Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Landwasser 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt durchschnittlich bei ca. 4.592 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt durchschnittlich bei ca. 4.414 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt aktuell bei 4.592 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.427 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 4.181 €/m² auf 4.592 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt aktuell bei 4.414 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.258 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 4.139 €/m² auf 4.414 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Landwasser zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen Rückgang von 4.181 €/m² auf 4.592 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 9,8 % über den Fünfjahreszeitraum entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2022 mit 5.024 €/m² erreicht, seitdem sind die Kaufpreise um 8,6 % gefallen. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich kontinuierlicher und stiegen von 11,87 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 14,67 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,4 im zweiten Quartal 2021 auf 26,1 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang von 11,2 % auf die unterschiedliche Dynamik zwischen stagnierenden bis fallenden Kaufpreisen seit Mitte 2022 und weiterhin steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 stieg der Faktor zunächst auf 33,7, da die Kaufpreise mit 20,2 % deutlich stärker zulegten als die Mietpreise mit 4,6 % im gleichen Zeitraum.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.872 €/m² | 12,74 €/m² | 31.9 | +4.8% |
| 2023 | 4.728 €/m² | 13,62 €/m² | 28.9 | -9.3% |
| 2024 | 4.558 €/m² | 14,34 €/m² | 26.5 | -8.4% |
| 2025 | 4.397 €/m² | 14,43 €/m² | 25.4 | -4.1% |
| 2026 | 4.592 €/m² | 14,67 €/m² | 26.1 | +2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Rieselfeld mit 5.567 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Betzenhausen mit 5.400 €/m² und Mundenhof mit 5.387 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Hochdorf mit 4.432 €/m², gefolgt von Haslach mit 4.611 €/m².
Die Mietpreise erreichen in Stühlinger mit 16,07 €/m² ihren Höchstwert, dicht gefolgt von Brühl mit 15,87 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich sowohl bei den Kaufpreisen als auch bei den Mietpreisen in einem engen Rahmen, wobei die Kaufpreise durchweg zwischen 2,1 % und 2,3 % und die Mietpreise zwischen 0,4 % und 0,5 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lehen | 5.062 €/m² | +2.2% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Brühl | 5.074 €/m² | +2.3% | 15,87 €/m² | +0.4% |
| Mundenhof | 5.388 €/m² | +2.2% | 14,37 €/m² | +0.4% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
| Hochdorf | 4.432 €/m² | +2.1% | 13,76 €/m² | +0.4% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Haslach | 4.611 €/m² | +2.2% | 15,54 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Landwasser zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 4.139 €/m² auf 4.414 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 6,6 % entspricht. Nach einem Höchststand von 4.604 €/m² im dritten Quartal 2022 fielen die Preise bis Anfang 2024 auf 4.180 €/m², bevor sie sich wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 10,95 €/m² auf 13,71 €/m², was einem Zuwachs von 25,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 31,5 auf 26,8, was einem Rückgang von 14,9 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den moderat gestiegenen Kaufpreisen, wobei die Schere insbesondere seit dem zweiten Quartal 2023 auseinanderging, als die Kaufpreise zurückgingen, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.528 €/m² | 11,45 €/m² | 33.0 | +3.2% |
| 2023 | 4.245 €/m² | 12,02 €/m² | 29.4 | -10.7% |
| 2024 | 4.231 €/m² | 12,52 €/m² | 28.2 | -4.3% |
| 2025 | 4.320 €/m² | 13,24 €/m² | 27.2 | -3.4% |
| 2026 | 4.414 €/m² | 13,71 €/m² | 26.8 | -1.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen von Landwasser zeigen eine deutliche Spannbreite: Stühlinger weist mit 5.767 €/m² die höchsten Preise auf, während Mundenhof mit 4.339 €/m² am günstigsten ist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,9% in Mundenhof und Rieselfeld sowie 4,4% in Stühlinger.
Bei den Mietpreisen liegt Rieselfeld mit 15,08 €/m² an der Spitze, während Hochdorf mit 13,24 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Haslach mit einem Anstieg von 8,5%, während Mundenhof mit 6,1% die geringste Steigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lehen | 4.822 €/m² | +3.4% | 14,23 €/m² | +7.3% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Brühl | 4.761 €/m² | +3.7% | 14,45 €/m² | +7.0% |
| Mundenhof | 4.339 €/m² | +2.9% | 14,19 €/m² | +6.0% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |
| Hochdorf | 4.472 €/m² | +3.7% | 13,24 €/m² | +7.0% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Haslach | 4.948 €/m² | +3.5% | 14,33 €/m² | +8.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Landwasser.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Landwasser heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 774 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 290 €/m² bis 1.150 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt aktuell bei 14,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 11,87 €/m² auf 14,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,73 €/m² | +5.7% | 11,72 €/m² | 17,84 €/m² |
| 2023 | 13,62 €/m² | +7.0% | 13,22 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2024 | 14,34 €/m² | +5.3% | 13,68 €/m² | 19,46 €/m² |
| 2025 | 14,43 €/m² | +0.6% | 13,89 €/m² | 19,57 €/m² |
| 2026 | 14,67 €/m² | +1.7% | 14,38 €/m² | 19,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Landwasser
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt aktuell bei 13,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 10,95 €/m² auf 13,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,45 €/m² | +3.7% | 10,91 €/m² | 15,66 €/m² |
| 2023 | 12,02 €/m² | +5.0% | 11,39 €/m² | 16,65 €/m² |
| 2024 | 12,52 €/m² | +4.2% | 11,85 €/m² | 17,30 €/m² |
| 2025 | 13,24 €/m² | +5.7% | 12,62 €/m² | 18,21 €/m² |
| 2026 | 13,71 €/m² | +3.6% | 13,26 €/m² | 18,66 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Landwasser 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Landwasser besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Landwasser
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser sind von 4.181 €/m² Q2 2021 auf 4.592 €/m² gestiegen (9,83%). Die Wohnungspreise sind von 4.139 €/m² auf 4.414 €/m² gestiegen (6,64%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser durchschnittlich 4.592 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.414 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 774 €/m² mit einer Preisspanne von 290 - 1150 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,66%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser haben sich um 1,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Landwasser liegt aktuell bei 26,1 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Landwasser ihren Höchstwert von 5.024 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.181 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.604 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.139 €/m² im Q2 2021.