Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tübingen-Universität 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Tübingen-Universität entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tübingen-Universität liegt durchschnittlich bei ca. 6.681 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tübingen-Universität liegt durchschnittlich bei ca. 5.524 €/m².
Hauspreise in Tübingen-Universität
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Universität liegt aktuell bei 6.681 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.762 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,2% gefallen – von 6.762 €/m² auf 6.681 €/m².
Wohnungspreise in Tübingen-Universität
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Universität liegt aktuell bei 5.524 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.438 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,3% gestiegen – von 5.148 €/m² auf 5.524 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Tübingen-Universität entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Tübingen-Universität zeigten über den Betrachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 6.762 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf ein Maximum von 7.506 €/m² im zweiten Quartal 2022, sanken danach aber kontinuierlich auf 6.681 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 12,67 €/m² auf 15,68 €/m², was einer Steigerung von 23,8% entspricht, wobei die Dynamik insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2022 mit Quartalszuwächsen von über 4% besonders ausgeprägt war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 49,0 im ersten Quartal 2022 auf 35,5 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 27,6% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt erheblich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.411 €/m² | 13,46 €/m² | 45.9 | +2.4% |
| 2023 | 7.079 €/m² | 14,41 €/m² | 40.9 | -10.8% |
| 2024 | 6.844 €/m² | 15,21 €/m² | 37.5 | -8.4% |
| 2025 | 6.652 €/m² | 15,38 €/m² | 36.1 | -3.8% |
| 2026 | 6.681 €/m² | 15,68 €/m² | 35.5 | -1.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Zentrum mit 6.801 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Waldhäuser Ost mit 6.770 €/m² und Schönblick-Winkelwiese mit 6.698 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Hagelloch mit 5.259 €/m² auf, während auch Au - Unterer Wert und Südstadt mit jeweils rund 6.100 €/m² zu den preisgünstigeren Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Zentrum mit 15,78 €/m², während Hagelloch mit 14,24 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Auffällig ist die Preisentwicklung zum Vorjahr: Während die meisten Stadtteile Rückgänge zwischen -2,35% und -2,37% bei den Kaufpreisen aufweisen, konnten Österberg und Gartenstraße mit jeweils +0,76% als einzige Stadtteile einen Preisanstieg verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schönblick-Winkelwiese | 6.699 €/m² | -2.4% | 15,64 €/m² | +1.0% |
| Zentrum | 6.801 €/m² | -2.4% | 15,78 €/m² | +1.0% |
| Österberg | 6.424 €/m² | +0.8% | 15,53 €/m² | +1.0% |
| Wanne | 6.418 €/m² | -2.4% | 15,55 €/m² | +1.0% |
| Weststadt | 6.413 €/m² | -2.4% | 15,52 €/m² | +0.9% |
| Gartenstraße | 6.424 €/m² | +0.8% | 15,53 €/m² | +1.0% |
| Waldhäuser Ost | 6.770 €/m² | -2.4% | 15,59 €/m² | +0.9% |
| Südstadt | 6.114 €/m² | -2.4% | 15,33 €/m² | +0.9% |
| Au - Unterer Wert | 6.136 €/m² | -2.4% | 15,32 €/m² | +0.9% |
| Hagelloch | 5.259 €/m² | -2.4% | 14,24 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Tübingen-Universität entwickelt (2020-2026)?
