Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Weinheim 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Weinheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Weinheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.162 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Weinheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.602 €/m².
Hauspreise in Weinheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Weinheim liegt aktuell bei 4.162 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.152 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,4% gestiegen – von 3.876 €/m² auf 4.162 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Weinheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Weinheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Weinheim liegt aktuell bei 3.602 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.477 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,6% gestiegen – von 3.286 €/m² auf 3.602 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Weinheim sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Weinheim entwickelt (2020-2026)?
In Weinheim zeigten die Kaufpreise für Häuser zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 einen Anstieg von 3.876 €/m² auf 4.162 €/m², was einem Gesamtanstieg von 7,4% entspricht. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum von 9,85 €/m² auf 12,56 €/m², was eine deutlichere Steigerung von 27,5% bedeutet. Nach einem Höchststand von 4.439 €/m² im dritten Quartal 2022 zeigten die Kaufpreise bis Ende 2023 eine rückläufige Tendenz, bevor sie sich 2024 und Anfang 2026 stabilisierten.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,8 im zweiten Quartal 2021 auf 27,6 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 15,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig moderaterem Wachstum der Kaufpreise, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchstwert von 35,0 im ersten Quartal 2022 erreichte und seitdem kontinuierlich fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.347 €/m² | 10,74 €/m² | 33.7 | +1.1% |
| 2023 | 4.245 €/m² | 11,40 €/m² | 31.0 | -8.0% |
| 2024 | 4.159 €/m² | 12,08 €/m² | 28.7 | -7.5% |
| 2025 | 4.161 €/m² | 12,19 €/m² | 28.5 | -0.8% |
| 2026 | 4.162 €/m² | 12,56 €/m² | 27.6 | -3.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Weinheim entwickelt (2020-2026)?
In Weinheim zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über die letzten fünf Jahre einen deutlichen Aufwärtstrend von 3.286 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.602 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Anstieg von 9,6 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höchststand im vierten Quartal 2022 mit 3.646 €/m², fielen danach bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.541 €/m² und sanken weiter bis zum vierten Quartal 2023 auf 3.345 €/m², bevor sie sich ab 2024 wieder erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 9,33 €/m² auf 11,65 €/m², was einer Steigerung von 24,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 29,3 im zweiten Quartal 2021 zunächst aufwärts auf ein Maximum von 31,1 im ersten Quartal 2022 und sank dann deutlich auf 25,6 im vierten Quartal 2025, bevor er zuletzt auf 25,8 im ersten Quartal 2026 leicht anstieg. Diese Entwicklung ist primär auf die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung zwischen 2022 und 2023 zurückzuführen, wodurch sich das Verhältnis von Kaufpreis zu Jahresmiete verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.614 €/m² | 9,79 €/m² | 30.8 | +2.7% |
| 2023 | 3.425 €/m² | 10,40 €/m² | 27.5 | -10.8% |
| 2024 | 3.419 €/m² | 10,82 €/m² | 26.3 | -4.1% |
| 2025 | 3.476 €/m² | 11,24 €/m² | 25.8 | -2.1% |
| 2026 | 3.602 €/m² | 11,65 €/m² | 25.8 | -0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Weinheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Weinheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Weinheim kann man den Bodenrichtwert in Weinheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 803 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 130 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Weinheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Weinheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Weinheim liegt aktuell bei 12,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,5% gestiegen – von 9,85 €/m² auf 12,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,74 €/m² | +6.2% | 7,79 €/m² | 15,67 €/m² |
| 2023 | 11,40 €/m² | +6.2% | 8,56 €/m² | 16,14 €/m² |
| 2024 | 12,08 €/m² | +5.9% | 8,91 €/m² | 17,53 €/m² |
| 2025 | 12,19 €/m² | +0.9% | 9,19 €/m² | 17,24 €/m² |
| 2026 | 12,56 €/m² | +3.1% | 9,46 €/m² | 17,48 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Weinheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Weinheim liegt aktuell bei 11,65 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,9% gestiegen – von 9,33 €/m² auf 11,65 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,79 €/m² | +4.0% | 7,38 €/m² | 14,47 €/m² |
| 2023 | 10,40 €/m² | +6.2% | 7,85 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2024 | 10,82 €/m² | +4.1% | 8,25 €/m² | 15,82 €/m² |
| 2025 | 11,24 €/m² | +3.9% | 8,58 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2026 | 11,65 €/m² | +3.6% | 8,97 €/m² | 16,79 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Weinheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Weinheim verzeichnet bei Häusern mit 4.162 €/m² und einem moderaten Anstieg von 0,2 % eine stabile Preisentwicklung, während Wohnungen mit 3.602 €/m² und einem deutlichen Plus von 3,6 % überdurchschnittlich zulegen. Im regionalen Vergleich positioniert sich Weinheim im oberen Mittelfeld, wobei Heidelberg mit 5.236 €/m² bei Häusern und 4.684 €/m² bei Wohnungen die höchsten Preise aufweist.
