Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Freiburg im Breisgau-Hochdorf 2026
Welche Immobilie möchten Sie bewerten?
Wie haben sich die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt durchschnittlich bei ca. 4.428 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt durchschnittlich bei ca. 4.468 €/m².
Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt aktuell bei 4.428 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 4,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.259 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 10,2% gestiegen – von 4.020 €/m² auf 4.428 €/m².
Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt aktuell bei 4.468 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.298 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,2% gestiegen – von 4.167 €/m² auf 4.468 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Freiburg im Breisgau.
Wie haben sich die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf zeigten zwischen Mitte 2021 und Ende 2022 einen deutlichen Anstieg von 4.020 €/m² auf 4.664 €/m², gefolgt von einem Rückgang auf 4.353 €/m² Ende 2024. Seit Anfang 2025 entwickeln sich die Preise wieder aufwärts und erreichten im ersten Quartal 2026 4.428 €/m². Die Mietpreise stiegen kontinuierlich von 11,09 €/m² Mitte 2021 auf 13,75 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 24,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete zwischen Mitte 2021 und Mitte 2022 einen Anstieg von 30,2 auf 34,7, primär durch stärker steigende Kaufpreise bei gleichzeitig moderatem Mietpreiswachstum. Seitdem sank der Faktor kontinuierlich auf aktuell 26,8 im ersten Quartal 2026, da die Kaufpreise stagnierten oder fielen, während die Mietpreise weiter anstiegen. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 22,8 % seit dem Höchststand Mitte 2022.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.701 €/m² | 11,95 €/m² | 32.8 | +4.8% |
| 2023 | 4.561 €/m² | 12,77 €/m² | 29.8 | -9.3% |
| 2024 | 4.395 €/m² | 13,44 €/m² | 27.3 | -8.4% |
| 2025 | 4.222 €/m² | 13,46 €/m² | 26.1 | -4.1% |
| 2026 | 4.428 €/m² | 13,75 €/m² | 26.8 | +2.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Zähringen als teuerster Standort mit 6.120 €/m², während Landwasser mit 4.603 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in allen benachbarten Stadtteilen in einem engen Korridor zwischen 2,15 % und 2,26 %.
Die Mietpreise erreichen in Zähringen mit 16,24 €/m² ihren Höchstwert, während Mundenhof mit 14,37 €/m² am günstigsten liegt. Die jährlichen Mietpreissteigerungen fallen mit Werten zwischen 0,39 % und 0,46 % deutlich moderater aus als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Landwasser | 4.603 €/m² | +2.1% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Brühl | 5.074 €/m² | +2.3% | 15,87 €/m² | +0.4% |
| Lehen | 5.062 €/m² | +2.2% | 14,70 €/m² | +0.4% |
| Mooswald | 5.204 €/m² | +2.2% | 15,76 €/m² | +0.5% |
| Mundenhof | 5.388 €/m² | +2.2% | 14,37 €/m² | +0.4% |
| Betzenhausen | 5.400 €/m² | +2.2% | 15,43 €/m² | +0.4% |
| Zähringen | 6.120 €/m² | +2.3% | 16,24 €/m² | +0.4% |
| Rieselfeld | 5.567 €/m² | +2.2% | 14,97 €/m² | +0.4% |
| Weingarten | 4.766 €/m² | +2.2% | 15,27 €/m² | +0.5% |
| Stühlinger | 4.934 €/m² | +2.3% | 16,07 €/m² | +0.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf entwickelt (2020-2026)?
