Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Opfingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.596 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.063 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt aktuell bei 4.596 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.466 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,8% gestiegen – von 4.427 €/m² auf 4.596 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt aktuell bei 4.063 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.996 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,5% gestiegen – von 3.851 €/m² auf 4.063 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freiburg im Breisgau.
Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen lag im dritten Quartal 2021 bei 4.427 €/m² und stieg bis zum zweiten Quartal 2022 auf den Höchstwert von 5.096 €/m². Danach gaben die Preise schrittweise nach und lagen im dritten Quartal 2026 bei 4.596 €/m², was 9,8 % unter dem Höchstwert liegt, während der Mietpreis im gleichen Zeitraum von 11,39 €/m² auf 13,51 €/m² zulegte. Im Fünfjahresvergleich seit dem dritten Quartal 2021 stieg der Kaufpreis um 3,8 % und der Mietpreis um 22,6 %.
Der Kaufpreisfaktor sank vom Höchstwert von 37,4 im ersten Quartal 2022 auf 28,3 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise seit 2022 und kontinuierlich steigender Mieten, wobei der Faktor seit 2025 mit Werten zwischen 27,8 und 28,8 weitgehend stabil blieb.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.920 €/m² | 11,64 €/m² | 35.2 | +3.0% |
| 2023 | 4.777 €/m² | 12,46 €/m² | 32.0 | -9.3% |
| 2024 | 4.589 €/m² | 13,06 €/m² | 29.3 | -8.4% |
| 2025 | 4.443 €/m² | 13,19 €/m² | 28.1 | -4.1% |
| 2026 | 4.629 €/m² | 13,49 €/m² | 28.6 | +1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegen Rieselfeld mit 5.520 €/m², Sankt Georgen mit 5.360 €/m² und Mundenhof mit 5.342 €/m² an der Spitze, während Munzingen mit 4.039 €/m² und Tiengen mit 4.442 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen zwischen 3,1 % in Munzingen und 3,3 % in Betzenhausen.
Bei den Mietpreisen verzeichnet Betzenhausen mit 15,57 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Weingarten mit 15,40 €/m² und Sankt Georgen mit 15,29 €/m², wohingegen Munzingen mit 12,67 €/m² und Tiengen mit 13,23 €/m² am unteren Ende liegen. Die Mieten legten im Vorjahresvergleich mit 1,1 % bis 1,2 % deutlich schwächer zu als die Kaufpreise, wobei Lehen, Landwasser und Betzenhausen mit bis zu 1,2 % die höchsten Zuwächse erzielten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tiengen | 4.443 €/m² | +3.2% | 13,23 €/m² | +1.1% |
| Waltershofen | 4.549 €/m² | +3.2% | 13,44 €/m² | +1.1% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Munzingen | 4.039 €/m² | +3.1% | 12,67 €/m² | +1.1% |
| Sankt Georgen | 5.361 €/m² | +3.2% | 15,29 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Opfingen stieg von 3.851 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.224 €/m² im dritten Quartal 2022, sank anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.803 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 4.063 €/m². Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 10,20 €/m² auf 12,97 €/m², was einem Zuwachs von 27,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erhöhte sich zunächst von 31,5 auf 33,1 im dritten Quartal 2022, da die Kaufpreise stärker stiegen als die Mieten. Anschließend sank er bis zum vierten Quartal 2024 auf 27,4 und bis zum dritten Quartal 2026 weiter auf 26,1, da die Mietpreise stiegen, während die Kaufpreise zeitweise rückläufig waren oder nur moderat zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.153 €/m² | 10,63 €/m² | 32.6 | +2.9% |
| 2023 | 3.914 €/m² | 11,14 €/m² | 29.3 | -10.1% |
| 2024 | 3.863 €/m² | 11,61 €/m² | 27.7 | -5.3% |
| 2025 | 3.969 €/m² | 12,28 €/m² | 26.9 | -2.9% |
| 2026 | 4.054 €/m² | 12,86 €/m² | 26.3 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen weisen Betzenhausen mit 5.197 €/m², Rieselfeld mit 5.145 €/m² und Sankt Georgen mit 5.083 €/m² auf, während Munzingen mit 3.778 €/m² und Waltershofen mit 3.898 €/m² am unteren Ende liegen. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in Landwasser mit 2,7 %, Lehen mit 2,6 % und Betzenhausen mit 2,5 % am stärksten, in den übrigen Stadtteilen lag der Anstieg bei rund 2,1 bis 2,4 %.
Bei den Mietpreisen führen Rieselfeld mit 15,46 €/m², Sankt Georgen mit 15,28 €/m² und Betzenhausen mit 15,23 €/m², während Munzingen mit 12,39 €/m² und Waltershofen mit 12,56 €/m² die niedrigsten Werte zeigen. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 5,0 und 5,5 % zu, den stärksten Anstieg verzeichnete Weingarten mit 5,5 %, und damit deutlich über der Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tiengen | 3.980 €/m² | +2.2% | 12,97 €/m² | +5.1% |
| Waltershofen | 3.898 €/m² | +2.2% | 12,56 €/m² | +5.0% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Munzingen | 3.779 €/m² | +2.2% | 12,39 €/m² | +5.1% |
| Sankt Georgen | 5.084 €/m² | +2.1% | 15,28 €/m² | +5.2% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Opfingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Opfingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 327 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 100 €/m² bis 880 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt aktuell bei 13,51 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 11,02 €/m² auf 13,51 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,63 €/m² | +5.5% | 10,10 €/m² | 17,02 €/m² |
| 2023 | 12,46 €/m² | +7.1% | 11,46 €/m² | 17,39 €/m² |
| 2024 | 13,06 €/m² | +4.9% | 11,81 €/m² | 18,55 €/m² |
| 2025 | 13,19 €/m² | +1.0% | 11,93 €/m² | 18,50 €/m² |
| 2026 | 13,49 €/m² | +2.3% | 0,00 €/m² | 18,63 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Opfingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt aktuell bei 12,97 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,2% gestiegen – von 10,2 €/m² auf 12,97 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,63 €/m² | +3.6% | 9,54 €/m² | 15,64 €/m² |
| 2023 | 11,14 €/m² | +4.8% | 9,95 €/m² | 16,56 €/m² |
| 2024 | 11,61 €/m² | +4.2% | 10,41 €/m² | 17,28 €/m² |
| 2025 | 12,28 €/m² | +5.8% | 11,13 €/m² | 17,94 €/m² |
| 2026 | 12,86 €/m² | +4.7% | 0,00 €/m² | 18,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Opfingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Opfingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Opfingen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen sind von 4.427 €/m² Q2 2025 auf 4.596 €/m² gestiegen (3,82%). Die Wohnungspreise sind von 3.851 €/m² auf 4.063 €/m² gestiegen (5,51%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen durchschnittlich 4.596 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.063 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 327 €/m² mit einer Preisspanne von 100 - 880 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,91% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,68%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen haben sich um 1,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Opfingen liegt aktuell bei 28,3 (Q3 2026), während er für Wohnungen 26,1 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Opfingen ihren Höchstwert von 5.096 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.374 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.224 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.803 €/m² im Q1 2024.