Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ludwigsburg-Neckarweihingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.755 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.088 €/m².
Hauspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt aktuell bei 4.755 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.748 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gefallen – von 4.957 €/m² auf 4.755 €/m².
Wohnungspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt aktuell bei 4.088 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.012 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,2% gefallen – von 4.265 €/m² auf 4.088 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ludwigsburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen stiegen bis zum zweiten Quartal 2022 auf einen Höchstwert von 5.475 €/m² und sanken anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 4.717 €/m², bevor sie im zweiten Quartal 2026 leicht auf 4.788 €/m² zulegten. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und erhöhten sich von 11,71 €/m² im ersten Quartal 2022 auf 14,02 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Plus von 19,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor ging von 38,1 im zweiten Quartal 2022 auf 28,3 im dritten Quartal 2026 zurück, was einem Rückgang von 25,7 % entspricht. Der Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise und steigender Mieten, wobei die Kaufpreise zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem dritten Quartal 2026 um 13,1 % nachgaben, während die Mieten im selben Zeitraum um 16,6 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.367 €/m² | 12,13 €/m² | 36.9 | +2.2% |
| 2023 | 4.980 €/m² | 12,58 €/m² | 33.0 | -10.6% |
| 2024 | 4.766 €/m² | 13,36 €/m² | 29.7 | -9.9% |
| 2025 | 4.762 €/m² | 13,44 €/m² | 29.5 | -0.6% |
| 2026 | 4.753 €/m² | 13,97 €/m² | 28.3 | -4.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Süd mit 5.502 €/m² an der Spitze, gefolgt von Mitte mit 5.447 €/m² und Ost mit 5.386 €/m², während Grünbühl-Sonnenberg mit 4.764 €/m² und Eglosheim mit 4.865 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Kaufpreise sind in allen Stadtteilen gegenüber dem Vorjahr nahezu einheitlich um 0,3 % gesunken, wobei Süd mit -0,4 % (-0,35 %) den stärksten Rückgang verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Mitte mit 14,73 €/m² vor Ost mit 14,72 €/m² und Süd mit 14,66 €/m², am unteren Ende liegt Pflugfelden mit 14,28 €/m². Die Mieten sind im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen um rund 3,0 % gestiegen, mit den höchsten Zuwächsen in Mitte und Eglosheim von jeweils 3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hoheneck | 5.105 €/m² | -0.3% | 14,39 €/m² | +3.0% |
| Oßweil | 5.097 €/m² | -0.3% | 14,48 €/m² | +3.1% |
| Ost | 5.386 €/m² | -0.3% | 14,72 €/m² | +3.0% |
| Nord | 5.247 €/m² | -0.3% | 14,58 €/m² | +3.0% |
| Mitte | 5.447 €/m² | -0.3% | 14,73 €/m² | +3.1% |
| Grünbühl-Sonnenberg | 4.764 €/m² | -0.3% | 14,42 €/m² | +3.0% |
| Süd | 5.503 €/m² | -0.3% | 14,66 €/m² | +3.0% |
| Eglosheim | 4.865 €/m² | -0.3% | 14,40 €/m² | +3.1% |
| West | 5.287 €/m² | -0.3% | 14,48 €/m² | +3.1% |
| Pflugfelden | 5.117 €/m² | -0.3% | 14,28 €/m² | +3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen stieg von 4.265 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.592 €/m² im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend bis zum dritten Quartal 2024 auf 3.967 €/m², was einem Rückgang von 13,6 % gegenüber dem Höchstwert entspricht. Seit 2024 bewegt sich der Kaufpreis seitwärts zwischen rund 3.970 und 4.100 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.088 €/m², während der Mietpreis im gesamten Zeitraum nahezu durchgehend von 11,39 €/m² auf 13,81 €/m² stieg, also um 21,2 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,8 im zweiten Quartal 2022 auf 24,7 im dritten Quartal 2026, was einem Rückgang von 24,7 % entspricht. Der Rückgang bis Ende 2023 resultierte aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, während er seit 2024 überwiegend auf den Mietanstiegen bei weitgehend stabilen Kaufpreisen beruht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.536 €/m² | 11,75 €/m² | 32.2 | +2.9% |
| 2023 | 4.173 €/m² | 12,21 €/m² | 28.5 | -11.4% |
| 2024 | 3.997 €/m² | 12,66 €/m² | 26.3 | -7.7% |
| 2025 | 4.038 €/m² | 13,18 €/m² | 25.5 | -2.9% |
| 2026 | 4.085 €/m² | 13,67 €/m² | 24.9 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Mitte mit 4.621 €/m² an der Spitze, gefolgt von West mit 4.526 €/m² und Süd mit 4.514 €/m². Am niedrigsten sind die Kaufpreise in Eglosheim mit 4.237 €/m² und Oßweil mit 4.310 €/m², wobei Eglosheim mit 1,2 % zugleich zu den Stadtteilen mit dem stärksten Anstieg gegenüber dem Vorjahr zählt, gemeinsam mit West und Pflugfelden.
