Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt durchschnittlich bei ca. 5.362 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt durchschnittlich bei ca. 4.382 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 5.362 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.156 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gestiegen – von 5.152 €/m² auf 5.362 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 4.382 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.287 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,9% gestiegen – von 4.138 €/m² auf 4.382 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof lag im 3. Quartal 2021 bei 5.152 €/m² und erreichte im 2. Quartal 2022 mit 5.866 €/m² den Höchstwert des Betrachtungszeitraums. Danach gab er zeitweise nach und bewegt sich seit 2024 zwischen 5.043 €/m² und 5.407 €/m²; im 3. Quartal 2026 liegt er bei 5.362 €/m². Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,83 €/m² auf 14,55 €/m², was einem Plus von 23,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 36,3 im 3. Quartal 2021 auf 40,6 im 1. Quartal 2022, ehe er mit sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mieten auf 30,7 im 3. Quartal 2026 zurückging. Der Rückgang von 24,4 % gegenüber dem Höchstwert ist damit vor allem auf die über den gesamten Zeitraum steigenden Mietpreise bei gleichzeitig leicht rückläufigem Kaufpreisniveau zurückzuführen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.697 €/m² | 12,44 €/m² | 38.2 | +3.0% |
| 2023 | 5.543 €/m² | 13,34 €/m² | 34.6 | -9.3% |
| 2024 | 5.338 €/m² | 14,03 €/m² | 31.7 | -8.4% |
| 2025 | 5.132 €/m² | 14,06 €/m² | 30.4 | -4.1% |
| 2026 | 5.367 €/m² | 14,44 €/m² | 31.0 | +1.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser in den Nachbarstadtteilen des Mundenhofs weisen Rieselfeld mit 5.520 €/m², Sankt Georgen mit 5.360 €/m² und Betzenhausen mit 5.354 €/m² auf. Am unteren Ende liegen Waltershofen mit 4.548 €/m², Landwasser mit 4.564 €/m² und Haslach mit 4.572 €/m². Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr einheitlich um 3,2 % bis 3,3 %.
Bei den Mietpreisen führt Mooswald mit 15,89 €/m² vor Betzenhausen mit 15,57 €/m² und Haslach mit 15,67 €/m², während Waltershofen mit 13,44 €/m² und Opfingen mit 13,54 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnen. Die Mieten legten im Vorjahresvergleich zwischen 1,1 % und 1,2 % zu, wobei Betzenhausen mit 1,2 % und Waltershofen mit 1,1 % die Spannbreite markieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Waltershofen | 4.549 €/m² | +3.2% | 13,44 €/m² | +1.1% |
| Sankt Georgen | 5.361 €/m² | +3.2% | 15,29 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Opfingen | 4.606 €/m² | +3.2% | 13,54 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis stieg von 4.138 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.572 €/m² im dritten Quartal 2022, fiel anschließend bis zum zweiten Quartal 2024 auf 4.094 €/m² und erholte sich bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.382 €/m², was gegenüber 2021 einem Plus von 5,9 % entspricht. Der Mietpreis legte im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,36 €/m² auf 14,61 €/m² zu, ein Anstieg von 28,6 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,4 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 32,0 im dritten Quartal 2022 auf 25,0 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang resultiert in den Jahren 2022 bis 2024 überwiegend aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, seit 2024 aus Mietsteigerungen, die den Anstieg der Kaufpreise übertreffen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.468 €/m² | 11,88 €/m² | 31.3 | +2.5% |
| 2023 | 4.214 €/m² | 12,43 €/m² | 28.2 | -9.9% |
| 2024 | 4.184 €/m² | 13,02 €/m² | 26.8 | -5.2% |
| 2025 | 4.260 €/m² | 13,67 €/m² | 26.0 | -3.0% |
| 2026 | 4.349 €/m² | 14,37 €/m² | 25.2 | -2.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Wohnungen weisen Mooswald mit 5.200 €/m², Betzenhausen mit 5.197 €/m² und Rieselfeld mit 5.145 €/m² auf, während Waltershofen mit 3.898 €/m² und Opfingen mit 4.072 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnen. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen zwischen 2,0 % und 2,7 %, wobei Mooswald und Landwasser mit jeweils 2,7 % den stärksten Anstieg und Haslach mit 2,0 % den geringsten Anstieg zeigen.
Bei den Mietpreisen liegen Rieselfeld mit 15,46 €/m², Sankt Georgen mit 15,28 €/m² und Mooswald mit 15,25 €/m² an der Spitze, während Waltershofen mit 12,56 €/m² und Opfingen mit 13,00 €/m² am unteren Ende stehen. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr überall um etwa 5,0 % bis 5,9 % zu und damit deutlich stärker als die Kaufpreise, wobei Haslach mit 5,9 % den höchsten Mietanstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Waltershofen | 3.898 €/m² | +2.2% | 12,56 €/m² | +5.0% |
| Sankt Georgen | 5.084 €/m² | +2.1% | 15,28 €/m² | +5.2% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Opfingen | 4.072 €/m² | +2.2% | 13,00 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Mundenhof heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 420 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 195 €/m² bis 420 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 14,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23% gestiegen – von 11,83 €/m² auf 14,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,44 €/m² | +4.8% | 11,72 €/m² | 17,11 €/m² |
| 2023 | 13,34 €/m² | +7.2% | 13,22 €/m² | 17,54 €/m² |
| 2024 | 14,03 €/m² | +5.2% | 13,71 €/m² | 18,62 €/m² |
| 2025 | 14,06 €/m² | +0.2% | 13,85 €/m² | 18,67 €/m² |
| 2026 | 14,44 €/m² | +2.7% | 0,00 €/m² | 18,80 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 14,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,6% gestiegen – von 11,36 €/m² auf 14,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,88 €/m² | +3.8% | 11,71 €/m² | 15,54 €/m² |
| 2023 | 12,43 €/m² | +4.7% | 12,07 €/m² | 16,55 €/m² |
| 2024 | 13,02 €/m² | +4.8% | 12,72 €/m² | 17,29 €/m² |
| 2025 | 13,67 €/m² | +5.0% | 13,61 €/m² | 17,90 €/m² |
| 2026 | 14,37 €/m² | +5.1% | 0,00 €/m² | 18,44 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Mundenhof 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Mundenhof besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Mundenhof
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof sind von 5.152 €/m² Q2 2025 auf 5.362 €/m² gestiegen (4,08%). Die Wohnungspreise sind von 4.138 €/m² auf 4.382 €/m² gestiegen (5,9%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof durchschnittlich 5.362 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.382 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 420 €/m² mit einer Preisspanne von 195 - 420 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,21%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof haben sich um 2,97% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,41% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mundenhof liegt aktuell bei 30,7 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mundenhof ihren Höchstwert von 5.866 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.043 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.572 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.094 €/m² im Q2 2024.