In Tübingen-Universität sind die Kaufpreise für Wohnungen von 5.148 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 5.524 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einem Gesamtanstieg von 7,3 % entspricht. Die Entwicklung verlief dabei nicht linear: Nach einem deutlichen Höchststand von 5.834 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Preise bis Anfang 2024 auf 5.205 €/m², bevor sie sich wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise zeigten hingegen eine kontinuierlichere Aufwärtsentwicklung von 11,89 €/m² auf 14,53 €/m², was einem Anstieg von 22,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 36,1 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 31,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist auf die unterschiedliche Dynamik beider Komponenten zurückzuführen: Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 zurückgingen und sich seitdem nur moderat erholten, stiegen die Mietpreise im gesamten Zeitraum stetig an. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Mitte 2022 und Anfang 2024, als sinkende Kaufpreise auf gleichzeitig steigende Mieten trafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.720 €/m² | 12,45 €/m² | 38.3 | +3.7% |
| 2023 | 5.451 €/m² | 13,14 €/m² | 34.6 | -9.7% |
| 2024 | 5.319 €/m² | 13,66 €/m² | 32.4 | -6.1% |
| 2025 | 5.497 €/m² | 14,10 €/m² | 32.5 | +0.1% |
| 2026 | 5.525 €/m² | 14,53 €/m² | 31.7 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld des Stadtteils Universität weist das Zentrum mit 5.510 €/m² die höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Österberg und Gartenstraße mit jeweils 5.373 €/m². Am günstigsten zeigt sich Hagelloch mit 4.397 €/m², während Waldhäuser Ost mit 4.887 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Bei den Mietpreisen führt Österberg mit 14,88 €/m², gefolgt von Au - Unterer Wert mit 14,80 €/m². Die Jahresveränderungen zeigen bei den Mietpreisen besonders starke Zuwächse in der Südstadt mit 6,1% und in Au - Unterer Wert mit 6,0%, während die Kaufpreise überwiegend um 2,1% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schönblick-Winkelwiese | 5.338 €/m² | +2.1% | 14,54 €/m² | +4.9% |
| Zentrum | 5.511 €/m² | +2.1% | 14,09 €/m² | +5.8% |
| Österberg | 5.373 €/m² | +0.9% | 14,88 €/m² | +2.5% |
| Wanne | 5.155 €/m² | +2.1% | 14,37 €/m² | +4.9% |
| Weststadt | 5.214 €/m² | +2.1% | 14,21 €/m² | +5.7% |
| Gartenstraße | 5.373 €/m² | +0.9% | 14,88 €/m² | +2.5% |
| Waldhäuser Ost | 4.888 €/m² | +2.1% | 14,16 €/m² | +5.0% |
| Südstadt | 4.972 €/m² | +2.1% | 14,36 €/m² | +6.1% |
| Au - Unterer Wert | 5.137 €/m² | +2.1% | 14,80 €/m² | +6.0% |
| Hagelloch | 4.397 €/m² | +2.1% | 13,55 €/m² | +5.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Tübingen-Universität.
Aktuelle Grundstückspreise in Tübingen-Universität 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tübingen-Universität kann man den Bodenrichtwert in Tübingen-Universität heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 939 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 790 €/m² bis 2.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Tübingen-Universität entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Tübingen-Universität
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tübingen-Universität liegt aktuell bei 15,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,8% gestiegen – von 12,67 €/m² auf 15,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,46 €/m² | +4.1% | 12,37 €/m² | 18,64 €/m² |
| 2023 | 14,41 €/m² | +7.1% | 13,85 €/m² | 19,31 €/m² |
| 2024 | 15,21 €/m² | +5.6% | 14,64 €/m² | 20,55 €/m² |
| 2025 | 15,38 €/m² | +1.1% | 14,88 €/m² | 20,57 €/m² |
| 2026 | 15,68 €/m² | +2.0% | 15,45 €/m² | 20,76 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Tübingen-Universität
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tübingen-Universität liegt aktuell bei 14,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,2% gestiegen – von 11,89 €/m² auf 14,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,45 €/m² | +3.9% | 11,76 €/m² | 16,14 €/m² |
| 2023 | 13,14 €/m² | +5.6% | 12,41 €/m² | 17,17 €/m² |
| 2024 | 13,66 €/m² | +4.0% | 13,07 €/m² | 17,72 €/m² |
| 2025 | 14,10 €/m² | +3.2% | 13,54 €/m² | 18,23 €/m² |
| 2026 | 14,53 €/m² | +3.1% | 14,20 €/m² | 18,63 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tübingen-Universität 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Tübingen weist mit 5.803 €/m² für Häuser und 4.842 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Häuserpreise in Tübingen um -1,47 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise um 1,32 %, ein Trend, der sich in ähnlicher Form auch in den umliegenden Gemeinden zeigt.
