Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stuttgart-Wangen 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Stuttgart-Wangen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stuttgart-Wangen liegt durchschnittlich bei ca. 4.725 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stuttgart-Wangen liegt durchschnittlich bei ca. 4.203 €/m².
Hauspreise in Stuttgart-Wangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stuttgart-Wangen liegt aktuell bei 4.725 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.786 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,1% gefallen – von 4.875 €/m² auf 4.725 €/m².
Wohnungspreise in Stuttgart-Wangen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stuttgart-Wangen liegt aktuell bei 4.203 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.172 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,9% gefallen – von 4.372 €/m² auf 4.203 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Stuttgart-Wangen entwickelt (2020-2026)?
In Stuttgart-Wangen zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem zweiten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.373 €/m² auf aktuell 4.725 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Verlust von 12,1% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 12,89 €/m² auf 16,16 €/m², was einer Steigerung von 25,4% entspricht. Der stärkste Rückgang bei den Kaufpreisen erfolgte zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, während die Mietpreise insbesondere ab 2024 beschleunigt zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 32,4 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 24,4 im ersten Quartal 2026, was einen Rückgang um 24,7% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.302 €/m² | 13,96 €/m² | 31.6 | -0.5% |
| 2023 | 4.944 €/m² | 14,51 €/m² | 28.4 | -10.3% |
| 2024 | 4.758 €/m² | 15,56 €/m² | 25.5 | -10.3% |
| 2025 | 4.791 €/m² | 15,69 €/m² | 25.4 | -0.2% |
| 2026 | 4.725 €/m² | 16,16 €/m² | 24.4 | -4.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Nord mit 7.481 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Degerloch mit 7.143 €/m² und Sillenbuch mit 6.549 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Hedelfingen mit 4.994 €/m² und Untertürkheim mit 5.084 €/m² auf.
Die Mietpreise erreichen in Degerloch mit 21,44 €/m² den Höchstwert, dicht gefolgt von Nord mit 21,16 €/m² und Mitte mit 20,80 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen eine leicht rückläufige Entwicklung bei den Kaufpreisen mit Veränderungen zwischen -0,66 % und -0,67 %, während die Mietpreise durchweg um etwa 1,6 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hedelfingen | 4.995 €/m² | -0.7% | 16,62 €/m² | +1.6% |
| Untertürkheim | 5.085 €/m² | -0.7% | 15,94 €/m² | +1.6% |
| Ost | 5.899 €/m² | -0.7% | 17,30 €/m² | +1.6% |
| Sillenbuch | 6.549 €/m² | -0.7% | 18,74 €/m² | +1.6% |
| Obertürkheim | 5.228 €/m² | -0.7% | 16,00 €/m² | +1.6% |
| Bad Cannstatt | 5.194 €/m² | -0.7% | 16,61 €/m² | +1.6% |
| Mitte | 6.098 €/m² | -0.7% | 20,80 €/m² | +1.6% |
| Nord | 7.481 €/m² | -0.7% | 21,16 €/m² | +1.6% |
| Degerloch | 7.144 €/m² | -0.7% | 21,44 €/m² | +1.6% |
| Birkach | 6.183 €/m² | -0.7% | 18,85 €/m² | +1.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stuttgart-Wangen entwickelt (2020-2026)?
