Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Hohe Düne 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Hohe Düne entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Hohe Düne liegt durchschnittlich bei ca. 4.913 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Hohe Düne liegt durchschnittlich bei ca. 4.396 €/m².
Hauspreise in Rostock-Hohe Düne
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Hohe Düne liegt aktuell bei 4.913 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.928 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,3% gestiegen – von 4.623 €/m² auf 4.913 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Hohe Düne
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Hohe Düne liegt aktuell bei 4.396 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.498 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gestiegen – von 4.295 €/m² auf 4.396 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Hohe Düne entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rostock-Hohe Düne zeigen von 2021 bis Mitte 2026 einen moderaten Anstieg von 4.623 €/m² auf 4.913 €/m², wobei der Höchststand im vierten Quartal 2022 bei 5.264 €/m² erreicht wurde. Nach diesem Höhepunkt folgte ein deutlicher Rückgang um 7,6 % im ersten Quartal 2023, der Kaufpreis stabilisierte sich anschließend auf einem Niveau zwischen 4.700 und 4.900 €/m². Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 10,22 €/m² auf 13,76 €/m², was einem Gesamtanstieg von etwa 35 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 37,7 im dritten Quartal 2021 auf 29,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zurückzuführen ist. Besonders markant war der Rückgang im vierten Quartal 2022 um 6,6 % und im ersten Quartal 2023 um 7,1 %, als die Kaufpreise sanken, während die Mietpreise weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.191 €/m² | 11,35 €/m² | 38.1 | +1.3% |
| 2023 | 4.806 €/m² | 12,14 €/m² | 33.0 | -13.4% |
| 2024 | 4.785 €/m² | 12,39 €/m² | 32.2 | -2.4% |
| 2025 | 4.893 €/m² | 12,93 €/m² | 31.5 | -2.0% |
| 2026 | 4.912 €/m² | 13,70 €/m² | 29.9 | -5.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Warnemünde mit 5.520 €/m² als mit Abstand teuerster Stadtteil, gefolgt von Markgrafenheide mit 4.705 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Nienhagen mit 3.052 €/m² und Hinrichsdorf mit 3.078 €/m². Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im moderaten Bereich zwischen 0,51 % und 0,56 %.
Die Mietpreise zeigen ein differenzierteres Bild: Peez führt mit 14,83 €/m², während Jürgeshof mit 13,02 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die deutlich unterschiedliche Mietpreisentwicklung: Während die meisten Stadtteile Steigerungen um 10,7 % verzeichnen, liegt Peez mit lediglich 0,52 % deutlich darunter.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Warnemünde | 5.520 €/m² | +0.6% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Stuthof | 3.396 €/m² | +0.5% | 13,28 €/m² | +10.7% |
| Peez | 3.334 €/m² | +0.5% | 14,83 €/m² | +0.5% |
| Markgrafenheide | 4.706 €/m² | +0.6% | 13,48 €/m² | +10.8% |
| Groß Klein | 3.399 €/m² | +0.5% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Nienhagen | 3.052 €/m² | +0.5% | 13,34 €/m² | +10.7% |
| Jürgeshof | 3.130 €/m² | +0.5% | 13,02 €/m² | +10.7% |
| Lichtenhagen | 3.473 €/m² | +0.5% | 13,78 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 3.147 €/m² | +0.5% | 14,00 €/m² | +10.7% |
| Hinrichsdorf | 3.079 €/m² | +0.5% | 13,57 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Hohe Düne entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Rostock-Hohe Düne zeigen seit dem vierten Quartal 2022 eine rückläufige Entwicklung: Nach einem Höchststand von 4.915 €/m² im vierten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum zweiten Quartal 2026 auf 4.396 €/m², was einem Rückgang von 10,6% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 10,04 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,83 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 17,8% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 38,1 im vierten Quartal 2022 auf 31,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Bewegung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Kaufpreiskorrektur den dominierenden Effekt ausübte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.691 €/m² | 10,49 €/m² | 37.3 | +4.0% |
