Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Munzingen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt durchschnittlich bei ca. 4.044 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt durchschnittlich bei ca. 3.783 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt aktuell bei 4.044 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.888 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 3.887 €/m² auf 4.044 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt aktuell bei 3.783 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.675 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,9% gestiegen – von 3.572 €/m² auf 3.783 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freiburg im Breisgau.
Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Munzingen lagen im dritten Quartal 2021 bei 3.887 €/m² und erreichten im zweiten Quartal 2022 mit 4.441 €/m² ihren Höchstwert. Anschließend gaben sie auf 3.851 €/m² im zweiten Quartal 2025 nach und stiegen bis zum ersten Quartal 2026 auf 4.083 €/m², zuletzt lag der Wert bei 4.044 €/m². Die Mietpreise legten im selben Zeitraum nahezu durchgängig zu, von 10,30 €/m² auf 12,68 €/m², was einem Anstieg von 23,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 31,4 auf 35,0 im ersten Quartal 2022, weil die Kaufpreise stärker zulegten als die Mieten. Seitdem sank er auf 26,6, da die Mieten weiter stiegen, während die Kaufpreise unter dem Höchststand von 2022 blieben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.317 €/m² | 10,90 €/m² | 33.0 | +2.9% |
| 2023 | 4.193 €/m² | 11,66 €/m² | 30.0 | -9.2% |
| 2024 | 4.042 €/m² | 12,26 €/m² | 27.5 | -8.3% |
| 2025 | 3.904 €/m² | 12,35 €/m² | 26.3 | -4.1% |
| 2026 | 4.059 €/m² | 12,63 €/m² | 26.8 | +1.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Beim Kaufpreis für Häuser liegt Vauban mit 6.015 €/m² an der Spitze, gefolgt von Rieselfeld mit 5.520 €/m² und Sankt Georgen mit 5.360 €/m². Am unteren Ende stehen Tiengen mit 4.442 €/m², Waltershofen mit 4.548 €/m² und Haslach mit 4.572 €/m², wobei die Kaufpreise im Vorjahresvergleich in allen Stadtteilen einheitlich um 3,2 bis 3,3 % gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen führt Vauban mit 15,76 €/m² knapp vor Haslach mit 15,67 €/m² und Weingarten mit 15,40 €/m², während Tiengen mit 13,23 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr zwischen 1,1 und 1,2 % zu, den höchsten Anstieg verzeichnet Lehen mit 1,2 %, sodass die Mietpreise deutlich schwächer wuchsen als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tiengen | 4.443 €/m² | +3.2% | 13,23 €/m² | +1.1% |
| Opfingen | 4.606 €/m² | +3.2% | 13,54 €/m² | +1.2% |
| Waltershofen | 4.549 €/m² | +3.2% | 13,44 €/m² | +1.1% |
| Sankt Georgen | 5.361 €/m² | +3.2% | 15,29 €/m² | +1.2% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Mundenhof | 5.342 €/m² | +3.2% | 14,49 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Vauban | 6.016 €/m² | +3.3% | 15,76 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Munzingen stiegen von 3.572 €/m² im dritten Quartal 2021 bis zum Höchststand von 3.907 €/m² im dritten Quartal 2022 und gingen anschließend bis zum zweiten Quartal 2024 auf 3.525 €/m² zurück. Seitdem erholten sie sich auf 3.783 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Tiefpunkt einem Plus von 7,3 % entspricht. Die Mietpreise legten im gesamten Zeitraum kontinuierlich von 9,73 €/m² auf 12,40 €/m² zu, ein Anstieg von 27,4 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,2 im dritten Quartal 2022 auf 25,4 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang bis Anfang 2024 resultierte aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit Mitte 2024 ist er auf die stärker steigenden Mieten zurückzuführen, da die Kaufpreise nur moderat zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.857 €/m² | 10,15 €/m² | 31.7 | +2.9% |
| 2023 | 3.634 €/m² | 10,64 €/m² | 28.5 | -10.1% |
| 2024 | 3.595 €/m² | 11,11 €/m² | 27.0 | -5.3% |
| 2025 | 3.683 €/m² | 11,71 €/m² | 26.2 | -2.8% |
| 2026 | 3.761 €/m² | 12,26 €/m² | 25.6 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Vauban mit 5.292 €/m² an der Spitze, gefolgt von Rieselfeld mit 5.145 €/m² und Sankt Georgen mit 5.083 €/m². Am günstigsten sind Waltershofen mit 3.898 €/m² und Tiengen mit 3.979 €/m², wobei die Kaufpreise gegenüber dem Vorjahr in den meisten Stadtteilen um rund 2,1 bis 2,4 % stiegen. Die stärkste Veränderung verzeichnet Lehen mit 2,6 %, den geringsten Anstieg Vauban mit 1,5 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Vauban mit 15,80 €/m², dicht gefolgt von Rieselfeld mit 15,46 €/m², während Waltershofen mit 12,56 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr überall deutlich stärker zu als die Kaufpreise, mit dem höchsten Plus in Vauban von 6,4 % und in Haslach von 5,9 %, während die übrigen Stadtteile Steigerungen zwischen 5,0 und 5,5 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Tiengen | 3.980 €/m² | +2.2% | 12,97 €/m² | +5.1% |
| Opfingen | 4.072 €/m² | +2.2% | 13,00 €/m² | +5.2% |
| Waltershofen | 3.898 €/m² | +2.2% | 12,56 €/m² | +5.0% |
| Sankt Georgen | 5.084 €/m² | +2.1% | 15,28 €/m² | +5.2% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Mundenhof | 4.365 €/m² | +2.1% | 14,55 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Vauban | 5.293 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +6.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Munzingen.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Munzingen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 346 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 840 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt aktuell bei 12,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,31 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,1% gestiegen – von 10,3 €/m² auf 12,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,90 €/m² | +5.6% | 9,98 €/m² | 15,24 €/m² |
| 2023 | 11,66 €/m² | +7.0% | 11,28 €/m² | 15,63 €/m² |
| 2024 | 12,26 €/m² | +5.1% | 11,68 €/m² | 16,63 €/m² |
| 2025 | 12,35 €/m² | +0.7% | 11,81 €/m² | 16,59 €/m² |
| 2026 | 12,63 €/m² | +2.2% | 0,00 €/m² | 16,61 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Munzingen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt aktuell bei 12,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,4% gestiegen – von 9,73 €/m² auf 12,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,14 €/m² | +3.7% | 9,61 €/m² | 13,71 €/m² |
| 2023 | 10,63 €/m² | +4.8% | 10,00 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2024 | 11,11 €/m² | +4.5% | 10,49 €/m² | 15,15 €/m² |
| 2025 | 11,71 €/m² | +5.4% | 11,16 €/m² | 15,74 €/m² |
| 2026 | 12,26 €/m² | +4.6% | 0,00 €/m² | 16,15 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Munzingen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Munzingen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Munzingen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen sind von 3.887 €/m² Q2 2025 auf 4.044 €/m² gestiegen (4,04%). Die Wohnungspreise sind von 3.572 €/m² auf 3.783 €/m² gestiegen (5,91%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen durchschnittlich 4.044 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.783 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 346 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 840 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,94%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen haben sich um 3,01% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,89% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Munzingen liegt aktuell bei 26,6 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Munzingen ihren Höchstwert von 4.441 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.851 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.907 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.525 €/m² im Q2 2024.