Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt durchschnittlich bei ca. 6.068 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt durchschnittlich bei ca. 5.534 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 6.068 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.848 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,4% gestiegen – von 5.871 €/m² auf 6.068 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 5.534 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.367 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,7% gestiegen – von 5.235 €/m² auf 5.534 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg-Zähringen stiegen von 5.871 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.693 €/m² im zweiten Quartal 2022 und lagen danach mit Schwankungen zwischen 5.766 €/m² und 6.405 €/m². Zuletzt wurden 6.068 €/m² erreicht, was gegenüber dem Höchststand einem Rückgang von 9,3 % entspricht. Die Mietpreise legten im selben Zeitraum von 13,43 €/m² auf 16,38 €/m² zu, ein Plus von 22,0 %, bei nur geringen Rückgängen in einzelnen Quartalen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 40,8 im ersten Quartal 2022 seinen Höchstwert und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 30,9, ein Rückgang von 24,3 %. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise und steigender Mietpreise, wobei der Faktor im Jahr 2022 und im ersten Quartal 2024 am stärksten nachgab.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.487 €/m² | 14,09 €/m² | 38.4 | +3.1% |
| 2023 | 6.283 €/m² | 15,05 €/m² | 34.8 | -9.3% |
| 2024 | 6.067 €/m² | 15,87 €/m² | 31.9 | -8.4% |
| 2025 | 5.845 €/m² | 15,95 €/m² | 30.5 | -4.1% |
| 2026 | 6.102 €/m² | 16,33 €/m² | 31.1 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Herdern mit 6.664 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Waldsee mit 6.372 €/m² und Oberau mit 6.201 €/m², während Landwasser mit 4.564 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 3,2 % in Landwasser und 3,3 % in Waldsee, Oberau und Herdern.
Bei den Mietpreisen verzeichnet Herdern mit 16,83 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Neuburg mit 16,71 €/m² und Oberau mit 16,70 €/m², am unteren Ende steht Landwasser mit 14,83 €/m². Die Mieten legten im Vorjahresvergleich moderat zu, mit dem stärksten Anstieg in Betzenhausen (1,2 %) und dem schwächsten in Herdern (1,1 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herdern | 6.665 €/m² | +3.3% | 16,83 €/m² | +1.1% |
| Brühl | 5.031 €/m² | +3.3% | 16,01 €/m² | +1.2% |
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
| Oberau | 6.202 €/m² | +3.3% | 16,70 €/m² | +1.2% |
| Mooswald | 5.160 €/m² | +3.3% | 15,89 €/m² | +1.1% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
| Waldsee | 6.372 €/m² | +3.3% | 16,52 €/m² | +1.2% |
| Betzenhausen | 5.355 €/m² | +3.3% | 15,57 €/m² | +1.2% |
| Landwasser | 4.564 €/m² | +3.2% | 14,83 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg-Zähringen stieg zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem dritten Quartal 2026 von 5.235 €/m² auf 5.534 €/m² (+5,7 %), wobei er im dritten Quartal 2022 mit 5.724 €/m² seinen Höchststand erreichte und bis zum vierten Quartal 2023 auf 5.094 €/m² sank. Der Mietpreis legte im selben Zeitraum kontinuierlich von 12,19 €/m² auf 15,44 €/m² zu (+26,7 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,8 im dritten Quartal 2021 auf 29,9 im dritten Quartal 2026, nachdem er im dritten Quartal 2022 mit 38,1 seinen Höchstwert erreicht hatte. Dieser Rückgang resultiert aus den stetig steigenden Mietpreisen bei zugleich nur moderat höheren Kaufpreisen im Vergleich zum Ausgangsniveau.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.611 €/m² | 12,58 €/m² | 37.2 | +3.9% |
| 2023 | 5.240 €/m² | 13,19 €/m² | 33.1 | -11.0% |
| 2024 | 5.230 €/m² | 13,85 €/m² | 31.5 | -4.9% |
| 2025 | 5.358 €/m² | 14,60 €/m² | 30.6 | -2.9% |
| 2026 | 5.510 €/m² | 15,27 €/m² | 30.1 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt die Altstadt mit 6.544 €/m² an der Spitze, gefolgt von Herdern mit 6.366 €/m² und Neuburg mit 6.323 €/m². Am günstigsten sind Landwasser mit 4.450 €/m² und Brühl mit 4.798 €/m². Zum Vorjahr stiegen die Kaufpreise in allen Stadtteilen, am deutlichsten in Stühlinger mit 3,1 %, am schwächsten in Waldsee mit 2,2 % und in der Altstadt mit 2,2 %.
Bei den Mietpreisen weist Herdern mit 16,33 €/m² den höchsten Wert auf, während Landwasser mit 14,06 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Die Mieten legten gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen um rund 5 % zu, wobei die Altstadt mit 5,9 % den stärksten Anstieg und Herdern mit 5,1 % einen der geringeren Anstiege aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Herdern | 6.366 €/m² | +2.9% | 16,33 €/m² | +5.1% |
| Brühl | 4.798 €/m² | +2.7% | 14,78 €/m² | +5.3% |
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |
| Oberau | 6.175 €/m² | +2.2% | 15,79 €/m² | +5.1% |
| Mooswald | 5.201 €/m² | +2.7% | 15,25 €/m² | +5.2% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |
| Waldsee | 5.950 €/m² | +2.2% | 15,29 €/m² | +5.2% |
| Betzenhausen | 5.198 €/m² | +2.5% | 15,23 €/m² | +5.3% |
| Landwasser | 4.451 €/m² | +2.7% | 14,06 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Zähringen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 864 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 1.750 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 16,38 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22% gestiegen – von 13,43 €/m² auf 16,38 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,09 €/m² | +4.9% | 12,66 €/m² | 19,70 €/m² |
| 2023 | 15,05 €/m² | +6.8% | 14,30 €/m² | 20,17 €/m² |
| 2024 | 15,87 €/m² | +5.4% | 14,83 €/m² | 21,53 €/m² |
| 2025 | 15,95 €/m² | +0.5% | 14,85 €/m² | 21,53 €/m² |
| 2026 | 16,33 €/m² | +2.4% | 0,00 €/m² | 21,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 15,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,7 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 26,7% gestiegen – von 12,19 €/m² auf 15,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,58 €/m² | +2.8% | 11,57 €/m² | 17,52 €/m² |
| 2023 | 13,19 €/m² | +4.9% | 12,00 €/m² | 18,58 €/m² |
| 2024 | 13,85 €/m² | +4.9% | 12,72 €/m² | 19,43 €/m² |
| 2025 | 14,60 €/m² | +5.5% | 13,46 €/m² | 20,20 €/m² |
| 2026 | 15,27 €/m² | +4.5% | 0,00 €/m² | 20,72 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Zähringen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Zähringen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Zähringen
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen sind von 5.871 €/m² Q2 2025 auf 6.068 €/m² gestiegen (3,36%). Die Wohnungspreise sind von 5.235 €/m² auf 5.534 €/m² gestiegen (5,71%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen durchschnittlich 6.068 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.534 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 864 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 1750 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,77% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,11%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen haben sich um 2,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,03% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Zähringen liegt aktuell bei 30,9 (Q3 2026), während er für Wohnungen 29,9 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Zähringen ihren Höchstwert von 6.693 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.766 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.724 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.094 €/m² im Q4 2023.