Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ulm-Eggingen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Ulm-Eggingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ulm-Eggingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.523 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ulm-Eggingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.351 €/m².
Hauspreise in Ulm-Eggingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ulm-Eggingen liegt aktuell bei 3.523 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 4,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 7,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.812 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,3% gefallen – von 3.642 €/m² auf 3.523 €/m².
Wohnungspreise in Ulm-Eggingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ulm-Eggingen liegt aktuell bei 3.351 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.273 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,4% gestiegen – von 3.090 €/m² auf 3.351 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Ulm-Eggingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Ulm-Eggingen zeigen über den Beobachtungszeitraum einen volatilen Verlauf: Von 3.642 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.200 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2026 auf 3.523 €/m² fielen. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 9,32 €/m² auf 11,53 €/m², was einem Anstieg von 23,7 % entspricht, während die Kaufpreise im Gesamtzeitraum nur um 3,4 % unter dem Ausgangsniveau liegen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 32,6 im zweiten Quartal 2021 auf 25,5 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang überwiegend auf die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 35,8 auf 28,0 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.100 €/m² | 9,90 €/m² | 34.5 | +4.5% |
| 2023 | 3.820 €/m² | 10,62 €/m² | 30.0 | -13.1% |
| 2024 | 3.731 €/m² | 11,24 €/m² | 27.7 | -7.7% |
| 2025 | 3.747 €/m² | 11,38 €/m² | 27.4 | -0.8% |
| 2026 | 3.523 €/m² | 11,53 €/m² | 25.5 | -7.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Söflingen mit 4.919 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Weststadt mit 4.813 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Unterweiler mit 3.514 €/m² und Donaustetten mit 3.543 €/m², während alle Stadtteile einen deutlichen Preisrückgang zum Vorjahr zwischen -6,9 % und -7,1 % aufweisen.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Weststadt mit 14,00 €/m² und Söflingen mit 13,71 €/m², während Unterweiler mit 11,20 €/m² und Donaustetten mit 11,39 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnen. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise mit Veränderungen zwischen +0,9 % und +1,0 % eine leicht steigende Tendenz.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ermingen | 3.664 €/m² | -7.0% | 12,09 €/m² | +0.9% |
| Einsingen | 3.642 €/m² | -7.0% | 11,90 €/m² | +1.0% |
| Grimmelfingen | 3.948 €/m² | -7.0% | 12,97 €/m² | +0.9% |
| Söflingen | 4.920 €/m² | -7.0% | 13,71 €/m² | +1.0% |
| Donautal | 3.886 €/m² | -7.0% | 12,78 €/m² | +0.9% |
| Gögglingen | 3.679 €/m² | -7.0% | 11,66 €/m² | +0.9% |
| Donaustetten | 3.544 €/m² | -6.9% | 11,39 €/m² | +1.0% |
| Weststadt | 4.814 €/m² | -7.0% | 14,00 €/m² | +0.9% |
| Wiblingen | 3.830 €/m² | -7.0% | 12,16 €/m² | +1.0% |
| Unterweiler | 3.515 €/m² | -6.9% | 11,20 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ulm-Eggingen entwickelt (2020-2026)?