Die Nachbarstädte zeigen ein uneinheitliches Bild: Während Dossenheim mit 4.614 €/m² bei Häusern über dem Weinheimer Niveau liegt, bleiben ländlichere Gemeinden wie Heiligkreuzsteinach (2.631 €/m²) und Eberbach (2.429 €/m²) deutlich günstiger. Auffällig ist der Preisrückgang bei Häusern in Schriesheim um -2,2 %, während die Wohnungspreise in der Region mehrheitlich um rund 2,8 % zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wilhelmsfeld | 2.935 €/m² | -0.5% | 2.615 €/m² | +2.8% |
| Heiligkreuzsteinach | 2.631 €/m² | -0.5% | 2.277 €/m² | +2.8% |
| Schönau (Odenwald) | 2.721 €/m² | -0.5% | 2.949 €/m² | +2.8% |
| Schriesheim | 3.963 €/m² | -2.2% | 3.566 €/m² | +2.8% |
| Dossenheim | 4.614 €/m² | -0.5% | 4.142 €/m² | +2.8% |
| Eberbach | 2.429 €/m² | +0.6% | 2.455 €/m² | +0.5% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 4.388 €/m² | -0.5% | 3.541 €/m² | +2.8% |
| Heidelberg | 5.237 €/m² | -1.5% | 4.685 €/m² | +3.9% |
| Neckargemünd | 3.755 €/m² | -0.5% | 3.092 €/m² | +2.8% |
| Ladenburg | 4.376 €/m² | -0.5% | 3.802 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Weinheim positioniert sich mit Mietpreisen von 12,56 €/m² für Häuser und 11,65 €/m² für Wohnungen im mittleren Bereich der Region, deutlich unter Heidelberg mit 15,67 €/m² bzw. 13,80 €/m² und Dossenheim mit 14,78 €/m² bzw. 12,71 €/m², aber über den Odenwald-Gemeinden wie Heiligkreuzsteinach mit 9,31 €/m² bzw. 8,51 €/m². Die direkt angrenzenden Gemeinden Schriesheim und Hirschberg an der Bergstraße liegen preislich auf ähnlichem Niveau.
Weinheim verzeichnete mit 3,8% bei Häusern und 5,1% bei Wohnungen eine überdurchschnittlich starke Preissteigerung gegenüber dem Vorjahr, während die meisten Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 0,2% und 0,3% bei Häusern aufweisen. Besonders auffällig ist die dynamische Entwicklung bei Wohnungsmieten in Ladenburg mit 6,8% Steigerung, während Eberbach mit nur 1,7% die geringste Zunahme verzeichnete.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Wilhelmsfeld | 9,63 €/m² | +0.2% | 9,70 €/m² | +6.1% |
| Heiligkreuzsteinach | 9,31 €/m² | +0.2% | 8,51 €/m² | +6.0% |
| Schönau (Odenwald) | 10,40 €/m² | +0.3% | 9,55 €/m² | +6.1% |
| Schriesheim | 12,91 €/m² | +0.2% | 11,46 €/m² | +5.7% |
| Dossenheim | 14,78 €/m² | +0.3% | 12,71 €/m² | +5.6% |
| Eberbach | 9,19 €/m² | +1.9% | 8,80 €/m² | +1.7% |
| Hirschberg an der Bergstraße | 12,76 €/m² | +0.2% | 11,23 €/m² | +6.1% |
| Heidelberg | 15,67 €/m² | +2.2% | 13,80 €/m² | +4.2% |
| Neckargemünd | 11,91 €/m² | +0.3% | 10,80 €/m² | +5.9% |
| Ladenburg | 13,28 €/m² | +0.3% | 12,05 €/m² | +6.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Weinheim?
Die Immobilienpreise in Weinheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Weinheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Weinheim
Die Hauspreise in Weinheim sind von 3.876 €/m² Q2 2021 auf 4.162 €/m² gestiegen (7,38%). Die Wohnungspreise sind von 3.286 €/m² auf 3.602 €/m² gestiegen (9,62%).
Aktuell kosten Häuser in Weinheim durchschnittlich 4.162 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.602 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 803 €/m² mit einer Preisspanne von 130 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,22% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,58%. Die Mietpreise für Häuser in Weinheim haben sich um 3,8% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,14% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Weinheim liegt aktuell bei 27,6 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,8 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Weinheim ihren Höchstwert von 4.439 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.876 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.646 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 3.286 €/m² im Q2 2021.