Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Markgrafenheide 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Markgrafenheide entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Markgrafenheide liegt durchschnittlich bei ca. 4.711 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Markgrafenheide liegt durchschnittlich bei ca. 3.686 €/m².
Hauspreise in Rostock-Markgrafenheide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Markgrafenheide liegt aktuell bei 4.711 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.681 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,9% gestiegen – von 4.406 €/m² auf 4.711 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Markgrafenheide
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Markgrafenheide liegt aktuell bei 3.686 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.736 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3% gestiegen – von 3.580 €/m² auf 3.686 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Rostock.
Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Markgrafenheide entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rostock-Markgrafenheide zeigen einen deutlichen Anstieg von 4.406 €/m² im dritten Quartal 2021 auf ein Höchstniveau von 5.025 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem markanten Rückgang auf 4.616 €/m² Anfang 2023. Seitdem stabilisierten sich die Kaufpreise mit leichten Schwankungen und liegen aktuell im zweiten Quartal 2026 bei 4.711 €/m², was einem Gesamtrückgang von 6,2% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,95 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,50 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 35,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 36,9 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 29,1 im zweiten Quartal 2026, was auf eine überproportional starke Entwicklung der Mietpreise gegenüber den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders auffällig zeigt sich der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2023 (33,2) und dem aktuellen Wert, während im gleichen Zeitraum die Kaufpreise nahezu stagnierten und die Mietpreise um 16,6% zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.957 €/m² | 11,09 €/m² | 37.3 | +1.3% |
| 2023 | 4.587 €/m² | 11,85 €/m² | 32.2 | -13.5% |
| 2024 | 4.569 €/m² | 12,10 €/m² | 31.5 | -2.4% |
| 2025 | 4.663 €/m² | 12,60 €/m² | 30.8 | -2.0% |
| 2026 | 4.702 €/m² | 13,42 €/m² | 29.2 | -5.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Warnemünde mit 5.520 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, gefolgt von Hohe Düne mit 4.931 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Wiethagen mit 2.938 €/m², knapp vor Nienhagen mit 3.052 €/m².
Die Mietpreise werden von Peez mit 14,83 €/m² angeführt, während Wiethagen mit 12,62 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die unterschiedliche Entwicklung der Mietpreise: Während die meisten Stadtteile Steigerungen um 10,7% verzeichnen, liegt die Veränderung in Peez nur bei 0,5%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stuthof | 3.396 €/m² | +0.5% | 13,28 €/m² | +10.7% |
| Jürgeshof | 3.130 €/m² | +0.5% | 13,02 €/m² | +10.7% |
| Hinrichshagen | 3.279 €/m² | +0.5% | 12,89 €/m² | +10.7% |
| Hohe Düne | 4.932 €/m² | +0.6% | 13,81 €/m² | +10.7% |
| Nienhagen | 3.052 €/m² | +0.5% | 13,34 €/m² | +10.7% |
| Peez | 3.334 €/m² | +0.5% | 14,83 €/m² | +0.5% |
| Warnemünde | 5.520 €/m² | +0.6% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Wiethagen | 2.938 €/m² | +0.2% | 12,62 €/m² | +10.7% |
| Torfbrücke | 3.907 €/m² | +0.3% | 12,83 €/m² | +10.7% |
| Hinrichsdorf | 3.079 €/m² | +0.5% | 13,57 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Markgrafenheide entwickelt (2020-2026)?
In Rostock-Markgrafenheide zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 einen Aufwärtstrend von 3.580 €/m² auf einen Höchststand von 4.085 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.686 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,62 €/m² kontinuierlich auf 11,34 €/m², was einem Anstieg von 17,9 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 3,0 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,0 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 27,1 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang überwiegend durch die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig seit 2023 rückläufigen Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders deutlich zeigte sich diese Entwicklung zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2026, als der Kaufpreisfaktor von 31,0 auf 27,1 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.917 €/m² | 10,07 €/m² | 32.4 | +3.8% |
| 2023 | 3.819 €/m² | 10,44 €/m² | 30.5 | -6.0% |
| 2024 | 3.805 €/m² | 10,60 €/m² | 29.9 | -1.8% |
| 2025 | 3.757 €/m² | 10,81 €/m² | 29.0 | -3.2% |
| 2026 | 3.741 €/m² | 11,38 €/m² | 27.4 | -5.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Warnemünde mit 5.426 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, gefolgt von Hohe Düne mit 4.412 €/m², während Nienhagen mit 1.730 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Auffällig ist, dass die Mehrzahl der Stadtteile rückläufige Kaufpreise verzeichnet, während Stuthof und Jürgeshof mit jeweils +0,5% leicht zulegen konnten.
