Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Mannheim-Seckenheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Mannheim-Seckenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Mannheim-Seckenheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.059 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Mannheim-Seckenheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.577 €/m².
Hauspreise in Mannheim-Seckenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Mannheim-Seckenheim liegt aktuell bei 4.059 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.134 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gestiegen – von 3.883 €/m² auf 4.059 €/m².
Wohnungspreise in Mannheim-Seckenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Mannheim-Seckenheim liegt aktuell bei 3.577 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.622 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,2% gestiegen – von 3.570 €/m² auf 3.577 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Mannheim-Seckenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Mannheim-Seckenheim stieg von 3.883 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.404 €/m² im dritten Quartal 2022. Danach ging er bis Ende 2023 auf 4.000 €/m² zurück und bewegt sich seitdem zwischen 3.990 und 4.134 €/m². Aktuell liegt er bei 4.059 €/m², das sind 4,5 % mehr als vor fünf Jahren, aber 7,8 % weniger als zum Höchststand. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum von 10,76 €/m² auf 13,12 €/m² (+21,9 %) und verzeichnete nur im ersten Quartal 2025 einen deutlichen Rückgang von 2,8 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,1 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 25,8 (-14,3 %), nachdem er im zweiten Quartal 2022 mit 32,7 seinen Höchstwert erreicht hatte. Der Rückgang resultiert aus den seit 2022 sinkenden bzw. seitwärts verlaufenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.306 €/m² | 11,30 €/m² | 31.8 | +2.4% |
| 2023 | 4.099 €/m² | 11,95 €/m² | 28.6 | -10.0% |
| 2024 | 4.060 €/m² | 12,69 €/m² | 26.7 | -6.7% |
| 2025 | 4.088 €/m² | 12,76 €/m² | 26.7 | +0.1% |
| 2026 | 4.081 €/m² | 13,13 €/m² | 25.9 | -3.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise für Häuser weisen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.978 €/m², Feudenheim mit 4.744 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 4.742 €/m² auf, während Rheinau mit 3.691 €/m² den niedrigsten Wert verzeichnet. Zum Vorjahr gaben die Kaufpreise in allen benachbarten Stadtteilen nahezu einheitlich um 0,8 % nach, wobei der Rückgang in Rheinau und Lindenhof mit je -0,8 % (-0,75 %) minimal geringer ausfällt.
Bei den Mietpreisen liegt Schwetzingerstadt - Oststadt mit 14,57 €/m² an der Spitze, gefolgt von Lindenhof mit 14,27 €/m² und Neuostheim - Neuhermsheim mit 14,24 €/m², die niedrigsten Mieten zeigen Rheinau mit 12,58 €/m² und Neckarstadt-Ost mit 12,69 €/m². Die Mieten stiegen im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 2,1 % und 2,3 %, am stärksten in Rheinau mit 2,3 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neuostheim - Neuhermsheim | 4.742 €/m² | -0.8% | 14,24 €/m² | +2.2% |
| Friedrichsfeld | 3.984 €/m² | -0.8% | 12,72 €/m² | +2.3% |
| Rheinau | 3.691 €/m² | -0.8% | 12,58 €/m² | +2.3% |
| Feudenheim | 4.744 €/m² | -0.8% | 13,67 €/m² | +2.2% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.979 €/m² | -0.8% | 14,57 €/m² | +2.3% |
| Wallstadt | 3.980 €/m² | -0.8% | 13,34 €/m² | +2.1% |
| Neckarau | 4.509 €/m² | -0.8% | 13,70 €/m² | +2.2% |
| Vogelstang | 4.042 €/m² | -0.8% | 12,91 €/m² | +2.2% |
| Lindenhof | 4.521 €/m² | -0.8% | 14,27 €/m² | +2.2% |
| Neckarstadt-Ost | 4.103 €/m² | -0.8% | 12,69 €/m² | +2.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Mannheim-Seckenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis stieg von 3.570 €/m² im 3. Quartal 2021 auf den Höchstwert von 3.857 €/m² im 3. Quartal 2022. Danach sank er bis zum 1. Quartal 2024 auf 3.491 €/m² (-9,5 % gegenüber dem Höchstwert) und bewegte sich anschließend zwischen 3.552 €/m² und 3.651 €/m². Im 3. Quartal 2026 liegt er bei 3.577 €/m² und damit 0,2 % über dem Niveau von 2021. Der Mietpreis stieg im selben Zeitraum nahezu durchgehend von 9,25 €/m² auf 11,57 €/m² (+25,1 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,2 im 3. Quartal 2021 auf 25,8 im 3. Quartal 2026 (-19,9 %), nachdem er im 2. Quartal 2022 mit 33,7 seinen Höchstwert erreicht hatte (-23,4 % seither). Der Rückgang resultiert aus den kontinuierlich steigenden Mieten bei einem seit 2021 insgesamt nahezu unveränderten Kaufpreisniveau.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.801 €/m² | 9,56 €/m² | 33.1 | +2.6% |
| 2023 | 3.605 €/m² | 10,05 €/m² | 29.9 | -9.7% |
| 2024 | 3.540 €/m² | 10,47 €/m² | 28.2 | -5.7% |
| 2025 | 3.609 €/m² | 10,95 €/m² | 27.5 | -2.6% |
| 2026 | 3.595 €/m² | 11,49 €/m² | 26.1 | -5.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die höchsten Kaufpreise unter den Nachbarstadtteilen verzeichnen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 4.363 €/m² und Lindenhof mit 4.177 €/m², während Vogelstang mit 3.073 €/m² und Rheinau mit 3.192 €/m² am unteren Ende liegen. Zum Vorjahr sinken die Kaufpreise in allen Stadtteilen, am deutlichsten in Vogelstang mit -1,8 % und Neckarau mit -1,8 %, am geringsten in Schwetzingerstadt - Oststadt mit -0,9 %.
