Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt durchschnittlich bei ca. 4.883 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt durchschnittlich bei ca. 5.817 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 4.883 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.715 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 4.693 €/m² auf 4.883 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 5.817 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.638 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,5% gestiegen – von 5.462 €/m² auf 5.817 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Stühlinger lag im dritten Quartal 2021 bei 4.693 €/m² und erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 5.381 €/m² sein Maximum, bevor er bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.883 €/m² sank. Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum von 13,17 €/m² auf 16,18 €/m², was einem Plus von 22,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten Quartal 2022 mit 33,2 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2026 auf 25,1. Dieser Rückgang resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der stärkste Einbruch im dritten Quartal 2022 mit -9,1 % verzeichnet wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.225 €/m² | 13,93 €/m² | 31.3 | +3.1% |
| 2023 | 5.076 €/m² | 14,92 €/m² | 28.4 | -9.3% |
| 2024 | 4.880 €/m² | 15,66 €/m² | 26.0 | -8.4% |
| 2025 | 4.715 €/m² | 15,79 €/m² | 24.9 | -4.2% |
| 2026 | 4.905 €/m² | 16,11 €/m² | 25.4 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Herdern mit 6.664 €/m² an der Spitze, gefolgt von Oberau mit 6.201 €/m² und Wiehre mit 6.200 €/m². Am niedrigsten fallen die Kaufpreise in Haslach mit 4.572 €/m² und Weingarten mit 4.725 €/m² aus. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 3,2 bis 3,3 %, wobei Oberau mit 3,3 % den höchsten Anstieg verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Herdern mit 16,83 €/m² vor Neuburg mit 16,71 €/m² und Oberau mit 16,70 €/m², während Weingarten mit 15,40 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Mietpreise legten im Vorjahresvergleich mit 1,1 bis 1,2 % deutlich schwächer zu als die Kaufpreise, wobei Betzenhausen mit 1,2 % und Herdern mit 1,1 % die Ränder der Spanne markieren.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Wiehre | 6.201 €/m² | +3.3% | 16,17 €/m² | +1.2% |
| Oberau | 6.202 €/m² | +3.3% | 16,70 €/m² | +1.2% |
| Vauban | 6.016 €/m² | +3.3% | 15,76 €/m² | +1.2% |
| Herdern | 6.665 €/m² | +3.3% | 16,83 €/m² | +1.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Stühlinger stiegen von 5.462 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.817 €/m² im dritten Quartal 2026, ein Plus von 6,5 %. Dabei erreichten sie im dritten Quartal 2022 mit 5.947 €/m² ihren Höchststand, fielen bis zum zweiten Quartal 2024 auf 5.327 €/m² und legen seither wieder zu. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 11,40 €/m² auf 14,58 €/m², was einem Zuwachs von 27,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 39,9 auf 33,2 und erreichte damit im dritten Quartal 2026 seinen niedrigsten Wert im Betrachtungszeitraum. Der stärkste Rückgang fiel in die Jahre 2022 bis 2023, als die Kaufpreise sanken, während die Mieten weiter stiegen; seit 2024 sinkt der Faktor, weil die Mieten stärker zulegen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.847 €/m² | 11,94 €/m² | 40.8 | +2.0% |
| 2023 | 5.531 €/m² | 12,55 €/m² | 36.7 | -10.0% |
| 2024 | 5.459 €/m² | 13,01 €/m² | 35.0 | -4.8% |
| 2025 | 5.641 €/m² | 13,76 €/m² | 34.2 | -2.3% |
| 2026 | 5.780 €/m² | 14,40 €/m² | 33.4 | -2.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt die Altstadt mit 6.544 €/m² an der Spitze, gefolgt von Herdern mit 6.366 €/m² und Neuburg mit 6.323 €/m². Am günstigsten sind Weingarten mit 4.633 €/m² und Haslach mit 4.987 €/m², wobei die Kaufpreise im Vorjahresvergleich zwischen 1,5 % in Vauban und 2,9 % in Herdern gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen verzeichnen Herdern mit 16,33 €/m² und Wiehre mit 16,23 €/m² die höchsten Werte, während Weingarten mit 14,31 €/m² und Haslach mit 14,69 €/m² am niedrigsten liegen. Die Mieten legten in allen Stadtteilen deutlich stärker zu als die Kaufpreise, mit dem größten Anstieg in Wiehre (6,4 %) und Vauban (6,4 %) sowie dem geringsten in Herdern (5,1 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Wiehre | 6.093 €/m² | +1.5% | 16,23 €/m² | +6.4% |
| Oberau | 6.175 €/m² | +2.2% | 15,79 €/m² | +5.1% |
| Vauban | 5.293 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +6.4% |
| Herdern | 6.366 €/m² | +2.9% | 16,33 €/m² | +5.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Stühlinger heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.401 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.950 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 16,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13,17 €/m² auf 16,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,93 €/m² | +5.4% | 12,87 €/m² | 19,39 €/m² |
| 2023 | 14,92 €/m² | +7.1% | 14,59 €/m² | 19,77 €/m² |
| 2024 | 15,66 €/m² | +5.0% | 14,98 €/m² | 21,08 €/m² |
| 2025 | 15,79 €/m² | +0.8% | 15,20 €/m² | 21,13 €/m² |
| 2026 | 16,11 €/m² | +2.0% | 0,00 €/m² | 21,20 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 14,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,9% gestiegen – von 11,4 €/m² auf 14,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,94 €/m² | +3.7% | 11,57 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2023 | 12,55 €/m² | +5.1% | 12,11 €/m² | 17,48 €/m² |
| 2024 | 13,01 €/m² | +3.7% | 12,49 €/m² | 18,15 €/m² |
| 2025 | 13,76 €/m² | +5.8% | 13,26 €/m² | 19,02 €/m² |
| 2026 | 14,40 €/m² | +4.7% | 0,00 €/m² | 19,57 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Stühlinger 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Stühlinger besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Stühlinger
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger sind von 4.693 €/m² Q2 2025 auf 4.883 €/m² gestiegen (4,05%). Die Wohnungspreise sind von 5.462 €/m² auf 5.817 €/m² gestiegen (6,5%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger durchschnittlich 4.883 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.817 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1401 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1950 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,57% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,18%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger haben sich um 2,47% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,42% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Stühlinger liegt aktuell bei 25,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 33,2 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Stühlinger ihren Höchstwert von 5.381 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.651 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.947 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.327 €/m² im Q2 2024.