Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Littenweiler 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt durchschnittlich bei ca. 6.176 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt durchschnittlich bei ca. 5.538 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt aktuell bei 6.176 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.909 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 11,1% gestiegen – von 5.560 €/m² auf 6.176 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt aktuell bei 5.538 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.322 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,2% gestiegen – von 5.118 €/m² auf 5.538 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 5.560 €/m² im zweiten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 6.737 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2025 auf 5.909 €/m² und erholten sich zuletzt auf 6.176 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlicher aufwärts von 12,57 €/m² auf 15,69 €/m², was einem Anstieg von 24,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 36,9 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 32,8 im ersten Quartal 2026, wobei der Rückgang primär durch die schwächere Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 fiel der Faktor besonders stark von 42,4 auf 34,2, da die Kaufpreise in diesem Zeitraum um 6,0 % sanken, während die Mietpreise um 12,3 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.518 €/m² | 13,56 €/m² | 40.1 | +4.8% |
| 2023 | 6.321 €/m² | 14,50 €/m² | 36.3 | -9.3% |
| 2024 | 6.076 €/m² | 15,21 €/m² | 33.3 | -8.4% |
| 2025 | 5.855 €/m² | 15,30 €/m² | 31.9 | -4.2% |
| 2026 | 6.176 €/m² | 15,69 €/m² | 32.8 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Herdern weist mit 6.721 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in der Nachbarschaft von Littenweiler auf, während Altstadt mit 5.304 €/m² und Kappel mit 5.338 €/m² die günstigsten Kaufpreise verzeichnen. Die Preisspanne zwischen dem teuersten und günstigsten Stadtteil beträgt dabei 1.417 €/m².
Bei den Mietpreisen führt Neuburg mit 16,57 €/m², gefolgt von Herdern mit 16,69 €/m², während Kappel mit 14,58 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen eine einheitlich moderate Entwicklung zwischen 2,2% und 2,3%, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 0,4% und 0,5% deutlich verhaltener wuchsen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldsee | 6.426 €/m² | +2.3% | 16,38 €/m² | +0.4% |
| Oberau | 6.255 €/m² | +2.3% | 16,55 €/m² | +0.4% |
| Ebnet | 5.757 €/m² | +2.3% | 15,82 €/m² | +0.4% |
| Kappel | 5.339 €/m² | +2.2% | 14,58 €/m² | +0.5% |
| Wiehre | 6.253 €/m² | +2.3% | 16,03 €/m² | +0.4% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Herdern | 6.722 €/m² | +2.3% | 16,69 €/m² | +0.4% |
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Günterstal | 6.266 €/m² | +2.2% | 15,29 €/m² | +0.5% |
| Vauban | 6.067 €/m² | +2.2% | 15,63 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler stiegen zwischen dem 2. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2022 von 5.118 €/m² auf 5.540 €/m², erreichten ihren Höchststand im 3. Quartal 2022 mit 5.758 €/m² und fielen anschließend bis zum 1. Quartal 2023 auf 5.456 €/m². Seit diesem Tiefpunkt zeigt sich eine volatile Seitwärtsbewegung mit leichter Aufwärtstendenz auf aktuell 5.538 €/m² im 1. Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 11,48 €/m² im 2. Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 14,49 €/m² im 1. Quartal 2026, was einem Anstieg von 26,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 37,2 auf 31,8, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit Mitte 2022 zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem 3. Quartal 2022 und dem 1. Quartal 2026 um 3,8 % sanken, legten die Mietpreise im selben Zeitraum um 20,9 % zu, was die Verschiebung des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietmarkt erklärt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.664 €/m² | 12,01 €/m² | 39.3 | +4.2% |
| 2023 | 5.328 €/m² | 12,54 €/m² | 35.4 | -9.9% |
| 2024 | 5.270 €/m² | 13,13 €/m² | 33.5 | -5.5% |
| 2025 | 5.393 €/m² | 13,89 €/m² | 32.4 | -3.3% |
| 2026 | 5.538 €/m² | 14,49 €/m² | 31.8 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Altstadt mit 6.496 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Herdern mit 6.308 €/m² und Neuburg mit 6.266 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnet Kappel mit 4.827 €/m², während Vauban und Ebnet bei 5.256 €/m² bzw. 5.372 €/m² liegen.
Die höchsten Mietpreise erreichen Herdern mit 15,95 €/m² und Wiehre mit 15,80 €/m², während Kappel mit 13,50 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Veränderungen zum Vorjahr stechen Wiehre, Günterstal und Vauban bei den Mietpreisen mit Steigerungen von 8,0 %, 8,0 % und 8,0 % hervor, während die meisten anderen Stadtteile ein Plus von rund 3,6 % bei den Kaufpreisen aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldsee | 5.906 €/m² | +3.6% | 14,94 €/m² | +7.0% |
| Oberau | 6.129 €/m² | +3.6% | 15,45 €/m² | +7.1% |
| Ebnet | 5.372 €/m² | +3.6% | 14,01 €/m² | +7.0% |
| Kappel | 4.828 €/m² | +3.6% | 13,50 €/m² | +7.0% |
| Wiehre | 6.051 €/m² | +3.1% | 15,80 €/m² | +8.0% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Herdern | 6.308 €/m² | +3.6% | 15,95 €/m² | +6.9% |
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Günterstal | 5.460 €/m² | +3.1% | 14,94 €/m² | +8.0% |
| Vauban | 5.256 €/m² | +3.1% | 15,38 €/m² | +8.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Littenweiler heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 720 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 300 €/m² bis 1.600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt aktuell bei 15,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,8% gestiegen – von 12,57 €/m² auf 15,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,56 €/m² | +6.0% | 12,28 €/m² | 19,42 €/m² |
| 2023 | 14,49 €/m² | +6.9% | 13,83 €/m² | 19,81 €/m² |
| 2024 | 15,21 €/m² | +4.9% | 14,30 €/m² | 21,02 €/m² |
| 2025 | 15,29 €/m² | +0.5% | 14,40 €/m² | 21,11 €/m² |
| 2026 | 15,69 €/m² | +2.6% | 15,03 €/m² | 21,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt aktuell bei 14,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,2% gestiegen – von 11,48 €/m² auf 14,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,01 €/m² | +3.3% | 11,31 €/m² | 16,70 €/m² |
| 2023 | 12,54 €/m² | +4.4% | 11,69 €/m² | 17,54 €/m² |
| 2024 | 13,13 €/m² | +4.6% | 12,15 €/m² | 18,38 €/m² |
| 2025 | 13,89 €/m² | +5.8% | 13,16 €/m² | 19,18 €/m² |
| 2026 | 14,49 €/m² | +4.3% | 13,73 €/m² | 19,71 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Littenweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Littenweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Littenweiler
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler sind von 5.560 €/m² Q2 2021 auf 6.176 €/m² gestiegen (11,08%). Die Wohnungspreise sind von 5.118 €/m² auf 5.538 €/m² gestiegen (8,21%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler durchschnittlich 6.176 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.538 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 720 €/m² mit einer Preisspanne von 300 - 1600 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 4,06%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler haben sich um 2,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Littenweiler liegt aktuell bei 32,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 31,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Littenweiler ihren Höchstwert von 6.737 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.560 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.758 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.118 €/m² im Q2 2021.