Bei den Mieten führen Schwetzingerstadt - Oststadt mit 13,12 €/m² und Lindenhof mit 13,08 €/m², die niedrigsten Mietpreise weisen Friedrichsfeld mit 10,97 €/m² und Vogelstang mit 11,27 €/m² auf. Die Mieten steigen gegenüber dem Vorjahr in allen Stadtteilen zwischen 3,5 % in Neckarau und 4,3 % in Feudenheim sowie 4,2 % in Rheinau.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Neuostheim - Neuhermsheim | 3.735 €/m² | -1.0% | 12,28 €/m² | +4.1% |
| Friedrichsfeld | 3.338 €/m² | -1.1% | 10,97 €/m² | +4.0% |
| Rheinau | 3.193 €/m² | -1.2% | 11,34 €/m² | +4.2% |
| Feudenheim | 3.752 €/m² | -1.1% | 11,98 €/m² | +4.3% |
| Schwetzingerstadt - Oststadt | 4.364 €/m² | -0.9% | 13,12 €/m² | +4.2% |
| Wallstadt | 3.469 €/m² | -1.1% | 11,67 €/m² | +4.2% |
| Neckarau | 3.797 €/m² | -1.8% | 12,16 €/m² | +3.5% |
| Vogelstang | 3.074 €/m² | -1.8% | 11,27 €/m² | +4.0% |
| Lindenhof | 4.177 €/m² | -1.0% | 13,08 €/m² | +4.1% |
| Neckarstadt-Ost | 3.433 €/m² | -1.7% | 11,56 €/m² | +3.8% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Mannheim-Seckenheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Mannheim-Seckenheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Mannheim-Seckenheim kann man den Bodenrichtwert in Mannheim-Seckenheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 684 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 460 €/m² bis 830 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Mannheim-Seckenheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Mannheim-Seckenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Mannheim-Seckenheim liegt aktuell bei 13,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,9% gestiegen – von 10,76 €/m² auf 13,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,30 €/m² | +4.5% | 10,46 €/m² | 15,97 €/m² |
| 2023 | 11,95 €/m² | +5.8% | 11,49 €/m² | 16,45 €/m² |
| 2024 | 12,69 €/m² | +6.1% | 11,99 €/m² | 17,80 €/m² |
| 2025 | 12,76 €/m² | +0.6% | 12,32 €/m² | 17,53 €/m² |
| 2026 | 13,13 €/m² | +2.9% | 0,00 €/m² | 17,85 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Mannheim-Seckenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Mannheim-Seckenheim liegt aktuell bei 11,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,1% gestiegen – von 9,25 €/m² auf 11,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,56 €/m² | +2.6% | 8,24 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2023 | 10,05 €/m² | +5.1% | 8,66 €/m² | 14,13 €/m² |
| 2024 | 10,47 €/m² | +4.2% | 9,00 €/m² | 14,83 €/m² |
| 2025 | 10,95 €/m² | +4.6% | 9,47 €/m² | 15,47 €/m² |
| 2026 | 11,49 €/m² | +4.9% | 0,00 €/m² | 15,82 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Mannheim-Seckenheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Mannheim liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.987 €/m² (-2,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 3.442 €/m² (-1,9 %), womit beide Segmente schwächer abschneiden als in sämtlichen Nachbarstädten, die bei Häusern nur zwischen -0,2 % und -1,1 % nachgaben und bei Wohnungen überwiegend 0,5 % bis 0,7 % zulegten. Am höchsten liegen die Preise in Dossenheim mit 4.577 €/m² bei Häusern und 4.152 €/m² bei Wohnungen, gefolgt von Hirschberg an der Bergstraße und Ladenburg.
