Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Tiengen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt durchschnittlich bei ca. 4.453 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt durchschnittlich bei ca. 3.989 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt aktuell bei 4.453 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.289 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,2% gestiegen – von 4.273 €/m² auf 4.453 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt aktuell bei 3.989 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.887 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 3.764 €/m² auf 3.989 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freiburg im Breisgau.
Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser liegt im 3. Quartal 2026 bei 4.453 €/m² und damit 4,2 % über dem Wert von 4.273 €/m² im 3. Quartal 2021. Dazwischen stieg er bis zum 2. Quartal 2022 auf 4.870 €/m², sank bis zum 2. Quartal 2025 auf 4.236 €/m² und legte seitdem wieder zu. Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum von 10,77 €/m² auf 13,26 €/m² (+23,1 %) und erreichte damit den höchsten Wert der Reihe.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,1 auf 28,0 (-15,4 %), nachdem er im 1. Quartal 2022 mit 36,9 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang geht darauf zurück, dass die Mieten mit +23,1 % deutlich stärker stiegen als die Kaufpreise mit +4,2 %. Zwischen 2022 und 2024 trugen zusätzlich die sinkenden Kaufpreise zur Abnahme des Faktors bei.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.745 €/m² | 11,37 €/m² | 34.8 | +3.0% |
| 2023 | 4.605 €/m² | 12,17 €/m² | 31.5 | -9.3% |
| 2024 | 4.440 €/m² | 12,80 €/m² | 28.9 | -8.3% |
| 2025 | 4.285 €/m² | 12,89 €/m² | 27.7 | -4.1% |
| 2026 | 4.472 €/m² | 13,20 €/m² | 28.2 | +1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser weisen Rieselfeld mit 5.520 €/m², Sankt Georgen mit 5.360 €/m² und Betzenhausen mit 5.354 €/m² auf, während Munzingen mit 4.039 €/m² das niedrigste Niveau verzeichnet. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 3,1 bis 3,3 Prozent, wobei Betzenhausen mit 3,3 Prozent (3,25 %) knapp vorn liegt.
Bei den Mietpreisen führt Haslach mit 15,67 €/m² vor Betzenhausen mit 15,57 €/m² und Weingarten mit 15,40 €/m², die niedrigste Miete verzeichnet Munzingen mit 12,67 €/m². Die Mieten legten zum Vorjahr um 1,1 bis 1,2 Prozent zu, am stärksten in Betzenhausen mit 1,2 Prozent und Lehen mit 1,2 Prozent.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Opfingen | 4.606 €/m² | +3.2% | 13,54 €/m² | +1.2% |
| Munzingen | 4.039 €/m² | +3.1% | 12,67 €/m² | +1.1% |
| Waltershofen | 4.549 €/m² | +3.2% | 13,44 €/m² | +1.1% |
| Sankt Georgen | 5.361 €/m² | +3.2% | 15,29 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen von 3.764 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.143 €/m² im dritten Quartal 2022, sanken bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.750 €/m² und lagen im dritten Quartal 2026 bei 3.989 €/m². Die Mietpreise erhöhten sich im selben Zeitraum kontinuierlich von 10,18 €/m² auf 13,00 €/m², was einem Plus von 27,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 32,4 seinen Höchstwert und ging bis zum dritten Quartal 2026 auf 25,6 zurück. Der Rückgang ab 2023 resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit 2024 vor allem aus den stärker steigenden Mietpreisen bei weitgehend stabilen bis moderat anziehenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.059 €/m² | 10,60 €/m² | 31.9 | +3.0% |
| 2023 | 3.823 €/m² | 11,11 €/m² | 28.7 | -10.1% |
| 2024 | 3.786 €/m² | 11,62 €/m² | 27.2 | -5.3% |
| 2025 | 3.876 €/m² | 12,25 €/m² | 26.4 | -2.9% |
| 2026 | 3.968 €/m² | 12,85 €/m² | 25.7 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen weisen Betzenhausen mit 5.197 €/m² und Rieselfeld mit 5.145 €/m² die höchsten Werte auf, gefolgt von Sankt Georgen mit 5.083 €/m². Am unteren Ende liegen Munzingen mit 3.778 €/m² und Waltershofen mit 3.898 €/m², während sich die Veränderungen zum Vorjahr zwischen 1,99 % in Haslach und 2,6 % in Lehen bewegen.
Bei den Mieten führen Rieselfeld mit 15,46 €/m² und Sankt Georgen mit 15,28 €/m² die Rangfolge an, die niedrigsten Mietpreise verzeichnen Munzingen mit 12,39 €/m² und Waltershofen mit 12,56 €/m². Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen deutlich stärker als die Kaufpreise, den höchsten Zuwachs verzeichnet Haslach mit 5,9 %, den niedrigsten Waltershofen mit 5,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Opfingen | 4.072 €/m² | +2.2% | 13,00 €/m² | +5.2% |
| Munzingen | 3.779 €/m² | +2.2% | 12,39 €/m² | +5.1% |
| Waltershofen | 3.898 €/m² | +2.2% | 12,56 €/m² | +5.0% |
| Sankt Georgen | 5.084 €/m² | +2.1% | 15,28 €/m² | +5.2% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Tiengen.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Tiengen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 350 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 145 €/m² bis 880 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt aktuell bei 13,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,1% gestiegen – von 10,77 €/m² auf 13,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,37 €/m² | +5.2% | 10,44 €/m² | 17,18 €/m² |
| 2023 | 12,17 €/m² | +7.0% | 11,75 €/m² | 17,59 €/m² |
| 2024 | 12,80 €/m² | +5.2% | 12,20 €/m² | 18,77 €/m² |
| 2025 | 12,88 €/m² | +0.7% | 12,26 €/m² | 18,77 €/m² |
| 2026 | 13,20 €/m² | +2.5% | 0,00 €/m² | 18,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Tiengen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt aktuell bei 13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,7% gestiegen – von 10,18 €/m² auf 13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,60 €/m² | +3.3% | 10,20 €/m² | 16,06 €/m² |
| 2023 | 11,11 €/m² | +4.8% | 10,62 €/m² | 16,95 €/m² |
| 2024 | 11,62 €/m² | +4.6% | 11,12 €/m² | 17,93 €/m² |
| 2025 | 12,25 €/m² | +5.4% | 11,77 €/m² | 18,52 €/m² |
| 2026 | 12,85 €/m² | +4.9% | 0,00 €/m² | 18,98 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Tiengen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Tiengen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Tiengen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen sind von 4.273 €/m² Q2 2025 auf 4.453 €/m² gestiegen (4,21%). Die Wohnungspreise sind von 3.764 €/m² auf 3.989 €/m² gestiegen (5,98%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen durchschnittlich 4.453 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.989 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 350 €/m² mit einer Preisspanne von 145 - 880 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,82% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,62%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen haben sich um 2,79% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,69% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Tiengen liegt aktuell bei 28 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,6 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Tiengen ihren Höchstwert von 4.870 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.236 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.143 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.739 €/m² im Q2 2024.