Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt durchschnittlich bei ca. 5.549 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt durchschnittlich bei ca. 5.099 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
5.549 €/m²
Q1 2026
Q
4.23%
Y
3.68%
Wohnungen
5.099 €/m²
Q1 2026
Q
1.66%
Y
2.55%

Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 5.549 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,2%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.352 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,2% gestiegen – von 5.034 €/m² auf 5.549 €/m².

Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 5.099 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.972 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7% gestiegen – von 4.763 €/m² auf 5.099 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
5.549 €/m²
Q1 2026
Q
4.23%
Y
3.68%
Mieten
14,92 €/m²
Q1 2026
Q
0.4%
Y
1.29%

In Freiburg im Breisgau-Rieselfeld stiegen die Kaufpreise für Häuser von 5.034 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.094 €/m² im zweiten Quartal 2022, bevor sie bis zum vierten Quartal 2025 auf 5.324 €/m² zurückgingen und im ersten Quartal 2026 wieder auf 5.549 €/m² anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 12,04 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,92 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,9 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 40,0 seinen Höchstwert und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 31,0 ab. Dieser Rückgang um 22,5 % resultiert aus der Kombination von deutlich gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise vom Höchststand im zweiten Quartal 2022 um 8,9 % nachgaben, während die Mieten im selben Zeitraum um 17,7 % zulegten.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.894 €/m²12,97 €/m²37.9+4.8%
20235.715 €/m²13,87 €/m²34.3-9.3%
20245.511 €/m²14,60 €/m²31.4-8.4%
20255.311 €/m²14,68 €/m²30.1-4.1%
20265.549 €/m²14,92 €/m²31.0+2.8%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Im Kaufpreissegment für Häuser zeigt Vauban mit 6.067 €/m² das höchste Preisniveau der benachbarten Stadtteile, während Landwasser mit 4.603 €/m² und Haslach mit 4.611 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweisen. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen auf ähnlichem Niveau zwischen 2,15 % und 2,26 %, wobei Stühlinger mit 2,26 % die höchste Dynamik verzeichnet.

Bei den Mietpreisen liegt Stühlinger mit 16,07 €/m² an der Spitze, gefolgt von Mooswald mit 15,76 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Mundenhof mit 14,37 €/m² sowie in Lehen und Landwasser mit jeweils 14,70 €/m², während die Mietpreisentwicklung mit Werten zwischen 0,39 % und 0,46 % moderat ausfällt.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Mundenhof5.388 €/m²+2.2%14,37 €/m²+0.4%
Weingarten4.766 €/m²+2.2%15,27 €/m²+0.5%
Betzenhausen5.400 €/m²+2.2%15,43 €/m²+0.4%
Lehen5.062 €/m²+2.2%14,70 €/m²+0.4%
Sankt Georgen5.407 €/m²+2.2%15,16 €/m²+0.4%
Haslach4.611 €/m²+2.2%15,54 €/m²+0.5%
Landwasser4.603 €/m²+2.1%14,70 €/m²+0.4%
Mooswald5.204 €/m²+2.2%15,76 €/m²+0.5%
Stühlinger4.934 €/m²+2.3%16,07 €/m²+0.4%
Vauban6.067 €/m²+2.2%15,63 €/m²+0.5%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
5.099 €/m²
Q1 2026
Q
1.66%
Y
2.55%
Mieten
15,03 €/m²
Q1 2026
Q
2.73%
Y
3.87%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 4.763 €/m² auf 5.182 €/m², erreichten im dritten Quartal 2022 mit 5.370 €/m² ihren Höchststand und fielen danach bis zum vierten Quartal 2025 auf 5.016 €/m². Seit Beginn 2026 ist wieder eine leichte Erholung auf 5.099 €/m² zu verzeichnen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 12,04 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 15,03 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 24,8 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 33,0 im zweiten Quartal 2021 über einen Spitzenwert von 35,5 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 28,3 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.272 €/m²12,63 €/m²34.8+3.4%
20234.954 €/m²13,17 €/m²31.3-9.9%
20244.929 €/m²13,83 €/m²29.7-5.2%
20255.033 €/m²14,55 €/m²28.8-3.0%
20265.099 €/m²15,03 €/m²28.3-1.9%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt Stühlinger mit 5.767 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Mooswald mit 5.170 €/m² und Betzenhausen mit 5.162 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Mundenhof mit 4.339 €/m² und Landwasser mit 4.424 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,9% in Mundenhof und 4,4% in Stühlinger.