In Freiburg im Breisgau-Hochdorf zeigten die Kaufpreise für Wohnungen über den beobachteten Zeitraum einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 4.167 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.712 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 4.156 €/m² Anfang 2024, bevor die Preise bis zum ersten Quartal 2026 wieder auf 4.468 €/m² anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,53 €/m² im zweiten Quartal 2021 stetig auf 13,23 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 25,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 33,0 im zweiten Quartal 2021 auf ein Zwischenhoch von 35,5 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend deutlich auf 28,1 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg bis Mitte 2022, gefolgt von sinkenden Kaufpreisen bei weiterhin steigenden Mieten ab Ende 2022, was zu einer Reduzierung des Faktors um 7,4 Punkte gegenüber dem Höchststand führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.593 €/m² | 11,04 €/m² | 34.7 | +4.5% |
| 2023 | 4.284 €/m² | 11,59 €/m² | 30.8 | -11.1% |
| 2024 | 4.265 €/m² | 12,16 €/m² | 29.2 | -5.2% |
| 2025 | 4.352 €/m² | 12,76 €/m² | 28.4 | -2.8% |
| 2026 | 4.468 €/m² | 13,23 €/m² | 28.1 | -1.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Hochdorf zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spreizung: Während Mundenhof mit 4.339 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht Stühlinger mit 5.767 €/m² die Spitzenposition. Auch Zähringen bewegt sich mit 5.487 €/m² im oberen Preissegment, während Landwasser mit 4.424 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählt.
Bei den Mietpreisen liegt Zähringen mit 15,09 €/m² an der Spitze, gefolgt von Rieselfeld mit 15,08 €/m² und Mooswald mit 14,91 €/m². Die dynamischsten Preisentwicklungen verzeichnete Stühlinger mit einem Kaufpreisanstieg von 4,37 %, während bei den Mieten Mooswald mit 7,73 % und Weingarten mit 7,71 % die stärksten Zuwächse verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Landwasser | 4.424 €/m² | +3.6% | 13,74 €/m² | +7.7% |
| Brühl | 4.761 €/m² | +3.7% | 14,45 €/m² | +7.0% |
| Lehen | 4.822 €/m² | +3.4% | 14,23 €/m² | +7.3% |
| Mooswald | 5.171 €/m² | +3.6% | 14,91 €/m² | +7.7% |
| Mundenhof | 4.339 €/m² | +2.9% | 14,19 €/m² | +6.0% |
| Betzenhausen | 5.163 €/m² | +3.7% | 14,88 €/m² | +7.7% |
| Zähringen | 5.488 €/m² | +3.7% | 15,09 €/m² | +7.0% |
| Rieselfeld | 5.116 €/m² | +2.9% | 15,08 €/m² | +6.1% |
| Weingarten | 4.598 €/m² | +3.7% | 13,97 €/m² | +7.7% |
| Stühlinger | 5.768 €/m² | +4.4% | 14,28 €/m² | +7.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Freiburg im Breisgau-Hochdorf.
Aktuelle Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf kann man den Bodenrichtwert in Freiburg im Breisgau-Hochdorf heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 349 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 120 €/m² bis 840 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt aktuell bei 13,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,52 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24% gestiegen – von 11,09 €/m² auf 13,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,95 €/m² | +5.9% | 10,73 €/m² | 17,37 €/m² |
| 2023 | 12,77 €/m² | +6.9% | 12,21 €/m² | 17,75 €/m² |
| 2024 | 13,44 €/m² | +5.2% | 12,62 €/m² | 18,99 €/m² |
| 2025 | 13,46 €/m² | +0.2% | 12,75 €/m² | 18,99 €/m² |
| 2026 | 13,75 €/m² | +2.2% | 13,20 €/m² | 19,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Hochdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt aktuell bei 13,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,6% gestiegen – von 10,53 €/m² auf 13,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,04 €/m² | +3.7% | 10,56 €/m² | 14,69 €/m² |
| 2023 | 11,59 €/m² | +4.9% | 11,02 €/m² | 15,64 €/m² |
| 2024 | 12,16 €/m² | +5.0% | 11,66 €/m² | 16,39 €/m² |
| 2025 | 12,76 €/m² | +4.9% | 12,34 €/m² | 17,11 €/m² |
| 2026 | 13,23 €/m² | +3.7% | 12,89 €/m² | 17,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Freiburg im Breisgau-Hochdorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 5.418 €/m² für Häuser und 5.207 €/m² für Wohnungen ein hohes Preisniveau, das nur von Merzhausen mit 5.934 €/m² bzw. 5.559 €/m² übertroffen wird. Während Freiburg mit +4,0% bei Häusern und +3,5% bei Wohnungen einen deutlichen Preisanstieg zum Vorjahr aufweist, verzeichnen sämtliche Nachbarstädte bei Häusern einen Rückgang zwischen -2,2% und -2,3%.
