Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt durchschnittlich bei ca. 5.202 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt durchschnittlich bei ca. 5.169 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 5.202 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.009 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,4% gestiegen – von 4.712 €/m² auf 5.202 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 5.169 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.981 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 4.823 €/m² auf 5.169 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Mooswald zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung von 4.712 €/m² auf 5.202 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 10,4 % entspricht. Nach einem starken Anstieg bis Mitte 2022 mit einem Höchststand von 5.678 €/m² folgte eine Korrekturphase bis Anfang 2024, bevor sich die Preise zuletzt wieder erholten. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlicher von 12,70 €/m² auf 15,75 €/m², was einer Steigerung von 24,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 30,9 im zweiten Quartal 2021 auf 27,5 im ersten Quartal 2026, wobei der Peak bei 35,7 Anfang 2022 lag. Diese Entwicklung resultiert aus der deutlich stärkeren Steigerung der Mietpreise um 24,0 % gegenüber dem Kaufpreisanstieg von 10,4 % im betrachteten Zeitraum. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise stagnierten während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.495 €/m² | 13,62 €/m² | 33.6 | +4.9% |
| 2023 | 5.352 €/m² | 14,63 €/m² | 30.5 | -9.3% |
| 2024 | 5.153 €/m² | 15,38 €/m² | 27.9 | -8.4% |
| 2025 | 4.965 €/m² | 15,46 €/m² | 26.8 | -4.2% |
| 2026 | 5.202 €/m² | 15,75 €/m² | 27.5 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Neuburg mit 6.003 €/m² den höchsten Wert unter den benachbarten Stadtteilen, gefolgt von Rieselfeld mit 5.567 €/m² und Betzenhausen mit 5.400 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Haslach mit 4.611 €/m² und Landwasser mit 4.603 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich zwischen 2,15 % und 2,30 %.
Bei den Mietpreisen liegt Neuburg mit 16,57 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von der Altstadt mit 16,36 €/m² und Stühlinger mit 16,07 €/m². Die günstigsten Mieten finden sich in Landwasser und Lehen mit jeweils 14,70 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 0,39 % und 0,46 % eine deutlich moderatere Dynamik als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Landwasser | 4.603 €/m² | +2.1% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Brühl | 5.074 €/m² | +2.3% | 15,87 €/m² | +0.4% |
| Lehen | 5.062 €/m² | +2.2% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Haslach | 4.611 €/m² | +2.2% | 15,54 €/m² | +0.5% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Mooswald zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem zweiten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 4.823 €/m² auf einen Höchststand von 5.351 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis auf 4.850 €/m² im zweiten Quartal 2024, bevor die Preise wieder auf 5.169 €/m² im ersten Quartal 2026 stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 11,84 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,90 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 25,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 33,9 im zweiten Quartal 2021 auf 28,9 im ersten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 36,1 im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, die nach ihrem Höchststand 2022 zunächst sanken und sich erst seit Mitte 2024 wieder erholen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.275 €/m² | 12,39 €/m² | 35.5 | +3.3% |
| 2023 | 4.963 €/m² | 13,06 €/m² | 31.7 | -10.8% |
| 2024 | 4.945 €/m² | 13,59 €/m² | 30.3 | -4.2% |
| 2025 | 5.046 €/m² | 14,35 €/m² | 29.3 | -3.4% |
| 2026 | 5.169 €/m² | 14,90 €/m² | 28.9 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 6.496 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Neuburg mit 6.266 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Landwasser mit 4.424 €/m², während Stühlinger mit 4,37 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Neuburg mit 15,41 €/m² und Rieselfeld mit 15,08 €/m², während Landwasser mit 13,74 €/m² am günstigsten ist. Bei den Mietpreissteigerungen liegt Haslach mit 8,48 % deutlich vorn, während Rieselfeld mit 6,12 % die geringste Veränderung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Landwasser | 4.424 €/m² | +3.6% | 13,74 €/m² | +7.7% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Brühl | 4.761 €/m² | +3.7% | 14,45 €/m² | +7.0% |
| Lehen | 4.822 €/m² | +3.4% | 14,23 €/m² | +7.3% |
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Haslach | 4.948 €/m² | +3.5% | 14,33 €/m² | +8.5% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Mooswald.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Mooswald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.054 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 15,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24% gestiegen – von 12,7 €/m² auf 15,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,62 €/m² | +5.6% | 12,66 €/m² | 19,06 €/m² |
| 2023 | 14,63 €/m² | +7.4% | 14,27 €/m² | 19,48 €/m² |
| 2024 | 15,38 €/m² | +5.1% | 14,84 €/m² | 20,76 €/m² |
| 2025 | 15,46 €/m² | +0.5% | 14,93 €/m² | 20,85 €/m² |
| 2026 | 15,75 €/m² | +1.9% | 15,52 €/m² | 20,93 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 14,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,8% gestiegen – von 11,84 €/m² auf 14,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,38 €/m² | +3.6% | 12,00 €/m² | 16,60 €/m² |
| 2023 | 13,06 €/m² | +5.5% | 12,37 €/m² | 17,63 €/m² |
| 2024 | 13,59 €/m² | +4.0% | 13,07 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2025 | 14,35 €/m² | +5.6% | 13,71 €/m² | 19,25 €/m² |
| 2026 | 14,90 €/m² | +3.9% | 14,55 €/m² | 19,80 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Mooswald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Mooswald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Mooswald
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald sind von 4.712 €/m² Q2 2021 auf 5.202 €/m² gestiegen (10,4%). Die Wohnungspreise sind von 4.823 €/m² auf 5.169 €/m² gestiegen (7,17%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald durchschnittlich 5.202 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.169 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1054 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 2000 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,87% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,76%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald haben sich um 1,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,75% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Mooswald liegt aktuell bei 27,5 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,9 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Mooswald ihren Höchstwert von 5.678 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.712 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.351 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.823 €/m² im Q2 2021.