Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stuttgart-Degerloch 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stuttgart-Degerloch entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stuttgart-Degerloch liegt durchschnittlich bei ca. 7.139 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stuttgart-Degerloch liegt durchschnittlich bei ca. 5.315 €/m².
Hauspreise in Stuttgart-Degerloch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stuttgart-Degerloch liegt aktuell bei 7.139 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7.323 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8% gefallen – von 7.762 €/m² auf 7.139 €/m².
Wohnungspreise in Stuttgart-Degerloch
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stuttgart-Degerloch liegt aktuell bei 5.315 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.442 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,5% gefallen – von 5.744 €/m² auf 5.315 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stuttgart.
Wie haben sich die Hauspreise in Stuttgart-Degerloch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stuttgart-Degerloch stiegen von 7.762 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 8.148 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis Ende 2023 auf 7.269 €/m² fielen und seither mit leichten Schwankungen bei 7.139 €/m² im dritten Quartal 2026 liegen. Die Mietpreise zeigten dagegen einen weitgehend stetigen Anstieg von 17,81 €/m² auf 21,60 €/m², was einem Plus von 21,3 % im Betrachtungszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 36,3 im dritten Quartal 2021 auf 27,5 im dritten Quartal 2026, ein Rückgang von 24,2 %. Dieser Rückgang resultiert aus der Kombination von seit dem Höchststand 2022 um 12,4 % gesunkenen Kaufpreisen und um 13,0 % gestiegenen Mieten, wobei der Faktor zuletzt nur noch geringfügig nachgab.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8.043 €/m² | 18,56 €/m² | 36.1 | -1.2% |
| 2023 | 7.484 €/m² | 19,26 €/m² | 32.4 | -10.4% |
| 2024 | 7.186 €/m² | 20,61 €/m² | 29.1 | -10.3% |
| 2025 | 7.238 €/m² | 20,79 €/m² | 29.0 | -0.1% |
| 2026 | 7.146 €/m² | 21,51 €/m² | 27.7 | -4.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser weisen Sillenbuch mit 6.564 €/m², Botnang mit 6.515 €/m² und Süd mit 6.513 €/m² die höchsten Werte auf, während Wangen mit 4.740 €/m² und Hedelfingen mit 5.006 €/m² am unteren Ende liegen. Die Kaufpreise stiegen zum Vorjahr zwischen 0,0 % und 0,0 % an, wobei Wangen mit 0,0 % sowie Plieningen und Hedelfingen mit je 0,0 % die stärksten Zuwächse verzeichneten.
Bei den Mietpreisen liegt Mitte mit 21,03 €/m² an der Spitze, gefolgt von Süd mit 20,40 €/m², während Wangen mit 16,35 €/m² und Hedelfingen mit 16,80 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreise legten in allen Stadtteilen einheitlich um rund 3,4 % zu, wobei Hedelfingen mit 3,5 % den höchsten Anstieg verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 6.513 €/m² | +0.0% | 20,40 €/m² | +3.4% |
| Möhringen | 5.870 €/m² | +0.0% | 19,00 €/m² | +3.4% |
| Birkach | 6.198 €/m² | +0.0% | 19,05 €/m² | +3.4% |
| Sillenbuch | 6.565 €/m² | +0.0% | 18,95 €/m² | +3.4% |
| Mitte | 6.113 €/m² | +0.0% | 21,03 €/m² | +3.4% |
| Ost | 5.913 €/m² | +0.0% | 17,49 €/m² | +3.4% |
| Plieningen | 5.074 €/m² | +0.0% | 17,00 €/m² | +3.4% |
| Hedelfingen | 5.006 €/m² | +0.0% | 16,80 €/m² | +3.5% |
| Botnang | 6.515 €/m² | +0.0% | 19,19 €/m² | +3.4% |
| Wangen | 4.740 €/m² | +0.0% | 16,35 €/m² | +3.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stuttgart-Degerloch entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise stiegen von 5.744 €/m² im dritten Quartal 2021 auf den Höchstwert von 6.198 €/m² im zweiten Quartal 2022 und sanken anschließend bis zum dritten Quartal 2026 auf 5.315 €/m². Das entspricht -14,2 % gegenüber dem Höchstwert und -7,5 % gegenüber dem Ausgangswert. Die stärkste Quartalsveränderung verzeichnete das erste Quartal 2023 mit -5,6 %. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum nahezu durchgängig von 14,04 €/m² auf 16,53 €/m² (+17,7 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 34,1 auf 26,8 (-21,4 %) und lag im zweiten Quartal 2022 mit 36,2 am höchsten. Der Rückgang resultiert aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wobei der stärkste Einbruch im ersten Quartal 2023 mit -6,6 % zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.108 €/m² | 14,27 €/m² | 35.7 | +3.2% |
| 2023 | 5.513 €/m² | 14,74 €/m² | 31.2 | -12.6% |
| 2024 | 5.333 €/m² | 15,34 €/m² | 29.0 | -7.1% |
| 2025 | 5.385 €/m² | 15,91 €/m² | 28.2 | -2.6% |
| 2026 | 5.324 €/m² | 16,42 €/m² | 27.0 | -4.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen weisen Mitte mit 5.614 €/m² und Süd mit 5.398 €/m² die höchsten Werte unter den benachbarten Stadtteilen auf, während Wangen mit 4.216 €/m², Hedelfingen mit 4.303 €/m² und Plieningen mit 4.309 €/m² am unteren Ende liegen. Zum Vorjahr sind die Kaufpreise in allen Stadtteilen leicht rückläufig, am stärksten in Ost mit -0,4 % und Süd mit -0,4 %, während Möhringen mit -0,0 % nahezu stabil bleibt.
