Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stuttgart-Bad Cannstatt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stuttgart-Bad Cannstatt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt durchschnittlich bei ca. 5.226 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt durchschnittlich bei ca. 4.420 €/m².
Hauspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt aktuell bei 5.226 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.277 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gefallen – von 5.598 €/m² auf 5.226 €/m².
Wohnungspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt aktuell bei 4.420 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.434 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,4% gefallen – von 4.774 €/m² auf 4.420 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stuttgart.
Wie haben sich die Hauspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt lagen im dritten Quartal 2026 bei 5.226 €/m² und damit 1,5 % unter dem Wert von 5.304 €/m²...
Korrektur, hier die präzise Fassung:
Die Kaufpreise für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt stiegen von 5.598 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.873 €/m² im dritten Quartal 2022, gaben danach bis zum vierten Quartal 2023 auf 5.266 €/m² nach und bewegen sich seither seitwärts bei 5.174 bis 5.277 €/m², zuletzt bei 5.226 €/m². Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum nahezu durchgehend von 13,73 €/m² auf 16,86 €/m², was einem Plus von 22,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,0 im dritten Quartal 2021 auf 25,8 im dritten Quartal 2026, ein Rückgang um 24,1 %. Bis Ende 2023 ging dieser Rückgang überwiegend auf fallende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurück, seit 2024 resultiert er aus den weiter steigenden Mieten bei weitgehend stabilen Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.813 €/m² | 14,30 €/m² | 33.9 | -1.0% |
| 2023 | 5.448 €/m² | 14,95 €/m² | 30.4 | -10.3% |
| 2024 | 5.222 €/m² | 15,97 €/m² | 27.3 | -10.3% |
| 2025 | 5.237 €/m² | 16,04 €/m² | 27.2 | -0.2% |
| 2026 | 5.208 €/m² | 16,71 €/m² | 26.0 | -4.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Nord mit 7.499 €/m² deutlich an der Spitze, gefolgt von Mitte mit 6.112 €/m² und Feuerbach mit 5.948 €/m². Am günstigsten sind Wangen mit 4.740 €/m² und Mühlhausen mit 4.829 €/m², wo die Kaufpreise im Vorjahresvergleich mit jeweils 0,04 % auch am stärksten stiegen, während sie in Nord, Ost und Feuerbach nur um 0,01 % zulegten.
Bei den Mietpreisen führt Nord mit 21,39 €/m² vor Mitte mit 21,03 €/m², während Mühlhausen mit 15,55 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen einheitlich um 3,4 % zum Vorjahr, mit Werten zwischen 3,4 % und 3,5 %, am höchsten in Obertürkheim mit 3,5 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Münster | 4.934 €/m² | +0.0% | 16,99 €/m² | +3.4% |
| Ost | 5.913 €/m² | +0.0% | 17,49 €/m² | +3.4% |
| Untertürkheim | 5.096 €/m² | +0.0% | 16,12 €/m² | +3.4% |
| Nord | 7.499 €/m² | +0.0% | 21,39 €/m² | +3.4% |
| Mühlhausen | 4.829 €/m² | +0.0% | 15,55 €/m² | +3.4% |
| Wangen | 4.740 €/m² | +0.0% | 16,35 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 6.113 €/m² | +0.0% | 21,03 €/m² | +3.4% |
| Zuffenhausen | 4.945 €/m² | +0.0% | 16,76 €/m² | +3.4% |
| Feuerbach | 5.948 €/m² | +0.0% | 18,05 €/m² | +3.4% |
| Obertürkheim | 5.241 €/m² | +0.0% | 16,18 €/m² | +3.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt stiegen von 4.774 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.095 €/m² im zweiten Quartal 2022, gingen anschließend bis zum vierten Quartal 2023 auf 4.432 €/m² zurück und bewegen sich seither seitwärts bei 4.420 €/m² im dritten Quartal 2026 (-7,4 % gegenüber dem dritten Quartal 2021). Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 12,34 €/m² auf 14,73 €/m² (+19,4 %).