In Stuttgart-Wangen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem zweiten Quartal 2021 einen klaren Wendepunkt: Nach einem Anstieg von 4.372 €/m² auf den Höchststand von 4.876 €/m² im zweiten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf aktuell 4.203 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 13,8% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen deutlich stabiler und stiegen im selben Zeitraum von 12,30 €/m² auf 14,47 €/m², was einer Steigerung von 17,6% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,6 im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 24,2 im ersten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2026 zu verzeichnen war. Diese Entwicklung resultiert aus der gegenläufigen Dynamik von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.803 €/m² | 12,61 €/m² | 31.7 | +4.4% |
| 2023 | 4.345 €/m² | 13,08 €/m² | 27.7 | -12.8% |
| 2024 | 4.165 €/m² | 13,65 €/m² | 25.4 | -8.1% |
| 2025 | 4.219 €/m² | 14,17 €/m² | 24.8 | -2.4% |
| 2026 | 4.203 €/m² | 14,47 €/m² | 24.2 | -2.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Bereich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Während Nord mit 5.964 €/m² die höchsten Werte erreicht, liegt Obertürkheim mit 4.237 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auch Degerloch und Mitte bewegen sich mit 5.338 €/m² bzw. 5.615 €/m² im oberen Preissegment, während Hedelfingen mit 4.302 €/m² zu den günstigeren Lagen zählt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nord mit 16,83 €/m², gefolgt von Degerloch mit 16,35 €/m² und Mitte mit 16,10 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Untertürkheim und Obertürkheim mit jeweils rund 13,95 €/m². Bemerkenswert ist, dass Nord als einziger Stadtteil einen leichten Kaufpreisrückgang von -0,1% verzeichnet, während die Mietpreise durchweg um 5,0% bis 5,7% gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hedelfingen | 4.303 €/m² | +0.6% | 14,01 €/m² | +5.4% |
| Untertürkheim | 4.368 €/m² | +1.2% | 13,95 €/m² | +5.0% |
| Ost | 4.959 €/m² | +0.3% | 15,60 €/m² | +5.5% |
| Sillenbuch | 4.945 €/m² | +0.3% | 14,86 €/m² | +5.3% |
| Obertürkheim | 4.238 €/m² | +0.7% | 13,96 €/m² | +5.5% |
| Bad Cannstatt | 4.413 €/m² | +1.0% | 14,44 €/m² | +5.1% |
| Mitte | 5.616 €/m² | +0.4% | 16,10 €/m² | +5.7% |
| Nord | 5.964 €/m² | -0.1% | 16,83 €/m² | +5.1% |
| Degerloch | 5.338 €/m² | +0.1% | 16,35 €/m² | +5.5% |
| Birkach | 4.477 €/m² | +0.5% | 14,86 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stuttgart-Wangen.
Aktuelle Grundstückspreise in Stuttgart-Wangen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stuttgart-Wangen kann man den Bodenrichtwert in Stuttgart-Wangen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 891 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 800 €/m² bis 980 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Stuttgart-Wangen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stuttgart-Wangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Wangen liegt aktuell bei 16,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,4% gestiegen – von 12,89 €/m² auf 16,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,96 €/m² | +5.7% | 13,07 €/m² | 19,77 €/m² |
| 2023 | 14,51 €/m² | +3.9% | 14,04 €/m² | 20,36 €/m² |
| 2024 | 15,56 €/m² | +7.2% | 14,92 €/m² | 21,87 €/m² |
| 2025 | 15,69 €/m² | +0.9% | 15,31 €/m² | 21,72 €/m² |
| 2026 | 16,16 €/m² | +3.0% | 15,97 €/m² | 22,26 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stuttgart-Wangen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stuttgart-Wangen liegt aktuell bei 14,47 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,03 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 17,6% gestiegen – von 12,3 €/m² auf 14,47 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,61 €/m² | +2.2% | 12,02 €/m² | 17,10 €/m² |
| 2023 | 13,08 €/m² | +3.7% | 12,42 €/m² | 18,00 €/m² |
| 2024 | 13,65 €/m² | +4.3% | 12,95 €/m² | 18,60 €/m² |
| 2025 | 14,17 €/m² | +3.8% | 13,61 €/m² | 19,32 €/m² |
| 2026 | 14,47 €/m² | +2.1% | 14,00 €/m² | 19,64 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stuttgart-Wangen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stuttgart verzeichnet mit 5.762 €/m² für Häuser und 4.762 €/m² für Wohnungen weiterhin ein hohes Preisniveau, wobei die Hauspreise um 1,2 % sanken, während die Wohnungspreise leicht um 0,4 % stiegen. Lediglich Gerlingen übertrifft Stuttgart mit 6.005 €/m² bei Häusern und 4.893 €/m² bei Wohnungen, wenngleich auch dort die Hauspreise um 1,2 % nachgaben.
