Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stuttgart-Stammheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stuttgart-Stammheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stuttgart-Stammheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.930 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stuttgart-Stammheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.303 €/m².
Hauspreise in Stuttgart-Stammheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stuttgart-Stammheim liegt aktuell bei 4.930 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.025 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,9% gefallen – von 5.293 €/m² auf 4.930 €/m².
Wohnungspreise in Stuttgart-Stammheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stuttgart-Stammheim liegt aktuell bei 4.303 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.344 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,1% gefallen – von 4.582 €/m² auf 4.303 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stuttgart.
Wie haben sich die Hauspreise in Stuttgart-Stammheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Stuttgart-Stammheim lag im dritten Quartal 2021 bei 5.293 €/m² und erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 5.581 €/m² seinen Höchststand. Danach sank er bis zum dritten Quartal 2026 auf 4.930 €/m², was gegenüber dem Höchststand einem Rückgang von 11,7 % entspricht. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum von 13,17 €/m² auf 16,13 €/m², ein Plus von 22,5 %.
Der Kaufpreisfaktor ging von 33,5 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 34,5 im ersten Quartal 2022 auf 25,5 im dritten Quartal 2026 zurück. Die Entwicklung resultiert aus der Kombination sinkender Kaufpreise und steigender Mietpreise, wobei der Faktor seit dem ersten Quartal 2022 um 26,1 % abnahm.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.525 €/m² | 13,80 €/m² | 33.4 | -1.1% |
| 2023 | 5.162 €/m² | 14,37 €/m² | 29.9 | -10.3% |
| 2024 | 4.947 €/m² | 15,35 €/m² | 26.9 | -10.2% |
| 2025 | 4.991 €/m² | 15,51 €/m² | 26.8 | -0.1% |
| 2026 | 4.939 €/m² | 16,08 €/m² | 25.6 | -4.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Nord mit 7.499 €/m² an der Spitze, gefolgt von West mit 6.891 €/m² und Botnang mit 6.515 €/m². Am günstigsten sind Mühlhausen mit 4.829 €/m², Münster mit 4.934 €/m² und Zuffenhausen mit 4.944 €/m², wobei die Kaufpreise gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig zwischen 0,0 % und 0,0 % schwanken.
Bei den Mietpreisen führt Nord mit 21,39 €/m² vor West mit 21,33 €/m² und Mitte mit 21,03 €/m², während Mühlhausen mit 15,55 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen deutlich um 3,4 % bis 3,5 %, am stärksten in Bad Cannstatt mit 3,5 %, und damit klar kräftiger als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Zuffenhausen | 4.945 €/m² | +0.0% | 16,76 €/m² | +3.4% |
| Feuerbach | 5.948 €/m² | +0.0% | 18,05 €/m² | +3.4% |
| Mühlhausen | 4.829 €/m² | +0.0% | 15,55 €/m² | +3.4% |
| Münster | 4.934 €/m² | +0.0% | 16,99 €/m² | +3.4% |
| Weilimdorf | 5.332 €/m² | +0.0% | 16,30 €/m² | +3.4% |
| Nord | 7.499 €/m² | +0.0% | 21,39 €/m² | +3.4% |
| Bad Cannstatt | 5.206 €/m² | +0.0% | 16,79 €/m² | +3.5% |
| Botnang | 6.515 €/m² | +0.0% | 19,19 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 6.113 €/m² | +0.0% | 21,03 €/m² | +3.4% |
| West | 6.891 €/m² | +0.0% | 21,33 €/m² | +3.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stuttgart-Stammheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Wohnungen in Stuttgart-Stammheim erreichte im 2. Quartal 2022 mit 4.919 €/m² seinen Höchststand und sank bis zum 4. Quartal 2023 um 12,4 % auf 4.311 €/m². Seitdem verläuft er mit Schwankungen zwischen 4.248 €/m² und 4.346 €/m² seitdem weitgehend seitwärts und liegt im 3. Quartal 2026 bei 4.303 €/m². Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 12,05 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 14,44 €/m² im 3. Quartal 2026, was einem Plus von 19,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 33,2 im 2. und 3. Quartal 2022 auf 24,8 im 3. Quartal 2026, was einem Rückgang von 25,3 % entspricht. Der Rückgang bis Ende 2023 geht auf fallende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurück, während er seit 2024 ausschließlich auf die weiter steigenden Mietpreise bei stabilen Kaufpreisen zurückzuführen ist.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.867 €/m² | 12,35 €/m² | 32.8 | +2.5% |
| 2023 | 4.440 €/m² | 12,85 €/m² | 28.8 | -12.3% |
| 2024 | 4.276 €/m² | 13,25 €/m² | 26.9 | -6.6% |
| 2025 | 4.328 €/m² | 13,85 €/m² | 26.1 | -3.1% |
| 2026 | 4.310 €/m² | 14,32 €/m² | 25.1 | -3.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen weist Nord mit 5.953 €/m² den höchsten Wert der benachbarten Stadtteile auf, gefolgt von Mitte mit 5.614 €/m² und West mit 5.564 €/m². Am niedrigsten liegen Mühlhausen mit 4.211 €/m² und Münster mit 4.219 €/m². Zum Vorjahr gaben die Kaufpreise fast überall nach, am deutlichsten in West mit -0,7 % und Bad Cannstatt mit -0,7 %, während Weilimdorf mit +0,3 % als einziger Stadtteil zulegte.
