Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tübingen-Bebenhausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Tübingen-Bebenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tübingen-Bebenhausen liegt durchschnittlich bei ca. 6.652 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tübingen-Bebenhausen liegt durchschnittlich bei ca. 4.497 €/m².
Hauspreise in Tübingen-Bebenhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Bebenhausen liegt aktuell bei 6.652 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.622 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gefallen – von 6.886 €/m² auf 6.652 €/m².
Wohnungspreise in Tübingen-Bebenhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Bebenhausen liegt aktuell bei 4.497 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.485 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,3% gestiegen – von 4.313 €/m² auf 4.497 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Tübingen.
Wie haben sich die Hauspreise in Tübingen-Bebenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Bebenhausen stieg von 7.082 €/m² im vierten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 7.482 €/m² im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend auf 6.652 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Höchstwert einem Rückgang von 11,1 % entspricht. Der Mietpreis entwickelte sich gegenläufig und stieg im gleichen Zeitraum von 12,82 €/m² auf 15,48 €/m², ein Plus von 20,7 %.
Der Kaufpreisfaktor ging von 46,0 im vierten Quartal 2021 (Höchstwert 49,5 im ersten Quartal 2022) auf 35,8 im dritten Quartal 2026 zurück. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise und gleichzeitig steigender Mietpreise.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.375 €/m² | 13,24 €/m² | 46.4 | +2.0% |
| 2023 | 7.048 €/m² | 14,18 €/m² | 41.4 | -10.8% |
| 2024 | 6.827 €/m² | 14,99 €/m² | 37.9 | -8.4% |
| 2025 | 6.650 €/m² | 15,20 €/m² | 36.5 | -3.9% |
| 2026 | 6.659 €/m² | 15,43 €/m² | 36.0 | -1.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise weisen Zentrum mit 6.836 €/m² und Waldhäuser Ost mit 6.805 €/m² auf, die niedrigsten Hagelloch mit 5.285 €/m² und Pfrondorf mit 5.311 €/m². Bei den Mieten führen Zentrum mit 15,91 €/m² und Universität mit 15,80 €/m² das Feld an, am günstigsten sind Hagelloch mit 14,35 €/m² und Pfrondorf mit 14,42 €/m².
Die Kaufpreise stiegen in den meisten Stadtteilen gegenüber dem Vorjahr um 1,4 bis 1,5 %, die Mieten um 1,7 bis 1,8 %. Auffällig schwächer fiel die Entwicklung in Österberg und Gartenstraße aus, wo die Kaufpreise nur um 0,5 % und die Mieten um 0,8 % zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhäuser Ost | 6.806 €/m² | +1.5% | 15,72 €/m² | +1.8% |
| Wanne | 6.451 €/m² | +1.5% | 15,67 €/m² | +1.8% |
| Lustnau | 5.952 €/m² | +1.4% | 15,28 €/m² | +1.7% |
| Hagelloch | 5.286 €/m² | +1.4% | 14,35 €/m² | +1.8% |
| Pfrondorf | 5.312 €/m² | +1.4% | 14,42 €/m² | +1.8% |
| Schönblick-Winkelwiese | 6.733 €/m² | +1.5% | 15,77 €/m² | +1.8% |
| Universität | 6.710 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +1.8% |
| Österberg | 6.457 €/m² | +0.5% | 15,65 €/m² | +0.8% |
| Gartenstraße | 6.457 €/m² | +0.5% | 15,65 €/m² | +0.8% |
| Zentrum | 6.836 €/m² | +1.5% | 15,91 €/m² | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Tübingen-Bebenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Bebenhausen stieg von 4.313 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.770 €/m² im dritten Quartal 2022, sank anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.268 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.497 €/m², was gegenüber 2021 einem Plus von 4,3 % entspricht. Der Mietpreis erhöhte sich im gleichen Zeitraum nahezu durchgängig von 11,07 €/m² auf 13,60 €/m², ein Anstieg um 22,9 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,5 im dritten Quartal 2021 auf 27,6 im dritten Quartal 2026, nachdem er im dritten Quartal 2022 mit 33,9 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang resultiert aus den seit 2022 sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten, wobei die Mieten seit 2021 deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.670 €/m² | 11,61 €/m² | 33.5 | +2.3% |
| 2023 | 4.452 €/m² | 12,25 €/m² | 30.3 | -9.7% |
| 2024 | 4.353 €/m² | 12,75 €/m² | 28.5 | -6.1% |
| 2025 | 4.508 €/m² | 13,18 €/m² | 28.5 | +0.2% |
| 2026 | 4.479 €/m² | 13,55 €/m² | 27.6 | -3.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Wohnungen verzeichnen Universität mit 5.528 €/m² und Zentrum mit 5.519 €/m², gefolgt von Österberg und Gartenstraße mit jeweils 5.381 €/m². Am unteren Ende liegen Pfrondorf mit 4.227 €/m² und Hagelloch mit 4.403 €/m². Gegenüber dem Vorjahr sanken die Kaufpreise in den meisten Stadtteilen um 0,6 % bis 0,6 %, während Österberg und Gartenstraße als einzige Stadtteile mit +0,2 % leicht zulegten.