Die höchsten Mietpreise finden sich ebenfalls in Warnemünde mit 13,02 €/m² und Hohe Düne mit 11,88 €/m², während Peez mit 6,76 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Mietpreisentwicklungen stechen Jürgeshof und Hinrichsdorf mit Zuwächsen von +10,7% hervor, während Peez als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,9% verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stuthof | 2.656 €/m² | +0.5% | 10,18 €/m² | +5.3% |
| Jürgeshof | 2.448 €/m² | +0.5% | 9,98 €/m² | +10.7% |
| Hinrichshagen | 2.352 €/m² | -1.9% | 8,85 €/m² | +5.2% |
| Hohe Düne | 4.413 €/m² | -1.9% | 11,88 €/m² | +4.7% |
| Nienhagen | 1.730 €/m² | -1.9% | 9,45 €/m² | +5.3% |
| Peez | 2.512 €/m² | -1.9% | 6,76 €/m² | -1.9% |
| Warnemünde | 5.427 €/m² | -1.9% | 13,02 €/m² | +4.7% |
| Wiethagen | 2.355 €/m² | -0.3% | 8,45 €/m² | +6.2% |
| Torfbrücke | 3.569 €/m² | -0.7% | 9,84 €/m² | +5.9% |
| Hinrichsdorf | 2.462 €/m² | -1.9% | 7,81 €/m² | +10.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rostock-Markgrafenheide.
Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Markgrafenheide 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Markgrafenheide kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Markgrafenheide heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 396 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 450 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Markgrafenheide entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Markgrafenheide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Markgrafenheide liegt aktuell bei 13,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,7% gestiegen – von 9,95 €/m² auf 13,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,09 €/m² | +8.0% | 10,73 €/m² | 14,34 €/m² |
| 2023 | 11,85 €/m² | +6.9% | 11,58 €/m² | 14,90 €/m² |
| 2024 | 12,10 €/m² | +2.1% | 11,69 €/m² | 15,10 €/m² |
| 2025 | 12,60 €/m² | +4.1% | 12,07 €/m² | 15,84 €/m² |
| 2026 | 13,41 €/m² | +6.5% | 13,18 €/m² | 16,50 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Markgrafenheide
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Markgrafenheide liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 6,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,9% gestiegen – von 9,62 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,07 €/m² | +4.3% | 9,33 €/m² | 16,44 €/m² |
| 2023 | 10,44 €/m² | +3.7% | 9,87 €/m² | 16,81 €/m² |
| 2024 | 10,60 €/m² | +1.5% | 9,86 €/m² | 17,07 €/m² |
| 2025 | 10,81 €/m² | +2.0% | 10,18 €/m² | 17,39 €/m² |
| 2026 | 11,38 €/m² | +5.3% | 10,83 €/m² | 18,17 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Markgrafenheide 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Markgrafenheide?
Die Immobilienpreise in Rostock-Markgrafenheide werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Markgrafenheide besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Markgrafenheide
Die Hauspreise in Rostock-Markgrafenheide sind von 4.406 €/m² Q3 2021 auf 4.711 €/m² gestiegen (6,92%). Die Wohnungspreise sind von 3.580 €/m² auf 3.686 €/m² gestiegen (2,96%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Markgrafenheide durchschnittlich 4.711 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.686 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 396 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 450 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,64% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,36%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Markgrafenheide haben sich um 7,66% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Markgrafenheide liegt aktuell bei 29,1 (Q2 2026), während er für Wohnungen 27,1 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Markgrafenheide ihren Höchstwert von 5.025 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.406 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.085 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.580 €/m² im Q3 2021.