Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Lehen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Lehen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt durchschnittlich bei ca. 5.033 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt durchschnittlich bei ca. 4.864 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt aktuell bei 5.033 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.834 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,2% gestiegen – von 4.830 €/m² auf 5.033 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt aktuell bei 4.864 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.721 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,8% gestiegen – von 4.596 €/m² auf 4.864 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser lag im dritten Quartal 2026 bei 5.033 €/m² und damit 4,2 % über dem Wert von 4.830 €/m² im dritten Quartal 2021. Dazwischen erreichte er im zweiten Quartal 2022 mit 5.548 €/m² seinen Höchststand und fiel bis zum zweiten Quartal 2025 auf 4.744 €/m² (-14,5 %). Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum von 12,08 €/m² auf 14,87 €/m² (+23,1 %), mit einzelnen Rückgängen im Jahr 2025.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,3 auf 28,2 (-15,3 %), nachdem er im ersten Quartal 2022 mit 37,2 seinen Höchststand erreicht hatte. Der Rückgang ist auf die deutlich stärker gestiegenen Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen, wobei zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten den Faktor besonders stark reduzierten. Seit dem zweiten Quartal 2025 bewegt sich der Faktor in einer Spanne zwischen 27,7 und 28,7.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.363 €/m² | 12,75 €/m² | 35.1 | +3.1% |
| 2023 | 5.199 €/m² | 13,63 €/m² | 31.8 | -9.3% |
| 2024 | 5.002 €/m² | 14,31 €/m² | 29.1 | -8.4% |
| 2025 | 4.828 €/m² | 14,41 €/m² | 27.9 | -4.1% |
| 2026 | 5.040 €/m² | 14,76 €/m² | 28.5 | +1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Rieselfeld mit 5.520 €/m² an der Spitze, gefolgt von Betzenhausen mit 5.354 €/m² und Mundenhof mit 5.342 €/m². Am unteren Ende stehen Hochdorf mit 4.394 €/m² und Landwasser mit 4.564 €/m², wobei die Kaufpreise zum Vorjahr in allen Stadtteilen nahezu einheitlich zwischen 3,2 % und 3,3 % gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen verzeichnen Stühlinger mit 16,21 €/m² und Brühl mit 16,01 €/m² die höchsten Werte, während Hochdorf mit 13,88 €/m² und Mundenhof mit 14,49 €/m² am günstigsten sind. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr moderat zu, mit einer Spanne von 1,2 % in Mooswald bis 1,2 % in Betzenhausen und Hochdorf.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Hochdorf | 4.395 €/m² | +3.2% | 13,88 €/m² | +1.2% |
| Brühl | 5.031 €/m² | +3.3% | 16,01 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg-Lehen stiegen von 4.596 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.008 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.533 €/m² und lagen im dritten Quartal 2026 bei 4.864 €/m² (+5,8 % gegenüber 2021). Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 11,37 €/m² auf 14,61 €/m² (+28,5 %), mit nur zwei leichten Rückgängen im ersten Quartal 2024 (-0,2 %) und im dritten Quartal 2022 (-0,8 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,7 im dritten Quartal 2021 auf 27,7 im dritten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang mit 35,2 auf 28,9 zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2025 erfolgte. Der Rückgang resultiert aus der Phase von 2022 bis 2024, in der die Kaufpreise sanken und die Mieten weiter stiegen, sowie seit 2024 aus Mietsteigerungen, die den moderaten Kaufpreisanstieg übertrafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.946 €/m² | 11,88 €/m² | 34.7 | +2.5% |
| 2023 | 4.635 €/m² | 12,45 €/m² | 31.0 | -10.5% |
| 2024 | 4.609 €/m² | 12,96 €/m² | 29.6 | -4.4% |
| 2025 | 4.712 €/m² | 13,70 €/m² | 28.7 | -3.3% |
| 2026 | 4.830 €/m² | 14,38 €/m² | 28.0 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen liegt Stühlinger mit 5.828 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Mooswald mit 5.200 €/m² und Betzenhausen mit 5.197 €/m². Am günstigsten sind Mundenhof mit 4.365 €/m² und Landwasser mit 4.450 €/m², wobei Stühlinger mit 3,1 % auch den stärksten Anstieg zum Vorjahr verzeichnet, während Haslach mit 2,0 % den geringsten Zuwachs aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Rieselfeld mit 15,46 €/m², dicht gefolgt von Mooswald mit 15,25 €/m² und Betzenhausen mit 15,23 €/m², während Hochdorf mit 13,53 €/m² den niedrigsten Wert zeigt. Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen zwischen 5,2 % und 5,9 %, wobei Haslach mit 5,9 % den höchsten Zuwachs und Landwasser mit 5,2 % den niedrigsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Hochdorf | 4.509 €/m² | +2.7% | 13,53 €/m² | +5.3% |
| Brühl | 4.798 €/m² | +2.7% | 14,78 €/m² | +5.3% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Lehen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 566 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 1.150 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Lehen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt aktuell bei 14,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,43 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,1% gestiegen – von 12,08 €/m² auf 14,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,75 €/m² | +5.4% | 11,50 €/m² | 17,96 €/m² |
| 2023 | 13,63 €/m² | +6.9% | 13,03 €/m² | 18,29 €/m² |
| 2024 | 14,31 €/m² | +5.0% | 13,52 €/m² | 19,50 €/m² |
| 2025 | 14,41 €/m² | +0.7% | 13,67 €/m² | 19,58 €/m² |
| 2026 | 14,76 €/m² | +2.5% | 0,00 €/m² | 19,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Lehen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt aktuell bei 14,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,5% gestiegen – von 11,37 €/m² auf 14,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,88 €/m² | +3.9% | 10,60 €/m² | 16,46 €/m² |
| 2023 | 12,45 €/m² | +4.8% | 11,06 €/m² | 17,41 €/m² |
| 2024 | 12,96 €/m² | +4.1% | 11,71 €/m² | 18,26 €/m² |
| 2025 | 13,70 €/m² | +5.7% | 12,37 €/m² | 18,95 €/m² |
| 2026 | 14,38 €/m² | +5.0% | 0,00 €/m² | 19,38 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Lehen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Lehen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Lehen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Lehen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Lehen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen sind von 4.830 €/m² Q2 2025 auf 5.033 €/m² gestiegen (4,2%). Die Wohnungspreise sind von 4.596 €/m² auf 4.864 €/m² gestiegen (5,83%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen durchschnittlich 5.033 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.864 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 566 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 1150 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,12% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,01%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen haben sich um 3,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,95% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Lehen liegt aktuell bei 28,2 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Lehen ihren Höchstwert von 5.548 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.744 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.008 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.533 €/m² im Q1 2024.