Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Waltershofen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt durchschnittlich bei ca. 4.572 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt durchschnittlich bei ca. 3.855 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt aktuell bei 4.572 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.424 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 4.164 €/m² auf 4.572 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt aktuell bei 3.855 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.747 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,9% gestiegen – von 3.605 €/m² auf 3.855 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Waltershofen zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Mitte 2021 eine volatile Entwicklung: Nach einem deutlichen Anstieg von 4.164 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf ein Hoch von 4.993 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 4.324 €/m² im zweiten Quartal 2025, bevor die Preise zuletzt wieder auf 4.572 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich von 10,76 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 13,28 €/m², was einem Anstieg von etwa 23,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 37,3 im ersten Quartal 2022 auf derzeit 28,7 im ersten Quartal 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise gegenüber ihrem Höchststand um rund 8,4 % nachgaben, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend kontinuierlich fort, insbesondere mit einer beschleunigten Dynamik zwischen dem ersten und dritten Quartal 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.853 €/m² | 11,54 €/m² | 35.0 | +4.8% |
| 2023 | 4.705 €/m² | 12,34 €/m² | 31.8 | -9.3% |
| 2024 | 4.553 €/m² | 13,03 €/m² | 29.1 | -8.4% |
| 2025 | 4.385 €/m² | 13,09 €/m² | 27.9 | -4.1% |
| 2026 | 4.572 €/m² | 13,28 €/m² | 28.7 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser verzeichnet Rieselfeld mit 5.567 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Sankt Georgen mit 5.406 €/m² und Betzenhausen mit 5.400 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Munzingen mit 4.073 €/m², während auch Tiengen mit 4.480 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt Betzenhausen mit 15,43 €/m², dicht gefolgt von Weingarten mit 15,27 €/m². Die Veränderungsraten zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen eine einheitlich moderate Entwicklung zwischen 2,0 % und 2,2 %, während die Mietpreise mit Steigerungen von 0,4 % bis 0,5 % nahezu stabil geblieben sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Opfingen | 4.645 €/m² | +2.2% | 13,42 €/m² | +0.4% |
| Mundenhof | 5.388 €/m² | +2.2% | 14,37 €/m² | +0.4% |
| Tiengen | 4.481 €/m² | +2.1% | 13,12 €/m² | +0.5% |
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
| Lehen | 5.062 €/m² | +2.2% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Landwasser | 4.603 €/m² | +2.1% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Sankt Georgen | 5.407 €/m² | +2.2% | 15,16 €/m² | +0.4% |
| Munzingen | 4.074 €/m² | +2.0% | 12,57 €/m² | +0.5% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Waltershofen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 3.605 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.058 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.669 €/m² Anfang 2024, bevor sich die Preise auf aktuell 3.855 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 9,84 €/m² Mitte 2021 auf 12,26 €/m² Anfang 2026, was einem Gesamtanstieg von 24,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,5 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 26,2 im ersten Quartal 2026, was primär auf die stärker gestiegenen Mietpreise bei zwischenzeitlich rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise um über 8 % nachgaben, während die Mieten im gleichen Zeitraum um etwa 8,9 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.972 €/m² | 10,27 €/m² | 32.2 | +3.8% |
| 2023 | 3.737 €/m² | 10,74 €/m² | 29.0 | -10.1% |
| 2024 | 3.715 €/m² | 11,28 €/m² | 27.4 | -5.3% |
| 2025 | 3.796 €/m² | 11,87 €/m² | 26.7 | -2.9% |
| 2026 | 3.855 €/m² | 12,26 €/m² | 26.2 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Rieselfeld verzeichnet mit 5.116 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Nachbarschaft, dicht gefolgt von Betzenhausen mit 5.162 €/m². Am günstigsten liegen Munzingen mit 3.749 €/m² und Tiengen mit 3.949 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Rieselfeld mit 15,08 €/m², während Munzingen mit 12,13 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Preisentwicklung fällt in Weingarten und Landwasser mit Mietzuwächsen von jeweils über 7,7% besonders dynamisch aus, während Rieselfeld und Sankt Georgen mit 6,1% die geringsten Mietsteigerungen verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Opfingen | 4.041 €/m² | +3.6% | 12,72 €/m² | +7.2% |
| Mundenhof | 4.339 €/m² | +2.9% | 14,19 €/m² | +6.0% |
| Tiengen | 3.949 €/m² | +3.6% | 12,69 €/m² | +7.1% |
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |
| Lehen | 4.822 €/m² | +3.4% | 14,23 €/m² | +7.3% |
| Landwasser | 4.424 €/m² | +3.6% | 13,74 €/m² | +7.7% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Sankt Georgen | 5.054 €/m² | +2.9% | 14,90 €/m² | +6.1% |
| Munzingen | 3.749 €/m² | +3.5% | 12,13 €/m² | +7.1% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Waltershofen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 334 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt aktuell bei 13,28 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,15 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 10,76 €/m² auf 13,28 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,54 €/m² | +5.9% | 10,65 €/m² | 16,24 €/m² |
| 2023 | 12,34 €/m² | +6.9% | 12,07 €/m² | 16,52 €/m² |
| 2024 | 13,03 €/m² | +5.6% | 12,49 €/m² | 17,54 €/m² |
| 2025 | 13,09 €/m² | +0.4% | 12,65 €/m² | 17,68 €/m² |
| 2026 | 13,28 €/m² | +1.5% | 13,10 €/m² | 17,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waltershofen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt aktuell bei 12,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,6% gestiegen – von 9,84 €/m² auf 12,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,27 €/m² | +3.6% | 9,84 €/m² | 14,09 €/m² |
| 2023 | 10,74 €/m² | +4.7% | 10,24 €/m² | 14,81 €/m² |
| 2024 | 11,28 €/m² | +5.0% | 10,75 €/m² | 15,41 €/m² |
| 2025 | 11,87 €/m² | +5.2% | 11,47 €/m² | 16,16 €/m² |
| 2026 | 12,26 €/m² | +3.3% | 11,96 €/m² | 16,58 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Waltershofen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Waltershofen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Waltershofen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen sind von 4.164 €/m² Q2 2021 auf 4.572 €/m² gestiegen (9,8%). Die Wohnungspreise sind von 3.605 €/m² auf 3.855 €/m² gestiegen (6,93%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen durchschnittlich 4.572 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.855 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 334 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,34% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,88%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen haben sich um 0,99% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,43% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waltershofen liegt aktuell bei 28,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waltershofen ihren Höchstwert von 4.993 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.164 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.058 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.605 €/m² im Q2 2021.