Bei den Mietpreisen führen Österberg und Gartenstraße mit jeweils 14,99 €/m², gefolgt von Schönblick-Winkelwiese mit 14,66 €/m², während Pfrondorf mit 13,56 €/m² und Hagelloch mit 13,66 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mieten stiegen in den meisten Stadtteilen um 3,2 % bis 3,4 %, in Österberg und Gartenstraße dagegen nur um 0,7 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhäuser Ost | 4.896 €/m² | -0.6% | 14,28 €/m² | +3.2% |
| Wanne | 5.164 €/m² | -0.6% | 14,49 €/m² | +3.1% |
| Lustnau | 5.024 €/m² | -0.6% | 14,59 €/m² | +3.3% |
| Hagelloch | 4.404 €/m² | -0.6% | 13,66 €/m² | +3.3% |
| Pfrondorf | 4.228 €/m² | -0.6% | 13,56 €/m² | +3.4% |
| Schönblick-Winkelwiese | 5.346 €/m² | -0.6% | 14,66 €/m² | +3.2% |
| Universität | 5.529 €/m² | -0.6% | 14,64 €/m² | +3.2% |
| Österberg | 5.382 €/m² | +0.2% | 14,99 €/m² | +0.7% |
| Gartenstraße | 5.382 €/m² | +0.2% | 14,99 €/m² | +0.7% |
| Zentrum | 5.520 €/m² | -0.6% | 14,21 €/m² | +3.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Tübingen-Bebenhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Tübingen-Bebenhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tübingen-Bebenhausen kann man den Bodenrichtwert in Tübingen-Bebenhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 577 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 210 €/m² bis 605 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Tübingen-Bebenhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Tübingen-Bebenhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tübingen-Bebenhausen liegt aktuell bei 15,48 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,3% gestiegen – von 12,76 €/m² auf 15,48 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,24 €/m² | +3.5% | 12,46 €/m² | 18,13 €/m² |
| 2023 | 14,18 €/m² | +7.1% | 13,91 €/m² | 18,98 €/m² |
| 2024 | 14,99 €/m² | +5.7% | 14,61 €/m² | 20,13 €/m² |
| 2025 | 15,20 €/m² | +1.4% | 14,77 €/m² | 20,23 €/m² |
| 2026 | 15,43 €/m² | +1.5% | 0,00 €/m² | 20,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Tübingen-Bebenhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tübingen-Bebenhausen liegt aktuell bei 13,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,28 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 11,07 €/m² auf 13,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,61 €/m² | +4.2% | 11,30 €/m² | 14,89 €/m² |
| 2023 | 12,25 €/m² | +5.5% | 11,87 €/m² | 15,89 €/m² |
| 2024 | 12,75 €/m² | +4.1% | 12,39 €/m² | 16,35 €/m² |
| 2025 | 13,18 €/m² | +3.4% | 12,82 €/m² | 16,82 €/m² |
| 2026 | 13,55 €/m² | +2.8% | 0,00 €/m² | 17,14 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tübingen-Bebenhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Tübingen liegen die Kaufpreise für Häuser bei 4.165 €/m² (+0,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.714 €/m² (+0,9 %), womit die Stadt bei Häusern unter den meisten Nachbarstädten liegt, etwa unter Kirchentellinsfurt mit 4.466 €/m², Wannweil mit 4.403 €/m² und Altdorf (Böblingen) mit 4.443 €/m². Die niedrigsten Preise weisen Ammerbuch mit 3.839 €/m² bei Häusern und 3.505 €/m² bei Wohnungen sowie Gomaringen und Dußlingen auf.
