Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Haslach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt durchschnittlich bei ca. 4.552 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt durchschnittlich bei ca. 4.966 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 4.552 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.419 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,8% gestiegen – von 4.430 €/m² auf 4.552 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 4.966 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.889 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,7% gestiegen – von 4.742 €/m² auf 4.966 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach stieg von 4.430 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.018 €/m² im zweiten Quartal 2022 und lag im dritten Quartal 2026 bei 4.552 €/m², was 2,8 % über dem Ausgangswert und 9,3 % unter dem Höchststand liegt. Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum von 12,85 €/m² auf 15,60 €/m², ein Plus von 21,4 %, wobei er im zweiten Quartal 2026 mit 15,70 €/m² seinen bisherigen Höchstwert erreichte.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,1 im ersten Quartal 2022 auf 24,3 im dritten Quartal 2026 und damit um 24,3 %. Der Rückgang resultiert aus den seit 2022 gesunkenen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich gestiegenen Mietpreisen, wobei der Faktor im ersten Quartal 2026 mit 3,8 % einen kurzfristigen Anstieg verzeichnete.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.875 €/m² | 13,45 €/m² | 30.2 | +3.0% |
| 2023 | 4.742 €/m² | 14,42 €/m² | 27.4 | -9.3% |
| 2024 | 4.575 €/m² | 15,18 €/m² | 25.1 | -8.4% |
| 2025 | 4.412 €/m² | 15,28 €/m² | 24.1 | -4.1% |
| 2026 | 4.596 €/m² | 15,62 €/m² | 24.5 | +1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den Nachbarstadtteilen von Haslach liegt Wiehre mit 6.200 €/m² an der Spitze, gefolgt von Vauban mit 6.015 €/m² und Neuburg mit 5.952 €/m², während Weingarten mit 4.725 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr einheitlich um 3,2 bis 3,3 %, wobei Altstadt mit 3,3 % den höchsten Zuwachs verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Neuburg mit 16,71 €/m² vor Altstadt mit 16,51 €/m² und Stühlinger mit 16,21 €/m², die niedrigsten Mieten weist Rieselfeld mit 15,10 €/m² auf. Die Mietpreise legten im Vorjahresvergleich zwischen 1,2 und 1,2 % zu, den stärksten Anstieg verzeichnet Betzenhausen mit 1,2 %, den geringsten Mooswald mit 1,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Vauban | 6.016 €/m² | +3.3% | 15,76 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Sankt Georgen | 5.361 €/m² | +3.2% | 15,29 €/m² | +1.2% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Wiehre | 6.201 €/m² | +3.3% | 16,17 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg-Haslach liegen im dritten Quartal 2026 bei 4.966 €/m² und damit 4,7 % über dem Wert von 4.742 €/m² im dritten Quartal 2021. Nach einem Höchststand von 5.158 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen sie bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.711 €/m², bevor eine moderate Erholung einsetzte. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 11,42 €/m² auf 14,62 €/m² (+28,0 %), mit einem besonders starken Anstieg von 3,8 % im ersten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor ging von 34,6 im dritten Quartal 2021 auf 28,3 im dritten Quartal 2026 zurück, nach einem Höchstwert von 36,3 im dritten Quartal 2022. Der Rückgang resultiert aus den kontinuierlich steigenden Mieten bei zeitweise sinkenden und zuletzt nur moderat steigenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.062 €/m² | 11,82 €/m² | 35.7 | +2.5% |
| 2023 | 4.776 €/m² | 12,36 €/m² | 32.2 | -9.8% |
| 2024 | 4.749 €/m² | 12,98 €/m² | 30.5 | -5.3% |
| 2025 | 4.885 €/m² | 13,74 €/m² | 29.6 | -2.8% |
| 2026 | 4.966 €/m² | 14,51 €/m² | 28.5 | -3.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Unter den benachbarten Stadtteilen weist die Altstadt mit 6.544 €/m² den höchsten Kaufpreis auf, gefolgt von Neuburg mit 6.323 €/m² und der Wiehre mit 6.092 €/m². Am günstigsten ist Weingarten mit 4.633 €/m², während der Kaufpreis im Stühlinger mit +3,1 % am stärksten gegenüber dem Vorjahr stieg und in der Wiehre mit +1,5 % sowie im Vauban mit +1,5 % am schwächsten.
Bei den Mieten liegt die Wiehre mit 16,23 €/m² vorn, dahinter folgen der Vauban mit 15,80 €/m² und Neuburg mit 15,77 €/m², während Weingarten mit 14,31 €/m² die niedrigste Miete verzeichnet. Die Mietpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr überall stärker als die Kaufpreise, mit den höchsten Zuwächsen in der Wiehre (+6,4 %) und im Vauban (+6,4 %) und dem geringsten Anstieg in Neuburg (+5,1 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Vauban | 5.293 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +6.4% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Sankt Georgen | 5.084 €/m² | +2.1% | 15,28 €/m² | +5.2% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Wiehre | 6.093 €/m² | +1.5% | 16,23 €/m² | +6.4% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Haslach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.048 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 15,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,4% gestiegen – von 12,85 €/m² auf 15,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,45 €/m² | +5.0% | 12,54 €/m² | 18,90 €/m² |
| 2023 | 14,42 €/m² | +7.2% | 14,17 €/m² | 19,35 €/m² |
| 2024 | 15,18 €/m² | +5.3% | 14,61 €/m² | 20,60 €/m² |
| 2025 | 15,28 €/m² | +0.6% | 14,76 €/m² | 20,62 €/m² |
| 2026 | 15,62 €/m² | +2.3% | 0,00 €/m² | 20,69 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 14,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28% gestiegen – von 11,42 €/m² auf 14,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,82 €/m² | +3.4% | 11,11 €/m² | 16,77 €/m² |
| 2023 | 12,36 €/m² | +4.6% | 11,47 €/m² | 17,72 €/m² |
| 2024 | 12,98 €/m² | +5.0% | 12,12 €/m² | 18,53 €/m² |
| 2025 | 13,74 €/m² | +5.9% | 12,85 €/m² | 19,45 €/m² |
| 2026 | 14,51 €/m² | +5.6% | 0,00 €/m² | 20,11 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Haslach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Haslach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Haslach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Haslach
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach sind von 4.430 €/m² Q2 2025 auf 4.552 €/m² gestiegen (2,75%). Die Wohnungspreise sind von 4.742 €/m² auf 4.966 €/m² gestiegen (4,72%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach durchschnittlich 4.552 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.966 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1048 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach haben sich um 1,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Haslach liegt aktuell bei 24,3 (Q3 2026), während er für Wohnungen 28,3 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Haslach ihren Höchstwert von 5.018 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.350 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.158 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.656 €/m² im Q1 2024.