Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Lütten Klein 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Lütten Klein entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Lütten Klein liegt durchschnittlich bei ca. 3.372 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Lütten Klein liegt durchschnittlich bei ca. 2.345 €/m².
Hauspreise in Rostock-Lütten Klein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Lütten Klein liegt aktuell bei 3.372 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.402 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 3.162 €/m² auf 3.372 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Lütten Klein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Lütten Klein liegt aktuell bei 2.345 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.397 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,4% gestiegen – von 2.267 €/m² auf 2.345 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Lütten Klein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rostock-Lütten Klein zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine Entwicklung von 3.162 €/m² (Q3 2021) auf 3.372 €/m² (Q2 2026), was einem Gesamtanstieg von 6,6 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höhepunkt mit 3.580 €/m² in Q3 und Q4 2022, bevor sie bis Anfang 2024 auf 3.237 €/m² zurückgingen und sich anschließend wieder auf das aktuelle Niveau erholten. Die Mietpreise entwickelten sich von 10,11 €/m² (Q3 2021) kontinuierlich auf 13,67 €/m² (Q2 2026), was einem deutlichen Zuwachs von 35,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 26,1 (Q3 2021) auf 20,6 (Q2 2026), was einen Rückgang von 21,1 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination stagnierender bis leicht sinkender Kaufpreise bei gleichzeitig stark steigenden Mietpreisen, die besonders ab 2024 mit quartalsweisen Zuwächsen zwischen 1,0 % und 3,4 % deutlich an Dynamik gewannen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.546 €/m² | 11,27 €/m² | 26.2 | +0.9% |
| 2023 | 3.284 €/m² | 12,04 €/m² | 22.7 | -13.3% |
| 2024 | 3.287 €/m² | 12,28 €/m² | 22.3 | -1.9% |
| 2025 | 3.363 €/m² | 12,86 €/m² | 21.8 | -2.3% |
| 2026 | 3.365 €/m² | 13,60 €/m² | 20.6 | -5.4% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Warnemünde mit 5.520 €/m² als deutlich teuerster Stadtteil, gefolgt von Hohe Düne mit 4.931 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Krummendorf mit 3.147 €/m² und Schmarl mit 3.189 €/m² auf. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich mit Werten zwischen 0,45 % und 0,56 % auf einem moderaten Niveau.
Bei den Mietpreisen liegt Peez mit 14,83 €/m² an der Spitze, während Evershagen mit 13,70 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnet. Auffällig ist die unterschiedliche Mietpreisentwicklung: Während die meisten Stadtteile Steigerungen zwischen 10,66 % und 10,73 % aufweisen, verzeichnet Peez lediglich eine Veränderung von 0,52 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhagen | 3.473 €/m² | +0.5% | 13,78 €/m² | +10.7% |
| Evershagen | 3.614 €/m² | +0.5% | 13,70 €/m² | +10.7% |
| Groß Klein | 3.399 €/m² | +0.5% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Schmarl | 3.190 €/m² | +0.5% | 13,95 €/m² | +10.7% |
| Warnemünde | 5.520 €/m² | +0.6% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Reutershagen | 4.376 €/m² | +0.5% | 14,04 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 3.147 €/m² | +0.5% | 14,00 €/m² | +10.7% |
| Peez | 3.334 €/m² | +0.5% | 14,83 €/m² | +0.5% |
| Gehlsdorf | 3.808 €/m² | +0.5% | 14,22 €/m² | +10.7% |
| Hohe Düne | 4.932 €/m² | +0.6% | 13,81 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Lütten Klein entwickelt (2020-2026)?
