Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Evershagen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Evershagen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Evershagen liegt durchschnittlich bei ca. 3.627 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Evershagen liegt durchschnittlich bei ca. 2.677 €/m².
Hauspreise in Rostock-Evershagen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Evershagen liegt aktuell bei 3.627 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.615 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 3.402 €/m² auf 3.627 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Evershagen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Evershagen liegt aktuell bei 2.677 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.712 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,1% gestiegen – von 2.597 €/m² auf 2.677 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Evershagen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rostock-Evershagen zeigten von 2021 bis 2026 eine wechselhafte Entwicklung: Ausgehend von 3.402 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.843 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 deutlich auf 3.562 €/m² zurückgingen. Nach dieser Korrektur stabilisierten sich die Preise zwischen 3.500 und 3.615 €/m², wobei im zweiten Quartal 2026 ein Niveau von 3.627 €/m² erreicht wurde – insgesamt ein Anstieg von 6,6 % über den gesamten Betrachtungszeitraum. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,18 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,75 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 35,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Betrachtungszeitraum deutlich von 27,8 auf 22,0, was primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreisentwicklung bedingt war. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023, als der Faktor von 28,9 auf 25,1 fiel – eine Phase, in der die Kaufpreise um 7,2 % einbrachen, während die Mieten nahezu stabil blieben.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.804 €/m² | 11,28 €/m² | 28.1 | +1.1% |
| 2023 | 3.521 €/m² | 12,06 €/m² | 24.3 | -13.4% |
| 2024 | 3.507 €/m² | 12,28 €/m² | 23.8 | -2.2% |
| 2025 | 3.583 €/m² | 12,82 €/m² | 23.3 | -2.1% |
| 2026 | 3.608 €/m² | 13,63 €/m² | 22.1 | -5.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Reutershagen mit 4.376 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Hansaviertel mit 4.260 €/m² und Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit 4.228 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Krummendorf mit 3.147 €/m² und Schmarl mit 3.189 €/m². Die Kaufpreise entwickelten sich über alle Stadtteile hinweg moderat mit Steigerungen zwischen 0,43 % und 0,54 % zum Vorjahr.
Die Mietpreise bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 13,70 €/m² und 14,22 €/m². Gehlsdorf führt mit 14,22 €/m², während Lütten Klein mit 13,70 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreisentwicklungen zeigt sich ein deutlich dynamischeres Bild mit Steigerungen zwischen 10,66 % und 10,77 %, wobei Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit 10,77 % die stärkste Zunahme verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schmarl | 3.190 €/m² | +0.5% | 13,95 €/m² | +10.7% |
| Lütten Klein | 3.380 €/m² | +0.4% | 13,70 €/m² | +10.7% |
| Reutershagen | 4.376 €/m² | +0.5% | 14,04 €/m² | +10.7% |
| Groß Klein | 3.399 €/m² | +0.5% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Lichtenhagen | 3.473 €/m² | +0.5% | 13,78 €/m² | +10.7% |
| Kröpeliner-Tor-Vorstadt | 4.229 €/m² | +0.5% | 14,19 €/m² | +10.8% |
| Gehlsdorf | 3.808 €/m² | +0.5% | 14,22 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 3.147 €/m² | +0.5% | 14,00 €/m² | +10.7% |
| Hansaviertel | 4.261 €/m² | +0.5% | 14,10 €/m² | +10.7% |
| Gartenstadt-Stadtweide | 4.144 €/m² | +0.5% | 13,73 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Evershagen entwickelt (2020-2026)?
