Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt durchschnittlich bei ca. 5.147 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt durchschnittlich bei ca. 5.187 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 5.147 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.989 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,8% gestiegen – von 4.957 €/m² auf 5.147 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 5.187 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.074 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,4% gestiegen – von 4.923 €/m² auf 5.187 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald stieg von 4.957 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.659 €/m² im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend auf 4.885 €/m² im zweiten Quartal 2025. Zuletzt lag er bei 5.147 €/m² im dritten Quartal 2026, nachdem er im ersten Quartal 2026 mit 5.200 €/m² (+4,5 % zum Vorquartal) einen deutlichen Anstieg verzeichnet hatte. Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum nahezu durchgehend von 12,93 €/m² auf 15,85 €/m², was einem Plus von 22,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 35,7 im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2025 auf 26,8, ein Rückgang von 25,0 %. Dieser Rückgang resultiert aus dem Kaufpreisrückgang bei gleichzeitig steigenden Mieten, besonders ausgeprägt im dritten Quartal 2022 (-9,0 %), als die Kaufpreise um 3,5 % fielen und die Mieten um 6,0 % zulegten. Zuletzt liegt der Faktor bei 27,1.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.502 €/m² | 13,63 €/m² | 33.6 | +3.1% |
| 2023 | 5.349 €/m² | 14,62 €/m² | 30.5 | -9.4% |
| 2024 | 5.147 €/m² | 15,36 €/m² | 27.9 | -8.4% |
| 2025 | 4.971 €/m² | 15,48 €/m² | 26.8 | -4.1% |
| 2026 | 5.179 €/m² | 15,81 €/m² | 27.3 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Neuburg mit 5.952 €/m² an der Spitze, gefolgt von Rieselfeld mit 5.520 €/m² und Betzenhausen mit 5.354 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Landwasser mit 4.564 €/m² und Haslach mit 4.572 €/m² auf, wobei die Preise in allen Stadtteilen zwischen 3,2 % und 3,3 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen verzeichnen Neuburg mit 16,71 €/m² und Altstadt mit 16,51 €/m² die höchsten Werte, während Landwasser und Lehen mit jeweils 14,83 €/m² am günstigsten sind. Die Mieten stiegen im Vorjahresvergleich moderat zwischen 1,2 % und 1,2 %, am stärksten in Betzenhausen mit 1,2 %, am schwächsten in Neuburg mit 1,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Weingarten | 4.725 €/m² | +3.2% | 15,40 €/m² | +1.2% |
| Brühl | 5.031 €/m² | +3.3% | 16,01 €/m² | +1.2% |
| Lehen | 5.019 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Haslach | 4.572 €/m² | +3.2% | 15,67 €/m² | +1.2% |
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
| Rieselfeld | 5.520 €/m² | +3.2% | 15,10 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen stiegen im Zeitraum vom 3. Quartal 2021 bis zum 3. Quartal 2026 von 4.923 €/m² auf 5.187 €/m² (+5,4 %). Der Höchstwert lag im 3. Quartal 2022 bei 5.366 €/m², danach sanken die Preise bis zum 4. Quartal 2023 auf 4.844 €/m² und stiegen seither wieder an. Die Mietpreise erhöhten sich im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,89 €/m² auf 15,21 €/m² (+27,9 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,5 im 3. Quartal 2021 auf 28,4 im 3. Quartal 2026 (-17,7 %). Den Höchstwert erreichte er im 3. Quartal 2022 mit 36,1, der deutliche Rückgang bis Ende 2023 auf 30,4 ging mit sinkenden Kaufpreisen bei steigenden Mieten einher. Seit 2024 verringert sich der Faktor bei wieder steigenden Kaufpreisen, da die Mieten stärker zulegen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.282 €/m² | 12,40 €/m² | 35.5 | +2.6% |
| 2023 | 4.960 €/m² | 13,05 €/m² | 31.7 | -10.8% |
| 2024 | 4.940 €/m² | 13,57 €/m² | 30.3 | -4.2% |
| 2025 | 5.052 €/m² | 14,37 €/m² | 29.3 | -3.4% |
| 2026 | 5.176 €/m² | 15,05 €/m² | 28.7 | -2.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen führt die Altstadt mit 6.544 €/m² vor Neuburg mit 6.323 €/m² und Stühlinger mit 5.828 €/m², während Landwasser mit 4.450 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen zwischen 2,0 % in Haslach und 3,1 % in Stühlinger.
Bei den Mieten verzeichnet Neuburg mit 15,77 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Rieselfeld mit 15,46 €/m² und der Altstadt mit 15,35 €/m², während Landwasser mit 14,06 €/m² am unteren Ende liegt. Die Mietsteigerungen fallen mit 5,1 % bis 5,9 % deutlich höher aus als bei den Kaufpreisen, wobei die Altstadt mit 5,9 % und Haslach mit 5,9 % die stärksten Zuwächse zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Weingarten | 4.633 €/m² | +2.4% | 14,31 €/m² | +5.5% |
| Brühl | 4.798 €/m² | +2.7% | 14,78 €/m² | +5.3% |
| Lehen | 4.850 €/m² | +2.6% | 14,57 €/m² | +5.2% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Haslach | 4.988 €/m² | +2.0% | 14,69 €/m² | +5.9% |
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |
| Rieselfeld | 5.146 €/m² | +2.1% | 15,46 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Mooswald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.054 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 15,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 12,93 €/m² auf 15,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,63 €/m² | +5.2% | 12,59 €/m² | 19,06 €/m² |
| 2023 | 14,62 €/m² | +7.2% | 14,25 €/m² | 19,53 €/m² |
| 2024 | 15,36 €/m² | +5.1% | 14,83 €/m² | 20,87 €/m² |
| 2025 | 15,47 €/m² | +0.7% | 14,85 €/m² | 20,76 €/m² |
| 2026 | 15,81 €/m² | +2.2% | 0,00 €/m² | 20,92 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 15,21 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,9% gestiegen – von 11,89 €/m² auf 15,21 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,40 €/m² | +3.6% | 11,93 €/m² | 16,60 €/m² |
| 2023 | 13,05 €/m² | +5.2% | 12,44 €/m² | 17,61 €/m² |
| 2024 | 13,57 €/m² | +4.0% | 13,06 €/m² | 18,40 €/m² |
| 2025 | 14,37 €/m² | +5.8% | 13,83 €/m² | 19,25 €/m² |
| 2026 | 15,05 €/m² | +4.8% | 0,00 €/m² | 19,79 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Mooswald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald sind von 4.957 €/m² Q2 2025 auf 5.147 €/m² gestiegen (3,83%). Die Wohnungspreise sind von 4.923 €/m² auf 5.187 €/m² gestiegen (5,36%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald durchschnittlich 5.147 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.187 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1054 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 2000 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,23%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald haben sich um 2,06% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 27,1 (Q3 2026), während er für Wohnungen 28,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald ihren Höchstwert von 5.659 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.885 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.366 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.844 €/m² im Q4 2023.