Die günstigsten Kaufpreise im Umland finden sich in Pfaffenweiler mit 4.055 €/m² für Häuser und in Sölden mit 3.828 €/m² für Wohnungen. Der Preisunterschied zwischen Freiburg und den umliegenden Gemeinden beträgt bis zu 1.328 €/m² bei Wohnungen, wobei die Nachbarstädte bei Wohnungen einheitlich ein moderates Wachstum von rund +3,5% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 5.934 €/m² | -2.2% | 5.560 €/m² | +3.5% |
| Au | 5.365 €/m² | -2.2% | 5.187 €/m² | +3.5% |
| Ebringen | 4.823 €/m² | -2.2% | 4.319 €/m² | +3.5% |
| Wittnau | 4.901 €/m² | -2.2% | 4.309 €/m² | +3.5% |
| Umkirch | 4.420 €/m² | -2.2% | 3.938 €/m² | +3.5% |
| Gundelfingen | 5.303 €/m² | -2.2% | 5.008 €/m² | +3.5% |
| Sölden | 4.662 €/m² | -2.2% | 3.828 €/m² | +3.5% |
| Horben | 4.394 €/m² | -2.2% | 4.088 €/m² | +3.5% |
| Schallstadt | 4.390 €/m² | -2.2% | 3.977 €/m² | +3.5% |
| Pfaffenweiler | 4.056 €/m² | -2.2% | 3.879 €/m² | +3.5% |
Mietspiegel der Region
Freiburg im Breisgau verzeichnet mit 15,36 €/m² für Häuser und 14,51 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise in der Region, wobei nur Merzhausen mit 15,48 €/m² bei Häusern knapp darüber liegt. Die Wohnungsmieten in Freiburg stiegen mit 5,07 % deutlich stärker als die Hausmieten mit 1,59 %, während Au und Gundelfingen mit 14,68 €/m² bzw. 14,88 €/m² ebenfalls überdurchschnittliche Hausmieten aufweisen.
Die günstigsten Mietpreise finden sich in Pfaffenweiler mit 11,97 €/m² für Wohnungen und 12,73 €/m² für Häuser, gefolgt von Schallstadt und Sölden. Auffällig ist, dass die Wohnungsmieten in allen Nachbarstädten mit etwa 5,6 % deutlich stärker stiegen als die Hausmieten, die lediglich um 0,4 bis 0,5 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Merzhausen | 15,48 €/m² | +0.5% | 15,09 €/m² | +5.6% |
| Au | 14,68 €/m² | +0.4% | 14,04 €/m² | +5.6% |
| Ebringen | 13,69 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Wittnau | 13,62 €/m² | +0.4% | 12,82 €/m² | +5.6% |
| Umkirch | 13,72 €/m² | +0.4% | 13,08 €/m² | +5.6% |
| Gundelfingen | 14,88 €/m² | +0.5% | 13,77 €/m² | +5.6% |
| Sölden | 13,12 €/m² | +0.4% | 12,27 €/m² | +5.6% |
| Horben | 13,44 €/m² | +0.5% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Schallstadt | 13,09 €/m² | +0.5% | 12,55 €/m² | +5.5% |
| Pfaffenweiler | 12,73 €/m² | +0.5% | 11,97 €/m² | +5.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf?
Die Immobilienpreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Freiburg im Breisgau-Hochdorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Freiburg im Breisgau-Hochdorf
Die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf sind von 4.020 €/m² Q2 2021 auf 4.428 €/m² gestiegen (10,15%). Die Wohnungspreise sind von 4.167 €/m² auf 4.468 €/m² gestiegen (7,22%).
Aktuell kosten Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf durchschnittlich 4.428 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.468 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 349 €/m² mit einer Preisspanne von 120 - 840 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,97% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,94%. Die Mietpreise für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf haben sich um 1,7% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Freiburg im Breisgau-Hochdorf liegt aktuell bei 26,8 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,1 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Freiburg im Breisgau-Hochdorf ihren Höchstwert von 4.849 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.020 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.712 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.156 €/m² im Q1 2024.