In Rostock-Evershagen zeigen Wohnungspreise seit 2021 eine deutliche Entwicklung: Die Kaufpreise stiegen von 2.597 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.953 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sie bis zum zweiten Quartal 2026 auf 2.677 €/m² zurückgingen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und erhöhten sich im gleichen Zeitraum von 7,24 €/m² auf 8,62 €/m², was einem Anstieg von 19,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 29,9 im dritten Quartal 2021 auf 32,0 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 25,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden Kaufpreisen bei moderatem Mietanstieg, gefolgt von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten seit Ende 2022.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.836 €/m² | 7,54 €/m² | 31.3 | +4.1% |
| 2023 | 2.765 €/m² | 7,83 €/m² | 29.4 | -6.1% |
| 2024 | 2.745 €/m² | 7,94 €/m² | 28.8 | -2.1% |
| 2025 | 2.718 €/m² | 8,23 €/m² | 27.5 | -4.4% |
| 2026 | 2.706 €/m² | 8,61 €/m² | 26.2 | -4.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit 3.496 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Hansaviertel mit 3.271 €/m² und Gehlsdorf mit 3.170 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Lütten Klein mit 2.350 €/m² auf, während Krummendorf mit 2.469 €/m² ebenfalls zu den preiswertesten Stadtteilen zählt. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zwischen -1,8 % und -1,9 % zum Vorjahr.
Die Mietpreise werden von Kröpeliner-Tor-Vorstadt mit 11,12 €/m² und Hansaviertel mit 10,90 €/m² angeführt, während Lütten Klein mit 7,98 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Krummendorf mit +10,7 % besonders deutlich auf, während die meisten anderen Stadtteile Anstiege zwischen 3,6 % und 6,7 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schmarl | 2.876 €/m² | -1.9% | 8,17 €/m² | +5.6% |
| Lütten Klein | 2.351 €/m² | -1.8% | 7,98 €/m² | +6.4% |
| Reutershagen | 2.968 €/m² | -1.8% | 10,33 €/m² | +6.7% |
| Groß Klein | 2.801 €/m² | -1.9% | 8,04 €/m² | +5.8% |
| Lichtenhagen | 2.811 €/m² | -1.9% | 8,68 €/m² | +5.8% |
| Kröpeliner-Tor-Vorstadt | 3.497 €/m² | -1.9% | 11,12 €/m² | +3.6% |
| Gehlsdorf | 3.171 €/m² | -1.9% | 10,25 €/m² | +5.9% |
| Krummendorf | 2.469 €/m² | -1.9% | 8,06 €/m² | +10.7% |
| Hansaviertel | 3.271 €/m² | -1.9% | 10,90 €/m² | +4.2% |
| Gartenstadt-Stadtweide | 3.147 €/m² | -1.9% | 10,65 €/m² | +4.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rostock-Evershagen.
Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Evershagen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Evershagen kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Evershagen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 288 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 150 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Evershagen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Evershagen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Evershagen liegt aktuell bei 13,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,1% gestiegen – von 10,18 €/m² auf 13,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,28 €/m² | +7.4% | 10,80 €/m² | 14,77 €/m² |
| 2023 | 12,06 €/m² | +6.9% | 11,60 €/m² | 15,34 €/m² |
| 2024 | 12,28 €/m² | +1.8% | 11,80 €/m² | 15,61 €/m² |
| 2025 | 12,82 €/m² | +4.4% | 12,12 €/m² | 16,39 €/m² |
| 2026 | 13,63 €/m² | +6.3% | 13,17 €/m² | 17,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Evershagen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Evershagen liegt aktuell bei 8,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,14 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 7,24 €/m² auf 8,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,54 €/m² | +3.6% | 6,81 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2023 | 7,83 €/m² | +3.8% | 7,22 €/m² | 12,56 €/m² |
| 2024 | 7,94 €/m² | +1.4% | 7,26 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2025 | 8,22 €/m² | +3.6% | 7,59 €/m² | 13,51 €/m² |
| 2026 | 8,61 €/m² | +4.7% | 7,91 €/m² | 13,80 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Evershagen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Evershagen?
Die Immobilienpreise in Rostock-Evershagen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Evershagen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Evershagen
Die Hauspreise in Rostock-Evershagen sind von 3.402 €/m² Q3 2021 auf 3.627 €/m² gestiegen (6,61%). Die Wohnungspreise sind von 2.597 €/m² auf 2.677 €/m² gestiegen (3,08%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Evershagen durchschnittlich 3.627 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.677 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 288 €/m² mit einer Preisspanne von 150 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,35% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,31%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Evershagen haben sich um 7,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,9% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Evershagen liegt aktuell bei 22 (Q2 2026), während er für Wohnungen 25,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Evershagen ihren Höchstwert von 3.843 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.402 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.953 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.597 €/m² im Q3 2021.