Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiberg am Neckar 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiberg am Neckar entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiberg am Neckar liegt durchschnittlich bei ca. 4.849 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiberg am Neckar liegt durchschnittlich bei ca. 4.001 €/m².
Hauspreise in Freiberg am Neckar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiberg am Neckar liegt aktuell bei 4.849 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.861 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1% gefallen – von 4.898 €/m² auf 4.849 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Freiberg am Neckar sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Freiberg am Neckar
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiberg am Neckar liegt aktuell bei 4.001 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.976 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,8% gefallen – von 4.075 €/m² auf 4.001 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Freiberg am Neckar sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiberg am Neckar entwickelt (2020-2026)?
In Freiberg am Neckar zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Anstieg von 4.898 €/m² auf einen Höchststand von 5.541 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 4.849 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 11,29 €/m² auf 13,72 €/m², was einem Anstieg von 21,5 % entspricht, während die Kaufpreise insgesamt nur um 1,0 % unter dem Ausgangsniveau blieben.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 36,2 im zweiten Quartal 2021 auf einen Spitzenwert von 38,7 Mitte 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 29,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise seit Mitte 2022 um 12,5 % bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen um 15,0 % im selben Zeitraum, was die Renditeperspektive für Investoren deutlich verbesserte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.472 €/m² | 11,94 €/m² | 38.2 | +3.1% |
| 2023 | 5.094 €/m² | 12,36 €/m² | 34.3 | -10.1% |
| 2024 | 4.888 €/m² | 13,05 €/m² | 31.2 | -9.1% |
| 2025 | 4.868 €/m² | 13,15 €/m² | 30.9 | -1.2% |
| 2026 | 4.849 €/m² | 13,72 €/m² | 29.5 | -4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiberg am Neckar entwickelt (2020-2026)?
In Freiberg am Neckar zeigen die Kaufpreise für Wohnungen eine deutliche Zweiteilung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 4.075 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.648 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein ausgeprägter Rückgang auf 3.906 €/m² im dritten Quartal 2024, was einem Rückgang von 16,0% entspricht. Seit Anfang 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise auf einem Niveau um 4.000 €/m², wobei im ersten Quartal 2026 ein Wert von 4.001 €/m² erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 10,90 €/m² im vierten Quartal 2021 auf 12,94 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchstwert von 34,2 im zweiten Quartal 2022 kontinuierlich auf 25,8 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 24,6% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.567 €/m² | 11,31 €/m² | 33.6 | +4.9% |
| 2023 | 4.177 €/m² | 11,59 €/m² | 30.0 | -10.8% |
| 2024 | 3.935 €/m² | 12,10 €/m² | 27.1 | -9.8% |
| 2025 | 3.999 €/m² | 12,51 €/m² | 26.6 | -1.7% |
| 2026 | 4.001 €/m² | 12,94 €/m² | 25.8 | -3.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiberg am Neckar.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiberg am Neckar 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiberg am Neckar kann man den Bodenrichtwert in Freiberg am Neckar heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 239 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 140 €/m² bis 750 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiberg am Neckar entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiberg am Neckar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiberg am Neckar liegt aktuell bei 13,72 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,5% gestiegen – von 11,29 €/m² auf 13,72 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,94 €/m² | +4.9% | 10,81 €/m² | 16,26 €/m² |
| 2023 | 12,36 €/m² | +3.5% | 11,39 €/m² | 16,79 €/m² |
| 2024 | 13,04 €/m² | +5.5% | 11,96 €/m² | 17,87 €/m² |
| 2025 | 13,15 €/m² | +0.8% | 12,18 €/m² | 17,83 €/m² |
| 2026 | 13,72 €/m² | +4.4% | 12,90 €/m² | 18,32 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiberg am Neckar
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiberg am Neckar liegt aktuell bei 12,94 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 18,7% gestiegen – von 10,9 €/m² auf 12,94 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,31 €/m² | +3.7% | 10,81 €/m² | 15,17 €/m² |
| 2023 | 11,59 €/m² | +2.5% | 11,17 €/m² | 15,61 €/m² |
| 2024 | 12,10 €/m² | +4.4% | 11,56 €/m² | 16,41 €/m² |
| 2025 | 12,51 €/m² | +3.4% | 12,04 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2026 | 12,94 €/m² | +3.4% | 12,60 €/m² | 17,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiberg am Neckar 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiberg am Neckar positioniert sich mit Hauspreisen von 4.849 €/m² im oberen Mittelfeld der Region, wobei nur Asperg (5.065 €/m²), Ludwigsburg (5.058 €/m²) und Bietigheim-Bissingen (5.029 €/m²) höhere Werte aufweisen, während Hessigheim mit 3.980 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. Bei den Wohnungspreisen liegt Freiberg am Neckar mit 4.001 €/m² ebenfalls im oberen Segment, knapp hinter den Spitzenreitern Ludwigsburg (4.308 €/m²) und Asperg (4.239 €/m²).