Unter den Nachbarstädten verzeichnet Kirchentellinsfurt mit 4.452 €/m² die höchsten Häuserpreise, gefolgt von Altdorf (Böblingen)) mit 4.431 €/m². Besonders auffällig sind die einheitlichen Rückgänge bei Häuserpreisen von -3,01 % bis -3,02 % in Ammerbuch, Kusterdingen, Gomaringen und weiteren Gemeinden, während Reutlingen mit -0,66 % die geringste Preiskorrektur bei Häusern aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 4.255 €/m² | -3.0% | 3.851 €/m² | +1.2% |
| Ammerbuch | 3.828 €/m² | -3.0% | 3.499 €/m² | +1.2% |
| Kirchentellinsfurt | 4.452 €/m² | -3.0% | 3.823 €/m² | +1.2% |
| Reutlingen | 4.217 €/m² | -0.7% | 3.746 €/m² | +1.6% |
| Wannweil | 4.417 €/m² | -2.9% | 3.720 €/m² | +0.9% |
| Walddorfhäslach | 4.284 €/m² | -2.9% | 3.604 €/m² | +1.1% |
| Dußlingen | 3.936 €/m² | -3.0% | 3.541 €/m² | +1.2% |
| Gomaringen | 3.871 €/m² | -3.0% | 3.504 €/m² | +1.2% |
| Dettenhausen | 4.252 €/m² | -3.0% | 3.810 €/m² | +1.2% |
| Altdorf (Böblingen) | 4.431 €/m² | -0.5% | 3.850 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Tübingen weist mit 14,83 €/m² für Häuser und 13,90 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Altdorf (Böblingen)) folgt mit 14,39 €/m² für Häuser als zweitteuerste Stadt, während Dußlingen mit 11,94 €/m² für Häuser die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die Mietpreise für Wohnungen in Tübingen stiegen mit 4,1% zum Vorjahr deutlich stärker als bei Häusern mit 1,9%. Besonders auffällig ist die Entwicklung in den Nachbarstädten wie Ammerbuch und Gomaringen, wo Wohnungsmieten um 5,9% zulegten, während Reutlingen mit nur 0,7% die geringste Steigerung bei Wohnungen aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 13,14 €/m² | +0.9% | 12,08 €/m² | +5.9% |
| Ammerbuch | 12,39 €/m² | +1.0% | 11,65 €/m² | +5.9% |
| Kirchentellinsfurt | 12,86 €/m² | +0.9% | 11,89 €/m² | +5.9% |
| Reutlingen | 12,83 €/m² | +0.9% | 11,87 €/m² | +0.7% |
| Wannweil | 12,72 €/m² | +0.9% | 11,59 €/m² | +5.5% |
| Walddorfhäslach | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,72 €/m² | +2.6% |
| Dußlingen | 11,94 €/m² | +0.9% | 11,63 €/m² | +5.8% |
| Gomaringen | 12,12 €/m² | +1.0% | 11,60 €/m² | +5.9% |
| Dettenhausen | 13,37 €/m² | +1.0% | 12,36 €/m² | +5.8% |
| Altdorf (Böblingen) | 14,39 €/m² | +1.7% | 12,92 €/m² | +2.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tübingen-Universität?
Die Immobilienpreise in Tübingen-Universität werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tübingen-Universität besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tübingen-Universität
Die Hauspreise in Tübingen-Universität sind von 6.762 €/m² Q2 2025 auf 6.681 €/m² gefallen (-1,2%). Die Wohnungspreise sind von 5.148 €/m² auf 5.524 €/m² gestiegen (7,3%).
Aktuell kosten Häuser in Tübingen-Universität durchschnittlich 6.681 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.524 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 939 €/m² mit einer Preisspanne von 790 - 2700 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,19% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,6%. Die Mietpreise für Häuser in Tübingen-Universität haben sich um 2,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,16% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tübingen-Universität liegt aktuell bei 35,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 31,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tübingen-Universität ihren Höchstwert von 7.506 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 6.580 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.834 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.148 €/m² im Q2 2021.