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 34,0 seinen Höchststand und sank bis zum dritten Quartal 2026 auf 25,0. Der Rückgang bis Ende 2023 auf 27,9 resultierte vor allem aus sinkenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten, während der weitere Rückgang auf 25,0 seit 2024 überwiegend auf den Mietanstieg bei weitgehend stabilen Kaufpreisen zurückgeht.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.033 €/m² | 12,54 €/m² | 33.5 | +2.7% |
| 2023 | 4.582 €/m² | 13,08 €/m² | 29.2 | -12.7% |
| 2024 | 4.396 €/m² | 13,59 €/m² | 27.0 | -7.7% |
| 2025 | 4.416 €/m² | 14,03 €/m² | 26.2 | -2.7% |
| 2026 | 4.407 €/m² | 14,56 €/m² | 25.2 | -3.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen führt Nord mit 5.953 €/m² die benachbarten Stadtteile an, gefolgt von Mitte mit 5.614 €/m² und Ost mit 4.955 €/m². Am unteren Ende liegen Mühlhausen mit 4.211 €/m² und Münster mit 4.219 €/m², wobei alle Stadtteile gegenüber dem Vorjahr leichte Rückgänge verzeichnen, am deutlichsten Mühlhausen mit -0,6 % und Feuerbach mit -0,5 %.
Bei den Mietpreisen weist Nord mit 17,06 €/m² den höchsten Wert auf, Mühlhausen mit 13,88 €/m² den niedrigsten. Die Mieten stiegen in allen Stadtteilen zwischen 3,1 % und 4,0 %, den stärksten Anstieg verzeichnet Zuffenhausen mit 4,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Münster | 4.220 €/m² | -0.2% | 14,18 €/m² | +3.5% |
| Ost | 4.956 €/m² | -0.4% | 15,87 €/m² | +3.5% |
| Untertürkheim | 4.377 €/m² | -0.1% | 14,15 €/m² | +3.1% |
| Nord | 5.954 €/m² | -0.3% | 17,06 €/m² | +3.2% |
| Mühlhausen | 4.212 €/m² | -0.6% | 13,88 €/m² | +3.4% |
| Wangen | 4.217 €/m² | -0.1% | 14,68 €/m² | +3.1% |
| Mitte | 5.614 €/m² | -0.2% | 16,35 €/m² | +3.5% |
| Zuffenhausen | 4.228 €/m² | -0.2% | 14,52 €/m² | +4.0% |
| Feuerbach | 4.769 €/m² | -0.5% | 15,49 €/m² | +3.6% |
| Obertürkheim | 4.238 €/m² | -0.2% | 14,14 €/m² | +3.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stuttgart-Bad Cannstatt.
Aktuelle Grundstückspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt kann man den Bodenrichtwert in Stuttgart-Bad Cannstatt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.084 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 450 €/m² bis 2.210 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stuttgart-Bad Cannstatt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt aktuell bei 16,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13,73 €/m² auf 16,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,30 €/m² | +3.6% | 12,69 €/m² | 21,08 €/m² |
| 2023 | 14,95 €/m² | +4.5% | 13,62 €/m² | 21,65 €/m² |
| 2024 | 15,96 €/m² | +6.8% | 14,46 €/m² | 23,28 €/m² |
| 2025 | 16,04 €/m² | +0.4% | 14,87 €/m² | 23,25 €/m² |
| 2026 | 16,71 €/m² | +4.2% | 0,00 €/m² | 23,75 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt aktuell bei 14,73 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,4% gestiegen – von 12,34 €/m² auf 14,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,54 €/m² | +1.3% | 11,39 €/m² | 18,01 €/m² |
| 2023 | 13,07 €/m² | +4.3% | 11,78 €/m² | 18,92 €/m² |
| 2024 | 13,59 €/m² | +4.0% | 12,24 €/m² | 19,66 €/m² |
| 2025 | 14,03 €/m² | +3.2% | 12,80 €/m² | 20,42 €/m² |
| 2026 | 14,56 €/m² | +3.8% | 0,00 €/m² | 20,70 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stuttgart-Bad Cannstatt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stuttgart verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser 5.799 €/m² (-1,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen 4.778 €/m² (-0,7 %) und liegt damit unter dem Niveau von Gerlingen, das mit 5.969 €/m² für Häuser und 4.903 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte der Region aufweist. Die niedrigsten Preise erreichen Esslingen am Neckar mit 4.448 €/m² für Häuser und 3.781 €/m² für Wohnungen sowie Möglingen mit 4.594 €/m² für Häuser und 3.986 €/m² für Wohnungen.
