Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Oberau 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Oberau entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt durchschnittlich bei ca. 6.196 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt durchschnittlich bei ca. 6.169 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt aktuell bei 6.196 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.006 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,9% gestiegen – von 5.961 €/m² auf 6.196 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt aktuell bei 6.169 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.058 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,6% gestiegen – von 5.840 €/m² auf 6.169 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freiburg im Breisgau.
Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser lag im 3. Quartal 2021 bei 5.961 €/m² und erreichte im 2. Quartal 2022 mit 6.831 €/m² den Höchstwert, bevor er bis zum 2. Quartal 2025 auf 5.848 €/m² sank. Zuletzt stieg er im 1. Quartal 2026 um 4,2 % auf 6.255 €/m² und liegt im 3. Quartal 2026 bei 6.196 €/m², während der Mietpreis im gleichen Zeitraum von 13,61 €/m² auf 16,68 €/m² und damit um 22,6 % zunahm.
Der Kaufpreisfaktor sank von 40,9 im 1. Quartal 2022 auf 31,0 im 3. Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang im 3. Quartal 2022 mit 9,1 % verzeichnet wurde. Dieser Rückgang resultierte zunächst aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, später überwiegend aus den fortlaufend steigenden Mietpreisen bei weitgehend stagnierenden Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.631 €/m² | 14,36 €/m² | 38.5 | +3.2% |
| 2023 | 6.433 €/m² | 15,37 €/m² | 34.9 | -9.3% |
| 2024 | 6.180 €/m² | 16,13 €/m² | 31.9 | -8.4% |
| 2025 | 5.975 €/m² | 16,27 €/m² | 30.6 | -4.2% |
| 2026 | 6.221 €/m² | 16,60 €/m² | 31.2 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Herdern mit 6.664 €/m² an der Spitze, gefolgt von Waldsee mit 6.372 €/m² und Wiehre mit 6.200 €/m². Am niedrigsten fallen die Kaufpreise in Stühlinger mit 4.892 €/m² und in der Altstadt mit 5.259 €/m² aus. Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen einheitlich um 3,3 %, wobei die Spanne von 3,3 % in Vauban bis 3,3 % in Waldsee kaum Unterschiede aufweist.
Bei den Mietpreisen führt Herdern mit 16,83 €/m² vor Neuburg mit 16,71 €/m², während Vauban mit 15,76 €/m² und Littenweiler mit 15,77 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnen. Die Mietpreise legten gegenüber dem Vorjahr zwischen 1,1 % in Herdern und 1,2 % in Altstadt zu, womit die Entwicklung deutlich hinter jener der Kaufpreise zurückbleibt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Waldsee | 6.372 €/m² | +3.3% | 16,52 €/m² | +1.2% |
| Herdern | 6.665 €/m² | +3.3% | 16,83 €/m² | +1.1% |
| Wiehre | 6.201 €/m² | +3.3% | 16,17 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Littenweiler | 6.100 €/m² | +3.3% | 15,77 €/m² | +1.2% |
| Zähringen | 6.068 €/m² | +3.3% | 16,38 €/m² | +1.2% |
| Ebnet | 5.709 €/m² | +3.3% | 15,96 €/m² | +1.2% |
| Vauban | 6.016 €/m² | +3.3% | 15,76 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Oberau stieg von 5.840 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 6.169 €/m² im dritten Quartal 2026, was einem Plus von 5,6 % entspricht. Dazwischen lag der Höchststand bei 6.378 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 5.764 €/m² im ersten Quartal 2024. Der Mietpreis legte im gleichen Zeitraum von 12,40 €/m² auf 15,77 €/m² zu (+27,2 %) und stieg dabei in den meisten Quartalen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 41,3 im dritten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 32,6, den niedrigsten Wert im Betrachtungszeitraum. Der Rückgang resultiert aus den bis 2024 fallenden und anschließend nur moderat steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig durchgängig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.291 €/m² | 12,91 €/m² | 40.6 | +3.0% |
| 2023 | 5.919 €/m² | 13,53 €/m² | 36.5 | -10.2% |
| 2024 | 5.856 €/m² | 14,11 €/m² | 34.6 | -5.1% |
| 2025 | 6.016 €/m² | 14,92 €/m² | 33.6 | -2.8% |
| 2026 | 6.136 €/m² | 15,59 €/m² | 32.8 | -2.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen führt die Altstadt mit 6.544 €/m² (+2,2 %) vor Herdern mit 6.366 €/m² (+2,9 %) und Neuburg mit 6.323 €/m² (+2,9 %), während Vauban mit 5.292 €/m² und Ebnet mit 5.412 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Den stärksten Zuwachs verzeichnet Stühlinger mit +3,1 %, den schwächsten Wiehre mit +1,5 % und Vauban mit +1,5 %.
