Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt durchschnittlich bei ca. 5.517 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt durchschnittlich bei ca. 5.142 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
5.517 €/m²
Q3 2026
Q
-0.36%
Y
3.23%
Wohnungen
5.142 €/m²
Q3 2026
Q
0.7%
Y
1.37%

Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 5.517 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.344 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,2% gestiegen – von 5.296 €/m² auf 5.517 €/m².

Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 5.142 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.073 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6% gestiegen – von 4.851 €/m² auf 5.142 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
5.517 €/m²
Q3 2026
Q
-0.36%
Y
3.23%
Mieten
15,09 €/m²
Q3 2026
Q
0.53%
Y
2.17%

Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg-Rieselfeld stiegen von 5.296 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.109 €/m² im zweiten Quartal 2022, sanken anschließend bis auf 5.220 €/m² im zweiten Quartal 2025 und lagen zuletzt bei 5.517 €/m². Die Mietpreise erhöhten sich im gleichen Zeitraum nahezu durchgehend von 12,26 €/m² auf 15,09 €/m², was einem Plus von 23,1 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor ging von 40,2 im ersten Quartal 2022 auf 30,5 im dritten Quartal 2026 zurück, wobei der stärkste Rückgang mit -8,98 % im dritten Quartal 2022 verzeichnet wurde. Der Rückgang resultierte zunächst aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, in den letzten Jahren überwiegend aus den weiter steigenden Mietpreisen bei weitgehend stabilen Kaufpreisen.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.908 €/m²13,00 €/m²37.9+3.1%
20235.713 €/m²13,86 €/m²34.3-9.3%
20245.502 €/m²14,58 €/m²31.5-8.4%
20255.323 €/m²14,71 €/m²30.2-4.1%
20265.532 €/m²15,00 €/m²30.7+1.9%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Die höchsten Kaufpreise weisen Vauban mit 6.015 €/m², Sankt Georgen mit 5.360 €/m² und Betzenhausen mit 5.354 €/m² auf, die niedrigsten Landwasser mit 4.564 €/m² und Haslach mit 4.572 €/m². Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen einheitlich um 3,2 % bis 3,3 %.

Bei den Mieten liegt Stühlinger mit 16,21 €/m² an der Spitze, gefolgt von Mooswald mit 15,89 €/m², während Mundenhof mit 14,49 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Die Mietpreise legten im Vorjahresvergleich mit 1,2 % bis 1,3 % deutlich moderater zu als die Kaufpreise, wobei Betzenhausen mit 1,2 % nur knapp vor Lehen und Landwasser lag.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Mundenhof5.342 €/m²+3.2%14,49 €/m²+1.2%
Weingarten4.725 €/m²+3.2%15,40 €/m²+1.2%
Betzenhausen5.355 €/m²+3.3%15,57 €/m²+1.2%
Lehen5.019 €/m²+3.2%14,83 €/m²+1.2%
Sankt Georgen5.361 €/m²+3.2%15,29 €/m²+1.2%
Haslach4.572 €/m²+3.2%15,67 €/m²+1.2%
Landwasser4.564 €/m²+3.2%14,83 €/m²+1.2%
Mooswald5.160 €/m²+3.3%15,89 €/m²+1.1%
Stühlinger4.893 €/m²+3.3%16,21 €/m²+1.2%
Vauban6.016 €/m²+3.3%15,76 €/m²+1.2%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
5.142 €/m²
Q3 2026
Q
0.7%
Y
1.37%
Mieten
15,45 €/m²
Q3 2026
Q
1.58%
Y
5.6%

Die Kaufpreise in Rieselfeld stiegen von 4.851 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.402 €/m² im dritten Quartal 2022 (+11,4 %) und fielen anschließend bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.832 €/m² (-10,6 %). Seit 2024 erholen sie sich wieder und erreichen im dritten Quartal 2026 mit 5.142 €/m² einen Wert, der 6,0 % über dem Ausgangswert von 2021 liegt, aber 4,8 % unter dem Höchststand von 2022. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 12,00 €/m² auf 15,45 €/m² (+28,8 %).

Der Kaufpreisfaktor sank von 35,5 im dritten Quartal 2022 auf 27,7 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang bis Ende 2023 ging mit sinkenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten einher, während er seit 2024 vor allem auf stärker steigende Mieten als Kaufpreise zurückzuführen ist.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.284 €/m²12,66 €/m²34.8+2.5%
20234.952 €/m²13,17 €/m²31.3-9.9%
20244.921 €/m²13,80 €/m²29.7-5.2%
20255.043 €/m²14,58 €/m²28.8-3.0%
20265.114 €/m²15,22 €/m²28.0-2.9%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Stühlinger mit 5.828 €/m² an der Spitze, gefolgt von Vauban mit 5.292 €/m² und Mooswald mit 5.200 €/m². Am unteren Ende befinden sich Mundenhof mit 4.365 €/m² und Landwasser mit 4.450 €/m². Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet Stühlinger mit 3,1 % den stärksten Anstieg, während Vauban mit 1,5 % und Haslach mit 2,0 % die geringsten Zuwächse aufweisen.