Bei den Mietpreisen verzeichnen Süd mit 14,62 €/m², Grünbühl-Sonnenberg mit 14,61 €/m² und Mitte mit 14,57 €/m² die höchsten Werte, während Eglosheim mit 13,86 €/m² am untersten Ende liegt. Die Mieten stiegen gegenüber dem Vorjahr deutlich stärker als die Kaufpreise, am kräftigsten in Ost mit 3,6 %, während Eglosheim mit 3,1 % den geringsten Mietanstieg aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hoheneck | 4.361 €/m² | +1.0% | 14,18 €/m² | +3.4% |
| Oßweil | 4.311 €/m² | +0.9% | 14,19 €/m² | +3.5% |
| Ost | 4.463 €/m² | +1.0% | 14,29 €/m² | +3.5% |
| Nord | 4.499 €/m² | +1.1% | 14,51 €/m² | +3.3% |
| Mitte | 4.622 €/m² | +1.1% | 14,57 €/m² | +3.3% |
| Grünbühl-Sonnenberg | 4.319 €/m² | +1.0% | 14,61 €/m² | +3.5% |
| Süd | 4.514 €/m² | +1.0% | 14,62 €/m² | +3.5% |
| Eglosheim | 4.237 €/m² | +1.2% | 13,86 €/m² | +3.1% |
| West | 4.526 €/m² | +1.2% | 14,56 €/m² | +3.5% |
| Pflugfelden | 4.332 €/m² | +1.2% | 14,35 €/m² | +3.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ludwigsburg-Neckarweihingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen kann man den Bodenrichtwert in Ludwigsburg-Neckarweihingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 226 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt aktuell bei 13,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,41 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 20,7% gestiegen – von 11,58 €/m² auf 13,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,13 €/m² | +4.3% | 11,06 €/m² | 16,15 €/m² |
| 2023 | 12,58 €/m² | +3.8% | 11,66 €/m² | 16,72 €/m² |
| 2024 | 13,36 €/m² | +6.2% | 12,22 €/m² | 17,78 €/m² |
| 2025 | 13,44 €/m² | +0.6% | 12,54 €/m² | 17,81 €/m² |
| 2026 | 13,97 €/m² | +3.9% | 0,00 €/m² | 18,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt aktuell bei 13,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,28 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 11,39 €/m² auf 13,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,75 €/m² | +2.6% | 11,07 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2023 | 12,21 €/m² | +3.9% | 11,46 €/m² | 16,15 €/m² |
| 2024 | 12,66 €/m² | +3.7% | 11,93 €/m² | 16,69 €/m² |
| 2025 | 13,18 €/m² | +4.1% | 12,39 €/m² | 17,50 €/m² |
| 2026 | 13,67 €/m² | +3.7% | 0,00 €/m² | 17,56 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ludwigsburg-Neckarweihingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Ludwigsburg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 4.528 €/m² (-1,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.883 €/m² (+1,1 %), womit die Stadt bei Wohnungen unter allen verglichenen Nachbarstädten das zweitniedrigste Preisniveau aufweist. Bei den Häusern verzeichnen die Nachbarstädte überwiegend Rückgänge zwischen -0,6 % und -0,9 %, sodass Ludwigsburg hier den stärksten Preisrückgang zeigt.