Bei den Mietpreisen liegen Süd mit 16,62 €/m² und Mitte mit 16,35 €/m² vorn, die niedrigsten Mieten verzeichnen Hedelfingen mit 14,19 €/m² und Wangen mit 14,68 €/m². Die Mieten sind im Vorjahresvergleich überall gestiegen, am deutlichsten in Mitte mit +3,6 % und Ost mit +3,5 %, am geringsten in Wangen mit +3,1 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Süd | 5.398 €/m² | -0.4% | 16,62 €/m² | +3.2% |
| Möhringen | 4.665 €/m² | -0.0% | 15,60 €/m² | +3.3% |
| Birkach | 4.469 €/m² | -0.4% | 15,09 €/m² | +3.4% |
| Sillenbuch | 4.943 €/m² | -0.3% | 15,06 €/m² | +3.2% |
| Mitte | 5.614 €/m² | -0.2% | 16,35 €/m² | +3.5% |
| Ost | 4.956 €/m² | -0.4% | 15,87 €/m² | +3.5% |
| Plieningen | 4.309 €/m² | -0.3% | 14,95 €/m² | +3.4% |
| Hedelfingen | 4.303 €/m² | -0.2% | 14,19 €/m² | +3.2% |
| Botnang | 4.743 €/m² | -0.2% | 15,44 €/m² | +3.4% |
| Wangen | 4.217 €/m² | -0.1% | 14,68 €/m² | +3.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stuttgart-Degerloch.
Aktuelle Grundstückspreise in Stuttgart-Degerloch 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stuttgart-Degerloch kann man den Bodenrichtwert in Stuttgart-Degerloch heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.526 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 670 €/m² bis 1.950 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stuttgart-Degerloch entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stuttgart-Degerloch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Degerloch liegt aktuell bei 21,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 20,93 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,3% gestiegen – von 17,81 €/m² auf 21,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 18,55 €/m² | +4.2% | 15,85 €/m² | 25,83 €/m² |
| 2023 | 19,26 €/m² | +3.8% | 16,92 €/m² | 26,54 €/m² |
| 2024 | 20,61 €/m² | +7.0% | 18,04 €/m² | 28,39 €/m² |
| 2025 | 20,79 €/m² | +0.8% | 18,55 €/m² | 28,40 €/m² |
| 2026 | 21,51 €/m² | +3.5% | 0,00 €/m² | 28,95 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stuttgart-Degerloch
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stuttgart-Degerloch liegt aktuell bei 16,53 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,7% gestiegen – von 14,04 €/m² auf 16,53 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,27 €/m² | +1.9% | 13,01 €/m² | 19,82 €/m² |
| 2023 | 14,74 €/m² | +3.3% | 13,35 €/m² | 20,77 €/m² |
| 2024 | 15,34 €/m² | +4.1% | 13,97 €/m² | 21,41 €/m² |
| 2025 | 15,91 €/m² | +3.7% | 14,54 €/m² | 22,28 €/m² |
| 2026 | 16,42 €/m² | +3.2% | 0,00 €/m² | 22,58 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stuttgart-Degerloch 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stuttgart verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser 5.799 €/m² (-1,6 % zum Vorjahr) und für Wohnungen 4.778 €/m² (-0,7 %) und liegt damit unter dem Niveau von Gerlingen, das mit 5.969 €/m² für Häuser und 4.903 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte der Region aufweist. Die niedrigsten Preise erreichen Esslingen am Neckar mit 4.448 €/m² für Häuser und 3.781 €/m² für Wohnungen sowie Möglingen mit 4.594 €/m² für Häuser und 3.986 €/m² für Wohnungen.
