Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt durchschnittlich bei ca. 5.372 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt durchschnittlich bei ca. 4.327 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 5.372 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.169 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,7% gestiegen – von 4.897 €/m² auf 5.372 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 4.327 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.207 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 4.060 €/m² auf 4.327 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof zeigen über den Betrachtungszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 5.883 €/m² im zweiten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 5.372 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,61 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 14,33 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,4 % entspricht. Im Vergleich dazu veränderten sich die Kaufpreise im selben Zeitraum um lediglich 9,7 %.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 40,6 im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 31,2, was einem Rückgang von 23,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender beziehungsweise rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit Mitte 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.703 €/m² | 12,45 €/m² | 38.2 | +4.8% |
| 2023 | 5.543 €/m² | 13,34 €/m² | 34.6 | -9.3% |
| 2024 | 5.331 €/m² | 14,00 €/m² | 31.7 | -8.4% |
| 2025 | 5.135 €/m² | 14,07 €/m² | 30.4 | -4.1% |
| 2026 | 5.372 €/m² | 14,33 €/m² | 31.2 | +2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Mundenhof zeigen sich bei den Kaufpreisen für Häuser deutliche Unterschiede: Mit 5.567 €/m² weist Rieselfeld den höchsten Wert auf, gefolgt von Sankt Georgen mit 5.406 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Waltershofen mit 4.587 €/m² sowie in Landwasser mit 4.603 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 2,15 % bis 2,24 %.
Bei den Mietpreisen liegt Mooswald mit 15,76 €/m² an der Spitze, während Waltershofen mit 13,33 €/m² und Opfingen mit 13,42 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Veränderungen zwischen 0,37 % und 0,46 % eine gleichmäßig moderate Dynamik über alle Stadtteile hinweg.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
| Lehen | 5.062 €/m² | +2.2% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Landwasser | 4.603 €/m² | +2.1% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Waltershofen | 4.588 €/m² | +2.2% | 13,33 €/m² | +0.5% |
| Sankt Georgen | 5.407 €/m² | +2.2% | 15,16 €/m² | +0.4% |
| Haslach | 4.611 €/m² | +2.2% | 15,54 €/m² | +0.5% |
| Opfingen | 4.645 €/m² | +2.2% | 13,42 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Im Zeitraum von Q2 2021 bis Q1 2026 stiegen die Kaufpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof von 4.060 €/m² auf 4.327 €/m², was einem Anstieg von 6,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,40 €/m² auf 14,15 €/m² und verzeichneten damit einen deutlicheren Zuwachs von 24,1%. Nach einem Höchststand von 4.570 €/m² im Q3 2022 gaben die Kaufpreise zwischenzeitlich nach, während die Mietpreise kontinuierlich anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 29,7 im Q2 2021 auf 25,5 im Q1 2026, was einem Rückgang von 14,1% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden beziehungsweise rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen über den gesamten Betrachtungszeitraum.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.473 €/m² | 11,89 €/m² | 31.3 | +3.5% |
| 2023 | 4.213 €/m² | 12,43 €/m² | 28.2 | -9.9% |
| 2024 | 4.178 €/m² | 13,01 €/m² | 26.8 | -5.2% |
| 2025 | 4.263 €/m² | 13,68 €/m² | 26.0 | -3.0% |
| 2026 | 4.327 €/m² | 14,15 €/m² | 25.5 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Mooswald verzeichnet mit 5.170 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen in der Umgebung, dicht gefolgt von Betzenhausen mit 5.162 €/m² und Rieselfeld mit 5.116 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Waltershofen mit 3.868 €/m², gefolgt von Opfingen mit 4.041 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Rieselfeld mit 15,08 €/m², während Waltershofen mit 12,30 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die stärkste Mietpreisentwicklung zum Vorjahr zeigt Haslach mit einem Anstieg von 8,5 %, während die Kaufpreise in Weingarten und Betzenhausen mit jeweils 3,7 % am deutlichsten zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |
| Lehen | 4.822 €/m² | +3.4% | 14,23 €/m² | +7.3% |
| Landwasser | 4.424 €/m² | +3.6% | 13,74 €/m² | +7.7% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Waltershofen | 3.868 €/m² | +3.6% | 12,30 €/m² | +7.1% |
| Sankt Georgen | 5.054 €/m² | +2.9% | 14,90 €/m² | +6.1% |
| Haslach | 4.948 €/m² | +3.5% | 14,33 €/m² | +8.5% |
| Opfingen | 4.041 €/m² | +3.6% | 12,72 €/m² | +7.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Mundenhof heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 420 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 195 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 14,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 11,61 €/m² auf 14,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,45 €/m² | +5.8% | 11,64 €/m² | 17,19 €/m² |
| 2023 | 13,34 €/m² | +7.1% | 13,25 €/m² | 17,55 €/m² |
| 2024 | 14,00 €/m² | +5.0% | 13,67 €/m² | 18,68 €/m² |
| 2025 | 14,07 €/m² | +0.5% | 13,72 €/m² | 18,74 €/m² |
| 2026 | 14,33 €/m² | +1.9% | 14,31 €/m² | 18,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 14,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,58 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,1% gestiegen – von 11,4 €/m² auf 14,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,89 €/m² | +4.1% | 11,63 €/m² | 15,61 €/m² |
| 2023 | 12,43 €/m² | +4.5% | 12,10 €/m² | 16,50 €/m² |
| 2024 | 13,01 €/m² | +4.6% | 12,68 €/m² | 17,34 €/m² |
| 2025 | 13,68 €/m² | +5.2% | 13,54 €/m² | 17,97 €/m² |
| 2026 | 14,15 €/m² | +3.4% | 14,10 €/m² | 18,45 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Mundenhof besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof sind von 4.897 €/m² Q2 2021 auf 5.372 €/m² gestiegen (9,7%). Die Wohnungspreise sind von 4.060 €/m² auf 4.327 €/m² gestiegen (6,58%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof durchschnittlich 5.372 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.327 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 420 €/m² mit einer Preisspanne von 195 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,94% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,85%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof haben sich um 1,63% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,2% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 31,2 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,5 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof ihren Höchstwert von 5.883 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.897 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.570 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.060 €/m² im Q2 2021.