Bei den Mieten führt West mit 17,28 €/m² knapp vor Nord mit 17,06 €/m², am günstigsten ist Mühlhausen mit 13,88 €/m². Die Mietpreise stiegen in allen Stadtteilen, wobei Zuffenhausen mit +4,0 % den stärksten Anstieg verzeichnet und West mit +3,2 % sowie Nord mit +3,2 % im unteren Bereich liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Zuffenhausen | 4.228 €/m² | -0.2% | 14,52 €/m² | +4.0% |
| Feuerbach | 4.769 €/m² | -0.5% | 15,49 €/m² | +3.6% |
| Mühlhausen | 4.212 €/m² | -0.6% | 13,88 €/m² | +3.4% |
| Münster | 4.220 €/m² | -0.2% | 14,18 €/m² | +3.5% |
| Weilimdorf | 4.366 €/m² | +0.3% | 14,43 €/m² | +3.3% |
| Nord | 5.954 €/m² | -0.3% | 17,06 €/m² | +3.2% |
| Bad Cannstatt | 4.402 €/m² | -0.7% | 14,67 €/m² | +3.2% |
| Botnang | 4.743 €/m² | -0.2% | 15,44 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 5.614 €/m² | -0.2% | 16,35 €/m² | +3.5% |
| West | 5.565 €/m² | -0.7% | 17,28 €/m² | +3.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stuttgart-Stammheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Stuttgart-Stammheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stuttgart-Stammheim kann man den Bodenrichtwert in Stuttgart-Stammheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 953 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 300 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stuttgart-Stammheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stuttgart-Stammheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Stammheim liegt aktuell bei 16,13 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,54 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,5% gestiegen – von 13,17 €/m² auf 16,13 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,80 €/m² | +4.6% | 12,17 €/m² | 19,07 €/m² |
| 2023 | 14,37 €/m² | +4.1% | 12,95 €/m² | 19,71 €/m² |
| 2024 | 15,35 €/m² | +6.8% | 13,79 €/m² | 21,16 €/m² |
| 2025 | 15,51 €/m² | +1.0% | 14,13 €/m² | 20,97 €/m² |
| 2026 | 16,08 €/m² | +3.7% | 0,00 €/m² | 21,46 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stuttgart-Stammheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stuttgart-Stammheim liegt aktuell bei 14,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,8 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 12,05 €/m² auf 14,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,35 €/m² | +2.5% | 11,67 €/m² | 16,71 €/m² |
| 2023 | 12,85 €/m² | +4.1% | 12,00 €/m² | 17,55 €/m² |
| 2024 | 13,25 €/m² | +3.1% | 12,32 €/m² | 18,11 €/m² |
| 2025 | 13,85 €/m² | +4.5% | 13,03 €/m² | 18,76 €/m² |
| 2026 | 14,32 €/m² | +3.5% | 0,00 €/m² | 19,06 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stuttgart-Stammheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stuttgart verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser 5.799 €/m² (-1,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen 4.778 €/m² (-0,7 %) und liegt damit unter dem Niveau von Gerlingen, das mit 5.969 €/m² für Häuser und 4.903 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte der Region aufweist. Die niedrigsten Preise erreichen Esslingen am Neckar mit 4.448 €/m² für Häuser und 3.781 €/m² für Wohnungen sowie Möglingen mit 4.594 €/m² für Häuser und 3.986 €/m² für Wohnungen.
