Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Tübingen-Lustnau 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Tübingen-Lustnau entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Tübingen-Lustnau liegt durchschnittlich bei ca. 5.903 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Tübingen-Lustnau liegt durchschnittlich bei ca. 5.000 €/m².
Hauspreise in Tübingen-Lustnau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Tübingen-Lustnau liegt aktuell bei 5.903 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.023 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,2% gefallen – von 6.036 €/m² auf 5.903 €/m².
Wohnungspreise in Tübingen-Lustnau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Tübingen-Lustnau liegt aktuell bei 5.000 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.962 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,2% gestiegen – von 4.708 €/m² auf 5.000 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Tübingen-Lustnau entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Tübingen-Lustnau zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine zweigeteilte Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 6.036 €/m² auf den Höchststand von 6.645 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 5.903 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 2,2 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 12,33 €/m² auf 15,11 €/m², was einer Steigerung von 22,5 % entspricht und deutlich dynamischer ausfiel als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 40,8 im zweiten Quartal 2021 erheblich auf 32,6 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang ausschließlich auf die unterschiedliche Dynamik beider Preiskomponenten zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise nach 2022 sanken, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an. Besonders deutlich war der Rückgang zwischen Anfang 2022 und Mitte 2023, als der Faktor von 44,9 auf 37,8 fiel, bevor sich die Entwicklung in den Folgequartalen verlangsamte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.561 €/m² | 13,00 €/m² | 42.1 | +2.4% |
| 2023 | 6.281 €/m² | 13,95 €/m² | 37.5 | -10.8% |
| 2024 | 6.083 €/m² | 14,74 €/m² | 34.4 | -8.3% |
| 2025 | 5.893 €/m² | 14,86 €/m² | 33.1 | -3.9% |
| 2026 | 5.903 €/m² | 15,11 €/m² | 32.6 | -1.5% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Zentrum mit 6.801 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Waldhäuser Ost mit 6.770 €/m² und Schönblick-Winkelwiese mit 6.698 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Pfrondorf mit 5.284 €/m² auf, während Au - Unterer Wert bei 6.136 €/m² liegt.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Zentrum mit 15,78 €/m² angeführt, während Pfrondorf mit 14,31 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Auffällig ist die überwiegend negative Kaufpreisentwicklung mit Rückgängen zwischen -2,35 % und -2,37 % in den meisten Stadtteilen, während lediglich Österberg und Gartenstraße mit +0,76 % ein moderates Wachstum aufweisen. Die Mietpreise entwickelten sich durchweg positiv mit Anstiegen zwischen 0,90 % und 1,04 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhäuser Ost | 6.770 €/m² | -2.4% | 15,59 €/m² | +0.9% |
| Pfrondorf | 5.285 €/m² | -2.4% | 14,31 €/m² | +1.0% |
| Schönblick-Winkelwiese | 6.699 €/m² | -2.4% | 15,64 €/m² | +1.0% |
| Österberg | 6.424 €/m² | +0.8% | 15,53 €/m² | +1.0% |
| Gartenstraße | 6.424 €/m² | +0.8% | 15,53 €/m² | +1.0% |
| Au - Unterer Wert | 6.136 €/m² | -2.4% | 15,32 €/m² | +0.9% |
| Wanne | 6.418 €/m² | -2.4% | 15,55 €/m² | +1.0% |
| Universität | 6.676 €/m² | -2.4% | 15,67 €/m² | +0.9% |
| Bebenhausen | 6.642 €/m² | -2.4% | 15,42 €/m² | +1.0% |
| Zentrum | 6.801 €/m² | -2.4% | 15,78 €/m² | +1.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Tübingen-Lustnau entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Tübingen-Lustnau zeigen über den Fünfjahreszeitraum zunächst einen deutlichen Anstieg von 4.708 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.278 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf aktuell 5.000 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 11,93 €/m² auf 14,44 €/m², was einem Gesamtanstieg von 21,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 32,9 im zweiten Quartal 2021 auf 28,9 im ersten Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierendem beziehungsweise rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als die Kaufpreise um 8,3 % sanken, während die Mietpreise um 7,2 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.189 €/m² | 12,39 €/m² | 34.9 | +3.6% |
| 2023 | 4.956 €/m² | 13,10 €/m² | 31.5 | -9.7% |
| 2024 | 4.844 €/m² | 13,64 €/m² | 29.6 | -6.1% |
| 2025 | 4.988 €/m² | 14,01 €/m² | 29.7 | +0.2% |
| 2026 | 5.000 €/m² | 14,44 €/m² | 28.9 | -2.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigen sich deutliche Unterschiede: Österberg und Gartenstraße führen mit jeweils 5.373 €/m², während Pfrondorf mit 4.220 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preisentwicklung zeigt überwiegend moderate Anstiege um 2,1%, lediglich Österberg und Gartenstraße verzeichnen mit 0,9% eine unterdurchschnittliche Veränderung zum Vorjahr.