In Ulm-Eggingen sind die Kaufpreise für Wohnungen von 3.090 €/m² im 2. Quartal 2021 auf 3.351 €/m² im 1. Quartal 2026 gestiegen, was einem Anstieg von 8,4 % über knapp fünf Jahre entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Anstieg bis zum Höchststand von 3.524 €/m² im 3. Quartal 2022 fielen die Preise bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.166 €/m², bevor sie wieder auf das aktuelle Niveau zulegten. Die Mietpreise zeigten eine stabilere Aufwärtsentwicklung von 9,00 €/m² auf 11,06 €/m², was einem Zuwachs von 22,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 28,6 im 2. Quartal 2021 auf 25,2 im 1. Quartal 2026 reduziert, was auf eine stärkere Dynamik der Mietpreisentwicklung im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Besonders deutlich sank der Faktor zwischen dem 1. Quartal 2022 und dem 1. Quartal 2024 von 30,5 auf 25,7, während die Mietpreise in diesem Zeitraum um 10,8 % stiegen und die Kaufpreise um 6,4 % fielen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.470 €/m² | 9,45 €/m² | 30.6 | +4.4% |
| 2023 | 3.243 €/m² | 9,86 €/m² | 27.4 | -10.4% |
| 2024 | 3.191 €/m² | 10,30 €/m² | 25.8 | -5.8% |
| 2025 | 3.280 €/m² | 10,82 €/m² | 25.3 | -2.2% |
| 2026 | 3.351 €/m² | 11,06 €/m² | 25.2 | -0.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Söflingen mit 4.503 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von der Weststadt mit 4.408 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Unterweiler mit 3.470 €/m² und Ermingen mit 3.492 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Söflingen mit 12,53 €/m² und die Weststadt mit 12,40 €/m² die höchsten Werte aufweisen. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen eine einheitliche Entwicklung mit Kaufpreissteigerungen zwischen 4,1 % und 4,4 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 6,7 % und 7,0 % in allen Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ermingen | 3.492 €/m² | +4.4% | 11,15 €/m² | +6.8% |
| Einsingen | 3.555 €/m² | +4.2% | 11,18 €/m² | +6.9% |
| Grimmelfingen | 3.576 €/m² | +4.4% | 11,55 €/m² | +6.8% |
| Söflingen | 4.504 €/m² | +4.4% | 12,53 €/m² | +6.8% |
| Donautal | 3.672 €/m² | +4.1% | 11,41 €/m² | +6.9% |
| Gögglingen | 3.773 €/m² | +4.2% | 11,22 €/m² | +7.0% |
| Donaustetten | 3.561 €/m² | +4.1% | 11,07 €/m² | +7.0% |
| Weststadt | 4.408 €/m² | +4.3% | 12,40 €/m² | +6.7% |
| Wiblingen | 3.898 €/m² | +4.2% | 11,32 €/m² | +6.9% |
| Unterweiler | 3.471 €/m² | +4.1% | 10,95 €/m² | +6.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ulm-Eggingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Ulm-Eggingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ulm-Eggingen kann man den Bodenrichtwert in Ulm-Eggingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 101 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Ulm-Eggingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ulm-Eggingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ulm-Eggingen liegt aktuell bei 11,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 9,32 €/m² auf 11,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,90 €/m² | +3.8% | 9,18 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2023 | 10,62 €/m² | +7.2% | 10,27 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2024 | 11,24 €/m² | +5.9% | 10,74 €/m² | 15,33 €/m² |
| 2025 | 11,38 €/m² | +1.2% | 10,89 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2026 | 11,53 €/m² | +1.3% | 11,33 €/m² | 15,38 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ulm-Eggingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ulm-Eggingen liegt aktuell bei 11,06 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,9% gestiegen – von 9 €/m² auf 11,06 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,45 €/m² | +3.9% | 9,28 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2023 | 9,86 €/m² | +4.3% | 9,71 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2024 | 10,29 €/m² | +4.4% | 10,13 €/m² | 13,31 €/m² |
| 2025 | 10,81 €/m² | +5.1% | 10,54 €/m² | 14,03 €/m² |
| 2026 | 11,06 €/m² | +2.3% | 11,06 €/m² | 14,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ulm-Eggingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Ulm verzeichnet mit 4.295 €/m² für Häuser und 4.217 €/m² für Wohnungen deutlich höhere Kaufpreise als alle Nachbarstädte, wobei Blaustein mit 3.978 €/m² für Häuser und 3.671 €/m² für Wohnungen die vergleichsweise teuerste Nachbarstadt darstellt. Die günstigsten Preise finden sich in Westerstetten mit 3.229 €/m² für Häuser und in Hüttisheim mit 2.923 €/m² für Wohnungen.
