Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt durchschnittlich bei ca. 4.752 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt durchschnittlich bei ca. 4.307 €/m².
Hauspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt aktuell bei 4.752 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.743 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,3% gefallen – von 4.967 €/m² auf 4.752 €/m².
Wohnungspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt aktuell bei 4.307 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.187 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,1% gefallen – von 4.491 €/m² auf 4.307 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Ludwigsburg.
Wie haben sich die Hauspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg stieg von 4.967 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.480 €/m² im zweiten Quartal 2022 und ging bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.752 €/m² zurück, was gegenüber dem Höchststand einem Minus von 13,3 % entspricht. Der Mietpreis zeigte dagegen einen nahezu durchgehenden Aufwärtstrend von 11,94 €/m² auf 14,38 €/m², ein Plus von 20,4 % im gesamten Zeitraum.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 37,0 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 27,5. Der Rückgang resultiert aus den seit Mitte 2022 gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig gestiegenen Mietpreisen, wobei sich der Faktor seit Anfang 2024 in einer Spanne zwischen 27,4 und 29,5 bewegt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.344 €/m² | 12,42 €/m² | 35.8 | +2.2% |
| 2023 | 4.976 €/m² | 12,94 €/m² | 32.0 | -10.6% |
| 2024 | 4.763 €/m² | 13,75 €/m² | 28.9 | -9.9% |
| 2025 | 4.762 €/m² | 13,84 €/m² | 28.7 | -0.6% |
| 2026 | 4.749 €/m² | 14,37 €/m² | 27.5 | -4.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Süd mit 5.502 €/m² an der Spitze, gefolgt von Mitte mit 5.447 €/m² und Ost mit 5.386 €/m². Am unteren Ende stehen Neckarweihingen mit 4.771 €/m² und Eglosheim mit 4.865 €/m². Zum Vorjahr gaben die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 0,3 % nach.
Bei den Mietpreisen führen Mitte mit 14,73 €/m², Ost mit 14,72 €/m² und Süd mit 14,66 €/m², während Neckarweihingen mit 14,03 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mieten stiegen gegenüber dem Vorjahr überall um rund 3,0 bis 3,1 %, am stärksten in Mitte und Eglosheim mit jeweils 3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 5.503 €/m² | -0.3% | 14,66 €/m² | +3.0% |
| Ost | 5.386 €/m² | -0.3% | 14,72 €/m² | +3.0% |
| Mitte | 5.447 €/m² | -0.3% | 14,73 €/m² | +3.1% |
| Oßweil | 5.097 €/m² | -0.3% | 14,48 €/m² | +3.1% |
| Nord | 5.247 €/m² | -0.3% | 14,58 €/m² | +3.0% |
| West | 5.287 €/m² | -0.3% | 14,48 €/m² | +3.1% |
| Hoheneck | 5.105 €/m² | -0.3% | 14,39 €/m² | +3.0% |
| Pflugfelden | 5.117 €/m² | -0.3% | 14,28 €/m² | +3.0% |
| Neckarweihingen | 4.771 €/m² | -0.3% | 14,03 €/m² | +3.0% |
| Eglosheim | 4.865 €/m² | -0.3% | 14,40 €/m² | +3.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis in Grünbühl-Sonnenberg stieg von 4.491 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.759 €/m² im zweiten Quartal 2022, fiel anschließend bis Ende 2023 auf 4.185 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.307 €/m², was gegenüber dem Höchstwert einem Minus von 9,5 % entspricht. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,99 €/m² auf 14,57 €/m², ein Plus von 21,5 %.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 32,2 im zweiten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 24,6. Der Rückgang resultiert aus den zwischen 2022 und 2024 fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit 2024 aus Mietsteigerungen bei weitgehend stabilen bis leicht steigenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.699 €/m² | 12,30 €/m² | 31.8 | +1.1% |
| 2023 | 4.341 €/m² | 12,80 €/m² | 28.3 | -11.2% |
| 2024 | 4.156 €/m² | 13,36 €/m² | 25.9 | -8.3% |
| 2025 | 4.210 €/m² | 13,89 €/m² | 25.3 | -2.6% |
| 2026 | 4.293 €/m² | 14,41 €/m² | 24.8 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Mitte mit 4.621 €/m² an der Spitze, gefolgt von West mit 4.526 €/m² und Süd mit 4.514 €/m². Am unteren Ende stehen Neckarweihingen mit 4.102 €/m² und Eglosheim mit 4.237 €/m². Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in West, Pflugfelden und Eglosheim mit jeweils 1,2 % am stärksten, während Oßweil mit 0,9 % den geringsten Zuwachs verzeichnete.