In Rostock-Lütten Klein zeigen Wohnungspreise seit 2021 eine volatile Entwicklung: Die Kaufpreise stiegen von 2.267 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.592 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.345 €/m² zurückgingen – ein Rückgang von 9,5 % gegenüber dem Höchststand. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen im gleichen Zeitraum von 6,67 €/m² auf 7,96 €/m², was einem Anstieg von 19,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 28,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 24,5 im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchstwert von 30,4 in der zweiten Jahreshälfte 2022 erreicht wurde. Die deutliche Reduktion des Faktors um 19,4 % seit dem Höchststand resultiert aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, was die Schere zwischen beiden Preiskomponenten verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.492 €/m² | 6,96 €/m² | 29.9 | +4.4% |
| 2023 | 2.429 €/m² | 7,21 €/m² | 28.1 | -5.9% |
| 2024 | 2.415 €/m² | 7,33 €/m² | 27.5 | -2.3% |
| 2025 | 2.400 €/m² | 7,63 €/m² | 26.2 | -4.5% |
| 2026 | 2.378 €/m² | 7,97 €/m² | 24.9 | -5.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Warnemünde weist mit 5.426 €/m² den mit Abstand höchsten Kaufpreis auf, gefolgt von Hohe Düne mit 4.412 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Krummendorf mit 2.469 €/m² und Peez mit 2.511 €/m². Sämtliche Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -1,84 % und -1,88 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Warnemünde mit 13,02 €/m², während Peez mit 6,76 €/m² am niedrigsten liegt. Besonders auffällig ist die Mietpreisentwicklung in Krummendorf mit einem deutlichen Anstieg von 10,7 %, während Peez als einziger Stadtteil einen Rückgang von -1,9 % verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhagen | 2.811 €/m² | -1.9% | 8,68 €/m² | +5.8% |
| Evershagen | 2.667 €/m² | -1.8% | 8,59 €/m² | +5.8% |
| Groß Klein | 2.801 €/m² | -1.9% | 8,04 €/m² | +5.8% |
| Schmarl | 2.876 €/m² | -1.9% | 8,17 €/m² | +5.6% |
| Warnemünde | 5.427 €/m² | -1.9% | 13,02 €/m² | +4.7% |
| Reutershagen | 2.968 €/m² | -1.8% | 10,33 €/m² | +6.7% |
| Krummendorf | 2.469 €/m² | -1.9% | 8,06 €/m² | +10.7% |
| Peez | 2.512 €/m² | -1.9% | 6,76 €/m² | -1.9% |
| Gehlsdorf | 3.171 €/m² | -1.9% | 10,25 €/m² | +5.9% |
| Hohe Düne | 4.413 €/m² | -1.9% | 11,88 €/m² | +4.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Lütten Klein 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Lütten Klein kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Lütten Klein heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 305 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 180 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Lütten Klein entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Lütten Klein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Lütten Klein liegt aktuell bei 13,67 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,2% gestiegen – von 10,11 €/m² auf 13,67 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,27 €/m² | +7.9% | 10,98 €/m² | 14,76 €/m² |
| 2023 | 12,04 €/m² | +6.8% | 11,73 €/m² | 15,12 €/m² |
| 2024 | 12,28 €/m² | +2.0% | 11,93 €/m² | 15,44 €/m² |
| 2025 | 12,86 €/m² | +4.7% | 12,29 €/m² | 16,19 €/m² |
| 2026 | 13,60 €/m² | +5.8% | 13,38 €/m² | 16,87 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Lütten Klein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Lütten Klein liegt aktuell bei 7,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,3% gestiegen – von 6,67 €/m² auf 7,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,96 €/m² | +3.9% | 6,58 €/m² | 11,29 €/m² |
| 2023 | 7,21 €/m² | +3.6% | 6,98 €/m² | 11,41 €/m² |
| 2024 | 7,33 €/m² | +1.7% | 7,03 €/m² | 11,76 €/m² |
| 2025 | 7,63 €/m² | +4.1% | 7,33 €/m² | 12,20 €/m² |
| 2026 | 7,97 €/m² | +4.5% | 7,74 €/m² | 12,50 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Lütten Klein 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Lütten Klein?
Die Immobilienpreise in Rostock-Lütten Klein werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Lütten Klein besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Lütten Klein
Die Hauspreise in Rostock-Lütten Klein sind von 3.162 €/m² Q3 2021 auf 3.372 €/m² gestiegen (6,64%). Die Wohnungspreise sind von 2.267 €/m² auf 2.345 €/m² gestiegen (3,44%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Lütten Klein durchschnittlich 3.372 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.345 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 305 €/m² mit einer Preisspanne von 180 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,88% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,16%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Lütten Klein haben sich um 6,38% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Lütten Klein liegt aktuell bei 20,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 24,5 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Lütten Klein ihren Höchstwert von 3.580 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.162 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.592 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.267 €/m² im Q3 2021.