Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt durchschnittlich bei ca. 6.105 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt durchschnittlich bei ca. 5.474 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 6.105 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.913 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 5.580 €/m² auf 6.105 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 5.474 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.308 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 5.135 €/m² auf 5.474 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen zeigten zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 eine wechselhafte Entwicklung mit einem Anstieg von 5.580 €/m² auf 6.105 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 9,4% entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2022 mit 6.661 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Anfang 2024 auf 6.096 €/m² und einer anschließenden Erholung. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 13,19 €/m² auf 16,2 €/m², was einer Steigerung von 22,8% entspricht und damit deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 35,3 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 40,7 im ersten Quartal 2022, bevor er kontinuierlich auf 30,2 im vierten Quartal 2025 sank und zuletzt auf 31,4 anstieg. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, insbesondere ab Mitte 2023.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.479 €/m² | 14,08 €/m² | 38.4 | +4.9% |
| 2023 | 6.283 €/m² | 15,05 €/m² | 34.8 | -9.3% |
| 2024 | 6.064 €/m² | 15,86 €/m² | 31.9 | -8.4% |
| 2025 | 5.854 €/m² | 15,98 €/m² | 30.5 | -4.1% |
| 2026 | 6.105 €/m² | 16,20 €/m² | 31.4 | +2.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Herdern mit 6.721 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Waldsee mit 6.426 €/m² und Oberau mit 6.254 €/m². Das niedrigste Preisniveau weist Landwasser mit 4.603 €/m² auf, während Stühlinger mit 4.934 €/m² ebenfalls im unteren Segment liegt.
Die Mietpreise werden von Herdern mit 16,69 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Neuburg mit 16,57 €/m² und Oberau mit 16,55 €/m². Am günstigsten ist Landwasser mit 14,70 €/m², wobei die Veränderungen zum Vorjahr bei den Kaufpreisen zwischen 2,15 % und 2,34 % sowie bei den Mietpreisen zwischen 0,39 % und 0,45 % moderat ausfallen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herdern | 6.722 €/m² | +2.3% | 16,69 €/m² | +0.4% |
| Brühl | 5.074 €/m² | +2.3% | 15,87 €/m² | +0.4% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Oberau | 6.255 €/m² | +2.3% | 16,55 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Waldsee | 6.426 €/m² | +2.3% | 16,38 €/m² | +0.4% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Landwasser | 4.603 €/m² | +2.1% | 14,70 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen zeigen zwischen dem 2. Quartal 2021 und dem 1. Quartal 2026 eine Entwicklung von 5.135 €/m² auf 5.474 €/m², was einem Anstieg von 6,6 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im 3. Quartal 2022 mit 5.754 €/m², bevor sie bis zum 2. Quartal 2024 auf 5.130 €/m² sanken und anschließend wieder moderat anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich dynamischer von 12,10 €/m² auf 15,05 €/m², was einem Zuwachs von 24,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 35,4 im 2. Quartal 2021 auf 30,3 im 1. Quartal 2026, wobei er zwischenzeitlich im 3. Quartal 2022 mit 38,1 seinen Höchstwert erreichte. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen, die nach ihrem Peak 2022 zunächst sanken und sich erst ab Mitte 2024 wieder erholten, während die Mieten kontinuierlich stiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.605 €/m² | 12,56 €/m² | 37.2 | +4.3% |
| 2023 | 5.240 €/m² | 13,19 €/m² | 33.1 | -11.0% |
| 2024 | 5.226 €/m² | 13,83 €/m² | 31.5 | -4.9% |
| 2025 | 5.367 €/m² | 14,63 €/m² | 30.6 | -2.9% |
| 2026 | 5.474 €/m² | 15,05 €/m² | 30.3 | -0.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den Freiburger Stadtteilen eine deutliche Spreizung: Die Altstadt erreicht mit 6.496 €/m² die höchsten Werte, gefolgt von Herdern mit 6.308 €/m² und Neuburg mit 6.266 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Landwasser mit 4.424 €/m², während Brühl mit 4.760 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 3,6 % und 4,4 %, wobei Stühlinger mit 4,4 % den stärksten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Herdern an der Spitze bei 15,95 €/m², während Landwasser mit 13,74 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen fallen Mooswald und Landwasser mit jeweils 7,7 % sowie Altstadt mit 7,7 % durch überdurchschnittliche Zuwächse auf, während alle Stadtteile Anstiege zwischen 6,9 % und 7,7 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herdern | 6.308 €/m² | +3.6% | 15,95 €/m² | +6.9% |
| Brühl | 4.761 €/m² | +3.7% | 14,45 €/m² | +7.0% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Oberau | 6.129 €/m² | +3.6% | 15,45 €/m² | +7.1% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Waldsee | 5.906 €/m² | +3.6% | 14,94 €/m² | +7.0% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Landwasser | 4.424 €/m² | +3.6% | 13,74 €/m² | +7.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Zähringen.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Zähringen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 864 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 1.750 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 16,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,07 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13,19 €/m² auf 16,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,08 €/m² | +5.4% | 12,67 €/m² | 19,80 €/m² |
| 2023 | 15,05 €/m² | +6.9% | 14,27 €/m² | 20,12 €/m² |
| 2024 | 15,86 €/m² | +5.4% | 14,74 €/m² | 21,57 €/m² |
| 2025 | 15,98 €/m² | +0.7% | 14,85 €/m² | 21,51 €/m² |
| 2026 | 16,20 €/m² | +1.4% | 15,48 €/m² | 21,52 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 15,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 12,1 €/m² auf 15,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,56 €/m² | +3.0% | 11,58 €/m² | 17,61 €/m² |
| 2023 | 13,19 €/m² | +5.0% | 12,00 €/m² | 18,56 €/m² |
| 2024 | 13,83 €/m² | +4.9% | 12,65 €/m² | 19,46 €/m² |
| 2025 | 14,63 €/m² | +5.7% | 13,39 €/m² | 20,18 €/m² |
| 2026 | 15,05 €/m² | +2.9% | 14,04 €/m² | 20,67 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Zähringen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen sind von 5.580 €/m² Q2 2021 auf 6.105 €/m² gestiegen (9,41%). Die Wohnungspreise sind von 5.135 €/m² auf 5.474 €/m² gestiegen (6,6%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen durchschnittlich 6.105 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.474 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 864 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 1750 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,25% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,13%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen haben sich um 0,81% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,01% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 31,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 30,3 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen ihren Höchstwert von 6.661 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.580 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.754 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.119 €/m² im Q4 2023.