Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Torfbrücke 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Torfbrücke entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Torfbrücke liegt durchschnittlich bei ca. 3.911 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Torfbrücke liegt durchschnittlich bei ca. 3.574 €/m².
Hauspreise in Rostock-Torfbrücke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Torfbrücke liegt aktuell bei 3.911 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.952 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,5% gestiegen – von 3.673 €/m² auf 3.911 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Torfbrücke
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Torfbrücke liegt aktuell bei 3.574 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.615 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,3% gestiegen – von 3.459 €/m² auf 3.574 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Torfbrücke entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Höhepunkt von 4.153 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 3.911 €/m² im zweiten Quartal 2026. Über den gesamten Zeitraum ergibt sich nach anfänglichem Anstieg ein Rückgang von 6,6% gegenüber dem Höchststand, während die Mietpreise kontinuierlich von 9,53 €/m² auf 12,85 €/m² stiegen, was einem Zuwachs von 34,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,1 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 25,4 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden oder rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen Ende 2022 und Anfang 2024, als die Kaufpreise um über 9% nachgaben, während die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.109 €/m² | 10,56 €/m² | 32.4 | +1.1% |
| 2023 | 3.798 €/m² | 11,25 €/m² | 28.1 | -13.2% |
| 2024 | 3.802 €/m² | 11,48 €/m² | 27.6 | -1.9% |
| 2025 | 3.888 €/m² | 12,02 €/m² | 27.0 | -2.3% |
| 2026 | 3.886 €/m² | 12,73 €/m² | 25.4 | -5.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Torfbrücke zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Warnemünde mit 5.520 €/m² und Hohe Düne mit 4.931 €/m² die höchsten Werte erreichen, liegt Wiethagen mit 2.938 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen in einer engen Bandbreite zwischen 0,2 % und 0,6 %, wobei die küstennahen Lagen tendenziell etwas stärker zulegen.
Bei den Mietpreisen sticht Peez mit 14,83 €/m² als teuerster Stadtteil hervor, gefolgt von Warnemünde mit 13,88 €/m², während Wiethagen mit 12,62 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die unterschiedliche Mietpreisentwicklung: Während die meisten Stadtteile Steigerungen um 10,7 % verzeichnen, liegt Peez mit nur 0,5 % deutlich darunter.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hinrichshagen | 3.279 €/m² | +0.5% | 12,89 €/m² | +10.7% |
| Wiethagen | 2.938 €/m² | +0.2% | 12,62 €/m² | +10.7% |
| Markgrafenheide | 4.706 €/m² | +0.6% | 13,48 €/m² | +10.8% |
| Jürgeshof | 3.130 €/m² | +0.5% | 13,02 €/m² | +10.7% |
| Stuthof | 3.396 €/m² | +0.5% | 13,28 €/m² | +10.7% |
| Hohe Düne | 4.932 €/m² | +0.6% | 13,81 €/m² | +10.7% |
| Nienhagen | 3.052 €/m² | +0.5% | 13,34 €/m² | +10.7% |
| Peez | 3.334 €/m² | +0.5% | 14,83 €/m² | +0.5% |
| Warnemünde | 5.520 €/m² | +0.6% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Hinrichsdorf | 3.079 €/m² | +0.5% | 13,57 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Torfbrücke entwickelt (2020-2026)?
In Rostock-Torfbrücke zeigten die Kaufpreise für Wohnungen einen ausgeprägten Anstieg von 3.459 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.987 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf aktuell 3.574 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,28 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,85 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 37,7 im vierten Quartal 2022 und sank seitdem auf 30,2 im zweiten Quartal 2026. Dieser deutliche Rückgang um 19,9 % vom Höchststand resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen seit Ende 2022 und gleichzeitig moderat steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere die Kaufpreise zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026 um 10,4 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.781 €/m² | 8,62 €/m² | 36.6 | +4.1% |
| 2023 | 3.686 €/m² | 8,91 €/m² | 34.5 | -5.7% |
| 2024 | 3.646 €/m² | 9,08 €/m² | 33.5 | -2.9% |
| 2025 | 3.601 €/m² | 9,38 €/m² | 32.0 | -4.4% |
| 2026 | 3.602 €/m² | 9,83 €/m² | 30.6 | -4.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Warnemünde mit 5.426 €/m² als mit Abstand teuerstes Viertel, gefolgt von Hohe Düne mit 4.412 €/m². Am günstigsten liegt Nienhagen mit 1.730 €/m², während die übrigen Stadtteile ein mittleres Preisniveau zwischen 2.300 und 2.700 €/m² aufweisen.
