Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Ebnet 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt durchschnittlich bei ca. 5.721 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt durchschnittlich bei ca. 5.424 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt aktuell bei 5.721 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.528 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4% gestiegen – von 5.500 €/m² auf 5.721 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt aktuell bei 5.424 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.310 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,7% gestiegen – von 5.131 €/m² auf 5.424 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet lag im dritten Quartal 2021 bei 5.500 €/m², erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 6.317 €/m² den Höchstwert und liegt im dritten Quartal 2026 bei 5.721 €/m². Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu durchgehend von 13,03 €/m² auf 15,99 €/m², was einem Plus von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,2 im dritten Quartal 2021 über den Höchstwert von 39,4 im ersten Quartal 2022 auf 29,8 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang resultiert aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreise seit 2022 um 9,4 % unter dem Höchststand liegen, während die Mieten im gleichen Zeitraum um 24,5 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.093 €/m² | 13,70 €/m² | 37.1 | +3.2% |
| 2023 | 5.909 €/m² | 14,66 €/m² | 33.6 | -9.4% |
| 2024 | 5.685 €/m² | 15,40 €/m² | 30.8 | -8.4% |
| 2025 | 5.495 €/m² | 15,53 €/m² | 29.5 | -4.2% |
| 2026 | 5.749 €/m² | 15,93 €/m² | 30.1 | +2.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser weist Herdern mit 6.664 €/m² den höchsten Wert unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Waldsee mit 6.372 €/m², während Stühlinger mit 4.892 €/m² am niedrigsten liegt. Die Kaufpreise stiegen gegenüber dem Vorjahr einheitlich zwischen 3,3 % und 3,3 % nur geringfügig abweichend, die Spanne reicht von 3,3 % in Kappel bis 3,3 % in Waldsee.
Bei den Mietpreisen liegt Herdern mit 16,83 €/m² an der Spitze, während Kappel mit 14,70 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Die Mieten legten im Vorjahresvergleich moderat zu, mit dem stärksten Anstieg in Altstadt mit 1,2 % und dem geringsten in Herdern mit 1,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldsee | 6.372 €/m² | +3.3% | 16,52 €/m² | +1.2% |
| Littenweiler | 6.100 €/m² | +3.3% | 15,77 €/m² | +1.2% |
| Herdern | 6.665 €/m² | +3.3% | 16,83 €/m² | +1.1% |
| Oberau | 6.202 €/m² | +3.3% | 16,70 €/m² | +1.2% |
| Neuburg | 5.953 €/m² | +3.3% | 16,71 €/m² | +1.1% |
| Zähringen | 6.068 €/m² | +3.3% | 16,38 €/m² | +1.2% |
| Altstadt | 5.260 €/m² | +3.3% | 16,51 €/m² | +1.2% |
| Wiehre | 6.201 €/m² | +3.3% | 16,17 €/m² | +1.2% |
| Kappel | 5.294 €/m² | +3.3% | 14,70 €/m² | +1.2% |
| Stühlinger | 4.893 €/m² | +3.3% | 16,21 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg-Ebnet stieg von 5.131 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.618 €/m² im dritten Quartal 2022, fiel anschließend bis zum vierten Quartal 2023 auf 5.068 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 5.424 €/m². Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum nahezu kontinuierlich von 11,29 €/m² auf 14,37 €/m², was einem Plus von 27,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 37,9 im dritten Quartal 2021 über einen Zwischenstand von 40,2 im dritten Quartal 2022 auf 31,5 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang resultiert zunächst aus fallenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten (2023), in den Jahren 2025 und 2026 aus Mietsteigerungen, die den moderaten Kaufpreisanstieg übertrafen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.508 €/m² | 11,66 €/m² | 39.4 | +3.5% |
| 2023 | 5.182 €/m² | 12,16 €/m² | 35.5 | -9.8% |
| 2024 | 5.132 €/m² | 12,75 €/m² | 33.5 | -5.5% |
| 2025 | 5.269 €/m² | 13,54 €/m² | 32.4 | -3.3% |
| 2026 | 5.400 €/m² | 14,20 €/m² | 31.7 | -2.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
In den Nachbarstadtteilen von Ebnet erreicht die Altstadt mit 6.544 €/m² den höchsten Kaufpreis, gefolgt von Herdern mit 6.366 €/m² und Neuburg mit 6.323 €/m². Das niedrigste Niveau weist Kappel mit 4.863 €/m² auf, während die Kaufpreise im Vorjahresvergleich zwischen 1,5 % in Wiehre und 3,1 % in Stühlinger zulegten.