Bei den Mieten führt Süd mit 14,62 €/m² vor Mitte mit 14,57 €/m² und West mit 14,56 €/m², während Neckarweihingen und Eglosheim mit jeweils 13,86 €/m² die niedrigsten Mietpreise aufweisen. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich deutlich stärker als die Kaufpreise: Den höchsten Anstieg verzeichneten Ost mit 3,6 % sowie Süd und Pflugfelden mit je 3,5 %, den geringsten Eglosheim mit 3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 4.514 €/m² | +1.0% | 14,62 €/m² | +3.5% |
| Ost | 4.463 €/m² | +1.0% | 14,29 €/m² | +3.5% |
| Mitte | 4.622 €/m² | +1.1% | 14,57 €/m² | +3.3% |
| Oßweil | 4.311 €/m² | +0.9% | 14,19 €/m² | +3.5% |
| Nord | 4.499 €/m² | +1.1% | 14,51 €/m² | +3.3% |
| West | 4.526 €/m² | +1.2% | 14,56 €/m² | +3.5% |
| Hoheneck | 4.361 €/m² | +1.0% | 14,18 €/m² | +3.4% |
| Pflugfelden | 4.332 €/m² | +1.2% | 14,35 €/m² | +3.5% |
| Neckarweihingen | 4.102 €/m² | +0.9% | 13,86 €/m² | +3.4% |
| Eglosheim | 4.237 €/m² | +1.2% | 13,86 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg kann man den Bodenrichtwert in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 424 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 925 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt aktuell bei 14,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 20,4% gestiegen – von 11,94 €/m² auf 14,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,42 €/m² | +3.6% | 11,84 €/m² | 16,59 €/m² |
| 2023 | 12,94 €/m² | +4.2% | 12,54 €/m² | 17,12 €/m² |
| 2024 | 13,75 €/m² | +6.3% | 13,30 €/m² | 18,23 €/m² |
| 2025 | 13,84 €/m² | +0.6% | 13,66 €/m² | 18,16 €/m² |
| 2026 | 14,37 €/m² | +3.9% | 0,00 €/m² | 18,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt aktuell bei 14,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,5% gestiegen – von 11,99 €/m² auf 14,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,30 €/m² | +2.2% | 11,98 €/m² | 16,09 €/m² |
| 2023 | 12,80 €/m² | +4.0% | 12,35 €/m² | 16,82 €/m² |
| 2024 | 13,36 €/m² | +4.4% | 12,97 €/m² | 17,65 €/m² |
| 2025 | 13,89 €/m² | +4.0% | 13,55 €/m² | 18,19 €/m² |
| 2026 | 14,41 €/m² | +3.8% | 0,00 €/m² | 18,43 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Ludwigsburg liegen die Kaufpreise für Häuser bei 4.528 €/m² (-1,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.883 €/m² (+1,1 %), womit die Stadt bei Wohnungen unter allen verglichenen Nachbarstädten das zweitniedrigste Preisniveau aufweist. Bei den Häusern verzeichnen die Nachbarstädte überwiegend Rückgänge zwischen -0,6 % und -0,9 %, sodass Ludwigsburg hier den stärksten Preisrückgang zeigt.