Die Mietpreise führt ebenfalls Warnemünde mit 13,02 €/m² an, vor Hohe Düne mit 11,88 €/m² und Markgrafenheide mit 11,33 €/m². Besonders auffällig sind die Mietpreissteigerungen in Jürgeshof mit +10,7% und Hinrichsdorf mit +10,7%, während Peez als einziger Stadtteil mit -1,9% rückläufige Mieten verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hinrichshagen | 2.352 €/m² | -1.9% | 8,85 €/m² | +5.2% |
| Wiethagen | 2.355 €/m² | -0.3% | 8,45 €/m² | +6.2% |
| Markgrafenheide | 3.681 €/m² | -1.9% | 11,33 €/m² | +5.3% |
| Jürgeshof | 2.448 €/m² | +0.5% | 9,98 €/m² | +10.7% |
| Stuthof | 2.656 €/m² | +0.5% | 10,18 €/m² | +5.3% |
| Hohe Düne | 4.413 €/m² | -1.9% | 11,88 €/m² | +4.7% |
| Nienhagen | 1.730 €/m² | -1.9% | 9,45 €/m² | +5.3% |
| Peez | 2.512 €/m² | -1.9% | 6,76 €/m² | -1.9% |
| Warnemünde | 5.427 €/m² | -1.9% | 13,02 €/m² | +4.7% |
| Hinrichsdorf | 2.462 €/m² | -1.9% | 7,81 €/m² | +10.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Torfbrücke 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Torfbrücke kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Torfbrücke heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 300 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 85 €/m² bis 310 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Torfbrücke entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Torfbrücke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Torfbrücke liegt aktuell bei 12,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,05 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,8% gestiegen – von 9,53 €/m² auf 12,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,56 €/m² | +7.4% | 10,33 €/m² | 13,66 €/m² |
| 2023 | 11,25 €/m² | +6.5% | 11,04 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2024 | 11,48 €/m² | +2.1% | 11,20 €/m² | 14,38 €/m² |
| 2025 | 12,02 €/m² | +4.7% | 11,57 €/m² | 15,15 €/m² |
| 2026 | 12,73 €/m² | +5.9% | 12,65 €/m² | 15,71 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Torfbrücke
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Torfbrücke liegt aktuell bei 9,85 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19% gestiegen – von 8,28 €/m² auf 9,85 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,62 €/m² | +3.7% | 7,43 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2023 | 8,91 €/m² | +3.4% | 7,86 €/m² | 13,77 €/m² |
| 2024 | 9,08 €/m² | +1.9% | 7,85 €/m² | 14,24 €/m² |
| 2025 | 9,38 €/m² | +3.3% | 8,15 €/m² | 14,75 €/m² |
| 2026 | 9,82 €/m² | +4.8% | 8,62 €/m² | 15,15 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Torfbrücke 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Torfbrücke?
Die Immobilienpreise in Rostock-Torfbrücke werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Torfbrücke besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Torfbrücke
Die Hauspreise in Rostock-Torfbrücke sind von 3.673 €/m² Q3 2021 auf 3.911 €/m² gestiegen (6,48%). Die Wohnungspreise sind von 3.459 €/m² auf 3.574 €/m² gestiegen (3,32%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Torfbrücke durchschnittlich 3.911 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.574 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 300 €/m² mit einer Preisspanne von 85 - 310 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,14%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Torfbrücke haben sich um 6,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,46% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Torfbrücke liegt aktuell bei 25,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 30,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Torfbrücke ihren Höchstwert von 4.153 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.673 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.987 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.459 €/m² im Q3 2021.