Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Betzenhausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt durchschnittlich bei ca. 5.381 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt durchschnittlich bei ca. 5.223 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt aktuell bei 5.381 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.154 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,8% gestiegen – von 5.135 €/m² auf 5.381 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt aktuell bei 5.223 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.058 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,8% gestiegen – von 4.889 €/m² auf 5.223 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen lag im dritten Quartal 2021 bei 5.135 €/m², erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 5.926 €/m² den Höchstwert und liegt im dritten Quartal 2026 bei 5.381 €/m². Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum von 12,64 €/m² auf 15,65 €/m², was einem Zuwachs von rund 23,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 mit 37,8 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 28,7. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise seit Mitte 2022 und kontinuierlich steigender Mietpreise, wobei der Faktor im ersten Quartal 2026 nach einem Kaufpreisanstieg von 3,7 % kurzzeitig auf 29,2 zulegte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.729 €/m² | 13,40 €/m² | 35.6 | +3.1% |
| 2023 | 5.549 €/m² | 14,31 €/m² | 32.3 | -9.3% |
| 2024 | 5.339 €/m² | 15,04 €/m² | 29.6 | -8.4% |
| 2025 | 5.155 €/m² | 15,15 €/m² | 28.4 | -4.1% |
| 2026 | 5.396 €/m² | 15,56 €/m² | 28.9 | +1.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
In den benachbarten Stadtteilen liegen die Kaufpreise für Häuser zwischen 4.564 €/m² in Landwasser und 5.520 €/m² in Rieselfeld, gefolgt von Mundenhof mit 5.342 €/m² und Altstadt mit 5.259 €/m². Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise einheitlich um 3,2 % bis 3,3 %, wobei die Altstadt mit 3,3 % den höchsten Zuwachs verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führen die Altstadt mit 16,51 €/m² und Stühlinger mit 16,21 €/m², am niedrigsten liegen Mundenhof mit 14,49 €/m² sowie Landwasser und Lehen mit jeweils 14,83 €/m². Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich moderat um 1,2 % bis 1,2 %, wobei Landwasser, Lehen und Altstadt mit je 1,2 % leicht über dem Durchschnitt liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Brühl | 5.031 €/m² | +3.3% | 16,01 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg-Betzenhausen stieg im Fünfjahreszeitraum von 4.889 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.223 €/m² im dritten Quartal 2026, ein Plus von 6,8 %. Dazwischen lag ein Höchstwert von 5.330 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang um 9,1 % auf 4.846 €/m² im zweiten Quartal 2024 und einer anschließenden Erholung um 7,8 %. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 11,83 €/m² auf 15,30 €/m², also um 29,3 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,4 auf 28,4, ein Rückgang um 17,4 %, nachdem er im dritten Quartal 2022 mit 35,9 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang resultiert daraus, dass die Mietpreise mit 29,3 % deutlich stärker zulegten als die Kaufpreise mit 6,8 %, wobei die Kaufpreise zwischen 2022 und 2024 zusätzlich zeitweise fielen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.288 €/m² | 12,43 €/m² | 35.5 | +2.3% |
| 2023 | 4.972 €/m² | 12,98 €/m² | 31.9 | -10.0% |
| 2024 | 4.925 €/m² | 13,51 €/m² | 30.4 | -4.9% |
| 2025 | 5.060 €/m² | 14,34 €/m² | 29.4 | -3.2% |
| 2026 | 5.192 €/m² | 15,09 €/m² | 28.7 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen führt die Altstadt mit 6.544 €/m² vor Stühlinger mit 5.828 €/m² und Mooswald mit 5.200 €/m², während Mundenhof mit 4.365 €/m² und Landwasser mit 4.450 €/m² am unteren Ende liegen. Der stärkste Anstieg zum Vorjahr entfällt auf Stühlinger mit 3,1 %, der schwächste auf Haslach mit 2,0 %.
Bei den Mieten verzeichnet Rieselfeld mit 15,46 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von der Altstadt mit 15,35 €/m² und Mooswald mit 15,25 €/m², während Landwasser mit 14,06 €/m² die niedrigste Miete aufweist. Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen um mehr als 5 %, am stärksten in Haslach mit 5,9 % und in der Altstadt mit 5,9 %, am geringsten in Landwasser mit 5,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Brühl | 4.798 €/m² | +2.7% | 14,78 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.094 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.850 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt aktuell bei 15,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,8% gestiegen – von 12,64 €/m² auf 15,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,40 €/m² | +5.8% | 12,34 €/m² | 18,83 €/m² |
| 2023 | 14,31 €/m² | +6.8% | 13,97 €/m² | 19,08 €/m² |
| 2024 | 15,04 €/m² | +5.1% | 14,54 €/m² | 20,35 €/m² |
| 2025 | 15,14 €/m² | +0.7% | 14,62 €/m² | 20,35 €/m² |
| 2026 | 15,56 €/m² | +2.7% | 0,00 €/m² | 20,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt aktuell bei 15,3 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 29,3% gestiegen – von 11,83 €/m² auf 15,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,43 €/m² | +4.4% | 11,73 €/m² | 16,80 €/m² |
| 2023 | 12,98 €/m² | +4.4% | 12,10 €/m² | 17,57 €/m² |
| 2024 | 13,51 €/m² | +4.1% | 12,80 €/m² | 18,37 €/m² |
| 2025 | 14,34 €/m² | +6.1% | 13,70 €/m² | 19,30 €/m² |
| 2026 | 15,09 €/m² | +5.3% | 0,00 €/m² | 19,84 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen sind von 5.135 €/m² Q2 2025 auf 5.381 €/m² gestiegen (4,79%). Die Wohnungspreise sind von 4.889 €/m² auf 5.223 €/m² gestiegen (6,83%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen durchschnittlich 5.381 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.223 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1094 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1850 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,4% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,26%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen haben sich um 3,37% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,25% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen liegt aktuell bei 28,7 (Q3 2026), während er für Wohnungen 28,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Betzenhausen ihren Höchstwert von 5.926 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.063 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.330 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.846 €/m² im Q2 2024.