Die Preisentwicklung zeigt ein gegensätzliches Muster: Während die Hauspreise in Ulm um -6,59 % gefallen sind und alle Nachbarstädte ebenfalls Rückgänge zwischen -3,92 % und -5,09 % verzeichnen, stiegen die Wohnungspreise in Ulm um 3,55 % bei gleichzeitig moderaten Anstiegen in den Nachbarstädten zwischen 1,64 % und 3,32 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Blaustein | 3.979 €/m² | -3.9% | 3.671 €/m² | +1.6% |
| Illerkirchberg | 3.776 €/m² | -5.0% | 3.484 €/m² | +3.3% |
| Erbach (Donau) | 3.477 €/m² | -5.0% | 3.353 €/m² | +3.3% |
| Beimerstetten | 3.710 €/m² | -5.0% | 3.419 €/m² | +3.3% |
| Dornstadt | 3.608 €/m² | -5.0% | 3.467 €/m² | +3.3% |
| Hüttisheim | 3.357 €/m² | -5.0% | 2.923 €/m² | +3.3% |
| Staig | 3.445 €/m² | -4.0% | 2.995 €/m² | +1.6% |
| Blaubeuren | 3.252 €/m² | -5.1% | 3.167 €/m² | +3.3% |
| Oberdischingen | 3.261 €/m² | -5.1% | 3.205 €/m² | +3.3% |
| Westerstetten | 3.230 €/m² | -5.1% | 2.965 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Ulm weist mit 13,04 €/m² für Häuser und 12,14 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Die Preissteigerung bei Wohnungen fiel mit 4,8% zum Vorjahr deutlich stärker aus als bei Häusern mit 2,3%, wobei dieser Trend sich in allen umliegenden Gemeinden widerspiegelt.
Unter den Nachbarstädten zeigt Blaustein mit 11,52 €/m² für Häuser die höchsten Mietwerte, während Blaubeuren mit 9,88 €/m² die niedrigsten Hausmieten aufweist. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 10,01 €/m² in Westerstetten und 11,39 €/m² in Blaustein, mit nahezu gleichmäßigen Steigerungsraten von rund 4,6% bis 4,7%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Blaustein | 11,52 €/m² | +1.1% | 11,39 €/m² | +2.5% |
| Illerkirchberg | 11,28 €/m² | +1.0% | 10,98 €/m² | +4.7% |
| Erbach (Donau) | 10,87 €/m² | +0.9% | 10,72 €/m² | +4.7% |
| Beimerstetten | 11,63 €/m² | +0.9% | 10,93 €/m² | +4.6% |
| Dornstadt | 11,03 €/m² | +0.9% | 10,89 €/m² | +4.7% |
| Hüttisheim | 10,26 €/m² | +0.9% | 10,26 €/m² | +4.7% |
| Staig | 10,28 €/m² | +1.1% | 10,22 €/m² | +2.4% |
| Blaubeuren | 9,88 €/m² | +1.0% | 10,37 €/m² | +4.6% |
| Oberdischingen | 10,07 €/m² | +1.0% | 10,08 €/m² | +4.7% |
| Westerstetten | 10,68 €/m² | +0.9% | 10,01 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ulm-Eggingen?
Die Immobilienpreise in Ulm-Eggingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ulm-Eggingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ulm-Eggingen
Die Hauspreise in Ulm-Eggingen sind von 3.642 €/m² Q1 2026 auf 3.523 €/m² gefallen (-3,27%). Die Wohnungspreise sind von 3.090 €/m² auf 3.351 €/m² gestiegen (8,45%).
Aktuell kosten Häuser in Ulm-Eggingen durchschnittlich 3.523 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.351 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 101 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -7,58% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,37%. Die Mietpreise für Häuser in Ulm-Eggingen haben sich um 1,14% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ulm-Eggingen liegt aktuell bei 25,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ulm-Eggingen ihren Höchstwert von 4.200 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.523 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.524 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.090 €/m² im Q2 2021.