westerstetten zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.199 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.641 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.246 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,62 €/m² auf 10,73 €/m² im gleichen Zeitraum, was einem deutlichen Anstieg entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,9 auf 25,2, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 (33,7) und dem ersten Quartal 2026 (25,2), während die Kaufpreise um 6,5 % sanken und die Mietpreise um 24,8 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.577 €/m² | 9,16 €/m² | 32.5 | +3.3% |
| 2023 | 3.443 €/m² | 9,81 €/m² | 29.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.389 €/m² | 10,38 €/m² | 27.2 | -7.0% |
| 2025 | 3.367 €/m² | 10,51 €/m² | 26.7 | -1.8% |
| 2026 | 3.246 €/m² | 10,73 €/m² | 25.2 | -5.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Westerstetten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Westerstetten zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 2.711 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.101 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.854 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist wieder eine leichte Aufwärtstendenz erkennbar, der aktuelle Wert liegt bei 2.979 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,22 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 10,06 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 22,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,5 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 24,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2024, als er von 27,4 auf 25,5 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.043 €/m² | 8,70 €/m² | 29.2 | +3.9% |
| 2023 | 2.927 €/m² | 9,09 €/m² | 26.8 | -8.0% |
| 2024 | 2.856 €/m² | 9,47 €/m² | 25.1 | -6.3% |
| 2025 | 2.932 €/m² | 9,80 €/m² | 24.9 | -0.8% |
| 2026 | 2.979 €/m² | 10,06 €/m² | 24.7 | -1.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Westerstetten.
Aktuelle Grundstückspreise in Westerstetten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Westerstetten kann man den Bodenrichtwert in Westerstetten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 98 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 195 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Westerstetten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Westerstetten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Westerstetten liegt aktuell bei 10,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,5% gestiegen – von 8,62 €/m² auf 10,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,16 €/m² | +4.2% | 8,52 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2023 | 9,81 €/m² | +7.1% | 9,49 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2024 | 10,38 €/m² | +5.9% | 10,06 €/m² | 14,24 €/m² |
| 2025 | 10,51 €/m² | +1.2% | 10,17 €/m² | 14,25 €/m² |
| 2026 | 10,73 €/m² | +2.1% | 10,49 €/m² | 14,43 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Westerstetten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Westerstetten liegt aktuell bei 10,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,4% gestiegen – von 8,22 €/m² auf 10,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,70 €/m² | +4.4% | 8,44 €/m² | 11,67 €/m² |
| 2023 | 9,09 €/m² | +4.6% | 8,81 €/m² | 12,21 €/m² |
| 2024 | 9,47 €/m² | +4.1% | 9,22 €/m² | 12,64 €/m² |
| 2025 | 9,80 €/m² | +3.5% | 9,54 €/m² | 13,06 €/m² |
| 2026 | 10,06 €/m² | +2.7% | 9,84 €/m² | 13,27 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Westerstetten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Westerstetten verzeichnet bei Häusern mit 3.246 €/m² einen Rückgang von -4,2 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 2.979 €/m² um 1,7 % zulegten. Im regionalen Vergleich liegt Westerstetten damit im mittleren Preissegment zwischen den günstigeren Standorten Amstetten (2.949 €/m² für Häuser) und den deutlich teureren Gemeinden Blaustein (3.978 €/m² für Häuser) sowie Beimerstetten (3.710 €/m² für Häuser).
Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung bei Häusern und Wohnungen in der Region: Während Hauspreise in allen Nachbarstädten zwischen -3,9 % und -5,1 % sanken, stiegen die Wohnungspreise nahezu überall, wobei Lonsee, Amstetten und Nellingen mit jeweils rund 3,3 % die stärksten Zuwächse verzeichneten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Beimerstetten | 3.710 €/m² | -5.0% | 3.419 €/m² | +3.3% |
| Lonsee | 3.071 €/m² | -5.1% | 2.754 €/m² | +3.3% |
| Weidenstetten | 3.016 €/m² | -4.0% | 2.745 €/m² | +1.6% |
| Bernstadt | 3.500 €/m² | -5.0% | 3.207 €/m² | +3.3% |
| Dornstadt | 3.608 €/m² | -5.0% | 3.467 €/m² | +3.3% |
| Amstetten | 2.950 €/m² | -5.1% | 2.581 €/m² | +3.3% |
| Altheim (Alb) | 3.149 €/m² | -4.0% | 3.073 €/m² | +1.6% |
| Blaustein | 3.979 €/m² | -3.9% | 3.671 €/m² | +1.6% |
| Langenau | 3.558 €/m² | -5.0% | 3.467 €/m² | +3.3% |
| Nellingen | 3.182 €/m² | -5.1% | 2.955 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Westerstetten positioniert sich mit 10,73 €/m² für Häuser und 10,06 €/m² für Wohnungen im mittleren Preissegment der Region, wobei die Mietpreise für Häuser um 2,0 % und für Wohnungen um 3,5 % zum Vorjahr gestiegen sind. Während Beimerstetten mit 11,63 €/m² für Häuser und Blaustein mit 11,39 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweisen, liegen Altheim (Alb)) und Amstetten mit Werten unter 10,00 €/m² für Häuser am unteren Ende der Preisskala.
Auffällig ist, dass Westerstetten bei den Häusern mit 2,0 % die stärkste Preissteigerung in der Region verzeichnet, während die meisten Nachbarstädte nur Zuwächse um 1,0 % aufweisen. Bei den Wohnungen zeigt sich ein gegenläufiges Bild: Hier liegt die Preisentwicklung in Westerstetten mit 3,5 % unter dem regionalen Durchschnitt, während Dornstadt mit 4,71 % und Beimerstetten mit 4,59 % deutlich höhere Steigerungsraten verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Beimerstetten | 11,63 €/m² | +0.9% | 10,93 €/m² | +4.6% |
| Lonsee | 10,24 €/m² | +1.0% | 9,66 €/m² | +4.7% |
| Weidenstetten | 10,22 €/m² | +1.0% | 9,66 €/m² | +2.4% |
| Bernstadt | 11,34 €/m² | +0.9% | 10,46 €/m² | +4.6% |
| Dornstadt | 11,03 €/m² | +0.9% | 10,89 €/m² | +4.7% |
| Amstetten | 9,97 €/m² | +0.9% | 9,89 €/m² | +4.7% |
| Altheim (Alb) | 9,82 €/m² | +1.0% | 9,74 €/m² | +2.4% |
| Blaustein | 11,52 €/m² | +1.1% | 11,39 €/m² | +2.5% |
| Langenau | 11,15 €/m² | +0.9% | 10,56 €/m² | +4.5% |
| Nellingen | 10,37 €/m² | +1.0% | 10,11 €/m² | +4.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Westerstetten?
Die Immobilienpreise in Westerstetten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Westerstetten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Westerstetten
Die Hauspreise in Westerstetten sind von 3.199 €/m² Q2 2021 auf 3.246 €/m² gestiegen (1,47%). Die Wohnungspreise sind von 2.711 €/m² auf 2.979 €/m² gestiegen (9,89%).
Aktuell kosten Häuser in Westerstetten durchschnittlich 3.246 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.979 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 98 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 195 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -4,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,68%. Die Mietpreise für Häuser in Westerstetten haben sich um 2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Westerstetten liegt aktuell bei 25,2 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Westerstetten ihren Höchstwert von 3.641 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.199 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.101 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.711 €/m² im Q2 2021.