Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Rostock-Groß Klein 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rostock-Groß Klein entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Rostock-Groß Klein liegt durchschnittlich bei ca. 3.395 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Rostock-Groß Klein liegt durchschnittlich bei ca. 2.798 €/m².
Hauspreise in Rostock-Groß Klein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Rostock-Groß Klein liegt aktuell bei 3.395 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.401 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,9% gestiegen – von 3.177 €/m² auf 3.395 €/m².
Wohnungspreise in Rostock-Groß Klein
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Rostock-Groß Klein liegt aktuell bei 2.798 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.857 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,9% gestiegen – von 2.720 €/m² auf 2.798 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Rostock-Groß Klein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Rostock-Groß Klein zeigen nach einem deutlichen Anstieg von 3.177 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.626 €/m² im vierten Quartal 2022 einen Rückgang auf zuletzt 3.395 €/m² im zweiten Quartal 2026. Parallel entwickelten sich die Mietpreise kontinuierlich aufwärts von 10,25 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 13,86 €/m², was einem Anstieg von 35,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Betrachtungszeitraum von 25,8 auf 20,4, was auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierendem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stark steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders markant zeigt sich dieser Effekt zwischen Anfang 2023 und Mitte 2026, wo sinkende Kaufpreise um -7,2 % gegenüber dem Vorquartal und konstant steigende Mietpreise von durchschnittlich 1,5 % pro Quartal den Faktor sukzessive verringerten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.578 €/m² | 11,41 €/m² | 26.1 | +1.4% |
| 2023 | 3.322 €/m² | 12,24 €/m² | 22.6 | -13.5% |
| 2024 | 3.300 €/m² | 12,45 €/m² | 22.1 | -2.4% |
| 2025 | 3.376 €/m² | 13,00 €/m² | 21.6 | -2.0% |
| 2026 | 3.391 €/m² | 13,79 €/m² | 20.5 | -5.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Groß Klein zeigt sich Warnemünde mit 5.520 €/m² als mit Abstand teuerster Standort für Hauskäufe, gefolgt von Hohe Düne mit 4.931 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Krummendorf mit 3.147 €/m² und Schmarl mit 3.189 €/m² auf.
Bei den Mietpreisen liegt Peez mit 14,83 €/m² an der Spitze, während Stuthof mit 13,28 €/m² am günstigsten ist. Auffällig ist die unterschiedliche Mietpreisentwicklung: Während die meisten Stadtteile Steigerungen von rund 10,7 % verzeichnen, zeigt Peez mit nur 0,5 % eine deutlich moderatere Entwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhagen | 3.473 €/m² | +0.5% | 13,78 €/m² | +10.7% |
| Warnemünde | 5.520 €/m² | +0.6% | 13,88 €/m² | +10.7% |
| Lütten Klein | 3.380 €/m² | +0.4% | 13,70 €/m² | +10.7% |
| Schmarl | 3.190 €/m² | +0.5% | 13,95 €/m² | +10.7% |
| Peez | 3.334 €/m² | +0.5% | 14,83 €/m² | +0.5% |
| Hohe Düne | 4.932 €/m² | +0.6% | 13,81 €/m² | +10.7% |
| Krummendorf | 3.147 €/m² | +0.5% | 14,00 €/m² | +10.7% |
| Evershagen | 3.614 €/m² | +0.5% | 13,70 €/m² | +10.7% |
| Gehlsdorf | 3.808 €/m² | +0.5% | 14,22 €/m² | +10.7% |
| Stuthof | 3.396 €/m² | +0.5% | 13,28 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Rostock-Groß Klein entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Rostock-Groß Klein zeigen seit 2021 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 3.117 €/m² im vierten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 2.798 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 10,2 % gegenüber dem Peak entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 6,74 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,03 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von etwa 19,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 35,8 im vierten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 29,0, was primär durch die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einer deutlichen Reduktion des Faktors um etwa 19,0 % seit dem Peak, wobei sich der Rückgang besonders ab Anfang 2023 beschleunigte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.977 €/m² | 7,01 €/m² | 35.4 | +4.9% |
| 2023 | 2.913 €/m² | 7,30 €/m² | 33.2 | -6.0% |
| 2024 | 2.891 €/m² | 7,41 €/m² | 32.5 | -2.1% |
| 2025 | 2.862 €/m² | 7,68 €/m² | 31.1 | -4.5% |
| 2026 | 2.841 €/m² | 8,06 €/m² | 29.4 | -5.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Groß Klein zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spreizung: Während Warnemünde mit 5.426 €/m² die mit Abstand höchsten Preise aufweist, gefolgt von Hohe Düne mit 4.412 €/m², liegt Lütten Klein mit 2.350 €/m² am unteren Ende. Die übrigen Stadtteile bewegen sich mehrheitlich in einer Bandbreite zwischen 2.500 und 3.200 €/m².