Während Stuttgart bei beiden Objektarten Preisrückgänge verzeichnet, legen die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten zu, am stärksten in Ostfildern mit +0,9 % und Leonberg mit +0,9 %. Bei den Hauspreisen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Zuwächse von +1,1 % in Fellbach und Kernen im Remstal stehen Rückgängen von -1,0 % in Leonberg sowie -0,9 % in Korntal-Münchingen und Möglingen gegenüber.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 5.970 €/m² | -0.9% | 4.904 €/m² | +0.4% |
| Fellbach | 5.322 €/m² | +1.1% | 4.374 €/m² | +0.1% |
| Ostfildern | 5.064 €/m² | +0.3% | 4.271 €/m² | +0.9% |
| Korntal-Münchingen | 5.213 €/m² | -0.9% | 4.398 €/m² | +0.4% |
| Leinfelden-Echterdingen | 5.191 €/m² | +0.3% | 4.314 €/m² | +0.3% |
| Kornwestheim | 5.140 €/m² | -0.9% | 4.306 €/m² | +0.6% |
| Kernen im Remstal | 4.759 €/m² | +1.1% | 4.159 €/m² | +0.4% |
| Möglingen | 4.594 €/m² | -0.9% | 3.987 €/m² | +0.4% |
| Esslingen am Neckar | 4.448 €/m² | +0.5% | 3.782 €/m² | +0.7% |
| Leonberg | 4.795 €/m² | -1.0% | 4.089 €/m² | +0.9% |
Mietspiegel der Region
Stuttgart weist mit 18,21 €/m² bei Häusern und 15,40 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, die Preise stiegen zum Vorjahr um 4,1 % bzw. 4,6 % und damit stärker als in allen betrachteten Nachbarstädten bei Häusern. Bei den Nachbarstädten liegt Gerlingen mit 15,96 €/m² (Häuser) und 14,44 €/m² (Wohnungen) an der Spitze, während Esslingen am Neckar mit 13,09 €/m² bzw. 12,61 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnet.
Auffällig sind bei den Wohnungsmieten die Zuwächse in Kornwestheim mit 4,6 % und Ostfildern mit 4,6 %, die auf dem Niveau Stuttgarts liegen. Bei den Hausmieten fallen Kernen im Remstal mit 3,5 % und Fellbach mit 3,4 % als stärkste Nachbarstädte auf, während Ostfildern mit 2,1 % und Leinfelden-Echterdingen mit 2,1 % die geringsten Anstiege zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 15,96 €/m² | +2.8% | 14,44 €/m² | +3.2% |
| Fellbach | 14,80 €/m² | +3.4% | 13,56 €/m² | +2.3% |
| Ostfildern | 14,47 €/m² | +2.0% | 14,00 €/m² | +4.6% |
| Korntal-Münchingen | 14,84 €/m² | +2.8% | 13,94 €/m² | +3.0% |
| Leinfelden-Echterdingen | 15,28 €/m² | +2.1% | 14,37 €/m² | +4.2% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +2.9% | 13,92 €/m² | +4.6% |
| Kernen im Remstal | 13,81 €/m² | +3.5% | 13,19 €/m² | +3.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +2.8% | 13,13 €/m² | +3.1% |
| Esslingen am Neckar | 13,09 €/m² | +2.1% | 12,61 €/m² | +4.0% |
| Leonberg | 14,43 €/m² | +2.5% | 13,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stuttgart-Bad Cannstatt?
Die Immobilienpreise in Stuttgart-Bad Cannstatt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stuttgart-Bad Cannstatt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stuttgart-Bad Cannstatt
Die Hauspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt sind von 5.598 €/m² Q1 2026 auf 5.226 €/m² gefallen (-6,65%). Die Wohnungspreise sind von 4.774 €/m² auf 4.420 €/m² gefallen (-7,42%).
Aktuell kosten Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt durchschnittlich 5.226 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.420 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1084 €/m² mit einer Preisspanne von 450 - 2210 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,95% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,32%. Die Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt haben sich um 4,79% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,06% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt aktuell bei 25,8 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stuttgart-Bad Cannstatt ihren Höchstwert von 5.873 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.174 €/m² im Q1 2026. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.095 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.374 €/m² im Q4 2024.