Die höchsten Preise erreichen Kornwestheim mit 5.140 €/m² bei Häusern und 4.306 €/m² bei Wohnungen sowie Asperg mit 5.035 €/m² bzw. 4.283 €/m², wobei Asperg bei Wohnungen mit +1,9 % den stärksten Preisanstieg verzeichnet. Am unteren Ende liegen Ingersheim mit 4.303 €/m² bei Häusern und 3.721 €/m² bei Wohnungen sowie Pleidelsheim mit 4.360 €/m² bzw. 3.860 €/m², während Remseck am Neckar bei Wohnungen mit -0,2 % als einzige Nachbarstadt einen Rückgang aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freiberg am Neckar | 4.829 €/m² | -0.9% | 4.005 €/m² | +0.1% |
| Benningen am Neckar | 4.525 €/m² | -0.9% | 3.935 €/m² | +0.4% |
| Remseck am Neckar | 4.771 €/m² | -0.9% | 4.092 €/m² | -0.2% |
| Kornwestheim | 5.140 €/m² | -0.9% | 4.306 €/m² | +0.6% |
| Asperg | 5.036 €/m² | -0.9% | 4.283 €/m² | +1.9% |
| Bietigheim-Bissingen | 4.999 €/m² | -0.6% | 4.141 €/m² | +0.1% |
| Pleidelsheim | 4.360 €/m² | -0.6% | 3.860 €/m² | +0.2% |
| Möglingen | 4.594 €/m² | -0.9% | 3.987 €/m² | +0.4% |
| Tamm | 4.793 €/m² | -0.9% | 4.023 €/m² | +1.1% |
| Ingersheim | 4.304 €/m² | -0.9% | 3.721 €/m² | +0.4% |
Mietspiegel der Region
Ludwigsburg verzeichnet bei Häusern einen Mietpreis von 13,11 €/m² (+4,6 % zum Vorjahr) und bei Wohnungen 12,74 €/m² (+4,0 %), womit die Stadt den stärksten Anstieg bei Hausmieten und den zweitstärksten bei Wohnungsmieten im Umfeld aufweist. Die Preise liegen damit unter denen der meisten Nachbarstädte, nur Pleidelsheim und Ingersheim sind bei beiden Objektarten günstiger.
Am höchsten liegen die Mieten in Kornwestheim mit 14,35 €/m² bei Häusern und 13,92 €/m² bei Wohnungen (+4,6 %), gefolgt von Freiberg am Neckar bei den Häusern (13,75 €/m²) und Asperg bei den Wohnungen (13,68 €/m²). Die schwächste Dynamik zeigt Bietigheim-Bissingen mit -0,1 % bei Häusern und +1,7 % bei Wohnungen, während die Hausmieten in Pleidelsheim mit 0,0 % unverändert blieben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Freiberg am Neckar | 13,75 €/m² | +2.8% | 13,15 €/m² | +3.9% |
| Benningen am Neckar | 12,82 €/m² | +2.8% | 12,72 €/m² | +3.2% |
| Remseck am Neckar | 13,55 €/m² | +2.8% | 13,06 €/m² | +3.6% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +2.9% | 13,92 €/m² | +4.6% |
| Asperg | 13,65 €/m² | +2.8% | 13,68 €/m² | +3.4% |
| Bietigheim-Bissingen | 13,59 €/m² | -0.1% | 13,11 €/m² | +1.7% |
| Pleidelsheim | 12,47 €/m² | 0.0% | 12,37 €/m² | +1.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +2.8% | 13,13 €/m² | +3.1% |
| Tamm | 13,61 €/m² | +2.8% | 13,46 €/m² | +3.1% |
| Ingersheim | 12,56 €/m² | +2.8% | 12,23 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg?
Die Immobilienpreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg
Die Hauspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg sind von 4.967 €/m² Q3 2024 auf 4.752 €/m² gefallen (-4,33%). Die Wohnungspreise sind von 4.491 €/m² auf 4.307 €/m² gefallen (-4,1%).
Aktuell kosten Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg durchschnittlich 4.752 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.307 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 424 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 925 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,18% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,86%. Die Mietpreise für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg haben sich um 4,35% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg liegt aktuell bei 27,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,6 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Ludwigsburg-Grünbühl-Sonnenberg ihren Höchstwert von 5.480 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.726 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.759 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.143 €/m² im Q3 2024.