Bei den Mieten liegt Herdern mit 16,33 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt von Wiehre mit 16,23 €/m², wohingegen Kappel mit 13,81 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Die Mietpreise stiegen in allen Stadtteilen deutlich stärker als die Kaufpreise, mit dem größten Anstieg von 6,4 % in Wiehre und einem Zuwachs von 5,9 % in der Altstadt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Waldsee | 5.950 €/m² | +2.2% | 15,29 €/m² | +5.2% |
| Littenweiler | 5.557 €/m² | +2.2% | 14,77 €/m² | +5.1% |
| Herdern | 6.366 €/m² | +2.9% | 16,33 €/m² | +5.1% |
| Oberau | 6.175 €/m² | +2.2% | 15,79 €/m² | +5.1% |
| Neuburg | 6.323 €/m² | +2.9% | 15,77 €/m² | +5.1% |
| Zähringen | 5.534 €/m² | +2.8% | 15,44 €/m² | +5.3% |
| Altstadt | 6.545 €/m² | +2.2% | 15,35 €/m² | +5.9% |
| Wiehre | 6.093 €/m² | +1.5% | 16,23 €/m² | +6.4% |
| Kappel | 4.863 €/m² | +2.2% | 13,81 €/m² | +5.1% |
| Stühlinger | 5.829 €/m² | +3.1% | 14,61 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Ebnet heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 498 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt aktuell bei 15,99 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,7% gestiegen – von 13,03 €/m² auf 15,99 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,70 €/m² | +5.1% | 12,49 €/m² | 19,40 €/m² |
| 2023 | 14,66 €/m² | +7.0% | 14,20 €/m² | 19,79 €/m² |
| 2024 | 15,40 €/m² | +5.0% | 14,67 €/m² | 21,06 €/m² |
| 2025 | 15,53 €/m² | +0.9% | 14,82 €/m² | 21,09 €/m² |
| 2026 | 15,93 €/m² | +2.6% | 0,00 €/m² | 21,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Ebnet
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt aktuell bei 14,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,3% gestiegen – von 11,29 €/m² auf 14,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,66 €/m² | +2.7% | 10,90 €/m² | 16,10 €/m² |
| 2023 | 12,16 €/m² | +4.4% | 11,43 €/m² | 17,00 €/m² |
| 2024 | 12,75 €/m² | +4.8% | 11,80 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2025 | 13,54 €/m² | +6.2% | 12,77 €/m² | 18,47 €/m² |
| 2026 | 14,20 €/m² | +4.9% | 0,00 €/m² | 18,90 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Ebnet 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Kaufpreise für Häuser bei 5.372 €/m² (+3,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 5.246 €/m² (+2,4 %), während die Häuserpreise in allen zehn Nachbarstädten um 1,6 bis 1,7 % sanken und die Wohnungspreise dort einheitlich um rund 3,4 % stiegen. Damit verzeichnet Freiburg als einzige Stadt im Vergleich ein Plus bei den Häusern, bleibt beim Wohnungspreiswachstum aber hinter dem Umland zurück.
Die höchsten Preise im Umland weist Merzhausen mit 5.794 €/m² für Häuser und 5.629 €/m² für Wohnungen auf, womit der Ort Freiburg in beiden Segmenten übertrifft; Au liegt bei Wohnungen mit 5.251 €/m² knapp über und bei Häusern mit 5.239 €/m² knapp unter dem Freiburger Niveau. Am unteren Ende stehen Pfaffenweiler mit 3.960 €/m² bei Häusern sowie Sölden mit 3.876 €/m² bei Wohnungen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.795 €/m² | -1.7% | 5.629 €/m² | +3.4% |
| Au | 5.239 €/m² | -1.7% | 5.251 €/m² | +3.4% |
| Ebringen | 4.710 €/m² | -1.7% | 4.373 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.788 €/m² | -1.6% | 4.363 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 4.316 €/m² | -1.7% | 3.987 €/m² | +3.4% |
| Gundelfingen | 5.179 €/m² | -1.7% | 5.070 €/m² | +3.4% |
| Sölden | 4.555 €/m² | -1.6% | 3.876 €/m² | +3.4% |
| Horben | 4.291 €/m² | -1.7% | 4.139 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 4.288 €/m² | -1.6% | 4.027 €/m² | +3.4% |
| Pfaffenweiler | 3.961 €/m² | -1.7% | 3.928 €/m² | +3.4% |
Mietspiegel der Region
In Freiburg im Breisgau liegen die Mietpreise bei 15,50 €/m² für Häuser (+2,6 % zum Vorjahr) und bei 14,86 €/m² für Wohnungen (+5,7 %), wobei der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem der Nachbarstädte von etwa 3,4 % liegt. Die Hauspreise legten in Freiburg ebenfalls stärker zu als im Umland, wo die Veränderungen zwischen 1,2 % und 1,3 % liegen.
Am höchsten sind die Mieten in Merzhausen mit 15,61 €/m² für Häuser und 15,41 €/m² für Wohnungen, womit der Ort sogar über dem Freiburger Niveau liegt, gefolgt von Gundelfingen und Au. Die niedrigsten Werte weist Pfaffenweiler mit 12,84 €/m² bei Häusern und 12,23 €/m² bei Wohnungen auf, dicht gefolgt von Schallstadt und Sölden.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,61 €/m² | +1.2% | 15,41 €/m² | +3.4% |
| Au | 14,81 €/m² | +1.2% | 14,34 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 13,81 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.4% |
| Wittnau | 13,74 €/m² | +1.2% | 13,09 €/m² | +3.4% |
| Umkirch | 13,84 €/m² | +1.2% | 13,36 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 15,00 €/m² | +1.1% | 14,06 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 13,24 €/m² | +1.2% | 12,53 €/m² | +3.4% |
| Horben | 13,56 €/m² | +1.2% | 12,98 €/m² | +3.4% |
| Schallstadt | 13,20 €/m² | +1.1% | 12,82 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 12,84 €/m² | +1.3% | 12,23 €/m² | +3.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Ebnet besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Ebnet
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet sind von 5.500 €/m² Q2 2025 auf 5.721 €/m² gestiegen (4,02%). Die Wohnungspreise sind von 5.131 €/m² auf 5.424 €/m² gestiegen (5,71%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet durchschnittlich 5.721 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.424 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 498 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet haben sich um 2,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Ebnet liegt aktuell bei 29,8 (Q3 2026), während er für Wohnungen 31,5 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Ebnet ihren Höchstwert von 6.317 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.397 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.618 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.042 €/m² im Q1 2024.