Auffällig sind die Preisrückgänge bei Häusern in Wannweil und Pliezhausen mit jeweils -1,3 %, während die Wohnungspreise dort mit +1,7 % am stärksten im Vergleich der Nachbarstädte zulegten. Die übrigen Nachbarstädte verzeichneten bei Häusern Zuwächse zwischen 0,3 % und 0,6 %, bei Wohnungen zwischen 0,2 % und 1,0 %, womit Tübingen mit +0,9 % bei Wohnungen im oberen Bereich liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 4.268 €/m² | +0.5% | 3.858 €/m² | +0.3% |
| Ammerbuch | 3.840 €/m² | +0.5% | 3.506 €/m² | +0.2% |
| Kirchentellinsfurt | 4.467 €/m² | +0.6% | 3.829 €/m² | +0.2% |
| Wannweil | 4.404 €/m² | -1.3% | 3.740 €/m² | +1.7% |
| Dußlingen | 3.949 €/m² | +0.6% | 3.547 €/m² | +0.3% |
| Gomaringen | 3.884 €/m² | +0.6% | 3.511 €/m² | +0.3% |
| Dettenhausen | 4.266 €/m² | +0.6% | 3.816 €/m² | +0.2% |
| Altdorf (Böblingen) | 4.443 €/m² | +0.3% | 3.890 €/m² | +1.0% |
| Weil im Schönbuch | 4.373 €/m² | +0.3% | 3.824 €/m² | +1.0% |
| Pliezhausen | 4.422 €/m² | -1.3% | 3.785 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
In Tübingen liegen die Mietpreise für Häuser bei 12,55 €/m² (+1,5 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 11,94 €/m² (+3,6 %), womit die Stadt bei Häusern im mittleren Bereich der Nachbarstädte liegt und bei Wohnungen knapp über dem Niveau von Ammerbuch (11,83 €/m²) und Dußlingen (11,81 €/m²). Die niedrigsten Hauspreise weisen Dußlingen (12,04 €/m²) und Gomaringen (12,21 €/m²) auf, bei Wohnungen verzeichnet Wannweil mit 11,76 €/m² den niedrigsten Wert.
Die höchsten Mieten werden in Altdorf (Böblingen) mit 14,44 €/m² für Häuser und 13,14 €/m² für Wohnungen sowie in Weil im Schönbuch mit 14,08 €/m² bzw. 12,72 €/m² erreicht, wobei beide Orte mit +0,4 % bzw. +0,4 % bei Häusern und +1,7 % bzw. +1,6 % bei Wohnungen den schwächsten Anstieg zum Vorjahr zeigen. Die übrigen Nachbarstädte, etwa Dettenhausen (13,48 €/m² bei Häusern) und Kusterdingen (13,25 €/m²), verzeichnen Hauspreisanstiege von 1,7 % bis 1,8 % und Wohnungspreisanstiege von 2,9 % bis 3,2 %, sodass Tübingen bei Wohnungen mit +3,6 % die stärkste Dynamik der Region aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 13,25 €/m² | +1.8% | 12,26 €/m² | +3.1% |
| Ammerbuch | 12,48 €/m² | +1.7% | 11,83 €/m² | +3.1% |
| Kirchentellinsfurt | 12,96 €/m² | +1.8% | 12,07 €/m² | +3.2% |
| Wannweil | 12,82 €/m² | +1.8% | 11,76 €/m² | +2.9% |
| Dußlingen | 12,04 €/m² | +1.8% | 11,81 €/m² | +3.1% |
| Gomaringen | 12,21 €/m² | +1.8% | 11,77 €/m² | +3.1% |
| Dettenhausen | 13,48 €/m² | +1.8% | 12,55 €/m² | +3.1% |
| Altdorf (Böblingen) | 14,44 €/m² | +0.3% | 13,14 €/m² | +1.7% |
| Weil im Schönbuch | 14,08 €/m² | +0.4% | 12,72 €/m² | +1.6% |
| Pliezhausen | 12,87 €/m² | +1.8% | 12,02 €/m² | +2.9% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tübingen-Bebenhausen?
Die Immobilienpreise in Tübingen-Bebenhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tübingen-Bebenhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tübingen-Bebenhausen
Die Hauspreise in Tübingen-Bebenhausen sind von 6.886 €/m² Q4 2025 auf 6.652 €/m² gefallen (-3,4%). Die Wohnungspreise sind von 4.313 €/m² auf 4.497 €/m² gestiegen (4,27%).
Aktuell kosten Häuser in Tübingen-Bebenhausen durchschnittlich 6.652 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.497 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 577 €/m² mit einer Preisspanne von 210 - 605 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,26%. Die Mietpreise für Häuser in Tübingen-Bebenhausen haben sich um 0,98% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tübingen-Bebenhausen liegt aktuell bei 35,8 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,6 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tübingen-Bebenhausen ihren Höchstwert von 7.482 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 6.602 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.770 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.268 €/m² im Q1 2024.