| 2023 | 4.577 €/m² | 10,89 €/m² | 35.0 | -6.0% |
| 2024 | 4.557 €/m² | 11,08 €/m² | 34.3 | -2.2% |
| 2025 | 4.508 €/m² | 11,42 €/m² | 32.9 | -4.0% |
| 2026 | 4.470 €/m² | 11,89 €/m² | 31.3 | -4.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich Warnemünde mit 5.426 €/m² als mit Abstand teuerster Stadtteil, während Nienhagen mit 1.730 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Auffällig ist, dass die meisten Stadtteile einen Rückgang der Kaufpreise um -1,88 % verzeichnen, während Stuthof und Jürgeshof mit jeweils 0,5 % leicht zulegen konnten.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Warnemünde mit 13,02 €/m², während Peez mit 6,76 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung verläuft überwiegend positiv, wobei Jürgeshof, Krummendorf und Hinrichsdorf mit Steigerungen von über 10,6 % besonders dynamisch wachsen, während Peez als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,88 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Warnemünde | 5.427 €/m² | -1.9% | 13,02 €/m² | +4.7% |
| Stuthof | 2.656 €/m² | +0.5% | 10,18 €/m² | +5.3% |
| Peez | 2.512 €/m² | -1.9% | 6,76 €/m² | -1.9% |
| Markgrafenheide | 3.681 €/m² | -1.9% | 11,33 €/m² | +5.3% |
| Groß Klein | 2.801 €/m² | -1.9% | 8,04 €/m² | +5.8% |
| Nienhagen | 1.730 €/m² | -1.9% | 9,45 €/m² | +5.3% |
| Jürgeshof | 2.448 €/m² | +0.5% | 9,98 €/m² | +10.7% |
| Lichtenhagen | 2.811 €/m² | -1.9% | 8,68 €/m² | +5.8% |
| Krummendorf | 2.469 €/m² | -1.9% | 8,06 €/m² | +10.7% |
| Hinrichsdorf | 2.462 €/m² | -1.9% | 7,81 €/m² | +10.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Hohe Düne 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Hohe Düne kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Hohe Düne heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 581 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 410 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Hohe Düne entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Hohe Düne
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Hohe Düne liegt aktuell bei 13,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,9 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,6% gestiegen – von 10,22 €/m² auf 13,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,35 €/m² | +7.7% | 11,02 €/m² | 14,73 €/m² |
| 2023 | 12,14 €/m² | +7.0% | 11,78 €/m² | 15,16 €/m² |
| 2024 | 12,39 €/m² | +2.0% | 12,08 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2025 | 12,93 €/m² | +4.4% | 12,34 €/m² | 16,32 €/m² |
| 2026 | 13,70 €/m² | +5.9% | 13,57 €/m² | 16,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Hohe Düne
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Hohe Düne liegt aktuell bei 11,83 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,8% gestiegen – von 10,04 €/m² auf 11,83 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,49 €/m² | +3.9% | 9,68 €/m² | 17,17 €/m² |
| 2023 | 10,89 €/m² | +3.8% | 10,25 €/m² | 17,48 €/m² |
| 2024 | 11,08 €/m² | +1.8% | 10,32 €/m² | 17,98 €/m² |
| 2025 | 11,42 €/m² | +3.1% | 10,67 €/m² | 18,56 €/m² |
| 2026 | 11,89 €/m² | +4.1% | 11,21 €/m² | 18,91 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Hohe Düne 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Hohe Düne?
Die Immobilienpreise in Rostock-Hohe Düne werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Hohe Düne besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Hohe Düne
Die Hauspreise in Rostock-Hohe Düne sind von 4.623 €/m² Q3 2021 auf 4.913 €/m² gestiegen (6,27%). Die Wohnungspreise sind von 4.295 €/m² auf 4.396 €/m² gestiegen (2,35%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Hohe Düne durchschnittlich 4.913 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.396 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 581 €/m² mit einer Preisspanne von 410 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,26%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Hohe Düne haben sich um 6,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Hohe Düne liegt aktuell bei 29,8 (Q2 2026), während er für Wohnungen 31 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Hohe Düne ihren Höchstwert von 5.264 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 4.623 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.915 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 4.295 €/m² im Q3 2021.