Während Stuttgart bei beiden Objektarten Preisrückgänge verzeichnet, legen die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten zu, am stärksten in Ostfildern mit +0,9 % und Leonberg mit +0,9 %. Bei den Hauspreisen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Zuwächse von +1,1 % in Fellbach und Kernen im Remstal stehen Rückgängen von -1,0 % in Leonberg sowie -0,9 % in Korntal-Münchingen und Möglingen gegenüber.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 5.970 €/m² | -0.9% | 4.904 €/m² | +0.4% |
| Fellbach | 5.322 €/m² | +1.1% | 4.374 €/m² | +0.1% |
| Ostfildern | 5.064 €/m² | +0.3% | 4.271 €/m² | +0.9% |
| Korntal-Münchingen | 5.213 €/m² | -0.9% | 4.398 €/m² | +0.4% |
| Leinfelden-Echterdingen | 5.191 €/m² | +0.3% | 4.314 €/m² | +0.3% |
| Kornwestheim | 5.140 €/m² | -0.9% | 4.306 €/m² | +0.6% |
| Kernen im Remstal | 4.759 €/m² | +1.1% | 4.159 €/m² | +0.4% |
| Möglingen | 4.594 €/m² | -0.9% | 3.987 €/m² | +0.4% |
| Esslingen am Neckar | 4.448 €/m² | +0.5% | 3.782 €/m² | +0.7% |
| Leonberg | 4.795 €/m² | -1.0% | 4.089 €/m² | +0.9% |
Mietspiegel der Region
Stuttgart weist mit 18,21 €/m² bei Häusern und 15,40 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, die Preise stiegen zum Vorjahr um 4,1 % bzw. 4,6 % und damit stärker als in allen betrachteten Nachbarstädten bei Häusern. Bei den Nachbarstädten liegt Gerlingen mit 15,96 €/m² (Häuser) und 14,44 €/m² (Wohnungen) an der Spitze, während Esslingen am Neckar mit 13,09 €/m² bzw. 12,61 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnet.
Auffällig sind bei den Wohnungsmieten die Zuwächse in Kornwestheim mit 4,6 % und Ostfildern mit 4,6 %, die auf dem Niveau Stuttgarts liegen. Bei den Hausmieten fallen Kernen im Remstal mit 3,5 % und Fellbach mit 3,4 % als stärkste Nachbarstädte auf, während Ostfildern mit 2,1 % und Leinfelden-Echterdingen mit 2,1 % die geringsten Anstiege zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 15,96 €/m² | +2.8% | 14,44 €/m² | +3.2% |
| Fellbach | 14,80 €/m² | +3.4% | 13,56 €/m² | +2.3% |
| Ostfildern | 14,47 €/m² | +2.0% | 14,00 €/m² | +4.6% |
| Korntal-Münchingen | 14,84 €/m² | +2.8% | 13,94 €/m² | +3.0% |
| Leinfelden-Echterdingen | 15,28 €/m² | +2.1% | 14,37 €/m² | +4.2% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +2.9% | 13,92 €/m² | +4.6% |
| Kernen im Remstal | 13,81 €/m² | +3.5% | 13,19 €/m² | +3.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +2.8% | 13,13 €/m² | +3.1% |
| Esslingen am Neckar | 13,09 €/m² | +2.1% | 12,61 €/m² | +4.0% |
| Leonberg | 14,43 €/m² | +2.5% | 13,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stuttgart-Stammheim?
Die Immobilienpreise in Stuttgart-Stammheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stuttgart-Stammheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stuttgart-Stammheim
Die Hauspreise in Stuttgart-Stammheim sind von 5.293 €/m² Q2 2024 auf 4.930 €/m² gefallen (-6,86%). Die Wohnungspreise sind von 4.582 €/m² auf 4.303 €/m² gefallen (-6,09%).
Aktuell kosten Häuser in Stuttgart-Stammheim durchschnittlich 4.930 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.303 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 953 €/m² mit einer Preisspanne von 300 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,9% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,94%. Die Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Stammheim haben sich um 3,8% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stuttgart-Stammheim liegt aktuell bei 25,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stuttgart-Stammheim ihren Höchstwert von 5.581 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.889 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.919 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.248 €/m² im Q2 2024.