Bei den Mietpreisen liegt Herdern mit 16,33 €/m² an der Spitze, gefolgt von Wiehre mit 16,23 €/m² und Vauban mit 15,80 €/m², wohingegen Ebnet mit 14,34 €/m² und Stühlinger mit 14,61 €/m² am unteren Ende stehen. Die Mieten steigen in allen Stadtteilen um 5,1 % bis 6,4 %, am deutlichsten in Wiehre mit +6,4 % und Vauban mit +6,4 %, wo die Kaufpreise zugleich am moderatesten zulegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Waldsee | 5.950 €/m² | +2.2% | 15,29 €/m² | +5.2% |
| Herdern | 6.366 €/m² | +2.9% | 16,33 €/m² | +5.1% |
| Wiehre | 6.093 €/m² | +1.5% | 16,23 €/m² | +6.4% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Littenweiler | 5.557 €/m² | +2.2% | 14,77 €/m² | +5.1% |
| Zähringen | 5.534 €/m² | +2.8% | 15,44 €/m² | +5.3% |
| Ebnet | 5.412 €/m² | +2.2% | 14,34 €/m² | +5.1% |
| Vauban | 5.293 €/m² | +1.5% | 15,80 €/m² | +6.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Oberau.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Oberau heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 948 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Oberau entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt aktuell bei 16,68 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,36 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 13,61 €/m² auf 16,68 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,36 €/m² | +5.5% | 13,40 €/m² | 20,00 €/m² |
| 2023 | 15,37 €/m² | +7.0% | 15,07 €/m² | 20,49 €/m² |
| 2024 | 16,13 €/m² | +4.9% | 15,60 €/m² | 21,68 €/m² |
| 2025 | 16,27 €/m² | +0.9% | 15,77 €/m² | 21,82 €/m² |
| 2026 | 16,60 €/m² | +2.0% | 0,00 €/m² | 21,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Oberau
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt aktuell bei 15,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,2% gestiegen – von 12,4 €/m² auf 15,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,91 €/m² | +3.6% | 12,27 €/m² | 17,93 €/m² |
| 2023 | 13,53 €/m² | +4.8% | 12,70 €/m² | 19,10 €/m² |
| 2024 | 14,11 €/m² | +4.3% | 13,20 €/m² | 19,73 €/m² |
| 2025 | 14,92 €/m² | +5.7% | 14,25 €/m² | 20,66 €/m² |
| 2026 | 15,59 €/m² | +4.5% | 0,00 €/m² | 21,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Oberau 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Oberau?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Oberau werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Oberau besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Oberau
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau sind von 5.961 €/m² Q2 2025 auf 6.196 €/m² gestiegen (3,94%). Die Wohnungspreise sind von 5.840 €/m² auf 6.169 €/m² gestiegen (5,63%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau durchschnittlich 6.196 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 6.169 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 948 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 2000 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,82%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau haben sich um 1,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,85% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Oberau liegt aktuell bei 31 (Q3 2026), während er für Wohnungen 32,6 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Oberau ihren Höchstwert von 6.831 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.848 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.378 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.764 €/m² im Q1 2024.