Bei den Mietpreisen setzt sich die Spitzenposition von Warnemünde mit 13,02 €/m² fort, während Peez mit 6,76 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Besonders auffällig ist die Entwicklung zum Vorjahr: Während die Kaufpreise nahezu flächendeckend um rund 1,9 % sanken, stiegen die Mietpreise überwiegend an – mit Krummendorf (+10,7 %) an der Spitze und Peez als einzigem Stadtteil mit rückläufiger Mietpreisentwicklung (-1,9 %).
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Lichtenhagen | 2.811 €/m² | -1.9% | 8,68 €/m² | +5.8% |
| Warnemünde | 5.427 €/m² | -1.9% | 13,02 €/m² | +4.7% |
| Lütten Klein | 2.351 €/m² | -1.8% | 7,98 €/m² | +6.4% |
| Schmarl | 2.876 €/m² | -1.9% | 8,17 €/m² | +5.6% |
| Peez | 2.512 €/m² | -1.9% | 6,76 €/m² | -1.9% |
| Hohe Düne | 4.413 €/m² | -1.9% | 11,88 €/m² | +4.7% |
| Krummendorf | 2.469 €/m² | -1.9% | 8,06 €/m² | +10.7% |
| Evershagen | 2.667 €/m² | -1.8% | 8,59 €/m² | +5.8% |
| Gehlsdorf | 3.171 €/m² | -1.9% | 10,25 €/m² | +5.9% |
| Stuthof | 2.656 €/m² | +0.5% | 10,18 €/m² | +5.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Rostock-Groß Klein.
Aktuelle Grundstückspreise in Rostock-Groß Klein 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Rostock-Groß Klein kann man den Bodenrichtwert in Rostock-Groß Klein heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 267 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 260 €/m² bis 320 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Rostock-Groß Klein entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Rostock-Groß Klein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Rostock-Groß Klein liegt aktuell bei 13,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,98 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,2% gestiegen – von 10,25 €/m² auf 13,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,41 €/m² | +7.8% | 11,16 €/m² | 14,75 €/m² |
| 2023 | 12,24 €/m² | +7.3% | 11,98 €/m² | 15,29 €/m² |
| 2024 | 12,45 €/m² | +1.7% | 12,18 €/m² | 15,59 €/m² |
| 2025 | 13,00 €/m² | +4.4% | 12,54 €/m² | 16,44 €/m² |
| 2026 | 13,79 €/m² | +6.0% | 13,66 €/m² | 17,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Rostock-Groß Klein
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Rostock-Groß Klein liegt aktuell bei 8,03 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,65 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,1% gestiegen – von 6,74 €/m² auf 8,03 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,01 €/m² | +3.2% | 6,38 €/m² | 11,71 €/m² |
| 2023 | 7,30 €/m² | +4.1% | 6,75 €/m² | 11,87 €/m² |
| 2024 | 7,41 €/m² | +1.4% | 6,82 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2025 | 7,67 €/m² | +3.6% | 7,13 €/m² | 12,66 €/m² |
| 2026 | 8,06 €/m² | +5.0% | 7,49 €/m² | 13,04 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Rostock-Groß Klein 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Rostock verzeichnet mit 3.932 €/m² für Häuser die zweithöchsten Kaufpreise unter den betrachteten Standorten, übertroffen nur von Nienhagen (Rostock) mit 4.340 €/m². Während die Hauspreise in Rostock um 0,5 % stiegen, sanken sie in allen Nachbarstädten leicht um durchschnittlich 0,3 %.
