Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Haslach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt durchschnittlich bei ca. 4.630 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt durchschnittlich bei ca. 4.969 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 4.630 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.459 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10% gestiegen – von 4.211 €/m² auf 4.630 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 4.969 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.837 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8% gestiegen – von 4.601 €/m² auf 4.969 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Haslach zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen volatilen Verlauf mit einem Anstieg von 4.211 €/m² auf zwischenzeitlich 5.035 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 4.630 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 12,62 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 15,60 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 32,0 seinen Höchststand und sank anschließend auf 24,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel rückläufiger Kaufpreise seit Mitte 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die sinkenden Kaufpreise den dominierenden Einfluss auf die Reduktion des Kaufpreisfaktors ausüben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.880 €/m² | 13,46 €/m² | 30.2 | +4.8% |
| 2023 | 4.743 €/m² | 14,42 €/m² | 27.4 | -9.3% |
| 2024 | 4.579 €/m² | 15,20 €/m² | 25.1 | -8.4% |
| 2025 | 4.409 €/m² | 15,26 €/m² | 24.1 | -4.2% |
| 2026 | 4.630 €/m² | 15,60 €/m² | 24.7 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Wiehre mit 6.253 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Vauban mit 6.067 €/m² und Neuburg mit 6.003 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Weingarten mit 4.765 €/m² auf, während Stühlinger mit 4.934 €/m² ebenfalls deutlich unter dem Durchschnitt liegt.
Bei den Mietpreisen führt Neuburg mit 16,57 €/m², dicht gefolgt von der Altstadt mit 16,36 €/m² und Stühlinger mit 16,07 €/m². Die niedrigsten Mieten verzeichnet Rieselfeld mit 14,97 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Kaufpreisen mit 2,2 bis 2,3 % relativ einheitlich aus, während die Mietpreissteigerungen mit 0,4 bis 0,5 % moderat verlaufen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Vauban | 6.067 €/m² | +2.2% | 15,63 €/m² | +0.5% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Sankt Georgen | 5.407 €/m² | +2.2% | 15,16 €/m² | +0.4% |
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Wiehre | 6.253 €/m² | +2.3% | 16,03 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach zeigen seit 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.601 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 4.674 €/m² Anfang 2024, bevor sie sich auf 4.969 €/m² im ersten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig mit einem kontinuierlichen Anstieg von 11,37 €/m² (Q2/2021) auf 14,39 €/m² (Q1/2026), was einem Zuwachs von 26,6 % über den Gesamtzeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,7 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 28,8 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang primär durch die steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden oder stagnierenden Kaufpreisen zwischen 2022 und 2024 verursacht wurde. Die jüngste Entwicklung zeigt eine Stabilisierung des Faktors bei leicht steigenden Kaufpreisen und weiterhin wachsenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.066 €/m² | 11,83 €/m² | 35.7 | +3.6% |
| 2023 | 4.777 €/m² | 12,37 €/m² | 32.2 | -9.8% |
| 2024 | 4.753 €/m² | 13,00 €/m² | 30.5 | -5.3% |
| 2025 | 4.882 €/m² | 13,74 €/m² | 29.6 | -2.8% |
| 2026 | 4.969 €/m² | 14,39 €/m² | 28.8 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 6.496 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Neuburg mit 6.266 €/m² und Wiehre mit 6.050 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Weingarten mit 4.597 €/m², während Sankt Georgen mit 5.054 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Der Stühlinger verzeichnete mit 4,4% die stärkste Kaufpreissteigerung zum Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Wiehre mit 15,80 €/m², Neuburg mit 15,41 €/m² und Vauban mit 15,38 €/m². Weingarten weist mit 13,97 €/m² die niedrigsten Mieten auf, verzeichnete jedoch mit 7,7% die stärkste Mietpreissteigerung neben Vauban und Wiehre mit jeweils 8,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Vauban | 5.256 €/m² | +3.1% | 15,38 €/m² | +8.0% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Sankt Georgen | 5.054 €/m² | +2.9% | 14,90 €/m² | +6.1% |
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Wiehre | 6.051 €/m² | +3.1% | 15,80 €/m² | +8.0% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Haslach.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Haslach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.048 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 15,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 12,62 €/m² auf 15,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,46 €/m² | +5.9% | 12,47 €/m² | 18,98 €/m² |
| 2023 | 14,42 €/m² | +7.1% | 14,18 €/m² | 19,25 €/m² |
| 2024 | 15,20 €/m² | +5.4% | 14,65 €/m² | 20,56 €/m² |
| 2025 | 15,26 €/m² | +0.5% | 14,74 €/m² | 20,62 €/m² |
| 2026 | 15,60 €/m² | +2.2% | 15,31 €/m² | 20,66 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 14,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,6% gestiegen – von 11,37 €/m² auf 14,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,83 €/m² | +4.1% | 11,05 €/m² | 16,84 €/m² |
| 2023 | 12,37 €/m² | +4.5% | 11,47 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2024 | 12,99 €/m² | +5.1% | 12,11 €/m² | 18,50 €/m² |
| 2025 | 13,73 €/m² | +5.7% | 12,87 €/m² | 19,44 €/m² |
| 2026 | 14,39 €/m² | +4.8% | 13,56 €/m² | 20,08 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Haslach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Haslach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach sind von 4.211 €/m² Q2 2021 auf 4.630 €/m² gestiegen (9,95%). Die Wohnungspreise sind von 4.601 €/m² auf 4.969 €/m² gestiegen (8%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach durchschnittlich 4.630 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.969 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1048 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,84% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,72%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach haben sich um 1,5% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 24,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach ihren Höchstwert von 5.035 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.211 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.167 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.601 €/m² im Q2 2021.