Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Wiehre 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt durchschnittlich bei ca. 6.245 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt durchschnittlich bei ca. 6.043 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt aktuell bei 6.245 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.034 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,6% gestiegen – von 5.697 €/m² auf 6.245 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt aktuell bei 6.043 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.868 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,4% gestiegen – von 5.626 €/m² auf 6.043 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Wiehre zeigen die Kaufpreise für Häuser über den betrachteten Zeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 6.825 €/m² im zweiten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 6.245 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise hingegen entwickelten sich kontinuierlicher von 13,01 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 16,01 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 42,2 im ersten Quartal 2022 seinen Spitzenwert und fiel bis zum ersten Quartal 2026 auf 32,5 zurück. Dieser deutliche Rückgang von 23,0 % resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise seit Mitte 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, was auf eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt hindeutet.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.624 €/m² | 13,90 €/m² | 39.7 | +5.0% |
| 2023 | 6.430 €/m² | 14,89 €/m² | 36.0 | -9.4% |
| 2024 | 6.185 €/m² | 15,63 €/m² | 33.0 | -8.4% |
| 2025 | 5.975 €/m² | 15,76 €/m² | 31.6 | -4.1% |
| 2026 | 6.245 €/m² | 16,01 €/m² | 32.5 | +2.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Wiehre eine deutliche Spreizung: Herdern führt mit 6.721 €/m² das obere Preissegment an, gefolgt von Waldsee mit 6.426 €/m² und Oberau mit 6.254 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Haslach mit 4.611 €/m², Weingarten mit 4.765 €/m² und Stühlinger mit 4.934 €/m².
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Bandbreite zwischen 15,27 €/m² und 16,69 €/m², wobei Herdern mit 16,69 €/m² auch hier die Spitzenposition einnimmt, während Weingarten mit 15,27 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen einheitlich moderate Steigerungen zwischen 2,2 % und 2,3 %, während die Mietpreise mit Anstiegen zwischen 0,42 % und 0,46 % deutlich verhaltener wuchsen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Oberau | 6.255 €/m² | +2.3% | 16,55 €/m² | +0.4% |
| Vauban | 6.067 €/m² | +2.2% | 15,63 €/m² | +0.5% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Haslach | 4.611 €/m² | +2.2% | 15,54 €/m² | +0.5% |
| Waldsee | 6.426 €/m² | +2.3% | 16,38 €/m² | +0.4% |
| Herdern | 6.722 €/m² | +2.3% | 16,69 €/m² | +0.4% |
| Littenweiler | 6.152 €/m² | +2.3% | 15,63 €/m² | +0.5% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Wiehre zeigen im beobachteten Zeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 6.345 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 6.043 €/m² im ersten Quartal 2026. Insgesamt stiegen die Kaufpreise von 5.626 €/m² (Q2/2021) um 7,4 % auf das aktuelle Niveau, wobei seit dem Höchstpunkt 2022 ein Preisrückgang von 4,8 % zu verzeichnen ist. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 12,56 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 15,78 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 25,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 37,3 (Q2/2021) auf 31,9 (Q1/2026), was einem Rückgang von 14,5 % entspricht. Diese Entwicklung ist primär auf die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise um 25,6 % im Vergleich zum moderaten Kaufpreisanstieg von 7,4 % zurückzuführen, während die zeitweise sinkenden Kaufpreise seit 2022 bei gleichzeitig steigenden Mieten den Effekt zusätzlich verstärkten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.205 €/m² | 13,07 €/m² | 39.6 | +3.4% |
| 2023 | 5.849 €/m² | 13,59 €/m² | 35.9 | -9.4% |
| 2024 | 5.819 €/m² | 14,31 €/m² | 33.9 | -5.5% |
| 2025 | 5.955 €/m² | 15,11 €/m² | 32.8 | -3.1% |
| 2026 | 6.043 €/m² | 15,78 €/m² | 31.9 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen der Wiehre zeigen eine deutliche Spannbreite: Während Altstadt mit 6.496 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, bildet Weingarten mit 4.597 €/m² das untere Ende des Spektrums. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg im positiven Bereich, wobei Stühlinger mit 4,4% den stärksten Anstieg verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Herdern mit 15,95 €/m², während Weingarten mit 13,97 €/m² die günstigsten Mieten aufweist. Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in Haslach mit 8,5% und Vauban mit 8,0%, die deutlich über den Zuwächsen der zentral gelegenen Stadtteile liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Oberau | 6.129 €/m² | +3.6% | 15,45 €/m² | +7.1% |
| Vauban | 5.256 €/m² | +3.1% | 15,38 €/m² | +8.0% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Haslach | 4.948 €/m² | +3.5% | 14,33 €/m² | +8.5% |
| Waldsee | 5.906 €/m² | +3.6% | 14,94 €/m² | +7.0% |
| Herdern | 6.308 €/m² | +3.6% | 15,95 €/m² | +6.9% |
| Littenweiler | 5.516 €/m² | +3.6% | 14,43 €/m² | +6.9% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Wiehre.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Wiehre heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.101 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt aktuell bei 16,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,1% gestiegen – von 13,01 €/m² auf 16,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,90 €/m² | +6.0% | 12,85 €/m² | 19,33 €/m² |
| 2023 | 14,89 €/m² | +7.1% | 14,51 €/m² | 19,74 €/m² |
| 2024 | 15,63 €/m² | +5.0% | 14,94 €/m² | 20,89 €/m² |
| 2025 | 15,76 €/m² | +0.8% | 15,15 €/m² | 21,02 €/m² |
| 2026 | 16,01 €/m² | +1.6% | 15,84 €/m² | 21,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Wiehre
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt aktuell bei 15,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 12,56 €/m² auf 15,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,07 €/m² | +4.2% | 12,31 €/m² | 17,93 €/m² |
| 2023 | 13,59 €/m² | +4.1% | 12,72 €/m² | 18,91 €/m² |
| 2024 | 14,31 €/m² | +5.2% | 13,36 €/m² | 19,71 €/m² |
| 2025 | 15,11 €/m² | +5.6% | 14,34 €/m² | 20,65 €/m² |
| 2026 | 15,78 €/m² | +4.4% | 15,16 €/m² | 21,48 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Wiehre 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Wiehre besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Wiehre
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre sind von 5.697 €/m² Q2 2021 auf 6.245 €/m² gestiegen (9,62%). Die Wohnungspreise sind von 5.626 €/m² auf 6.043 €/m² gestiegen (7,41%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre durchschnittlich 6.245 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 6.043 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1101 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 2000 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,5% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,98%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre haben sich um 1,01% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,34% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Wiehre liegt aktuell bei 32,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 31,9 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Wiehre ihren Höchstwert von 6.825 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.697 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.345 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.626 €/m² im Q2 2021.