Die Preisentwicklung in Freiberg am Neckar zeigt mit -0,2% bei Häusern eine nahezu stagnierende Tendenz, während die Wohnungspreise mit +0,6% leicht zulegen konnten. Auffällig ist der deutliche Kontrast zu den Nachbarstädten, wo die Wohnungspreise überwiegend stärker stiegen – besonders in Asperg (+3,8%) und Ludwigsburg (+2,7%) – während die Hauspreise regionsweit durchweg rückläufig waren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bietigheim-Bissingen | 5.030 €/m² | -0.9% | 4.136 €/m² | +0.5% |
| Pleidelsheim | 4.387 €/m² | -0.9% | 3.852 €/m² | +0.6% |
| Benningen am Neckar | 4.553 €/m² | -1.2% | 3.927 €/m² | +1.7% |
| Ingersheim | 4.329 €/m² | -1.2% | 3.713 €/m² | +1.7% |
| Ludwigsburg | 5.059 €/m² | -2.3% | 4.309 €/m² | +2.7% |
| Asperg | 5.066 €/m² | -1.2% | 4.239 €/m² | +3.8% |
| Tamm | 4.822 €/m² | -1.2% | 4.011 €/m² | +3.3% |
| Murr | 4.427 €/m² | -0.9% | 3.773 €/m² | +1.1% |
| Hessigheim | 3.980 €/m² | -1.2% | 3.382 €/m² | +1.7% |
| Möglingen | 4.622 €/m² | -1.2% | 3.978 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
Freiberg am Neckar verzeichnet mit 13,72 €/m² bei Häusern und 12,94 €/m² bei Wohnungen Mietpreise im oberen Mittelfeld der Region. Nur Ludwigsburg liegt mit 14,32 €/m² für Häuser und 13,83 €/m² für Wohnungen deutlich darüber, während Hessigheim mit 11,67 €/m² bzw. 11,38 €/m² die niedrigsten Werte aufweist.
Mit einem Anstieg von 5,4% bei Häusern und 3,9% bei Wohnungen zeigt Freiberg am Neckar die stärkste Preisentwicklung bei Häusern im regionalen Vergleich. Besonders Ludwigsburg fällt mit 5,2% Steigerung bei Wohnungen trotz bereits hohem Ausgangsniveau auf, während die meisten Nachbarstädte bei Häusern moderate Zuwächse um 4,6% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bietigheim-Bissingen | 13,60 €/m² | +4.7% | 12,89 €/m² | +1.4% |
| Pleidelsheim | 12,47 €/m² | +4.6% | 12,18 €/m² | +2.3% |
| Benningen am Neckar | 12,83 €/m² | +4.7% | 12,52 €/m² | +4.6% |
| Ingersheim | 12,56 €/m² | +4.6% | 12,05 €/m² | +4.7% |
| Ludwigsburg | 14,32 €/m² | +3.5% | 13,83 €/m² | +5.2% |
| Asperg | 13,65 €/m² | +4.6% | 13,43 €/m² | +3.9% |
| Tamm | 13,62 €/m² | +4.6% | 13,26 €/m² | +4.7% |
| Murr | 12,27 €/m² | +4.6% | 12,04 €/m² | +2.9% |
| Hessigheim | 11,67 €/m² | +4.6% | 11,38 €/m² | +4.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +4.6% | 12,93 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiberg am Neckar?
Die Immobilienpreise in Freiberg am Neckar werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiberg am Neckar besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiberg am Neckar
Die Hauspreise in Freiberg am Neckar sind von 4.898 €/m² Q1 2026 auf 4.849 €/m² gefallen (-1%). Die Wohnungspreise sind von 4.075 €/m² auf 4.001 €/m² gefallen (-1,82%).
Aktuell kosten Häuser in Freiberg am Neckar durchschnittlich 4.849 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.001 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 239 €/m² mit einer Preisspanne von 140 - 750 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,24% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,64%. Die Mietpreise für Häuser in Freiberg am Neckar haben sich um 5,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,94% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiberg am Neckar liegt aktuell bei 29,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiberg am Neckar ihren Höchstwert von 5.541 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.849 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.648 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.906 €/m² im Q3 2024.