Bei den Mieten erzielt Vauban mit 15,80 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Sankt Georgen mit 15,28 €/m² und Mooswald mit 15,25 €/m², während Landwasser mit 14,06 €/m² und Weingarten mit 14,31 €/m² die niedrigsten Mietpreise verzeichnen. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen um rund 5,2 % bis 5,5 %, wobei Vauban mit 6,4 % und Haslach mit 5,9 % deutlich darüber liegen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Mundenhof4.365 €/m²+2.1%14,55 €/m²+5.2%
Weingarten4.633 €/m²+2.4%14,31 €/m²+5.5%
Betzenhausen5.198 €/m²+2.5%15,23 €/m²+5.3%
Lehen4.850 €/m²+2.6%14,57 €/m²+5.2%
Sankt Georgen5.084 €/m²+2.1%15,28 €/m²+5.2%
Haslach4.988 €/m²+2.0%14,69 €/m²+5.9%
Landwasser4.451 €/m²+2.7%14,06 €/m²+5.2%
Mooswald5.201 €/m²+2.7%15,25 €/m²+5.2%
Stühlinger5.829 €/m²+3.1%14,61 €/m²+5.3%
Vauban5.293 €/m²+1.5%15,80 €/m²+6.4%
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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 666 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 290 €/m² bis 1.650 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
15,09 €/m²
Q3 2026
Q
0.53%
Y
2.17%
Wohnungen
15,45 €/m²
Q3 2026
Q
1.58%
Y
5.6%

Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 15,09 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,77 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,1% gestiegen – von 12,26 €/m² auf 15,09 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202213,00 €/m²+5.6%12,01 €/m²17,98 €/m²
202313,86 €/m²+6.6%13,51 €/m²18,38 €/m²
202414,58 €/m²+5.2%14,00 €/m²19,63 €/m²
202514,71 €/m²+0.9%14,10 €/m²19,62 €/m²
202615,00 €/m²+2.0%0,00 €/m²19,76 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 15,45 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,63 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,8% gestiegen – von 12 €/m² auf 15,45 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,66 €/m²+4.6%12,19 €/m²16,56 €/m²
202313,17 €/m²+4.0%12,65 €/m²17,55 €/m²
202413,80 €/m²+4.8%13,19 €/m²18,48 €/m²
202514,58 €/m²+5.7%14,13 €/m²19,08 €/m²
202615,22 €/m²+4.4%0,00 €/m²19,65 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.

Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Merzhausen5.795 €/m²-1.7%5.629 €/m²+3.4%
Au5.239 €/m²-1.7%5.251 €/m²+3.4%
Ebringen4.710 €/m²-1.7%4.373 €/m²+3.5%
Wittnau4.788 €/m²-1.6%4.363 €/m²+3.4%
Umkirch4.316 €/m²-1.7%3.987 €/m²+3.4%
Gundelfingen5.179 €/m²-1.7%5.070 €/m²+3.4%
Sölden4.555 €/m²-1.6%3.876 €/m²+3.4%
Horben4.291 €/m²-1.7%4.139 €/m²+3.4%
Schallstadt4.288 €/m²-1.6%4.027 €/m²+3.4%
Pfaffenweiler3.961 €/m²-1.7%3.928 €/m²+3.4%

Mietspiegel der Region

In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.

Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Merzhausen15,61 €/m²+1.2%15,41 €/m²+3.4%
Au14,81 €/m²+1.2%14,34 €/m²+3.5%
Ebringen13,81 €/m²+1.2%13,36 €/m²+3.4%
Wittnau13,74 €/m²+1.2%13,09 €/m²+3.4%
Umkirch13,84 €/m²+1.2%13,36 €/m²+3.5%
Gundelfingen15,00 €/m²+1.1%14,06 €/m²+3.5%
Sölden13,24 €/m²+1.2%12,53 €/m²+3.4%
Horben13,56 €/m²+1.2%12,98 €/m²+3.4%
Schallstadt13,20 €/m²+1.1%12,82 €/m²+3.5%
Pfaffenweiler12,84 €/m²+1.3%12,23 €/m²+3.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld?

Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld sind von 5.296 €/m² Q2 2025 auf 5.517 €/m² gestiegen (4,17%). Die Wohnungspreise sind von 4.851 €/m² auf 5.142 €/m² gestiegen (6%).

Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld durchschnittlich 5.517 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.142 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 666 €/m² mit einer Preisspanne von 290 - 1650 €/m².

Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,23% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,37%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld haben sich um 2,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,6% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 30,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q3 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld ihren Höchstwert von 6.109 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.220 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.402 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.832 €/m² im Q4 2023.