Die höchsten Mietpreise verzeichnet Vauban mit 15,38 €/m², dicht gefolgt von Mooswald mit 14,91 €/m² und Sankt Georgen mit 14,90 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Landwasser mit 13,74 €/m² und Weingarten mit 13,97 €/m² erreicht. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Haslach mit 8,5% besonders auf, während Mundenhof mit 6,1% den geringsten Anstieg verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Mundenhof4.339 €/m²+2.9%14,19 €/m²+6.0%
Weingarten4.598 €/m²+3.7%13,97 €/m²+7.7%
Betzenhausen5.163 €/m²+3.7%14,88 €/m²+7.7%
Lehen4.822 €/m²+3.4%14,23 €/m²+7.3%
Sankt Georgen5.054 €/m²+2.9%14,90 €/m²+6.1%
Haslach4.948 €/m²+3.5%14,33 €/m²+8.5%
Landwasser4.424 €/m²+3.6%13,74 €/m²+7.7%
Mooswald5.171 €/m²+3.6%14,91 €/m²+7.7%
Stühlinger5.768 €/m²+4.4%14,28 €/m²+7.6%
Vauban5.256 €/m²+3.1%15,38 €/m²+8.0%
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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 666 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 290 €/m² bis 1.650 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.

Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
14,92 €/m²
Q1 2026
Q
0.4%
Y
1.29%
Wohnungen
15,03 €/m²
Q1 2026
Q
2.73%
Y
3.87%

Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 14,92 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,73 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,9% gestiegen – von 12,04 €/m² auf 14,92 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,97 €/m²+5.8%12,01 €/m²18,10 €/m²
202313,87 €/m²+6.9%13,50 €/m²18,36 €/m²
202414,60 €/m²+5.3%14,07 €/m²19,54 €/m²
202514,68 €/m²+0.5%14,22 €/m²19,69 €/m²
202614,92 €/m²+1.6%14,78 €/m²19,73 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 15,03 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,47 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 12,04 €/m² auf 15,03 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,63 €/m²+4.2%12,19 €/m²16,68 €/m²
202313,17 €/m²+4.3%12,55 €/m²17,50 €/m²
202413,82 €/m²+5.0%13,25 €/m²18,39 €/m²
202514,55 €/m²+5.3%14,13 €/m²19,15 €/m²
202615,03 €/m²+3.3%14,80 €/m²19,62 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.

Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Merzhausen5.934 €/m²-2.2%5.560 €/m²+3.5%
Au5.365 €/m²-2.2%5.187 €/m²+3.5%
Ebringen4.823 €/m²-2.2%4.319 €/m²+3.5%
Wittnau4.901 €/m²-2.2%4.309 €/m²+3.5%
Umkirch4.420 €/m²-2.2%3.938 €/m²+3.5%
Gundelfingen5.303 €/m²-2.2%5.008 €/m²+3.5%
Sölden4.662 €/m²-2.2%3.828 €/m²+3.5%
Horben4.394 €/m²-2.2%4.088 €/m²+3.5%
Schallstadt4.390 €/m²-2.2%3.977 €/m²+3.5%
Pfaffenweiler4.056 €/m²-2.2%3.879 €/m²+3.5%

Mietspiegel der Region

Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.

Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Merzhausen15,48 €/m²+0.5%15,09 €/m²+5.6%
Au14,68 €/m²+0.4%14,04 €/m²+5.6%
Ebringen13,69 €/m²+0.4%13,08 €/m²+5.6%
Wittnau13,62 €/m²+0.4%12,82 €/m²+5.6%
Umkirch13,72 €/m²+0.4%13,08 €/m²+5.6%
Gundelfingen14,88 €/m²+0.5%13,77 €/m²+5.6%
Sölden13,12 €/m²+0.4%12,27 €/m²+5.6%
Horben13,44 €/m²+0.5%12,71 €/m²+5.6%
Schallstadt13,09 €/m²+0.5%12,55 €/m²+5.5%
Pfaffenweiler12,73 €/m²+0.5%11,97 €/m²+5.6%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld?

Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld

Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld sind von 5.034 €/m² Q2 2021 auf 5.549 €/m² gestiegen (10,23%). Die Wohnungspreise sind von 4.763 €/m² auf 5.099 €/m² gestiegen (7,05%).

Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld durchschnittlich 5.549 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.099 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 666 €/m² mit einer Preisspanne von 290 - 1650 €/m².

Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,68% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,55%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld haben sich um 1,29% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,87% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld liegt aktuell bei 31 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Rieselfeld ihren Höchstwert von 6.094 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.034 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.370 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.763 €/m² im Q2 2021.