Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt durchschnittlich bei ca. 4.925 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt durchschnittlich bei ca. 5.757 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 4.925 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.770 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,4% gestiegen – von 4.460 €/m² auf 4.925 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 5.757 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.588 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,3% gestiegen – von 5.316 €/m² auf 5.757 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger zeigen im Betrachtungszeitraum von Mitte 2021 bis Anfang 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 5.398 €/m² im zweiten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 4.925 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 12,93 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 16,04 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 24,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,7 Mitte 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 33,2 Anfang 2022 und reduzierte sich anschließend kontinuierlich auf 25,6 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlichen Rückgang der Kaufpreise um 8,8 % seit dem Höchststand Mitte 2022 bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, die im selben Zeitraum um 18,0 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.232 €/m² | 13,95 €/m² | 31.3 | +4.9% |
| 2023 | 5.072 €/m² | 14,91 €/m² | 28.4 | -9.3% |
| 2024 | 4.876 €/m² | 15,65 €/m² | 26.0 | -8.4% |
| 2025 | 4.715 €/m² | 15,79 €/m² | 24.9 | -4.2% |
| 2026 | 4.925 €/m² | 16,04 €/m² | 25.6 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Herdern mit 6.721 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Oberau mit 6.254 €/m² und Wiehre mit 6.253 €/m². Am günstigsten fallen die Kaufpreise in Haslach mit 4.611 €/m² und Weingarten mit 4.765 €/m² aus.
Die höchsten Mietpreise verzeichnet Herdern mit 16,69 €/m², dicht gefolgt von Neuburg mit 16,57 €/m² und Oberau mit 16,55 €/m². Bei den Veränderungen zum Vorjahr zeigt Oberau mit 2,3 % den stärksten Anstieg bei den Kaufpreisen, während die Mietpreise in Weingarten mit 0,5 % am deutlichsten zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Haslach | 4.611 €/m² | +2.2% | 15,54 €/m² | +0.5% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Wiehre | 6.253 €/m² | +2.3% | 16,03 €/m² | +0.4% |
| Oberau | 6.255 €/m² | +2.3% | 16,55 €/m² | +0.4% |
| Vauban | 6.067 €/m² | +2.2% | 15,63 €/m² | +0.5% |
| Herdern | 6.722 €/m² | +2.3% | 16,69 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 5.316 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.950 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis auf 5.337 €/m² im zweiten Quartal 2024, bevor die Preise wieder auf 5.757 €/m² im ersten Quartal 2026 stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 11,37 €/m² auf 14,25 €/m², was einem Anstieg von 25,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 39,0 im zweiten Quartal 2021 deutlich auf 33,7 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert bei 41,4 im dritten Quartal 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus einem prozentualen Rückgang der Kaufpreise von 3,2 % über den Gesamtzeitraum bei gleichzeitig stark steigenden Mietpreisen um 25,3 %, was die Diskrepanz zwischen beiden Entwicklungen verdeutlicht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.855 €/m² | 11,95 €/m² | 40.8 | +3.0% |
| 2023 | 5.526 €/m² | 12,54 €/m² | 36.7 | -10.0% |
| 2024 | 5.454 €/m² | 13,00 €/m² | 35.0 | -4.8% |
| 2025 | 5.641 €/m² | 13,76 €/m² | 34.2 | -2.3% |
| 2026 | 5.757 €/m² | 14,25 €/m² | 33.7 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den Stadtteilen um Stühlinger zeigen eine deutliche Spannbreite von 4.597 €/m² in Weingarten bis 6.496 €/m² in der Altstadt. Ebenfalls hohe Kaufpreise verzeichnen Herdern mit 6.308 €/m² und Neuburg mit 6.266 €/m², während Haslach mit 4.948 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt Herdern mit 15,95 €/m², gefolgt von Wiehre mit 15,80 €/m², während Weingarten mit 13,97 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen ein relativ einheitliches Wachstum zwischen 3,1% und 3,7%, während die Mietpreissteigerungen mit 8,5% in Haslach und 8,0% in Wiehre sowie Vauban deutlich ausgeprägter ausfallen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Haslach | 4.948 €/m² | +3.5% | 14,33 €/m² | +8.5% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Wiehre | 6.051 €/m² | +3.1% | 15,80 €/m² | +8.0% |
| Oberau | 6.129 €/m² | +3.6% | 15,45 €/m² | +7.1% |
| Vauban | 5.256 €/m² | +3.1% | 15,38 €/m² | +8.0% |
| Herdern | 6.308 €/m² | +3.6% | 15,95 €/m² | +6.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Stühlinger.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Stühlinger heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.401 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.950 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 16,04 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24% gestiegen – von 12,93 €/m² auf 16,04 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,95 €/m² | +6.2% | 12,80 €/m² | 19,42 €/m² |
| 2023 | 14,91 €/m² | +6.9% | 14,50 €/m² | 19,77 €/m² |
| 2024 | 15,65 €/m² | +5.0% | 15,02 €/m² | 21,15 €/m² |
| 2025 | 15,79 €/m² | +0.9% | 15,13 €/m² | 21,13 €/m² |
| 2026 | 16,04 €/m² | +1.6% | 15,85 €/m² | 21,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 14,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,3% gestiegen – von 11,37 €/m² auf 14,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,95 €/m² | +4.2% | 11,50 €/m² | 16,64 €/m² |
| 2023 | 12,54 €/m² | +4.9% | 12,11 €/m² | 17,49 €/m² |
| 2024 | 13,00 €/m² | +3.7% | 12,52 €/m² | 18,22 €/m² |
| 2025 | 13,76 €/m² | +5.8% | 13,34 €/m² | 19,02 €/m² |
| 2026 | 14,25 €/m² | +3.6% | 14,10 €/m² | 19,58 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Stühlinger besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger sind von 4.460 €/m² Q2 2021 auf 4.925 €/m² gestiegen (10,43%). Die Wohnungspreise sind von 5.316 €/m² auf 5.757 €/m² gestiegen (8,3%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger durchschnittlich 4.925 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.757 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1401 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1950 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,03%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger haben sich um 0,82% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,01% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 25,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 33,7 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger ihren Höchstwert von 5.398 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.460 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.950 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.316 €/m² im Q2 2021.