Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt durchschnittlich bei ca. 5.342 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt durchschnittlich bei ca. 5.066 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt aktuell bei 5.342 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.164 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,8% gestiegen – von 5.146 €/m² auf 5.342 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt aktuell bei 5.066 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.986 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,6% gestiegen – von 4.795 €/m² auf 5.066 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen stiegen von 5.146 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.931 €/m² im zweiten Quartal 2022, gaben danach bis Anfang 2025 auf rund 5.228 €/m² nach und liegen im dritten Quartal 2026 bei 5.342 €/m². Die Mietpreise zeigten dagegen einen weitgehend kontinuierlichen Anstieg von 12,43 €/m² auf 15,24 €/m², was einem Plus von 22,6 % im Betrachtungszeitraum entspricht, während die Kaufpreise im selben Zeitraum um 3,8 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 38,6 im ersten Quartal 2022 auf 29,2 im dritten Quartal 2026, wobei der Rückgang vor allem auf die ab Mitte 2022 sinkenden Kaufpreise bei zugleich steigenden Mieten zurückzuführen ist. Seit 2024 bewegt sich der Faktor in einer engen Spanne zwischen 28,6 und 30,3, nachdem die Kaufpreise sich stabilisiert hatten und die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.732 €/m² | 13,15 €/m² | 36.3 | +3.1% |
| 2023 | 5.555 €/m² | 14,06 €/m² | 32.9 | -9.3% |
| 2024 | 5.347 €/m² | 14,77 €/m² | 30.2 | -8.4% |
| 2025 | 5.167 €/m² | 14,89 €/m² | 28.9 | -4.1% |
| 2026 | 5.392 €/m² | 15,25 €/m² | 29.5 | +1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser weisen Wiehre mit 6.200 €/m² und Vauban mit 6.015 €/m² auf, während Haslach mit 4.572 €/m² und Weingarten mit 4.725 €/m² am unteren Ende liegen. Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 3,2 % und 3,3 %, den stärksten Zuwachs verzeichnete die Altstadt mit 3,3 %.
Bei den Mietpreisen liegt die Altstadt mit 16,51 €/m² an der Spitze, gefolgt von Stühlinger mit 16,21 €/m², während Mundenhof mit 14,49 €/m² die niedrigste Miete aufweist. Die Mieten legten im Vorjahresvergleich moderat um 1,2 % bis 1,2 % zu, wobei Betzenhausen mit 1,2 % und Mooswald mit 1,2 % die Extreme markieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Vauban | 6.016 €/m² | +3.3% | 15,76 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Wiehre | 6.201 €/m² | +3.3% | 16,17 €/m² | +1.2% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen stieg von 4.795 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.323 €/m² im dritten Quartal 2022 und sank anschließend bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.772 €/m². Seither erholte er sich moderat auf 5.066 €/m² im dritten Quartal 2026 (+5,7 % gegenüber 2021), während der Mietpreis nahezu kontinuierlich von 11,87 €/m² auf 15,23 €/m² zulegte (+28,3 %).
Der Kaufpreisfaktor erreichte im dritten Quartal 2022 mit 35,5 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2026 auf 27,7. Dieser Rückgang resultiert zunächst aus sinkenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten (2022 bis 2023) und zuletzt aus Mietsteigerungen bei weitgehend stabilen Kaufpreisen (seit 2025).
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.215 €/m² | 12,50 €/m² | 34.8 | +2.5% |
| 2023 | 4.898 €/m² | 13,03 €/m² | 31.3 | -9.9% |
| 2024 | 4.864 €/m² | 13,65 €/m² | 29.7 | -5.2% |
| 2025 | 4.981 €/m² | 14,41 €/m² | 28.8 | -3.0% |
| 2026 | 5.071 €/m² | 15,10 €/m² | 28.0 | -2.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise unter den benachbarten Stadtteilen weisen die Altstadt mit 6.544 €/m² und die Wiehre mit 6.092 €/m² auf, während der Mundenhof mit 4.365 €/m² und Weingarten mit 4.633 €/m² am unteren Ende liegen. Den stärksten Anstieg zum Vorjahr verzeichnet Stühlinger mit 3,1 %, den geringsten die Wiehre mit 1,5 %.
Bei den Mieten führt die Wiehre mit 16,23 €/m² vor Vauban mit 15,80 €/m², am günstigsten sind Weingarten mit 14,31 €/m² und Haslach mit 14,69 €/m². Die Mietpreise stiegen in der Wiehre mit 6,4 % und in Vauban mit 6,4 % am deutlichsten, die übrigen Stadtteile liegen zwischen 5,2 % und 5,9 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Vauban | 5.293 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +6.4% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Wiehre | 6.093 €/m² | +1.5% | 16,23 €/m² | +6.4% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 652 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 195 €/m² bis 1.450 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt aktuell bei 15,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 12,43 €/m² auf 15,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,15 €/m² | +5.4% | 11,72 €/m² | 18,71 €/m² |
| 2023 | 14,06 €/m² | +6.9% | 13,23 €/m² | 18,95 €/m² |
| 2024 | 14,77 €/m² | +5.1% | 13,71 €/m² | 20,33 €/m² |
| 2025 | 14,89 €/m² | +0.8% | 13,76 €/m² | 20,22 €/m² |
| 2026 | 15,25 €/m² | +2.4% | 0,00 €/m² | 20,41 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt aktuell bei 15,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,3% gestiegen – von 11,87 €/m² auf 15,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,50 €/m² | +4.5% | 11,65 €/m² | 17,19 €/m² |
| 2023 | 13,03 €/m² | +4.2% | 11,99 €/m² | 18,06 €/m² |
| 2024 | 13,65 €/m² | +4.8% | 12,76 €/m² | 19,08 €/m² |
| 2025 | 14,41 €/m² | +5.5% | 13,49 €/m² | 19,59 €/m² |
| 2026 | 15,10 €/m² | +4.8% | 0,00 €/m² | 20,23 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen sind von 5.146 €/m² Q2 2025 auf 5.342 €/m² gestiegen (3,81%). Die Wohnungspreise sind von 4.795 €/m² auf 5.066 €/m² gestiegen (5,65%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen durchschnittlich 5.342 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.066 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 652 €/m² mit einer Preisspanne von 195 - 1450 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,6%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen haben sich um 2,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,91% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen liegt aktuell bei 29,2 (Q3 2026), während er für Wohnungen 27,7 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen ihren Höchstwert von 5.931 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.062 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.323 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.772 €/m² im Q4 2023.