Mit 3.919 €/m² bei Häusern (Brühl (Baden)) und 3.274 €/m² bei Wohnungen (Heddesheim) weisen diese beiden Nachbarstädte die niedrigsten Werte auf, liegen aber bei Häusern noch unter bzw. nahe dem Mannheimer Niveau. Die stärksten Preisrückgänge bei Häusern unter den Nachbarstädten verzeichnen Weinheim mit -1,1 % und Schwetzingen mit -0,8 %, während Wohnungen dort mit 0,7 % bzw. 0,6 % im Plus liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 4.261 €/m² | -0.3% | 3.631 €/m² | +0.7% |
| Heddesheim | 3.992 €/m² | -0.3% | 3.275 €/m² | +0.7% |
| Ladenburg | 4.341 €/m² | -0.2% | 3.811 €/m² | +0.7% |
| Edingen-Neckarhausen | 4.189 €/m² | -0.3% | 3.576 €/m² | +0.5% |
| Schwetzingen | 4.312 €/m² | -0.8% | 3.626 €/m² | +0.6% |
| Brühl (Baden) | 3.920 €/m² | -0.3% | 3.408 €/m² | +0.7% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 4.353 €/m² | -0.3% | 3.550 €/m² | +0.7% |
| Plankstadt | 4.022 €/m² | -0.3% | 3.521 €/m² | +0.7% |
| Weinheim | 4.101 €/m² | -1.1% | 3.614 €/m² | +0.7% |
| Dossenheim | 4.578 €/m² | -0.2% | 4.153 €/m² | +0.7% |
Mietspiegel der Region
In Mannheim liegt die Hausmiete bei 13,00 €/m² (+2,2 % zum Vorjahr) und die Wohnungsmiete bei 11,55 €/m² (+4,5 %), womit der Anstieg bei Wohnungen deutlich über dem aller Nachbarstädte liegt, die zwischen +1,2 % und +4,2 % rangieren. Bei den Hausmieten bewegt sich Mannheim im Mittelfeld der Region, während Dossenheim mit 14,88 €/m² bei Häusern und 12,88 €/m² bei Wohnungen die höchsten Werte aufweist und Brühl (Baden) mit 12,32 €/m² die niedrigste Hausmiete verzeichnet.
Bei den Wohnungsmieten liegen neben Dossenheim auch Ladenburg mit 12,34 €/m² und Schwetzingen mit 12,14 €/m² über dem Mannheimer Niveau, am unteren Ende steht Heddesheim mit 11,01 €/m². Auffallend schwach fiel die Entwicklung bei den Hausmieten in Edingen-Neckarhausen mit +0,2 %, in Weinheim mit +0,6 % und in Schwetzingen mit +0,7 % aus, während die übrigen Nachbarstädte bei rund +2,5 % liegen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ilvesheim | 13,34 €/m² | +2.5% | 11,68 €/m² | +4.2% |
| Heddesheim | 12,99 €/m² | +2.5% | 11,01 €/m² | +3.5% |
| Ladenburg | 13,36 €/m² | +2.5% | 12,34 €/m² | +2.8% |
| Edingen-Neckarhausen | 12,73 €/m² | +0.2% | 11,45 €/m² | +1.2% |
| Schwetzingen | 13,06 €/m² | +0.7% | 12,14 €/m² | +1.9% |
| Brühl (Baden) | 12,32 €/m² | +2.6% | 11,48 €/m² | +3.0% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 12,84 €/m² | +2.6% | 11,42 €/m² | +3.4% |
| Plankstadt | 12,74 €/m² | +2.6% | 11,49 €/m² | +3.7% |
| Weinheim | 12,59 €/m² | +0.6% | 11,76 €/m² | +1.3% |
| Dossenheim | 14,88 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +2.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Mannheim-Seckenheim?
Die Immobilienpreise in Mannheim-Seckenheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Mannheim-Seckenheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Mannheim-Seckenheim
Die Hauspreise in Mannheim-Seckenheim sind von 3.883 €/m² Q3 2021 auf 4.059 €/m² gestiegen (4,53%). Die Wohnungspreise sind von 3.570 €/m² auf 3.577 €/m² gestiegen (0,2%).
Aktuell kosten Häuser in Mannheim-Seckenheim durchschnittlich 4.059 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.577 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 684 €/m² mit einer Preisspanne von 460 - 830 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,81% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,23%. Die Mietpreise für Häuser in Mannheim-Seckenheim haben sich um 2,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,47% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Mannheim-Seckenheim liegt aktuell bei 25,8 (Q3 2026), während er für Wohnungen 25,8 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Mannheim-Seckenheim ihren Höchstwert von 4.404 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.883 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.857 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.491 €/m² im Q1 2024.