Bei den Mietpreisen liegt Österberg gemeinsam mit Gartenstraße mit 14,88 €/m² an der Spitze, während Pfrondorf erneut mit 13,46 €/m² die günstigsten Konditionen bietet. Die Mietpreisentwicklung fällt deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen: Au - Unterer Wert verzeichnet mit 6,0% den stärksten Anstieg, während Österberg und Gartenstraße mit 2,5% die geringste Steigerung aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldhäuser Ost | 4.888 €/m² | +2.1% | 14,16 €/m² | +5.0% |
| Pfrondorf | 4.221 €/m² | +2.1% | 13,46 €/m² | +5.0% |
| Schönblick-Winkelwiese | 5.338 €/m² | +2.1% | 14,54 €/m² | +4.9% |
| Österberg | 5.373 €/m² | +0.9% | 14,88 €/m² | +2.5% |
| Gartenstraße | 5.373 €/m² | +0.9% | 14,88 €/m² | +2.5% |
| Au - Unterer Wert | 5.137 €/m² | +2.1% | 14,80 €/m² | +6.0% |
| Wanne | 5.155 €/m² | +2.1% | 14,37 €/m² | +4.9% |
| Universität | 5.520 €/m² | +2.1% | 14,52 €/m² | +4.9% |
| Bebenhausen | 4.506 €/m² | +2.1% | 13,55 €/m² | +5.0% |
| Zentrum | 5.511 €/m² | +2.1% | 14,09 €/m² | +5.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Tübingen-Lustnau.
Aktuelle Grundstückspreise in Tübingen-Lustnau 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Tübingen-Lustnau kann man den Bodenrichtwert in Tübingen-Lustnau heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 837 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 650 €/m² bis 1.850 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Tübingen-Lustnau entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Tübingen-Lustnau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Tübingen-Lustnau liegt aktuell bei 15,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 12,33 €/m² auf 15,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,00 €/m² | +3.8% | 11,50 €/m² | 18,43 €/m² |
| 2023 | 13,95 €/m² | +7.3% | 12,92 €/m² | 19,05 €/m² |
| 2024 | 14,74 €/m² | +5.7% | 13,64 €/m² | 20,33 €/m² |
| 2025 | 14,86 €/m² | +0.8% | 13,81 €/m² | 20,22 €/m² |
| 2026 | 15,11 €/m² | +1.7% | 14,29 €/m² | 20,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Tübingen-Lustnau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Tübingen-Lustnau liegt aktuell bei 14,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21% gestiegen – von 11,93 €/m² auf 14,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,39 €/m² | +3.7% | 11,51 €/m² | 16,36 €/m² |
| 2023 | 13,10 €/m² | +5.7% | 12,17 €/m² | 17,30 €/m² |
| 2024 | 13,64 €/m² | +4.1% | 12,77 €/m² | 17,98 €/m² |
| 2025 | 14,01 €/m² | +2.8% | 13,27 €/m² | 18,33 €/m² |
| 2026 | 14,44 €/m² | +3.1% | 13,77 €/m² | 18,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Tübingen-Lustnau 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Tübingen weist mit 5.803 €/m² für Häuser und 4.842 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während die Häuserpreise in Tübingen um -1,47 % zurückgingen, stiegen die Wohnungspreise um 1,32 %, ein Trend, der sich in ähnlicher Form auch in den umliegenden Gemeinden zeigt.