Während Stuttgart bei beiden Objektarten Preisrückgänge verzeichnet, legen die Wohnungspreise in allen Nachbarstädten zu, am stärksten in Ostfildern mit +0,9 % und Leonberg mit +0,9 %. Bei den Hauspreisen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Zuwächse von +1,1 % in Fellbach und Kernen im Remstal stehen Rückgängen von -1,0 % in Leonberg sowie -0,9 % in Korntal-Münchingen und Möglingen gegenüber.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 5.970 €/m² | -0.9% | 4.904 €/m² | +0.4% |
| Fellbach | 5.322 €/m² | +1.1% | 4.374 €/m² | +0.1% |
| Ostfildern | 5.064 €/m² | +0.3% | 4.271 €/m² | +0.9% |
| Korntal-Münchingen | 5.213 €/m² | -0.9% | 4.398 €/m² | +0.4% |
| Leinfelden-Echterdingen | 5.191 €/m² | +0.3% | 4.314 €/m² | +0.3% |
| Kornwestheim | 5.140 €/m² | -0.9% | 4.306 €/m² | +0.6% |
| Kernen im Remstal | 4.759 €/m² | +1.1% | 4.159 €/m² | +0.4% |
| Möglingen | 4.594 €/m² | -0.9% | 3.987 €/m² | +0.4% |
| Esslingen am Neckar | 4.448 €/m² | +0.5% | 3.782 €/m² | +0.7% |
| Leonberg | 4.795 €/m² | -1.0% | 4.089 €/m² | +0.9% |
Mietspiegel der Region
Stuttgart weist mit 18,21 €/m² bei Häusern und 15,40 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mietpreise der Region auf, die Preise stiegen zum Vorjahr um 4,1 % bzw. 4,6 % und damit stärker als in allen betrachteten Nachbarstädten bei Häusern. Bei den Nachbarstädten liegt Gerlingen mit 15,96 €/m² (Häuser) und 14,44 €/m² (Wohnungen) an der Spitze, während Esslingen am Neckar mit 13,09 €/m² bzw. 12,61 €/m² die niedrigsten Werte verzeichnet.
Auffällig sind bei den Wohnungsmieten die Zuwächse in Kornwestheim mit 4,6 % und Ostfildern mit 4,6 %, die auf dem Niveau Stuttgarts liegen. Bei den Hausmieten fallen Kernen im Remstal mit 3,5 % und Fellbach mit 3,4 % als stärkste Nachbarstädte auf, während Ostfildern mit 2,1 % und Leinfelden-Echterdingen mit 2,1 % die geringsten Anstiege zeigen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 15,96 €/m² | +2.8% | 14,44 €/m² | +3.2% |
| Fellbach | 14,80 €/m² | +3.4% | 13,56 €/m² | +2.3% |
| Ostfildern | 14,47 €/m² | +2.0% | 14,00 €/m² | +4.6% |
| Korntal-Münchingen | 14,84 €/m² | +2.8% | 13,94 €/m² | +3.0% |
| Leinfelden-Echterdingen | 15,28 €/m² | +2.1% | 14,37 €/m² | +4.2% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +2.9% | 13,92 €/m² | +4.6% |
| Kernen im Remstal | 13,81 €/m² | +3.5% | 13,19 €/m² | +3.6% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +2.8% | 13,13 €/m² | +3.1% |
| Esslingen am Neckar | 13,09 €/m² | +2.1% | 12,61 €/m² | +4.0% |
| Leonberg | 14,43 €/m² | +2.5% | 13,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stuttgart-Degerloch?
Die Immobilienpreise in Stuttgart-Degerloch werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stuttgart-Degerloch besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stuttgart-Degerloch
Die Hauspreise in Stuttgart-Degerloch sind von 7.762 €/m² Q2 2024 auf 7.139 €/m² gefallen (-8,03%). Die Wohnungspreise sind von 5.744 €/m² auf 5.315 €/m² gefallen (-7,47%).
Aktuell kosten Häuser in Stuttgart-Degerloch durchschnittlich 7.139 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.315 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1526 €/m² mit einer Preisspanne von 670 - 1950 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,52% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -2,34%. Die Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Degerloch haben sich um 3,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,7% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stuttgart-Degerloch liegt aktuell bei 27,5 (Q3 2026), während er für Wohnungen 26,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stuttgart-Degerloch ihren Höchstwert von 8.148 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 7.124 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.198 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 5.306 €/m² im Q2 2024.