Bei den übrigen Nachbarstädten liegen die Preise durchweg unter dem Stuttgarter Niveau, wobei Fellbach mit 5.319 €/m² für Häuser und Ostfildern mit 4.236 €/m² für Wohnungen die höchsten Werte nach Gerlingen erreichen. Auffällig ist die einheitliche Preissteigerung bei Wohnungen in allen Nachbarstädten, während die Hauspreise in Gerlingen, Korntal-Münchingen, Kornwestheim und Möglingen analog zu Stuttgart rückläufig waren.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 6.006 €/m² | -1.2% | 4.894 €/m² | +1.7% |
| Fellbach | 5.320 €/m² | +0.8% | 4.388 €/m² | +2.0% |
| Ostfildern | 5.049 €/m² | +0.1% | 4.237 €/m² | +1.0% |
| Korntal-Münchingen | 5.245 €/m² | -1.2% | 4.389 €/m² | +1.7% |
| Leinfelden-Echterdingen | 5.175 €/m² | +0.1% | 4.311 €/m² | +0.6% |
| Kornwestheim | 5.170 €/m² | -1.2% | 4.287 €/m² | +2.0% |
| Kernen im Remstal | 4.757 €/m² | +0.8% | 4.143 €/m² | +1.5% |
| Möglingen | 4.622 €/m² | -1.2% | 3.978 €/m² | +1.7% |
| Esslingen am Neckar | 4.913 €/m² | +1.7% | 4.095 €/m² | +1.1% |
| Leonberg | 4.759 €/m² | +0.7% | 4.062 €/m² | +0.3% |
Mietspiegel der Region
Stuttgart verzeichnet mit 17,95 €/m² für Häuser und 15,11 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten, wobei die Preise um 4,1% bei Häusern und 3,9% bei Wohnungen anstiegen. Gerlingen folgt mit 15,96 €/m² für Häuser als teuerste Nachbarstadt, während Möglingen mit 13,46 €/m² für Häuser und 12,93 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise aufweist.
Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr zeigt sich ein differenziertes Bild: Während bei Häusern Korntal-Münchingen mit 4,7% den stärksten Anstieg verzeichnet, steigen die Wohnungsmieten in Ostfildern mit 7,9% deutlich überdurchschnittlich. Die geringsten Preissteigerungen bei Häusern weisen Ostfildern mit 1,0% und Leinfelden-Echterdingen mit 1,0% auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gerlingen | 15,96 €/m² | +4.6% | 14,29 €/m² | +3.8% |
| Fellbach | 14,64 €/m² | +1.6% | 13,38 €/m² | +4.7% |
| Ostfildern | 14,40 €/m² | +1.0% | 13,72 €/m² | +7.9% |
| Korntal-Münchingen | 14,85 €/m² | +4.7% | 13,69 €/m² | +4.9% |
| Leinfelden-Echterdingen | 15,20 €/m² | +1.0% | 14,06 €/m² | +6.7% |
| Kornwestheim | 14,35 €/m² | +4.6% | 13,59 €/m² | +4.5% |
| Kernen im Remstal | 13,66 €/m² | +1.6% | 12,97 €/m² | +6.1% |
| Möglingen | 13,46 €/m² | +4.6% | 12,93 €/m² | +4.6% |
| Esslingen am Neckar | 14,35 €/m² | +1.2% | 13,04 €/m² | +6.2% |
| Leonberg | 14,39 €/m² | +3.3% | 13,40 €/m² | +4.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stuttgart-Wangen?
Die Immobilienpreise in Stuttgart-Wangen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stuttgart-Wangen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stuttgart-Wangen
Die Hauspreise in Stuttgart-Wangen sind von 4.875 €/m² Q2 2024 auf 4.725 €/m² gefallen (-3,08%). Die Wohnungspreise sind von 4.372 €/m² auf 4.203 €/m² gefallen (-3,87%).
Aktuell kosten Häuser in Stuttgart-Wangen durchschnittlich 4.725 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.203 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 891 €/m² mit einer Preisspanne von 800 - 980 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,76%. Die Mietpreise für Häuser in Stuttgart-Wangen haben sich um 3,86% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,14% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stuttgart-Wangen liegt aktuell bei 24,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stuttgart-Wangen ihren Höchstwert von 5.373 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 4.723 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.876 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 4.139 €/m² im Q1 2024.