Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Waldsee 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt durchschnittlich bei ca. 6.396 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt durchschnittlich bei ca. 5.879 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt aktuell bei 6.396 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.197 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,3% gestiegen – von 5.801 €/m² auf 6.396 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt aktuell bei 5.879 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.725 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,3% gestiegen – von 5.478 €/m² auf 5.879 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee zeigen im Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Höchststand von 7.048 €/m² im zweiten Quartal 2022 und nachfolgend sinkenden Werten bis auf 6.033 €/m² im zweiten Quartal 2025, bevor ein erneuter Anstieg auf 6.396 €/m² im ersten Quartal 2026 erfolgte. Die Mietpreise entwickelten sich von 13,18 €/m² im zweiten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 16,30 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Anstieg im Jahr 2022 besonders ausgeprägt war.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 42,4 im ersten Quartal 2022 und fiel anschließend deutlich auf 31,5 im vierten Quartal 2025, bevor er sich zuletzt auf 32,7 leicht erholte. Diese Entwicklung resultierte aus stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, was zu einer zunehmenden Verringerung des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietpreis führte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.806 €/m² | 14,20 €/m² | 39.9 | +5.0% |
| 2023 | 6.588 €/m² | 15,16 €/m² | 36.2 | -9.3% |
| 2024 | 6.357 €/m² | 15,98 €/m² | 33.1 | -8.5% |
| 2025 | 6.131 €/m² | 16,08 €/m² | 31.8 | -4.1% |
| 2026 | 6.396 €/m² | 16,30 €/m² | 32.7 | +2.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Herdern mit 6.721 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Oberau mit 6.254 €/m² und Wiehre mit 6.253 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Stühlinger mit 4.934 €/m² und Altstadt mit 5.304 €/m².
Die Mietpreise bewegen sich in einer engeren Spanne zwischen 15,63 €/m² und 16,69 €/m², wobei Herdern mit 16,69 €/m² erneut die Spitzenposition einnimmt. Die Kaufpreise stiegen zum Vorjahr in allen Stadtteilen moderat um 2,2% bis 2,3%, während die Mietpreise einheitlich um 0,4% bis 0,5% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberau | 6.255 €/m² | +2.3% | 16,55 €/m² | +0.4% |
| Littenweiler | 6.152 €/m² | +2.3% | 15,63 €/m² | +0.5% |
| Ebnet | 5.757 €/m² | +2.3% | 15,82 €/m² | +0.4% |
| Herdern | 6.722 €/m² | +2.3% | 16,69 €/m² | +0.4% |
| Neuburg | 6.004 €/m² | +2.3% | 16,57 €/m² | +0.4% |
| Altstadt | 5.305 €/m² | +2.3% | 16,36 €/m² | +0.4% |
| Wiehre | 6.253 €/m² | +2.3% | 16,03 €/m² | +0.4% |
| Zähringen | 6.120 €/m² | +2.3% | 16,24 €/m² | +0.4% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
| Vauban | 6.067 €/m² | +2.2% | 15,63 €/m² | +0.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waldsee zeigen über den betrachteten Zeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 5.478 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.182 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 5.573 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise wieder auf 5.879 €/m² im ersten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 11,88 €/m² Mitte 2021 auf 14,87 €/m² Anfang 2026, was einem Zuwachs von rund 25 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 41,4 im dritten Quartal 2022 und sank anschließend deutlich auf 32,9 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen beziehungsweise stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreis kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.060 €/m² | 12,44 €/m² | 40.6 | +4.1% |
| 2023 | 5.690 €/m² | 12,97 €/m² | 36.6 | -10.0% |
| 2024 | 5.653 €/m² | 13,62 €/m² | 34.6 | -5.4% |
| 2025 | 5.792 €/m² | 14,43 €/m² | 33.5 | -3.2% |
| 2026 | 5.879 €/m² | 14,87 €/m² | 32.9 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Altstadt mit 6.496 €/m² das höchste Niveau, gefolgt von Herdern mit 6.308 €/m² und Neuburg mit 6.266 €/m². Am günstigsten fallen Vauban mit 5.256 €/m² und Ebnet mit 5.372 €/m² aus, während Stühlinger mit 4,4 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise finden sich in Herdern mit 15,95 €/m² und Wiehre mit 15,80 €/m², während Ebnet mit 14,01 €/m² und Stühlinger mit 14,28 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Bei der Mietpreisentwicklung stechen Vauban und Wiehre mit jeweils 8,0 % Steigerung sowie die Altstadt mit 7,7 % hervor.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Oberau | 6.129 €/m² | +3.6% | 15,45 €/m² | +7.1% |
| Littenweiler | 5.516 €/m² | +3.6% | 14,43 €/m² | +6.9% |
| Ebnet | 5.372 €/m² | +3.6% | 14,01 €/m² | +7.0% |
| Herdern | 6.308 €/m² | +3.6% | 15,95 €/m² | +6.9% |
| Neuburg | 6.267 €/m² | +3.6% | 15,41 €/m² | +7.0% |
| Altstadt | 6.496 €/m² | +3.6% | 14,99 €/m² | +7.7% |
| Wiehre | 6.051 €/m² | +3.1% | 15,80 €/m² | +8.0% |
| Zähringen | 5.488 €/m² | +3.7% | 15,09 €/m² | +7.0% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |
| Vauban | 5.256 €/m² | +3.1% | 15,38 €/m² | +8.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Waldsee.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Waldsee heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 568 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 420 €/m² bis 1.750 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt aktuell bei 16,3 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,19 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 13,18 €/m² auf 16,3 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,20 €/m² | +6.0% | 12,93 €/m² | 20,00 €/m² |
| 2023 | 15,16 €/m² | +6.8% | 14,69 €/m² | 20,49 €/m² |
| 2024 | 15,98 €/m² | +5.4% | 15,24 €/m² | 21,77 €/m² |
| 2025 | 16,08 €/m² | +0.6% | 15,33 €/m² | 21,70 €/m² |
| 2026 | 16,30 €/m² | +1.4% | 15,89 €/m² | 21,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waldsee
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt aktuell bei 14,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,2% gestiegen – von 11,88 €/m² auf 14,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,44 €/m² | +3.4% | 11,75 €/m² | 17,37 €/m² |
| 2023 | 12,97 €/m² | +4.3% | 12,28 €/m² | 18,38 €/m² |
| 2024 | 13,62 €/m² | +5.0% | 12,78 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2025 | 14,43 €/m² | +5.9% | 13,83 €/m² | 19,94 €/m² |
| 2026 | 14,87 €/m² | +3.1% | 14,35 €/m² | 20,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Waldsee 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Waldsee besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Waldsee
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee sind von 5.801 €/m² Q2 2021 auf 6.396 €/m² gestiegen (10,26%). Die Wohnungspreise sind von 5.478 €/m² auf 5.879 €/m² gestiegen (7,32%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee durchschnittlich 6.396 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.879 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 568 €/m² mit einer Preisspanne von 420 - 1750 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,69%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee haben sich um 0,68% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Waldsee liegt aktuell bei 32,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 32,9 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Waldsee ihren Höchstwert von 7.048 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 5.801 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.182 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.478 €/m² im Q2 2021.