Bei Wohnungen liegt Rostock mit 3.213 €/m² ebenfalls auf dem zweiten Rang hinter Nienhagen (Rostock) mit 3.816 €/m², verzeichnete jedoch als einziger Standort einen Rückgang um 1,3 %. Die Nachbarstädte zeigten bei Wohnungen einheitlich Preissteigerungen zwischen 2,3 % in Lambrechtshagen und 3,3 % in Mönchhagen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 2.979 €/m² | -0.3% | 2.949 €/m² | +3.3% |
| Bentwisch | 3.257 €/m² | -0.3% | 2.709 €/m² | +3.2% |
| Rövershagen | 2.974 €/m² | -0.3% | 2.460 €/m² | +3.0% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 3.725 €/m² | -0.2% | 2.875 €/m² | +2.4% |
| Lambrechtshagen | 3.545 €/m² | -0.2% | 2.825 €/m² | +2.3% |
| Roggentin | 3.285 €/m² | -0.3% | 2.540 €/m² | +3.1% |
| Broderstorf | 3.180 €/m² | -0.3% | 2.696 €/m² | +3.0% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 3.375 €/m² | -0.3% | 2.590 €/m² | +3.2% |
| Kritzmow | 3.515 €/m² | -0.3% | 3.060 €/m² | +3.1% |
| Nienhagen (Rostock) | 4.340 €/m² | -0.3% | 3.817 €/m² | +3.3% |
Mietspiegel der Region
Rostock verzeichnet mit 13,83 €/m² für Häuser und 9,95 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderate Mietsteigerungen von 7,5% bzw. 5,2% gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte deutlich höhere Zuwachsraten aufweisen. Besonders Nienhagen (Rostock) sticht mit den höchsten Wohnungsmieten von 11,86 €/m² heraus, während Bentwisch mit 8,68 €/m² die niedrigsten Wohnungsmieten im regionalen Vergleich aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen bei den Häusermieten mit Steigerungsraten zwischen 10,6% und 10,8% eine deutlich dynamischere Entwicklung als Rostock selbst, wobei Rövershagen mit 10,7% und Nienhagen (Rostock) mit 10,8% die höchsten Zuwächse verzeichnen. Die Wohnungsmieten in den Nachbarstädten liegen trotz höherer Steigerungsraten von 7,2% bis 7,5% teilweise über dem Rostockerr Niveau, insbesondere in Lambrechtshagen und Roggentin mit jeweils 10,73 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchhagen | 12,73 €/m² | +10.7% | 10,67 €/m² | +7.2% |
| Bentwisch | 13,07 €/m² | +10.7% | 8,68 €/m² | +7.2% |
| Rövershagen | 12,50 €/m² | +10.7% | 9,09 €/m² | +7.2% |
| Elmenhorst Lichtenhagen | 13,47 €/m² | +10.7% | 10,11 €/m² | +7.3% |
| Lambrechtshagen | 13,03 €/m² | +10.7% | 10,71 €/m² | +7.5% |
| Roggentin | 12,59 €/m² | +10.7% | 10,73 €/m² | +7.3% |
| Broderstorf | 12,34 €/m² | +10.7% | 10,12 €/m² | +7.2% |
| Admannshagen-Bargeshagen | 12,70 €/m² | +10.6% | 10,07 €/m² | +7.2% |
| Kritzmow | 12,84 €/m² | +10.7% | 10,65 €/m² | +7.3% |
| Nienhagen (Rostock) | 13,19 €/m² | +10.8% | 11,86 €/m² | +7.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Rostock-Groß Klein?
Die Immobilienpreise in Rostock-Groß Klein werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Rostock-Groß Klein besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Rostock-Groß Klein
Die Hauspreise in Rostock-Groß Klein sind von 3.177 €/m² Q3 2021 auf 3.395 €/m² gestiegen (6,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.720 €/m² auf 2.798 €/m² gestiegen (2,87%).
Aktuell kosten Häuser in Rostock-Groß Klein durchschnittlich 3.395 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.798 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 267 €/m² mit einer Preisspanne von 260 - 320 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,06%. Die Mietpreise für Häuser in Rostock-Groß Klein haben sich um 6,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,97% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Rostock-Groß Klein liegt aktuell bei 20,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 29 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Rostock-Groß Klein ihren Höchstwert von 3.626 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.177 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.117 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.720 €/m² im Q3 2021.