Unter den Nachbarstädten verzeichnet Kirchentellinsfurt mit 4.452 €/m² die höchsten Häuserpreise, gefolgt von Altdorf (Böblingen)) mit 4.431 €/m². Besonders auffällig sind die einheitlichen Rückgänge bei Häuserpreisen von -3,01 % bis -3,02 % in Ammerbuch, Kusterdingen, Gomaringen und weiteren Gemeinden, während Reutlingen mit -0,66 % die geringste Preiskorrektur bei Häusern aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 4.255 €/m² | -3.0% | 3.851 €/m² | +1.2% |
| Ammerbuch | 3.828 €/m² | -3.0% | 3.499 €/m² | +1.2% |
| Kirchentellinsfurt | 4.452 €/m² | -3.0% | 3.823 €/m² | +1.2% |
| Reutlingen | 4.217 €/m² | -0.7% | 3.746 €/m² | +1.6% |
| Wannweil | 4.417 €/m² | -2.9% | 3.720 €/m² | +0.9% |
| Walddorfhäslach | 4.284 €/m² | -2.9% | 3.604 €/m² | +1.1% |
| Dußlingen | 3.936 €/m² | -3.0% | 3.541 €/m² | +1.2% |
| Gomaringen | 3.871 €/m² | -3.0% | 3.504 €/m² | +1.2% |
| Dettenhausen | 4.252 €/m² | -3.0% | 3.810 €/m² | +1.2% |
| Altdorf (Böblingen) | 4.431 €/m² | -0.5% | 3.850 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
Tübingen weist mit 14,83 €/m² für Häuser und 13,90 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Altdorf (Böblingen)) folgt mit 14,39 €/m² für Häuser als zweitteuerste Stadt, während Dußlingen mit 11,94 €/m² für Häuser die niedrigsten Mieten verzeichnet.
Die Mietpreise für Wohnungen in Tübingen stiegen mit 4,1% zum Vorjahr deutlich stärker als bei Häusern mit 1,9%. Besonders auffällig ist die Entwicklung in den Nachbarstädten wie Ammerbuch und Gomaringen, wo Wohnungsmieten um 5,9% zulegten, während Reutlingen mit nur 0,7% die geringste Steigerung bei Wohnungen aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kusterdingen | 13,14 €/m² | +0.9% | 12,08 €/m² | +5.9% |
| Ammerbuch | 12,39 €/m² | +1.0% | 11,65 €/m² | +5.9% |
| Kirchentellinsfurt | 12,86 €/m² | +0.9% | 11,89 €/m² | +5.9% |
| Reutlingen | 12,83 €/m² | +0.9% | 11,87 €/m² | +0.7% |
| Wannweil | 12,72 €/m² | +0.9% | 11,59 €/m² | +5.5% |
| Walddorfhäslach | 12,37 €/m² | +1.0% | 11,72 €/m² | +2.6% |
| Dußlingen | 11,94 €/m² | +0.9% | 11,63 €/m² | +5.8% |
| Gomaringen | 12,12 €/m² | +1.0% | 11,60 €/m² | +5.9% |
| Dettenhausen | 13,37 €/m² | +1.0% | 12,36 €/m² | +5.8% |
| Altdorf (Böblingen) | 14,39 €/m² | +1.7% | 12,92 €/m² | +2.4% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Tübingen-Lustnau?
Die Immobilienpreise in Tübingen-Lustnau werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Tübingen-Lustnau besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Tübingen-Lustnau
Die Hauspreise in Tübingen-Lustnau sind von 6.036 €/m² Q4 2025 auf 5.903 €/m² gefallen (-2,2%). Die Wohnungspreise sind von 4.708 €/m² auf 5.000 €/m² gestiegen (6,2%).
Aktuell kosten Häuser in Tübingen-Lustnau durchschnittlich 5.903 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.000 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 837 €/m² mit einer Preisspanne von 650 - 1850 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,99% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,77%. Die Mietpreise für Häuser in Tübingen-Lustnau haben sich um 1,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,51% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Tübingen-Lustnau liegt aktuell bei 32,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,9 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Tübingen-Lustnau ihren Höchstwert von 6.645 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.840 €/m² im Q4 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.278 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.708 €/m² im Q2 2021.