Die höchsten Preise erreichen Kornwestheim mit 5.140 €/m² bei Häusern und 4.306 €/m² bei Wohnungen sowie Asperg mit 5.035 €/m² bzw. 4.283 €/m², wobei Asperg bei Wohnungen mit +1,9 % den stärksten Preisanstieg verzeichnet. Am unteren Ende liegen Ingersheim mit 4.303 €/m² bei Häusern und 3.721 €/m² bei Wohnungen sowie Pleidelsheim mit 4.360 €/m² bzw. 3.860 €/m², während Remseck am Neckar bei Wohnungen mit -0,2 % als einzige Nachbarstadt einen Rückgang aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freiberg am Neckar | 4.829 €/m² | -0.9% | 4.005 €/m² | +0.1% |
| Benningen am Neckar | 4.525 €/m² | -0.9% | 3.935 €/m² | +0.4% |
| Remseck am Neckar | 4.771 €/m² | -0.9% | 4.092 €/m² | -0.2% |
| Kornwestheim | 5.140 €/m² | -0.9% | 4.306 €/m² | +0.6% |
| Asperg | 5.036 €/m² | -0.9% | 4.283 €/m² | +1.9% |
| Bietigheim-Bissingen | 4.999 €/m² | -0.6% | 4.141 €/m² | +0.1% |
| Pleidelsheim | 4.360 €/m² | -0.6% | 3.860 €/m² | +0.2% |
| Möglingen | 4.594 €/m² | -0.9% | 3.987 €/m² | +0.4% |
| Tamm | 4.793 €/m² | -0.9% | 4.023 €/m² | +1.1% |
| Ingersheim | 4.304 €/m² | -0.9% | 3.721 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Ludwigsburg verzeichnet bei Häusern einen Mietpreis von 13,11 €/m² (+4,6 % zum Vorjahr) und bei Wohnungen 12,74 €/m² (+4,0 %), womit die Stadt den stärksten Anstieg bei Hausmieten und den zweitstärksten bei Wohnungsmieten im Umfeld aufweist. Die Preise liegen damit unter denen der meisten Nachbarstädte, nur Pleidelsheim und Ingersheim sind bei beiden Objektarten günstiger.
Am höchsten liegen die Mieten in Kornwestheim mit 14,35 €/m² bei Häusern und 13,92 €/m² bei Wohnungen (+4,6 %), gefolgt von Freiberg am Neckar bei den Häusern (13,75 €/m²) und Asperg bei den Wohnungen (13,68 €/m²). Die schwächste Dynamik zeigt Bietigheim-Bissingen mit -0,1 % bei Häusern und +1,7 % bei Wohnungen, während die Hausmieten in Pleidelsheim mit 0,0 % unverändert blieben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freiberg am Neckar | 13,75 €/m² | +2.8% | 13,15 €/m² | +3.9% |
| Benningen am Neckar | 12,82 €/m² | +2.8% | 12,72 €/m² | +3.2% |
| Remseck am Neckar | 13,55 €/m² | +2.8% | 13,06 €/m² | +3.6% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +2.9% | 13,92 €/m² | +4.6% |
| Asperg | 13,65 €/m² | +2.8% | 13,68 €/m² | +3.4% |
| Bietigheim-Bissingen | 13,59 €/m² | -0.1% | 13,11 €/m² | +1.7% |
| Pleidelsheim | 12,47 €/m² | 0.0% | 12,37 €/m² | +1.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +2.8% | 13,13 €/m² | +3.1% |
| Tamm | 13,61 €/m² | +2.8% | 13,46 €/m² | +3.1% |
| Ingersheim | 12,56 €/m² | +2.8% | 12,23 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen?
Die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ludwigsburg-Neckarweihingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Die Hauspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen sind von 4.957 €/m² Q3 2024 auf 4.755 €/m² gefallen (-4,08%). Die Wohnungspreise sind von 4.265 €/m² auf 4.088 €/m² gefallen (-4,15%).
Aktuell kosten Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen durchschnittlich 4.755 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.088 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 226 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,14% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,9%. Die Mietpreise für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen haben sich um 4,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,99% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ludwigsburg-Neckarweihingen liegt aktuell bei 28,3 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,7 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ludwigsburg-Neckarweihingen ihren Höchstwert von 5.475 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.710 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.592 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.967 €/m² im Q3 2024.